Bad Orb ohne Windkraft
Bad Orb ohne Windkraft

Klima und Umwelt

1ha Wald leistet mehr in Sachen Umwelt- und Klimaschutz als eine WKA!

Quelle: Bayerische Staatsforsten www.baysf.de

01.04.2017
Ende des Klimawahns?

09.03.2017

Giftige Windkraft

08.03.2017 CO2-Emissionen auf Rekordniveau trotz Klimaschutz Bild anklicken, um Beitrag zu lesen!

18.02.2017

Manipulationen bei Studie über „Klimaerwärmung“!

Profitmaximierung um jeden Preis!!!

Bedeutende Studie zur globalen Erwärmung, die zum Pariser Klimaabkommen mit Milliardenzusagen führte, basiert auf manipulierten Zahlen!

Bild anklicken, um kompletten Beitrag zu lesen!

09.02.2017

08.02.2017

 

Das ABC von Energiewende und Grünsprech 28: Klimazeugen

Von Frank Hennig – K wie Klimazeugen

 

Leseprobe:

Übrigens schlägt sich die deutsche CO2-Minderung durch die Deindustrialisierung Ostdeutschlands, die Modernisierung und den Ersatz von Kraftwerken, die „Energiewende“ und das EEG seit 1990 mit etwa 220 Milliarden Tonnen jährlich nieder. Dies sind etwa 0,65 Prozent der globalen jährlichen Emissionen. Das hat seit 2000 bisher 150 Milliarden Euro gekostet und wird sich bis 2025 auf sagenhafte 520 Milliarden Euro erhöhen, wie das Institut für Wettbewerbsökonomik der Uni Düsseldorf errechnete. Trotz dieses enormen Aufwandes sind die deutschen Emissionen seit zwei Jahren wieder gestiegen.

Wir alle sind Klima- oder Wetterzeugen. Deutschlands bekanntester Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif äußerte im Jahr 2000 im Spiegel:

„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie vor 20 Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.“ 

 

Frank Hennig stellt sich hiermit als Wetterzeuge zur Verfügung und teilt an Eides statt mit, dass diese Vorhersage falsch war – oder neudeutsch Fake News.

Weiterlesen: http://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-abc-von-energiewende-und-gruensprech-28-klimazeugen/

Foto: Alexander Stahr

19.01.2017
 

Windindustrie im Wald: Boden und Trinkwasser

von Alexander Stahr  

veröffentlicht am 19.01.2016 im Magazin für Boden und Gärten „Ahabc.de“


Die Errichtung von Windindustrieanlagen auf den Höhenzügen der Mittelgebirge birgt ein großes Konfliktpotential. Zu nennen ist in diesem Zusammenhang insbesondere der Schutz des Lebensmittels Nr. 1, des Trinkwassers.

 
Im Zuge der Errichtung von Windindustrieanlagen werden Lagen oder Deckschichten genannt beim Bau der Fundamente entfernt. In Regionen mit ausgeprägten Kluftgrundwasserleitern [z. B. Gebirgskämme aus Quarzit oder Sandstein kann dies fatale Folgen haben, werden im Zuge der Bauarbeiten wassergefährdende Stoffe im Bereich der Baumaßnahme freigesetzt.


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09.04.2017
SENSATIONELL: Schulbuch belegt Schwindel mit Globaler Erwärmung!

22.10.2016

Ontario: Vibrationen von WKA zerstören Grundwasser-Versorgung

 

Chatman-Kent, Ontario – Vibrationen von Windturbinen, ein Phänomen bekannt als seismische Kopplung, wird für Verunreinigungen in mehr als 20 Wasserbrunnen im südwestlichen Ontario verantwortlich gemacht.

 

Mehr als 460 Anwohner haben eine Petition unterzeichnet, die dem Gemeinderat am 22. August vorgelegt wurde und ein Moratorium für die weitere Entwicklung verlangt.

 

Quelle: https://stopthesethings.com/2016/10/21/wind-turbine-generated-vibrations-wrecking-ontarios-groundwater-supply/

27.02.2016

Interview mit Klaus Ermecke, KE Research

Klimawahn – und kein Ende? 
Teil I

 

Auszug:

 

Holger Douglas: Die Politik will uns vor den dra­ma­ti­­schen Fol­­gen eines „Klimawandels“ retten. Und eini­ge, darunter Die Grünen, fordern jetzt sogar die Auf­nahme eines „Staatsziels Klimaschutz“ ins Grund­gesetz. Wer muß hier eigentlich wen retten?

 

Klaus Ermecke:  Wir müssen uns ret­ten: vor der Politik! Vor den Profi­teu­ren und Strippenziehern. Wir müssen unsere Wirt­schaft schüt­zen, und unsere Freiheit und unseren Wohlstand. Denn unter dem Vor­wand „Kli­ma­schutz“ wird das alles scheib­chen­weise zer­stört. Ein grundgesetzlich zementiertes „Staatsziel Klimaschutz“ würde diesen Prozeß noch beschleuni­gen.

 

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13.03.2016

Interview mit Klaus Ermecke, KE Research

Klimawahn – und kein Ende? 
Teil II
 

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CO2 lässt die Welt ergrünen

Quelle: https://wattsupwiththat.files.wordpress.com/
Visualisierung Bad Orb

04.12.2015
 

Windindustrieanlagen:

Belasten Schwermetalle Boden und Trinkwasser?


von Alexander Stahr  

veröffentlicht am 27.11.2015 im Magazin für Boden und Gärten „Ahabc.de“


Hier ein Auszug:

[…]
Neben der potentiellen Gefahr einer Grundwasserkontamination durch Havarien während der Errichtung und des Betriebs von WKA sowie der Nitratproblematik infolge der umfangreichen Rodungen können Stoffeinträge aus den Betonfundamenten der WKA in den Boden ebenfalls problematisch für das Grund- bzw. Trinkwasser sein.


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08.09.2015
 

Windrad sorgt für Ärger in Ulrichstein


Windkraftanlage in illegaler Bauweise in Wasserschutzgebiet errichtet – Brunnen müssen wohl stillgelegt werden.
 

Ausführliche Informationen bei Gegenwind Vogelsberg und in der Alsfelder Allgemeinen

 

Bitte auch die Antwort auf die Kleine Anfrage der FDP im hessischen Landtag, durch die hessische Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Priska Hinz. Das im Artikel der Alsfelder Allgemeine verwendete Zitat finden Sie auf Seite 2 im Abschnitt “Regierungspräsidium Gießen”.

19.07.2015

Bodenbelichtung: Windparks und potentielle Nitratbelastung von Trinkwasser


von Alexander Stahr  
veröffentlicht am 15. Juli 2015 im Magazin für Boden und Gärten „Ahabc.de“

 

Hier ein Auszug:

[…]

Zugleich dienen die Höhenzüge der Mittelgebirge vielfach der Trinkwassergewinnung (Quellen, Stollen) aus dort infiltrierendem Niederschlagswasser, das zu Grundwasser wird [z. B. Kluftgrundwasser in Kluftgrundwasserleitern in Quarzit- oder Sandsteinhöhenzügen). Hierbei besteht bereits vielfach die Gefahr einer Kontaminierung des Bodens sowie des Grund- oder Trinkwassers durch wassergefährdende Stoffe während der Errichtung und des Betriebes von Windindustrieanlagen.

[…]

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02.06.2015

 

Donnerwetter vom 27.05.2015

 

Deutschland verbucht Windminus

 

Bremsen Windkraftanlagen den Wind aus?
[…]
Der Verdacht: Der massive Ausbau der Windenergie könnte in den letzten Jahrzehnten den Sturm zu einem Windchen gemacht haben.
[..]
Der schwächere Wind sorgt allerdings für einen geringeren Luftausstausch, dieser wiederum treibt die Schadstoffkonzentration in unserer Luft in die Höhe.

 

Den kompletten Beitrag bei donnerwetter.de lesen!

10.04.2015


Bodenschutz und Windindustrieanlagen

von Alexander Stahr  
veröffentlicht am 23. August 2014 im Magazin für Boden und Gärten „Ahabc.de“

 

Hier einige Auszüge:

[…]

Böden in den Hochlagen der Mittelgebirge dienen in vielen Fällen dem Schutz des Grund- oder Trinkwassers und können unwiederbringliche Archive der Landschafts- und Kulturgeschichte sein. Doch immer mehr Boden fällt der Windindustrie zum Opfer.

[…]

Bei einer massiven Abtragung, Zerstörung und negativen Beeinträchtigung der Böden in den Kammlagen der Mittelgebirge jeglicher Art, kann auch eine Gefährdung der Grundwasserspeicher und somit des Trinkwassers vieler Städte und Gemeinden nicht ausgeschlossen werden.


Den vollständigen Beitrag lesen.
 

… und welche Gefahren können für unsere "Orber Heilquellen" entstehen?

19.03.2015

 

Windkraft ist sauber – sie nutzt der Umwelt und speziell dem Klima?

 

Fakt: Windindustrieanalagen sind, wie im Prinzip alle Industrieanlagen, unter diversen Aspekten umweltschädlich.

 

Ihre Produktion ist energie- und materialintensiv, sie verbrauchen Flächen, sie verdichten und versiegeln Böden, sie gefährden und verdrängen die Fauna. Dem Klima nützen Sie unterm Strich nicht.

 

Einen vertiefenden Exkurs zu Klimawandel und Klimaschutz finden Sie auf den Seiten von Vernunftkraft.de.

 

14.09.2014

 

Kronen-Zeitung

 

Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher

 

Ein gewaltiger Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher und wirft Fragen auf. Macht die Erderwärmung Pause? Auch die Sonnenaktivität hat empfindlich abgenommen.


Für die Klimawandel-Propheten werfen die neuen Zahlen Fragen auf: Denn an den Polen von Mutter Erde herrscht ganz entgegen der Prognosen einer kompletten Polschmelze plötzlich ganz im Gegenteil sogar ein Eiszuwachs wie seit Jahrzehnten nicht.

 

Artikel lesen

21.10.2013

Spiegel

KOMMENTAR: Schwarze Schatten
Von Neubacher, Alexander

05.02.2013

(ORF)

Die Akte Klima

Climate Crimes – Umweltverbrechen im Namen des Klimaschutzes
Ein Film von Ulrich Eichelmann

 

Climate Crimes ist die Geschichte von atemberaubenden Landschaften, seltenen Arten und Menschen, die mit der Natur leben. Sie alle werden bedroht, nicht vom Klimawandel, sondern vom Klimaschutz und das, was in seinem Namen geschieht.
 

Mehr als 2 Jahre lang hat sich Ulrich Eichelmann und sein Team auf die Spuren von Klimaschutzprojekten und “grüner Energien” begeben. Er besuchte dazu die Mesopotamischen Sümpfe im Irak, die Urwälder Amazoniens und Indonesiens, den Südosten der Türkei sowie Schutzgebiete in Deutschland.

Climate Crimes ist eine Reise zu den Tatorten der grünen Energien mit erschreckendem Ergebnis. Wasserkraftwerke, Biodiesel- und Biogasproduktion drohen selbst die letzten Juwele des Planten zu vernichten. Und das wird zudem noch mit einem grünen Zertifikat “Klimaschutz” markiert. Tödlicher Etikettenschwindel.

16.02.2013

Report München
IPCC zensiert Klimawissenschaftler Klimaschwindel

IPCC zensiert Klimawissenschaftler: Klimaschwindel? Ein Bericht von Report

28.04.2011
PANORAMA

Das schmutzige Geheimnis sauberer Windräder

Die Produktion vieler getriebeloser Windräder verursacht katastrophale Umweltzerstörungen in China. Denn für diese Windräder setzen die Hersteller ein wertvolles Metall ein: Neodym, eine sogenannte "seltene Erde". Neodym-Windräder verzichten meist auf ein Getriebe.

Dafür brauchen sie effizientere Generatoren, die sich besonders gut aus diesem Rohstoff herstellen lassen. Neodym wird nahezu ausschließlich in chinesischen Minen abgebaut. Bei der Trennung des Neodyms vom geförderten Gestein entstehen giftige Abfallprodukte, außerdem wird radioaktives Uran und Thorium beim Abbauprozess freigesetzt. Diese Stoffe gelangen zumindest teilweise ins Grundwasser, kontaminieren so Fauna und Flora erheblich und werden für den Menschen als gesundheitsschädlich eingestuft.

Im nordchinesischen Baotou beispielsweise ist die Umgebung rund um die Fabriken, die das Neodym vom Erz trennen, verseucht. Die Anwohner sind teilweise schwer krank, das Wasser ist nachhaltig kontaminiert. Studien berichten von einer deutlich erhöhten Krebsrate. Viele der Hersteller dieser Windkraftanlagen zeigten sich auf Anfrage ahnungslos in Bezug auf die massiven Umweltschäden. 

Kartenausschnitt neuer Regionalplan

Offenlage Regionalplan Südhessen vom 03.04 -30.06.2017; Mehr erfahren: Bild anklicken!
Quelle: FAZ

Anzahl WKA im RP Südhessen

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Quelle:Bayerische Staatsforsten www.baysf.de
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