Bad Orb ohne Windkraft
Bad Orb ohne Windkraft

Folgen für Natur

Alternative Energiegewinnung ist unsinnig,
wenn sie
 genau das zerstört,
was man eigentlich 
 durch sie bewahren will:

Die Natur

Reinhold Messner, 2002

1ha Wald leistet mehr in Sachen Umwelt- und Klimaschutz als eine WKA!

Quelle: Bayerische Staatsforsten www.baysf.de

Das Erschließen von Waldgebieten zur Nutzung für „Windkraft über Wald“ wird zu einer dauerhaften Veränderung des Landschaftsbildes führen.

 

Auswirkungen auf Mensch, Fauna, Flora und Kleinklima sind unausweichlich und aufgrund fehlender Erfahrung über den Bau von WKA im Wald derzeit nicht abschätzbar.

 

Daher ist der Naturraum Wald als Standort für Industrieanlagen zur Energieerzeugung ungeeignet.

 

05.06.2017
Seeadler-Horstbaum gefällt

 

Prenzlau (dpa/bb) – Unbekannte zerstören seit einigen Jahren Adlernester in der Uckermark. Seit 2014 gibt es nach Angaben des Landkreises regelmäßig Übergriffe auf die Horste von Schrei- und Seeadlern.
Eine Verwaltungssprecherin bestätigte am Dienstag entsprechende Medienberichte. Obwohl jede Attacke von der Unteren Naturschutzbehörde angezeigt wurde, konnten bislang noch keine Täter ermittelt werden, hieß es weiter.

Mehr erfahren:

bild.de und vernunftkraft.de

17.04.2017

Wie gefährlich sind Windkraftanlagen für Vögel und Fledermäuse?

Beitrag aus W wie Wissen vom 03.09.2016 im Ersten (ARD)

09.04.2017

Infraschall und Artenschutz: Zwei Vorträge, zwei Experten zur Windenergie

 

Die Menschen können ihn nicht hören, viele spüren ihn auch nicht und doch macht er Probleme: Die Rede ist vom Infraschall. Und zwar vom Infraschall, den die Windräder verursachen. Am Donnerstag hatten der NABU (Naturschutzbund) und die AG Windenergie (ein Zusammenschluss von Bürgerinitiativen der Eifel und Börde, des „Sturm im Wald“ e.V. und des NABU Euskirchen) nach Zülpich-Füssenich zu einem Vortragsabend in die Gaststätte Bonn eingeladen.

 

Referenten waren Ralf Wilke vom NABU zum Thema „Freier Luftraum für Rotmilan & Co“ und Dr. Thomas Stiller, Vorsitzender von „Ärzte für Immissionsschutz“, zu den Gesundheitsfolgen von permanenter Lärmbelästigung und Infraschall.

 

Weiterlesen hier klicken

Vortrag Vögel - freier Luftraum für Rotmilan & Co
vortrag_voegel_windraeder.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

09.04.2017

Unbequeme Wahrheit: Wind­turbinen sind der Haupt­grund für den Tod von Fleder­mäusen

 

Die stark steigende Zahl durch Windturbinen getöteter Vögel und Fledermäuse ist eine weitere unbequeme Wahrheit für den Wind-Kult.

 

In dieser begutachteten wissenschaftlichen Studie kommt die Verheerung laut und klar zum Ausdruck: Windturbinen sind inzwischen zum Hauptgrund der Fledermaus-Sterblichkeit geworden.

 

Weiterlesen: EIKE-Klima-Energie

 

Multiple Fledermaus-Todesfälle: eine globale Übersicht

 

Thomas J. O’Shea, Paul M. Cryan, David T.S. Hayman, Raina K. Plowright, Daniel G. Streicker

Der Fischadler wurde vermutlich durch die Druckwelle einer Windkraftanlage verletzt; Foto: Sayer

07.04.2017

Fischadler von Windrad verletzt

 

Rheinpfalz – Eigentlich ist seine Art bei uns ausgestorben – doch zurzeit wird im Wildpark Potzberg ein Fischadler gepflegt, der von einem Windradverletzt wurde.

 

„Ein Adler? Das wird wohl wieder ein Bussard sein“, dachte sich Schauß. Doch als der Wildparkbetreiber den Greifvogel zum ersten Mal sah, konnte er es nicht fassen. Denn es war tatsächlich ein Adler – und zwar ein Fischadler. „Ich bin seit 37 Jahren Falkner und habe das letzte Mal vor 20 Jahren einen Fischadler gesehen“, erinnerte sich Schauß.

 

Weiterlesen: Die Rheinpfalz

14.03.2017
Erneut zerstörte Greifvogelhorste entdeckt

Im Landkreis Vorpommern-Greifswald haben Unbekannte neun Greifvogelhorste zerstört. Damit hat sich die Zahl der im Kreis zerstörten Horste auf 28 erhöht.Auch die nun betroffenen Flächen waren als Windeignungsgebiete ausgewiesen.

Bei den bereits erfassten Nistplätzen handelte es sich nach Angaben des Umweltamtes um zwei Rotmilan-, zwei Schwarzmilan und fünf Mäusebussardhorste.

Weiterlesen bei NDR.de

07.03.2017
Windkraftkriminalität

NDR, 02.03.2017:
“Der Ausbau der Windkraft sorgt in Mecklenburg-Vorpommern für Konflikte. Vielerorts haben sich Bürgerinitiativen gegründet, die nicht wollen, dass in der Nähe ihrer Dörfer und Städte neue Windparks gebaut werden. Die Windräder beeinträchtigen aber auch die Natur. So dürfen in unmittelbarer Nähe zu Horsten streng geschützter Greifvögel eigentlich keine Windkraftanlagen gebaut werden. Es gibt aber offenbar Menschen, die Nester der Vögel zerstören, damit Windräder genehmigt und gebaut werden können."

26.02.2017

 

Wissenschaftliche Studie: Die Verluste durch Windkraftanlagen können ziehende Fledermausarten an den Rand der Ausrottung bringen.

Mehr erfahren bei ScienceDirect

21.02.2017
Drei Rotmilanhorste spurlos verschwunden

Hünfeld – Mitten im Dammersbacher Wald sind drei Rotmilanhorste spurlos verschwunden. Waren Profitgeier am Werk?

 

Zwischen Dammersbach und Hofbieber ist die Entrüstung groß – ein laufendes Klageverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Und doch droht weiteres Ungemach. In jümgster Zeit sind drei Rotmilanhorste spurlos verschwunden – kaum zu glauben.

“Ein Horstbaum wurde gefällt, die anderen beiden sind auf unerklärliche Weise verschwunden”, wie Reinhard Kolb vom Arbeitskreis Fulda/Rhön der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) mitteilt. Der Naturschützer vermutet jedoch, dass diese mutwillig zerstört wurden. Die Horste waren seit mehreren Jahren regelmäßig besetzt und in allen dreien war es noch im letzten Jahr zum Bruterfolg gekommen.

Weiterlesen: http://osthessen-news.de/n11552533/profitgeier-am-werk-drei-rotmilanhorste-spurlos-verschwunden.html

18.02.2017

Windkraft – das gewaltigste Naturzerstörungswerk seit 200 Jahren

 

Für grünen-ideologischen Irrsinn opfern wir ein ganzes Land und unsere Heimat - Was ist nur aus den Menschen geworden?

Bild anklicken, um den kompletten Beitrag des Deutschen Arbeitgeberverbands zu lesen!

18.02.2017


Beim Bau von Windindustrieanlagen kommt die Natur unter die Räder


Deutsche Wildtierstiftung kritisiert das Vorgehen in Hessen heftig!

14.02.2017

 

Sieben auf einen Streich! Die Energeiwende fordert ihre Opfer!

 

Die Bürgerinitiative Holzhausen erstattete Anzeige.

29.01.2017

02.12.2016

 
Wie viele Zugvögel sterben durch Kollision?
 
Ein Kritikpunkt bei der Windenergie ist, dass Vögel mit den Anlagen kollidieren. Eine Studie zeigt nun erstmals die Anzahl der so verendeten Vögel. Mit 20,7 Opfern pro Anlage und Jahr ist die Rate höher als bisher geschätzt.

 

Lesen Sie hier die Studie: https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/46367.pdf

 

Die Neue Zürcher Zeitung berichtete: http://www.nzz.ch/wissenschaft/biologie/windenergie-ld.131147

Mit einem Klick auf das Bild öffnet sich das Dokument!

13.11.2016

 

Deutsche Wildtier Stiftung veröffentlicht wissenschaftliche Studie zur
"Windenergie im Lebensraum Wald"
 
Länder-Willkür beim Ausbau von Windenergie

 

Der Ausbau der Windenergie schreitet in Deutschland ungebremst voran; Wildtiere und ihre Lebensräume bleiben dabei auf der Strecke. Wie dramatisch sich der Konflikt zwischen Windenergie und Artenschutz in Deutschland zuspitzt, belegt die gestern veröffentlichte Studie „Windenergie im Lebensraum Wald“ von Dr. Klaus Richarz, die im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung entstanden ist.

Die Studie beschreibt die aktuelle Entwicklung von Windenergieanlagen (WEA) im Wald und die Gefahr für den Artenschutz. „Gerade in bisher unzerschnittenen und wenig erschlossenen Waldgebieten beeinträchtigen Bau, Betrieb und die Wartung von Windenergieanlagen das Überleben von Wildtieren ganz erheblich“, sagt Professor Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung. Der Autor der Studie Dr. Klaus Richarz ist ein renommierter Biologe. Richarz hat 22 Jahre die Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland geleitet.

Quelle: Deutsche Wildtier Stiftung

13.11.2016

 

Emnid: Bundesweit lehnen 80 Prozent der Befragten Windenergie im Wald ab!

 

Eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid, die von der Deutschen Wildtier Stiftung in Auftrag gegeben wurde, zeigt:

Bundesweit lehnen 80 Prozent der Befragten Windkraft im Wald ab.

Mit einem Klick auf das Bild wird das Dokument angezeigt!

31.10.2016

 

Bedrohte Vogelwelt in Hessen

 

Umweltministerium legt neue Rote Liste vor – Bestandssituation weiterhin kritisch

 

Die Rote Liste gibt einen Überblick über die aktuellen Zahlen: In Hessen sind darin 217 Brutvogelarten verzeichnet. 12,6 Prozent der regelmäßigen oder ehemals regelmäßigen Brutvogelarten Hessens sind ausgestorben. 18,9 Prozent sind vom Aussterben bedroht. Nur 38,9 Prozent der Arten gelten als ungefährdet.

19.10.2016

 

EGE: Windenergiewirtschaft will Deutungshoheit über Artenschutz

 

Am 17. November 2016 möchte die Fachagentur Windenergie an Land in Hannover über die “Ergebnisse aus dem Forschungsvorhaben Progress” diskutieren.

 

Dominiert wird das Programm von Vertretern der Windenergiewirtschaft, was nicht verwundert. Hinter der klangvollen Bezeichnung “Fachagentur Windenergie an Land” stecken deutsche Wirtschafts- und Umweltministerien (aber auch der Deutsche Naturschutzring). Sie sind mit der Windenergie-wirtschaft aufs Engste verbunden. Die Windenergiewirtschaft sucht die Deutungshoheit über den Artenschutz und das Artenschutzrecht zu gewinnen. Diesem Zweck soll die Veranstaltung dienen.


Die EGE hat die Ergebnisse der Progress-Studie bereits kurz nach Erscheinen im Juli 2016 kommentiert (wir berichteten).

In der Zeitschrift “Naturschutz und Landschaftsplanung” (Heft 10/2016) ist gerade ein weiterer Kommentar zur Progress-Studie erschienen. Klicken Sie bitte hier, wenn Sie den Kommentar mit dem Titel “Hoher Aufwand, vage Ergebnisse” lesen möchten.

 

(Quelle: http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php)

18.10.2016

 

Comic: Es war einmal...Tierparadies in Hessen

 

Mit Dank an den “Verein für Naturschutz und Gesundheit Südlicher Odenwald e.V.” und Daniel Niedick für die Grafiken!

10.10.2016

 

Windräder: Tödliche Gefahr für Vögel

 

WDR: Tiere suchen ein Zuhause | 09.10.2016 |

 

Wie gefährlich sind Windkraftanlagen für Vögel und Fledermäuse? Die Tiere geraten immer wieder zwischen die Rotorblätter von Windrädern. Sie unterschätzen die Geschwindigkeiten und den Sog der Windräder. Fledermäuse halten diese für tote Bäume und fliegen unter Umständen direkt darauf zu. Ihnen platzt im Sog der Windräder die Lunge. Die genaue Zahl der Opfer lässt sich deswegen nur sehr schwer bestimmen.

 

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/tiere-suchen-ein-zuhause/video-windraeder-toedliche-gefahr-fuer-voegel-100.html

10.10.2016

 

Kielings wilde Welt

 

ARTE | 10.10.2016 |

 

Rotmilan und Windkraft

 

 

Quelle: Umweltruf

13.09.2016

 

Zerstörung der Brutstätten von Greifvögeln und Fledermäusen

 

VLAB fordert effektive Maßnahmen gegen die zunehmende Zerstörung der Brutstätten von Greifvögeln und Fledermäusen.

 

In allen Bundesländern häufen sich die Zerstörungen von Brutstätten gefährdeter Vogel- und Fledermausarten. Durch diese Umwelt-Straftaten soll der Bau von Windrädern in sensiblen Gebieten ermöglicht werden.

 

Weiterlesen bei Umwelt-Watchblog

Quelle: Umweltruf

02.09.2016

 

Flug in den Tod

 

Wanderung der Fledermäuse endet oft an Windkraftanlagen.

 

Nicht nur Zugvögel fliegen im Herbst Richtung Süden: In den letzten Augusttagen haben sich viele Millionen Fledermäuse im Nordosten Europas auf den Weg gemacht.

 

„Fledermäuse können den Rotoren dank ihrer Ultraschall-Echolotung zwar meistens ausweichen, aber im Unterdruck auf der Rückseite der Anlagen platzen dann ihre Lungen“, sagt Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung. Experten sprechen vom Barotrauma. Die Auswirkungen auf die Art sind immens: Allein in Deutschland fallen Jahr für Jahr bis zu 240.000 Fledermäuse Windkraftanlagen zum Opfer.

 

Weiterlesen bei Umweltruf.de!

Foto: Frank Bohn

01.09.2016

 

OTZ: Unbekannte erschlugen vier geschützte Milane bei Clingen

 

Thüringen - Zwei junge Schwarzmilane sind tot. Der Nachwuchs des Rotmilans ebenfalls getötet. Sie wurden nicht zur Beute anderer Tiere.

 

Naturschützer vermuten, dass Menschen die Horste vom Baum holten, um den Milannachwuchs zu töten. Immer wieder verschwinden geschützte Tiere in der Nähe von Windparks.

 

Den kompletten Beitrag in der OTZ lesen!

 

Bericht über weitere Straftat in Thüringen: Storchennest störte in Windkraftgebiet!

Quelle:OTZ

14.08.2016

Storchennest störte in Windkraftgebiet – jetzt ist es weg

Bisher einmalige Straftat in Thüringen

 

Brutplatz der geschützten Vögel hätte Bau von 212 Meter hohen Windrädern verhindert. Umweltbehörde sieht Zusammenhang. Polizei ermittelt.

 

Der Kriminalfall von Kraftsdorf, Landkreis Gera, ist ein Rätsel. Man weiß nur eines: wem es nützt, wenn solch ein Horst verschwindet. Wo der Schwarzstorch brütet, darf in der Regel im Abstand von drei Kilometern kein Windrad errichtet werden.

 

Den kompletten Beitrag lesen!

12.07.2016

 

FVB: Gefährlicher Flug in den Windpark

 

Vor allem weibliche Fledermäuse scheinen im Frühsommer regelrecht von Windkraftanlagen angezogen zu werden.

Das ist eines der Ergebnisse der Pilotstudie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin. Die Forscher hatten den nächtlichen Flug des einheimischen Großen Abendseglers via GPS-Tracking beobachtet. Einige Resultate verblüfften selbst die Experten.

 

Anlass der Studie ist der Konflikt zwischen der Energieproduktion aus Windkraft und dem Erhalt geschützter Fledermäuse, der sich mit der Energiewende in Deutschland durch die hohen Schlagopferzahlen von Fledermäusen an Windkraftanlagen und die stetig zunehmende Zahl der Anlagen seit einiger Zeit verschärft. Fledermausexperten schätzen, dass mehr als 250.000 der kleinen nachtaktiven Säugetiere pro Jahr an Windkraftanlagen sterben, sofern die Anlagen ohne Auflagen betrieben werden. Der Tod kommt entweder durch direkte Kollision der Fledermäuse an den Rotorblättern oder durch ein sogenanntes Barotrauma infolge starker Luftdruckänderungen in der Nähe der Rotorblätter zustande, durch das die inneren Organe der Tiere zerrissen werden.

 

Mehr erfahren in deutscher Sprache beim "Forschungsverbund Berlin e.V."!

Die Original-Studie mit Grafiken in englischer Sprache:
srep28961.pdf
PDF-Dokument [5.2 MB]

12.07.2016

 

VLAB: Positionspapiere veröffentlicht

 

Positionen des VLAB zu den wichtigen Umwelt- und Naturschutzthemen „Artenschutz, Rückkehr der Beutegreifer, Energie, Landwirtschaft, Nachhaltigkeit & Suffizienz, Wald und Forstwirtschaft“ können Sie ab sofort auf seiner Webseite unter der Rubrik „Positionen“ nachlesenals PDF herunterladen und auch gerne in ihren Artikeln zitieren – vergessen Sie nicht, die Quelle anzugeben.

 

An der Erstellung der Positionen waren vereinsinterne und externe Experten beteiligt. Bitte beachten Sie, dass es sich teilweise um vorläufige Positionen – gekennzeichnet mit „Entwurf“ – handelt, die von einem Expertengremium im Laufe dieses Jahres noch diskutiert und evtl. leicht verändert werden.

Weitere VLAB-Positionen, bspw. zu dem drängenden Thema „Flächenverbrauch, Siedlungs-, Gewerbe- und Verkehrswegebau“,sollen im kommenden Jahr erstellt und publiziert werden.

 

https://www.landschaft-artenschutz.de/positionen-vlab/

12.07.2016

 

Schlussbericht zum Forschungsprojekt „PROGRESS“

 

Das Projekt PROGRESS wurde von BioConsult SH in Zusammenarbeit mit ARSU, IfAÖ und der Universität Bielefeld durchgeführt. Es galt der Ermittlung der Kollisionsraten von (Greif-) Vögeln und der Schaffung planungsbezogener Grundlagen für die Prognose und Bewertung des Kollisionsrisikos durch Windenergieanlagen. In dem Vorhaben wurde erstmals eine quantitative Bestimmung der Kollisionsraten von Vögeln an Windenergieanlagen vorgenommen.

Vollständiger Schlussbericht:
1561-1.pdf
PDF-Dokument [19.3 MB]
Zusammenfassung und Fazit:
1560-1.pdf
PDF-Dokument [255.0 KB]

12.07.2016

 

EGE: Kritischer Kommentar zur Progress-Studie

 

Zur Studie hat die „Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen“ aus Bad Münstereifel einen kritischen Kommentar hinzugefügt.

Kommentar der EGE hier lesen:
Fortschritt-sieht-anders-aus_1.pdf
PDF-Dokument [121.3 KB]

26.06.2016

 

Windräder in Wäldern – Erhebliche Kenntnislücken über Auswirkungen

 

„Hinsichtlich der Auswirkungen von Windenergieanlagen auf waldbewohnende Arten sowie generell auf den Naturhaushalt bestehen allerdings noch erhebliche Kenntnislücken

 

Mit dieser lapidaren Feststellung bringt die ARSU GmbH (Arbeitsgruppe für regionale Struktur- und Umweltforschung GmbH) das Endergebnis ihrer durchgeführten Studie auf den Punkt.

 

Weiterlesen bei Umweltwatchblog.de

Bau- und Betriebsmonitoring von Windenergieanlagen im Wald - Abschlussbericht 30.11.2015 -
wiwa_abschlussbericht_2015.pdf
PDF-Dokument [6.8 MB]
Bau- und Betriebsmonitoring von Windenergieanlagen im Wald - Anhang zum Abschlussbericht 30.11.2015 -
wea_im_wald_abschlussbericht_anhang_2015[...]
PDF-Dokument [5.4 MB]
Fachagentur Windenergie an Land: Entwicklung der Windenergie im Wald
FA-Wind_Analyse_Wind_im_Wald_06-2016.pdf
PDF-Dokument [1.9 MB]

15.06.2016

 

Grünes Vorzeigeprojekt wird zum Öko-Desaster – Viele Schlagopfer im Windpark Harthäuser Wald

 

In einem offenen Brief wendet sich die Schutzgemeinschaft Harthäuser Wald e.V. an das Umweltministerium, an das Landratsamt Heilbronn sowie an die den Landkreis Heilbronn vertretenden Mitglieder des Landtags.

11.06.2016

 

Vogelmord für Ökostrom

 

Seit Jahren wird über die rücksichtslose Tötung geschützter Großvögel, mit dem Zweck „Ökostrom“ zu produzieren, berichtet. Die gefährdeten Tierarten werden vergiftet, erschossen oder auf vielfältige Weise vergrämt.

Diese niederträchtige, vollkommen hemmungs- und gewissenlose Tötung von Tieren, soll den Bau von Windrädern ermöglichen und den Windrad-Profiteuren die Geldbeutel füllen.

Bild von links VLAB-Mitglied Förster Hans Frisch und Schwarzstorchexperte Carsten Rohde © VLAB

Ein erschreckendes Beispiel unmittelbar vor der VLAB-Geschäftsstelle musste der VLAB heute zur polizeilichen Anzeige bringen. 

 

Dieser Metallpfeil und weitere sollten die Schwarzstörche in unmittelbarer Nähe zu dem geplanten Windpark töten.

 

Alles lesen bei Umwelt-Watchblog!

Foto: NABU Antje Schultner

08.06.2016
 

NABU: Windenergie-Lobby leugnet Artenschutzproblematik

 

Eine Studie belegt, dass Vogelschlag an Windkraftanlagen für manche Arten bestandsgefährdend ist. Doch anstatt mit Behörden, Experten und Umweltverbänden Lösungen zu erarbeiten, stellen Windkraftlobbyisten lieber die wissenschaftlichen Erkenntnisse in Frage.

 

Insbesondere für den deutschlandweit verbreiteten Mäusebussard belegt die Studie für den norddeutschen Raum eine Rate von 0,48 erschlagenen Mäusebussarden pro Windrad und Jahr. Deutschlandweit muss daher bei gut 26.000 bestehenden Windrädern von über 12.000 getöteten Mäusebussarden pro Jahr ausgegangen werden – bei einem Bestand von etwa 100.000 Brutpaaren.

 

Weiterlesen...

Grafik zur Bestandsentwicklung des Mäusebussards in Deutschland von 1988 bis 2013
Interview zur Progress-Studie aus “Der Falke” 03/2016″
der_falke_progress-artikel_m__rz16.pdf
PDF-Dokument [65.7 KB]

Der NABU Saarlouis/Dillingen veröffentlichte auf seiner Facebook-Seite hierzu folgendes:

10.05.2016

 

Fledermausexpertin warnt vor Windkraft

Hier den Beitrag der Südwest Presse online lesen:
Fledermausexpertin warnt vor Windkraft _[...]
PDF-Dokument [141.4 KB]

07.04.2016

 

Der NABU hat die Aussagen der Windenergiebranche einem Faktencheck unterzogen und hierzu eine Stellungnahme veröffentlicht.

„Rotmilan und Windenergie – ein Faktencheck“
160406-nabu-faktencheck-rotmilan-und-win[...]
PDF-Dokument [470.7 KB]
Foto: Hans-Martin Kochanek

07.04.2016

 

Rotmilan, Schwarzstorch, Uhu und Co. - Gefährdet der Windkraftausbau den Vogelschutz?

 

Windkrafttagung im März 2016 in Düsseldorf

 

Im gemeinsamen Workshop von NABU und NWO wurden die aktuellsten Fakten rund um das Spannungsfeld Windkraft und Vogelschutz zusammengetragen. Im Ergebnis soll damit eine naturverträgliche Energiewende gefördert und falsche Standorte für Windkraftanlagen vermieden werden.

 

Auf der Webseite des NABU NRW stehen die sehr interessanten Vorträge als Download zur Verfügung. 

Foto: Dieter Hopf

12.04.2016

 

Jäger unter Verdacht! Seeadler Abschuss aufgeklärt?

 

Wie Nord24 und Outfox World berichteten, scheint der Seeadler-Abschuss aufgeklärt. Für die Tötung des Seeadlers in Balje nahe der Grenze zum Kreis Cuxhaven gibt es einen Tatverdächtigen. 


Der Mann, gegen den nun ermittelt wird, habe einen Jagdschein und in der Nähe des Tatortes Grundbesitz. Staatsanwalt Breas nennt als mögliches Motiv  ausdrücklich Planungen für Windenergieanlagen in diesem Gebiet.

Spiegel TV Magazin vom 12.04.2016
Seeadler in Gefahr: Eine unheimliche Mordserie
Hier den Filmbericht anschauen:

http://www.spiegel.de/video/seeadler-in-gefahr-eine-unheimliche-mordserie-video-1665150.html

Mit einem Klick auf das NDR-Logo - Video anschauen!

16.02.2016

 

Seeadler-Abschuss schürt Spekulationen

 

NDR//Aktuell - 16.02.2016 15:00 Uhr

 

Einer der streng geschützten Seeadler ist im Kreis Stade erschossen worden, das Tier war beim Nestbau. Hängt der Abschuss mit den Planungen für eine Windkraftanlage zusammen?

Foto: Reinhard Kolb

06.04.2016
Fuldaer Zeitung 


Rotmilan mit verbotenem „Schwiegermuttergift“ getötet – zwei weitere Funde in der Region

 

Das Umweltkommissariat ermittelt!

06.01.2016

 

Süddeutsche Zeitung vom 5. Januar 2016

 

Studie des Wirtschaftsministeriums: Rotmilan leidet unter Windkraftausbau

 

Die Bestände des seltenen Rotmilans in Deutschland vertragen einen weiteren Ausbau der Windkraft aller Voraussicht nach nicht. Das belegt eine Studie, die das Bundeswirtschaftsministerium 2012 in Auftrag gegeben und finanziert hatte.

 

Weiterlesen…

Von der Energiewende zum Biodiversitäts-Desaster

05.01.2016

 

"Von der Energiewende zum Biodiversitäts-Desaster - zur Lage des Vogelschutzes in Deutschland"

 

Eine brisante Publikation von Dr. Martin Flade 

 

 

Dr. Martin Flade war bis zum 31.12.2015 Leiter des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin. Wegen seiner massiven Kritik am Ausbau der Windenergie, die immer mehr zum Problem für Großvögel wird, hat er jetzt seinen Posten verloren.

Publikation hier lesen:
Von der Energiewende zum Biodiversitäts-[...]
PDF-Dokument [1.6 MB]

03.11.2015
 

Tötung und Vertreibung geschützter Arten um Windkraftprojekte durchzusetzen geht weiter
 

Bei Tangeln im Altmarkkreis Salzwedel(Sachsen-Anhalt) ist eine 16 Meter hohe Kiefer illegal gefällt worden, auf der ein Rotmilan seinen Horst hatte.


Weiterlesen bei Volksstimme.de

29.07.15

Bestürzende Bilder! Dutzend tote Tiere!

Fasanen-Schwarm fliegt in Bubenheimer Windindustrieanlage, die im Vogelschutzgebiet steht! 

Weitere Hintergrundinformationen zum Vorfall bei windwahn.de

29.07.2015

 

Zeugen gesucht – Wo wird Windindustrie-Planung zum Kriminalfall?

 

Immer wieder kommt es zur illegalen Zerstörung von Horsten und Fleder-mausquartieren, zum Fällen von Horst-Bäumen und zum Töten von Vögeln, die einem geplanten Windindustrie-Projekt im Weg sind.

 

Die “Deutsche Wildtier Stiftung” ruft zur Dokumentation solcher Fälle auf. Weitere Informationen und Meldebogen unter:

 

http://www.naturwende.de/zeugen-gesucht-wo-wird-windpark-planung-zum-kriminalfall/

Foto: Infografik Die Welt

23.07.2015

 

Emnid-Umfrage belegt: 79 Prozent der Befragten lehnen Windkraft im Wald ab.


Emnid-Umfrage im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung


Leseprobe:

[…]
Windkraftanlagen im Wald werden von 79 Prozent der Befragten abgelehnt. Das ist das Ergebnis der neuesten repräsentativen Emnid-Umfrage, die von der Deutschen Wildtier Stiftung in Auftrag gegeben wurde.


Den vollständigen Bericht bei der Deutschen Wildtierstiftung und den journalistischen Beitrag zur Emnid-Umfrage bei welt.de lesen!

Vollständige Emnid-Umfrage hier

13.07.2015

 

Die „Grünen“ sprechen sich bei der Windkraftplanung in Südhessen für die Vernachlässigung der Rechtslage zu den Abständen zu Radaranlagen der Flugsicherung und die Bebauung von FFH-Gebieten mit Windkraftwerken aus.

 

Pressemitteilung vom 11. Juni 2015

 

Grüne wollen FFH-Gebiete für Windkraft opfern

 

Im Arbeitskreis Energie stellte die Verwaltung des Regierungspräsidiums Darmstadt heute früh in den Räumlichkeiten des Regionalverbandes Frankfurt-Rhein/Main den Stand der Dinge bei der Aufstellung der Vorrangflächen für Windenergienutzung in Südhessen vor.
[...]

 

Hier die Pressemitteilung lesen! 

Pressemitteilung vom 11.07.2015
20150711_PM_FDP Wiesbaden_Dt Flugsicheru[...]
PDF-Dokument [81.6 KB]
Foto: BI Windkraft im Spessart

18.06.2015

 

Mittelhessen Bote vom 17.06.2015

Dachverband Gegenwind im MKK/Naturpark Spessart zu  Aspekten der Windkraftnutzung Teil 7

 

Manche Reise von weit her endet tödlich

Bad Orb umrahmt von ungestörter Waldlandschaft

03.06.2015

 

Mittelhessen Bote vom 03.06.2015

Dachverband Gegenwind im MKK/Naturpark Spessart zu  Aspekten der Windkraftnutzung Teil 6

 

Windkraftanlagen beeinträchtigen Ökosystem

 

 

Foto: M. Herse

08.06.2015

 

“Balzplatzaufgabe nach Bau von Windkraftanlagen”

 

In einer 5 jährigen Untersuchung wurden 23 Balzplätze des Präriehuhnes eingehend beobachtet. Das Monitoring fand sowohl vor als auch nach der Errichtung von Windkraftanlagen statt.

Die Forscher fanden heraus, dass zahlreiche Balzplätze in einem Umkreis von bis zu 8 km um die neu errichteten Anlagen aufgegeben wurden. Zudem wurde durch Fänge festgestellt, dass sich das Körpergewicht der verbliebenen Präriehühner nach dem Bau der Windräder reduziert hat.

 

In Deutschland dürfte sich das nachteilig u.a. auf Wachteln, Rebhühner, Haselhühner, Birkhühner oder Auerhühner auswirken.


Es ist stark zu bezweifeln, ob derartige Untersuchungen bei uns überhaupt zur Standortplanung neuer Windanlagen durchgeführt werden, bzw. die Errichtung von Anlagen verhindern könnten.

 

Den Bericht in der Science Daily lesen

 

http://www.sciencedaily.com/releases/2015/05/150506164232.htm

 

und die vollständige Studie hier!

20.04.2015
 

Windrotoren-Opfer Rot Milan - nach 3-monatigem Probebetrieb
 

Bad Endbach (OT Holzhausen)  „Windpark Hilsberg“ am 13.04.2015

 

Die Windräder am Hilsberg über Holzhausen (Bad Endbach) haben offenbar erste Todesopfer während des 3-monatigen Probebetriebs gefordert. Zwei Vögel, ein Rot Milan und ein Fichtenkreuzschnabel, sowie eine Zwergfledermaus wurden verendet vorgefunden.

 

Vor etwa 3 Jahren hatte der NABU-Landesverband Hessen gegen die Errichtung der WEA am Hilsberg geklagt und im Eilverfahren gegen die vorzeitige Rodungsgenehmigung gewonnen. Später hat der NABU-Landesverband Hessen gegen sehr fragwürdige Ausgleichsmaßnahmen - zeitgleich mit der Klagerücknahme im Vogelsberg gegen Zahlung von 500.000 Euro - auch hier die Klage wieder zurückgezogen.

 

Spätere Eingaben des örtlichen Vogelschutzvereins über Eidesstattliche Erklärungen von lokal bebrüteten Milan Horsten in unmittelbarer Nähe der WEA gegenüber den Verwaltungsgerichten und dem Regierungspräsidenten Gießen blieben erfolglos.

 

(siehe http://www.bi-holzhausen.de/index.php/home/holzhausen-nach-dem-29-01-2014/kommentierung-des-vgh-beschlusses.html).

 

Die „Oberhessische Presse“ berichtete am 14.04.2015.

 

11.04.2014

 

10 Gründe warum der Wald vor Windenergieanlagen geschützt werden sollte

 

Eine Stellungnahme der Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) vom 01.08.2009

10_gruende_wald.pdf
PDF-Dokument [79.1 KB]

11.04.2014
 

Wald unter Strom

Von Wilhelm Breuer
 

Müssen wir uns mit Windenergieanlagen im Wald abfinden?

 

Der Raum für Windenergieanlagen wird knapp. Nun rückt der Wald – Deutschlands grünes Drittel – ins Blickfeld der Windenergiewirtschaft. Darf der Wald als Anlagenstandort noch abseits stehen?

 

Wilhelm Breuer  ist Diplom-Ingenieur der Landespflege und Geschäftsführer der Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE).

 

Hier eine Leseprobe des Beitrags lesen.

nationalpark_1_2012_leseprobe.pdf
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Erschreckende BILDER!!!

29.03.2014

 

Zwei  Bussarde wurden am 26.03.2015 im Windpark Üssinghausen im LK Diepholz/NDS  tot gefunden.

Die Verletzungen deuten eindeutig auf eine Rotorkollision hin. Erschlagene Vögel oder Fledermäuse findet man eher zufällig.  Die Schlagopfer werden schnell von Füchsen oder Madern verschleppt und gefressen. Die Dunkelziffer der durch WKA  getöteten Vögel  und Fledermäuse ist also beträchtlich höher.


Mit Dank an wattenrat.de und Johann Beuke für die Fotos.

18.03.2015

 

NABU-News aus Eutin und Umgebung Ausgabe 23 - Januar 2015
 

Rotoren, Rendite, Rotmilan - Der Windwahn geht weiter

 

Hier einige Auszüge:
[...]

„...Die Nutzung der Windkraft – von Politik, Investoren und Kommunen als Wunderwaffe gegen den Klimawandel bejubelt – entwickelt sich bezogen auf den Natur und Artenschutz zunehmend als Bumerang....“

[...]

„...Eines dürfte dabei sicher dem letzten Windkraft-Idealisten inzwischen klargeworden sein. Um Klimaschutz geht es denen, die ihre Planungen mit aller Macht vorantreiben, und unter Ausnutzung aller juristischen Mittel dabei bewusst negative Beeinträchtigungen der Natur in Kauf nehmen, schon lange nicht mehr. Vielmehr sind es massive Wirtschaftsinteressen, die nun zu einer zunehmenden Industriealisierung selbst der letzten Ecken von freier Landschaft führen....“

 

Hier der vollständige Artikel: 

NABU_Eutin_News_23_2_2015.pdf
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17.03.2015 

 Karsten Klenke, HGON: 

"Ein nicht mehr zu überbietender Zynismus der Unteren Naturschutzbehörde"

 

Behörde genehmigt: "Eine gesetzwidrige Vergrämungsmaßnahme" für den Schwarz-Storch; Skandal könnte Wellen im Hessischen Landtag schlagen

 

 

Als einen "nicht mehr zu überbietenden Zynismus der Unteren Naturschutzbehörde" hat Karsten Klenke von der HGON LM/WEL die aktuelle Entscheidung der Kreisbehörde bezeichnet, in 500 Meter Entfernung eines Schwarzstorchhorst im Runkler Wald die Baugenehmigung für die Errichtung des Windmessmastes zu erteilen. Dieser soll auf Villmarer Gebiet entstehen. 

17. März 2015

Der NABU-Bundesverband hat in einer Pressemitteilung vom heutigen Tage verbreitet: 

„In der vergangenen Woche bestätigte dazu die Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz (LANA) das sogenannte `Neue Helgoländer Papier´, das den aktuellen Fachstandard für den empfohlenen Mindestabstand zwischen Windkraftanlagen und sensiblen Vogelvorkommen darstellt. Diese Empfehlungen waren bereits vor zwei Jahren von der Länderarbeitsgemeinschaft der staatlichen Vogelschutzwarten erarbeitet und seither diskutiert worden.“

 

07.03.2015

 

Windrad-Subventionsindustrie und Politik: Artenschutz adé!

 

Von Prof. Dr. Michael Elicker und Andreas Langenbahn

 

Eine unglaubliche Geschichte aus der Windrad-Planung von Ottweiler

 

Nach der Rechtsprechung der Oberverwaltungsgerichte bzw. Verwaltungsgerichtshöfe sowie des Bundesverwaltungsgerichts sind auch Windradvorhaben nach § 44 des Bundesnaturschutzgesetzes dort unzulässig, wo sie zu einem "signifikant erhöhten Tötungsrisiko" für dort geschützte Tiere führen.Hier soll einmal der aufgrund seines geringen Meideverhaltens gegenüber Windrädern besonders gefährdete Rotmilan als Beispiel herausgegriffen werden.

Alles lesen auf der Seite des Deutschen Arbeitgeberverbands.

17.02.2015

 

Unsere Wildtiere dürfen nicht die Verlierer der Energiewende sein

 

Im November 2014 stellte die „Deutsche Wildtierstiftung“ die Studie „Windenergie im Lebensraum Wald“ vor. Autor ist der renommierte Biologe Dr. Klaus Richarz, der 22 Jahre die Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland leitete.

 

Diese Studie beschreibt das Gefährdungspotenzial windkraftsensibler waldgebundener Arten (v.a. aus den Risikogruppen Vögel/Fledermäuse) durch den Bau und Betrieb von Windenergieanlagen (WEA) im Wald. Sie stellt die Bedeutung der Wälder für die Erhaltung der biologischen Vielfalt vor und zeigt auf, dass ein weiter Ausbau von WEA im Wald einen Eingriff in eine Tabuzone darstellt und nur dann in Ausnahmefällen naturschutzfachlich und –rechtlich vertretbar wäre, wenn dieser mit der Waldschutzkonzeption und den Artenschutzbelangen im Sinne der Erhaltung der Biodiversität bundeseinheitlich in Einklang zu bringen ist.

PRESSEMITTEILUNG_PK_2014-11-11.pdf
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Weitere Informationen zum Thema Energiewende und Naturschutz finden Sie auch auf der Plattform www.naturwende.de

11.02.2015

 

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung

 

Deutschlands Energiewende kollidiert mit migrierenden Fledermäusen

 

Fledermäuse verunglücken in großer Zahl an deutschen Windkraftanlagen. Die Zahl solcher Anlagen ist hierzulande bereits sehr hoch und soll noch weiter steigen. Mehr als zwei Drittel der Tiere, die durch Windkraftanlagen auf deutschem Boden zu Tode kommen, sind jedoch wandernde Fledermäuse auf ihrem Weg zwischen ihren Sommer- und Winterlebensräumen. Aufgrund seiner zentralen geographischen Lage in Europa hat Deutschland deshalb eine große Verantwortung für den Schutz migrierender Fledermäuse.

 

Weiterlesen

30.09.2014

 

Spiegel Online Wissenschaft

 

Fledermäuse verwechseln Windräder mit Bäumen

 

 

Für immer mehr Fledermäuse werden die Windkrafträder zur tödlichen Falle. Forschern zufolge sterben jährlich 300.000 der Tiere in den Turbulenzen der Rotoren.

13.05.2012

FAZ

 

Enoch zu Guttenberg

Ich trete aus dem BUND aus

 

Vor 37 Jahren habe ich den BUND mitgegründet - für eine schönere, gesündere Welt. Das Ziel wurde verfehlt, es geht nicht mehr um die Natur und ihren Schutz. Mir reicht es.

Den beeindruckenden Artikel online lesen.

Veröffentlicht am 16.02.2014

 

"Windpark" 4-Fichten bei Wächtersbach: Lärm und Zerstörung im Wald

12 Windkraftanlagen im Wald bei Wächtersbach. Als Natur- und Erholungsraum ist dieser Wald nicht mehr geeignet. Wald wird zum Industriegelände. Der Lärm der Anlagen ist allgegenwärtig.

 

Veröffentlicht am 11.03.2013

 

Rodung des Soonwaldes am 28.2.2013

Ein Trauerspiel! Wir befinden uns auf einem krassen Irrweg. So etwas wird gerade hundertfach an anderen Orten unseres Landes vorbereitet bzw. durchgezogen. Diese Naturzerstörung im Namen des "ökologischen Umbaus der Energieversorgung" ist unerträglich. Mit Ökologie hat die Windkraft nichts zu tun. 

Veröffentlicht am 22.02.2013

Droht unserem Spessart das gleiche Schicksal?

Der Soonwald ist eines der letzten großen, weitgehend unberührten Waldgebiete in Rheinland-Pfalz. Seine hohe Biodiversität, seine wundervollen Landschaften und das Vorkommen zahlreicher hoch bedrohter Arten bewirkten, dass Experten ihn zum potentiellen Nationalpark-Anwärter einstuften. Inzwischen ist der Soonwald umgeben von einer Hunsrücklandschaft, in der mehr als das Doppelte der vorgesehenen Anzahl Windkraftanlagen aufgestellt wurde. Hier wurde ein riesiger Landschaftszug binnen weniger Monate rücksichtslos dem wirtschaftlichen Eigeninteresse von Ortschaften geopfert. Trotzdem soll noch einmal das Doppelte an Windkraftanagen hinzu kommen. Damit wäre der Hunsrück um das Vierfache an Windkraftanlagen übersättigt. Nun haben die Geschäftemacher auch den Soonwald als letzten Rückzugsort von Mensch und Tier ins Visier genommen.

Veröffentlicht 03.11.2009

 

Geier gerät in die Rotoren eines Windkraftwerks


Für alle Gleiter wie Rotmilan, Bussarde, Falken und Adler gilt das Gleiche: Sie adaptieren die Windturbinen auch nach längerer Zeit nicht. Die unnatürliche Bewegung eines Rotors können sie für evtl. Ausweichmanöver nicht erkennen. Windräder auf Hügeln und Kuppen sind deshalb im gesamten Schweizerischen Mittelland eine tödliche Falle für solche Vögel

Kartenausschnitt neuer Regionalplan

Offenlage Regionalplan Südhessen vom 03.04 -30.06.2017; Mehr erfahren: Bild anklicken!
Quelle: FAZ

Anzahl WKA im RP Südhessen

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1ha Wald leistet mehr in Sachen Umwelt- und Klimaschutz als eine WKA. 

Quelle:Bayerische Staatsforsten www.baysf.de
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