Bad Orb ohne Windkraft
Bad Orb ohne Windkraft

Erlebtes / Meinungen / Presse

15.05.2018

Untersuchungsergebnis bestätigt: Rotmilan durch Windradrotoren getötet

 

Die Todesursache eines im April unter einer Windkraftanlage bei Bärnau in der Oberpfalz tot aufgefundenen Rotmilans steht fest.
Ein tiermedizinisches Institut stellte im Rahmen pathologisch-anatomischer Untersuchungen fest, dass der nach der Bundesartenschutzverordnung streng geschützte Greifvogel durch ein „hochgradiges stumpfes Trauma“ getötet wurde.


„Art und Ausmaß der pathomorphologischen Veränderungen lassen unter Berücksichtigung des Fundortes auf eine Verletzung durch Rotorschlag schließen.“


Weiterlesen: https://www.landschaft-artenschutz.de/untersuchungsergebnis-bestaetigt-rotmilan-durch-windradrotoren-getoetet/

15.05.2018

Rotmilan von Windkraftanlage getötet

 

Ein mit GPS-Sender versehener Roter Milan ist unter einem Windrad bei Berghülen aufgefunden worden.
 
Der Rote Milan mit der Ringnummer 504 96 ist in seinem Leben vier Mal nach Spanien und zurück geflogen. Dank eines GPS-Senders konnten Experten den 2000 Kilometer weiten Weg des Greifvogels in die Extremadura verfolgen. Jetzt fliegt er nicht mehr. Reste des Kadavers lagen unter einer Windkraftanlage bei Berghülen. Den Körper hat wohl ein Fuchs mitgenommen.
 
 
Funde Die Staatliche Vogelschutzwarte im Landesamt für Umwelt Brandenburg führt eine zentrale Fundkartei über Vogelverluste an Windenergieanlagen in Deutschland. Angeführt wird sie vom Mäusebussard, von dem bis einschließlich 2017 genau 514 verendete Exemplare gemeldet wurden. An zweiter Stelle steht der Rote Milan mit 398 toten Tieren. In der Statistik folgen die Stockente (185), die Ringeltaube (171), die Lachmöwe (170) und der Mauersegler (147).
 
Dunkelziffer Ausdrücklich weist das Landesamt darauf hin, dass die Zahlen nicht das Ausmaß des Problems verdeutlichen, denn viele Fälle werden nicht gemeldet oder gar nicht bemerkt. Die am Boden liegenden Kadaver verschwinden rasch. „Es ist bekannt, dass die Füchse das machen“, sagt Marion Gschweng

25.04.2018

Rotmilan von Windkraftanlage getötet?
 

Der in zwei Stücke zerhackte Rotmilan wurde in ein tiermedizinisches Institut nach Erlangen gebracht.

Im Rahmen einer pathologisch-anatomisch-histologischen Untersuchung soll die Todesursache festgestellt werden. Bei der Untersuchung lassen sich Schussverletzungen, Vergiftungen, bakterielle Todesursachen, weitere Erkrankungen oder ein Trauma, verursacht durch einen heftigen Aufprall auf ein Hindernis, diagnostizieren. Das Ergebnis liegt in rund 10 Tagen vor.

Bei einem positiven Trauma-Nachweis, verursacht durch die Rotoren der Windkraftanlage, wird der VLAB über einen Anwalt Abschaltzeiten beim zuständigen Landratsamt beantragen.

 

20.04.2018

Vogelsberg: Mäusebussard von Windkraftanlage getötet?

 

Ein Schlagopfer? (Lauterbacher Anzeiger, 20.04.2018)

 

Freude bei unserem Mitstreiter über vier Schwarzstörche und  die stillstehenden WKAs mangels Wind.

Dann auf dem Heimweg bei Engelrod DAS!

 

Der Mäusebussard muss wohl schon einen Tag da liegen. Der Kopf und das 2. Bein fehlen. Auch eine gründliche Suche brachte keinen Erfolg. Das  Veterinäramt wurde verständigt um die Todesursache zu klären. Gleichzeitig geht eine Meldung an die Obere Naturschutzbehörde.

 

 

Mit Dank an Hermann Dirr!

12.04.2018

VLAB entsetzt: “Rotmilan zerhackt”

 

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12.04.2018

Storch wird von Windkraftanlage zerfetzt

 

Tragischer Vorfall: Das Tier war nicht mehr zu retten und musste eingeschläfert werden.
 

Kreis Herford. Biologe Klaus Nottmeyer hat in seinem Leben so einige tote und verletzte Tiere gesehen. Aber was er sich am Montagnachmittag notgedrungen angucken musste, ging ihm dann doch ausgesprochen nahe: In Enger hatte es einen Weißstorch erwischt. Blutverschmiert und mit zerschmetterten Beinen fand der Leiter der Biologischen Station Ravensberg das Tier vor, nachdem man ihn telefonisch über den Fund unterrichtet hatte.

 

„Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist der Vogel in ein Windrad geflogen”, sagt Nottmeyer.

 

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12.04.2018
Nabu vermutet Giftangriff auf Greifvögel

 

Ahaus - Auf einem Acker in der Ahauser Bauerschaft Ammeln lagen zwei tote Greifvögel. Herbert Moritz vom Nabu glaubt, dass die Tiere vergiftet wurden – und grenzt den Täterkreis ein.

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08.04.2018

Der Vogel-Killer-Strom

Von Klaus Peter Krause

30 000 Windkraftanlagen in Deutschland zerschlagen Vögel und Fledermäuse zu Hunderttausenden – Töten aus niedrigen Motiven, das bisher ungeahndet bleibt – Julia Klöckner (CDU): Tie­re sind Mit­ge­schöp­fe, kei­ne Weg­werf­wa­re – Aber Vögel und Fledermäuse sind es – Warum schweigen die Naturschutzverbände? – Die deutschen Intellektuellen: Wieder einmal versagen sie – Bienen sind „systemrelevant“, Vögel und Fledermäuse offenkundig nicht!

 

Klar ist: Wenn je­mand ge­gen un­se­ren Tier­schutz ver­stößt, muss das be­straft wer­den.“ Gesagt hat das die neue Ministerin im Bundeslandwirtschafts-ministerin Julia Klöckner (CDU). Hört, hört, denn in der strafrechtlichen Praxis ist das leider überhaupt nicht klar. Auf deutschem Boden und in deutschen Küstengewässern zerschlagen rund 30 000 Windstromanlagen*) unbestritten seit Jahren und in den nächsten Jahrzehnten hunderttausende Vögel und Fledermäuse, jährlich derzeit rund 100 000 bis 150 000. Es sind Morde aus niedrigen Motiven. Die Betreiber der Anlagen handeln aus Gewinnsucht. Aber ist je ein Betreiber für diese Morde vor Gericht gestellt und bestraft worden? Hat man je einen Bericht darüber gelesen? Frau Klöckner handeln Sie.

Weiterlesen: http://kpkrause.de/2018/04/04/der-vogel-killer-strom/

29.03.2018
Bussard von Windindustrieanlage getötet?

 

Windkraftgegner sehen die Anlagen als Bedrohung für die Tierwelt. Vier Vögel wurden bislang erschlagen.
 

In unmittelbarer Nähe einer Windenergieanlage bei Schmiedefeld nahe Bischofswerda hat am 25. März ein Anwohner beim Spaziergang erneut einen toten Greifvogel gefunden. „Dieser wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Rotorblatt der Windenergieanlage erschlagen“, sagt Sven Noack von der Bürgerinitiative der Windkraftgegner aus dem Stolpener Ortsteil Rennersdorf-Neudörfel.

 

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20.03.2018

In Brutgebiet gebaut: Nagelneuem Windrad droht der Abriss

 

Im Südwesten wäre es eine Premiere: Weil das Genehmigungs-verfahren fehlerhaft war, droht einer Windkraftanlage bei Braunsbach der dauerhafte Stillstand. Der Grund: Sie liegt im Brutgebiet geschützter Vogelarten.

Naturschützer fordern erstmals im Südwesten den Abriss einer nagelneuen, 150 Meter hohen Windkraftanlage. Die ersten rechtlichen Schritte sind ihnen bereits gelungen: Nachdem das Verwaltungsgericht Stuttgart vor knapp einem Jahr den Betrieb der fertig gebauten Anlage „Orlach 6“ bei Schwäbisch Hall vorläufig gestoppt hatte, bestätigte nun der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) diesen Beschluss. Nun müsse der Betreiber die Anlage „schleunigst abbauen“, sagte Johannes Enssle, Landeschef des Naturschutzbundes (Nabu). Das Windrad sei mitten in das Brutgebiet von vier geschützten Greifvogelarten gebaut worden und hätte nicht genehmigt werden dürfen.

 

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12.03.2018
Toter Seeadler im Wind”park”

 


Die Märkische Allgemeine berichtete

10.03.2018
NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. erstattet Anzeige gegen die Windpark Knippen GmbH & Co. KG

 

PRESSEMITTEILUNG vom 08.03.2018
Kreis Siegen-Wittgenstein muss geltendes Recht und den Rückbau der Rotoren durchsetzen!


Die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) erstattet Anzeige gegen die Windpark Knippen GmbH & Co. KG wegen Verstoßes nach § 62 Abs.1 Nr. I des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BimSchG).

 

Quelle: http://www.naturschutz-initiative.de/pressemitteilungen/276-08-03-2018-pm-ni-erstattet-anzeige-gegen

19.02.2018
Windkraft kontra Vogelschutz: Das Kettensägen-Massaker im Namen der Energiewende

Aus dem Spiegel Ausgabe 7/2018- von Maik Baumgärtner

Unbekannte zerstören in großer Zahl die Horste von Greifvögeln. Naturschützer vermuten: Die Täter wollen damit den Bau von Windrädern vorantreiben.

Leseprobe:
Als die Vogelkundler den Wald bei Blesewitz besuchen, ist nichts mehr, wie es war. Wo eigentlich Rotmilane, Schreiadler und Mäusebussarde in den Baumkronen nisten, ist alles kaputt. Die Brutplätze südwestlich von Anklam sind zerstört. Jemand hat die Bäume einfach gefällt.

Das vorpommersche Kettensägen-Massaker soll sicherstellen, dass keiner der dort heimischen Greifvögel mehr sein Zuhause findet. Im vorigen März entdeckten Mitglieder vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu) die Schäden bei einem Kontrollgang.
 

Den kostenpflichtigen Artikel können Sie hier erwerben.

Foto: Margrit Franke

14.02.2018
Horstbaum von Schwarzstörchen im Donnersbergkreis gefällt!

 

Horstzerstörungen, Fällen von Horstbäumen, Störungen der Brutstätten, Tötungen und Vergiftungen von windenergiesensiblen Vogelarten nehmen bundesweit immer mehr zu. Besonders betroffen davon sind Schwarzstörche und Rotmilane, die gegenüber Windindustrieanlagen besonders sensibel sind.

 

Komplette Pressemitteilung der “Naturschutzinitiave e.V.” vom 12.02.2018 lesen.

14.02.2018

Große Koalition vernachlässigt den Natur- und Landschaftsschutz


Pressemitteilung der “Naturschutzinitiave e.V.” vom 08.02.2018

 

30.01.2018
Seltene Rotmilan-Horste plötzlich verschwunden

18.01.2018
Windpark Weilrod: Hessen-Forst und Jagdpächter ziehen nach vier Jahren kritische Bilanz

 

Eine kritische Sicht auf den Windpark hat Dr. Jürgen Lose, dessen Familie bereits seit 1934 die Riedelbacher Jagd gepachtet hat.
Schon vorher war und ist noch heute auch die Steinfischbacher Jagd seit Jahrzehnten in der Verantwortung der Familie. Darum kennt Lose das Verhalten der Tiere hier sehr genau.


Jetzt stehen vier der sieben Windräder in der Riedelbacher Jagd. „Das Rotwild meidet die Windräder“, zog Lose als Fazit aus drei Jahren Windkraft in Weilrod.

Das Rotwild sei am empfindlichsten, aber auch das Muffelwild lasse sich kaum noch blicken.

 

Hier klicken um kompletten Artikel im Usinger Anzeiger zu lesen.

06.11.2017

Rückblick auf das “Windkraftsymposium Brandenburg”
 

Am 04. November hatten die Brandenburger Bürgerinitiativen zu einem Windkraftsymposium eingeladen.

 

Gastredner war u.a. Enoch zu Guttenberg, dem mit Standing Ovation gedankt wurde. Der weltweit renommierte Künstler und Mitbegründer des Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND) rief zu mehr Widerstand gegen die Schänder der Landschaftsseele auf.

 

Umwelt-Watchblog hat die vollständige Rede von Enoch zu Guttenberg (PDF) veröffentlicht.

 

Hier klicken um die Rede abzurufen!

 

Der Bericht des RBB zum Windkraftsymposium kann hier abgerufen werden.

06.11.2017
Energiewende trägt zum Insektensterben bei

 

          Bild anklicken um kompletten Beitrag zu lesen!

26.07.2017

Tierschützer warnt: Bis kein Storch mehr fliegt

Von Fritz Vahrenholt – erschienen in Welt am Sonntag

 

Tausende Vögel werden Opfer von Windrädern. Investoren zerstören sogar Nester geschützter Arten, die dem Geschäft im Wege stehen. Dagegen hilft ein Mittel, das schon gegen die Mafia erfolgreich war.

 

Den kompletten Artikel in der "Welt am Sonntag" lesen

09.07.2017
Vier tote Rotmilane: Naturschützer fordern Abschaltung von Windrädern bei Petriroda

Thüringen - Ornithologen schlagen Alarm: In einem Windfeld zwischen Petriroda und Schwabhausen fand man in den letzten Wochen vier tote Rotmilane, die offensichtlich der sechs dort stehenden Windenergieanlagen zum Opfer fielen.

Quelle: http://gotha.thueringer-allgemeine.de/web/gotha/startseite/detail/-/specific/Vier-tote-Rotmilane-Naturschuetzer-fordern-Abschaltung-von-Windraedern-bei-Petr-596886573?utm_content=buffer20333&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

05.06.2017
Seeadler-Horstbaum gefällt

 

Prenzlau (dpa/bb) – Unbekannte zerstören seit einigen Jahren Adlernester in der Uckermark. Seit 2014 gibt es nach Angaben des Landkreises regelmäßig Übergriffe auf die Horste von Schrei- und Seeadlern.
Eine Verwaltungssprecherin bestätigte am Dienstag entsprechende Medienberichte. Obwohl jede Attacke von der Unteren Naturschutzbehörde angezeigt wurde, konnten bislang noch keine Täter ermittelt werden, hieß es weiter.

Mehr erfahren:

bild.de und vernunftkraft.de

Vom Windrad erschlagener Rotmilan Bild: Seifert/DJV

19.05.2017

Jäger und Falkner fordern schärfere Strafverfolgung für Nestzerstörungen

 

In Planungsgebieten für Windkraftanlagen kommt es immer wieder zu illegalen Nest- oder Brutbaumzerstörungen an den Brutplätzen streng geschützter Arten.

 

Hintergrund sind die Auflagen, die für Grundbesitzer und Betreiber gelten: Das Vorkommen von geschützten Arten verhindert oder erschwert die Zulassung der Anlagen. Jäger und Falkner fordern nun schärfere Strafverfolgung für Nestzerstörungen!

 

Lesen Sie mehr auf Topagrar.com

13.05.2017

Brutplatz von Rotmilan mit Stöcken attackiert: Anzeige gegen Windpark-Betreiber

 

Bad Arolsen. Weil sie versucht haben sollen, ein Rotmilan-Brutpaar mit rabiaten Mitteln zu vertreiben, wurde Anzeige gegen den Betreiber und den Flächenverpächter eines Windenergieparks bei Bad Arolsen erstattet.

 

Das teilte der Naturschutzbund (NABU) am späten Donnerstagnachmittag unserer Zeitung mit. Nach Auskunft des NABU hatten Mitglieder einer seiner Ortsgruppen die zwei Männer dabei erwischt, wie sie am 30. April die Ansiedlung eines Rotmilan-Brutpaars in der Nähe ihrer Windenergieanlagen durch massive Störung zu verhindern versuchten.

Weiterlesen: HNA

29.04.2017

Rotmilan durch Windindustrieanlage getötet?

Der Fischadler wurde vermutlich durch die Druckwelle einer Windkraftanlage verletzt; Foto: Sayer

07.04.2017

Fischadler von Windrad verletzt

 

Rheinpfalz – Eigentlich ist seine Art bei uns ausgestorben – doch zurzeit wird im Wildpark Potzberg ein Fischadler gepflegt, der von einem Windradverletzt wurde.

 

„Ein Adler? Das wird wohl wieder ein Bussard sein“, dachte sich Schauß. Doch als der Wildparkbetreiber den Greifvogel zum ersten Mal sah, konnte er es nicht fassen. Denn es war tatsächlich ein Adler – und zwar ein Fischadler. „Ich bin seit 37 Jahren Falkner und habe das letzte Mal vor 20 Jahren einen Fischadler gesehen“, erinnerte sich Schauß.

 

Weiterlesen: Die Rheinpfalz

14.03.2017
Erneut zerstörte Greifvogelhorste entdeckt

Im Landkreis Vorpommern-Greifswald haben Unbekannte neun Greifvogelhorste zerstört. Damit hat sich die Zahl der im Kreis zerstörten Horste auf 28 erhöht.Auch die nun betroffenen Flächen waren als Windeignungsgebiete ausgewiesen.

Bei den bereits erfassten Nistplätzen handelte es sich nach Angaben des Umweltamtes um zwei Rotmilan-, zwei Schwarzmilan und fünf Mäusebussardhorste.

Weiterlesen bei NDR.de

07.03.2017
Windkraftkriminalität

NDR, 02.03.2017:
“Der Ausbau der Windkraft sorgt in Mecklenburg-Vorpommern für Konflikte. Vielerorts haben sich Bürgerinitiativen gegründet, die nicht wollen, dass in der Nähe ihrer Dörfer und Städte neue Windparks gebaut werden. Die Windräder beeinträchtigen aber auch die Natur. So dürfen in unmittelbarer Nähe zu Horsten streng geschützter Greifvögel eigentlich keine Windkraftanlagen gebaut werden. Es gibt aber offenbar Menschen, die Nester der Vögel zerstören, damit Windräder genehmigt und gebaut werden können."

21.02.2017
Drei Rotmilanhorste spurlos verschwunden

Hünfeld – Mitten im Dammersbacher Wald sind drei Rotmilanhorste spurlos verschwunden. Waren Profitgeier am Werk?

 

Zwischen Dammersbach und Hofbieber ist die Entrüstung groß – ein laufendes Klageverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Und doch droht weiteres Ungemach. In jümgster Zeit sind drei Rotmilanhorste spurlos verschwunden – kaum zu glauben.

“Ein Horstbaum wurde gefällt, die anderen beiden sind auf unerklärliche Weise verschwunden”, wie Reinhard Kolb vom Arbeitskreis Fulda/Rhön der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) mitteilt. Der Naturschützer vermutet jedoch, dass diese mutwillig zerstört wurden. Die Horste waren seit mehreren Jahren regelmäßig besetzt und in allen dreien war es noch im letzten Jahr zum Bruterfolg gekommen.

Weiterlesen: http://osthessen-news.de/n11552533/profitgeier-am-werk-drei-rotmilanhorste-spurlos-verschwunden.html

18.02.2017


Beim Bau von Windindustrieanlagen kommt die Natur unter die Räder


Deutsche Wildtierstiftung kritisiert das Vorgehen in Hessen heftig!

14.02.2017

 

Sieben auf einen Streich! Die Energeiwende fordert ihre Opfer!

 

Die Bürgerinitiative Holzhausen erstattete Anzeige.

29.01.2017

Quelle: Umweltruf

13.09.2016

 

Zerstörung der Brutstätten von Greifvögeln und Fledermäusen

 

VLAB fordert effektive Maßnahmen gegen die zunehmende Zerstörung der Brutstätten von Greifvögeln und Fledermäusen.

 

In allen Bundesländern häufen sich die Zerstörungen von Brutstätten gefährdeter Vogel- und Fledermausarten. Durch diese Umwelt-Straftaten soll der Bau von Windrädern in sensiblen Gebieten ermöglicht werden.

 

Weiterlesen bei Umwelt-Watchblog

Foto: Frank Bohn

01.09.2016

 

OTZ: Unbekannte erschlugen vier geschützte Milane bei Clingen

 

Thüringen - Zwei junge Schwarzmilane sind tot. Der Nachwuchs des Rotmilans ebenfalls getötet. Sie wurden nicht zur Beute anderer Tiere.

 

Naturschützer vermuten, dass Menschen die Horste vom Baum holten, um den Milannachwuchs zu töten. Immer wieder verschwinden geschützte Tiere in der Nähe von Windparks.

 

Den kompletten Beitrag in der OTZ lesen!

 

Bericht über weitere Straftat in Thüringen: Storchennest störte in Windkraftgebiet!

Quelle:OTZ

14.08.2016

Storchennest störte in Windkraftgebiet – jetzt ist es weg

Bisher einmalige Straftat in Thüringen

 

Brutplatz der geschützten Vögel hätte Bau von 212 Meter hohen Windrädern verhindert. Umweltbehörde sieht Zusammenhang. Polizei ermittelt.

 

Der Kriminalfall von Kraftsdorf, Landkreis Gera, ist ein Rätsel. Man weiß nur eines: wem es nützt, wenn solch ein Horst verschwindet. Wo der Schwarzstorch brütet, darf in der Regel im Abstand von drei Kilometern kein Windrad errichtet werden.

 

Den kompletten Beitrag lesen!

15.06.2016

 

Grünes Vorzeigeprojekt wird zum Öko-Desaster – Viele Schlagopfer im Windpark Harthäuser Wald

 

In einem offenen Brief wendet sich die Schutzgemeinschaft Harthäuser Wald e.V. an das Umweltministerium, an das Landratsamt Heilbronn sowie an die den Landkreis Heilbronn vertretenden Mitglieder des Landtags.

11.06.2016

 

Vogelmord für Ökostrom

 

Seit Jahren wird über die rücksichtslose Tötung geschützter Großvögel, mit dem Zweck „Ökostrom“ zu produzieren, berichtet. Die gefährdeten Tierarten werden vergiftet, erschossen oder auf vielfältige Weise vergrämt.

Diese niederträchtige, vollkommen hemmungs- und gewissenlose Tötung von Tieren, soll den Bau von Windrädern ermöglichen und den Windrad-Profiteuren die Geldbeutel füllen.

Bild von links VLAB-Mitglied Förster Hans Frisch und Schwarzstorchexperte Carsten Rohde © VLAB

Ein erschreckendes Beispiel unmittelbar vor der VLAB-Geschäftsstelle musste der VLAB heute zur polizeilichen Anzeige bringen. 

 

Dieser Metallpfeil und weitere sollten die Schwarzstörche in unmittelbarer Nähe zu dem geplanten Windpark töten.

 

Alles lesen bei Umwelt-Watchblog!

10.05.2016

 

Fledermausexpertin warnt vor Windkraft

Hier den Beitrag der Südwest Presse online lesen:
Fledermausexpertin warnt vor Windkraft _[...]
PDF-Dokument [141.4 KB]
Foto: Dieter Hopf

12.04.2016

 

Jäger unter Verdacht! Seeadler Abschuss aufgeklärt?

 

Wie Nord24 und Outfox World berichteten, scheint der Seeadler-Abschuss aufgeklärt. Für die Tötung des Seeadlers in Balje nahe der Grenze zum Kreis Cuxhaven gibt es einen Tatverdächtigen. 


Der Mann, gegen den nun ermittelt wird, habe einen Jagdschein und in der Nähe des Tatortes Grundbesitz. Staatsanwalt Breas nennt als mögliches Motiv  ausdrücklich Planungen für Windenergieanlagen in diesem Gebiet.

 

Foto: Reinhard Kolb

06.04.2016
Fuldaer Zeitung 


Rotmilan mit verbotenem „Schwiegermuttergift“ getötet – zwei weitere Funde in der Region

 

Das Umweltkommissariat ermittelt!

 

Weiterlesen hier klicken

03.11.2015
 

Tötung und Vertreibung geschützter Arten um Windkraftprojekte durchzusetzen geht weiter
 

Bei Tangeln im Altmarkkreis Salzwedel(Sachsen-Anhalt) ist eine 16 Meter hohe Kiefer illegal gefällt worden, auf der ein Rotmilan seinen Horst hatte.


Weiterlesen bei Volksstimme.de

29.07.15

Bestürzende Bilder! Dutzend tote Tiere!

Fasanen-Schwarm fliegt in Bubenheimer Windindustrieanlage, die im Vogelschutzgebiet steht! 

 

Weitere Hintergrundinformationen zum Vorfall bei windwahn.de

13.07.2015

 

Die „Grünen“ sprechen sich bei der Windkraftplanung in Südhessen für die Vernachlässigung der Rechtslage zu den Abständen zu Radaranlagen der Flugsicherung und die Bebauung von FFH-Gebieten mit Windkraftwerken aus.

 

Pressemitteilung vom 11. Juni 2015

 

Grüne wollen FFH-Gebiete für Windkraft opfern

 

Im Arbeitskreis Energie stellte die Verwaltung des Regierungspräsidiums Darmstadt heute früh in den Räumlichkeiten des Regionalverbandes Frankfurt-Rhein/Main den Stand der Dinge bei der Aufstellung der Vorrangflächen für Windenergienutzung in Südhessen vor.
[...]

 

Hier die Pressemitteilung lesen! 

Pressemitteilung vom 11.07.2015
20150711_PM_FDP Wiesbaden_Dt Flugsicheru[...]
PDF-Dokument [81.6 KB]

20.04.2015
 

Windrotoren-Opfer Rot Milan - nach 3-monatigem Probebetrieb
 

Bad Endbach (OT Holzhausen)  „Windpark Hilsberg“ am 13.04.2015

 

Die Windräder am Hilsberg über Holzhausen (Bad Endbach) haben offenbar erste Todesopfer während des 3-monatigen Probebetriebs gefordert. Zwei Vögel, ein Rot Milan und ein Fichtenkreuzschnabel, sowie eine Zwergfledermaus wurden verendet vorgefunden.

 

Vor etwa 3 Jahren hatte der NABU-Landesverband Hessen gegen die Errichtung der WEA am Hilsberg geklagt und im Eilverfahren gegen die vorzeitige Rodungsgenehmigung gewonnen. Später hat der NABU-Landesverband Hessen gegen sehr fragwürdige Ausgleichsmaßnahmen - zeitgleich mit der Klagerücknahme im Vogelsberg gegen Zahlung von 500.000 Euro - auch hier die Klage wieder zurückgezogen.

 

Spätere Eingaben des örtlichen Vogelschutzvereins über Eidesstattliche Erklärungen von lokal bebrüteten Milan Horsten in unmittelbarer Nähe der WEA gegenüber den Verwaltungsgerichten und dem Regierungspräsidenten Gießen blieben erfolglos.

 

(siehe http://www.bi-holzhausen.de/index.php/home/holzhausen-nach-dem-29-01-2014/kommentierung-des-vgh-beschlusses.html).

 

Die „Oberhessische Presse“ berichtete am 14.04.2015.

 

Erschreckende BILDER!!!

29.03.2015

 

Zwei  Bussarde wurden am 26.03.2015 im Windpark Üssinghausen im LK Diepholz/NDS  tot gefunden.

Die Verletzungen deuten eindeutig auf eine Rotorkollision hin. Erschlagene Vögel oder Fledermäuse findet man eher zufällig.  Die Schlagopfer werden schnell von Füchsen oder Madern verschleppt und gefressen. Die Dunkelziffer der durch WKA  getöteten Vögel  und Fledermäuse ist also beträchtlich höher.


Mit Dank an wattenrat.de und Johann Beuke für die Fotos.

18.03.2015

 

NABU-News aus Eutin und Umgebung Ausgabe 23 - Januar 2015
 

Rotoren, Rendite, Rotmilan - Der Windwahn geht weiter

 

Hier einige Auszüge:
[...]

„...Die Nutzung der Windkraft – von Politik, Investoren und Kommunen als Wunderwaffe gegen den Klimawandel bejubelt – entwickelt sich bezogen auf den Natur und Artenschutz zunehmend als Bumerang....“

[...]

„...Eines dürfte dabei sicher dem letzten Windkraft-Idealisten inzwischen klargeworden sein. Um Klimaschutz geht es denen, die ihre Planungen mit aller Macht vorantreiben, und unter Ausnutzung aller juristischen Mittel dabei bewusst negative Beeinträchtigungen der Natur in Kauf nehmen, schon lange nicht mehr. Vielmehr sind es massive Wirtschaftsinteressen, die nun zu einer zunehmenden Industriealisierung selbst der letzten Ecken von freier Landschaft führen....“

 

Hier der vollständige Artikel: 

NABU_Eutin_News_23_2_2015.pdf
PDF-Dokument [688.7 KB]

17.03.2015 

 Karsten Klenke, HGON: 

"Ein nicht mehr zu überbietender Zynismus der Unteren Naturschutzbehörde"

 

Behörde genehmigt: "Eine gesetzwidrige Vergrämungsmaßnahme" für den Schwarz-Storch; Skandal könnte Wellen im Hessischen Landtag schlagen

 

 

Als einen "nicht mehr zu überbietenden Zynismus der Unteren Naturschutzbehörde" hat Karsten Klenke von der HGON LM/WEL die aktuelle Entscheidung der Kreisbehörde bezeichnet, in 500 Meter Entfernung eines Schwarzstorchhorst im Runkler Wald die Baugenehmigung für die Errichtung des Windmessmastes zu erteilen. Dieser soll auf Villmarer Gebiet entstehen. 

13.05.2012

FAZ

 

Enoch zu Guttenberg

Ich trete aus dem BUND aus

 

Vor 37 Jahren habe ich den BUND mitgegründet - für eine schönere, gesündere Welt. Das Ziel wurde verfehlt, es geht nicht mehr um die Natur und ihren Schutz. Mir reicht es.

Den beeindruckenden Artikel online lesen.

Veröffentlicht 03.11.2009

 

Geier gerät in die Rotoren eines Windkraftwerks

Für alle Gleiter wie Rotmilan, Bussarde, Falken und Adler gilt das Gleiche: Sie adaptieren die Windturbinen auch nach längerer Zeit nicht. Die unnatürliche Bewegung eines Rotors können sie für evtl. Ausweichmanöver nicht erkennen. Windräder auf Hügeln und Kuppen sind deshalb im gesamten Schweizerischen Mittelland eine tödliche Falle für solche Vögel

Flächennutzungsplan Biebergemünd

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Kartenausschnitt neuer Regionalplan

2. Offenlage Regionalplan Südhessen; Mehr erfahren: Bild anklicken!

Vernunftkraft: Kompendium für eine vernünftige Energiepolitik

Energiewende – wo wir wirklich stehen (November 2017)

Mit einem Klick auf das Bild wird das Dokument angezeigt!

Anzahl WKA im RP Südhessen

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Quelle:Bayerische Staatsforsten www.baysf.de

1ha Wald leistet mehr in Sachen Umwelt- und Klimaschutz als eine WKA. 

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