Bad Orb ohne Windkraft
Bad Orb ohne Windkraft

Fachpublikationen und Studien

07.02.2018

WKA im Wald – was können Bürgerinitiativen tun?

 

Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert bereits seit 2014: „Windkraft? Ja, aber nicht zu Lasten unserer Wälder!“ Immer mehr Bürgerinitiativen wenden sich gegen die Gefährdung von Wildtieren durch Windkraft im Wald.

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Beitrag

11.01.2018
VLAB: Windräder in Wäldern

 

Windkraftlobbyisten der „Fachagentur Windenergie an Land“ berichteten im November 2017 in der Mitgliederzeitschrift des „Bund Deutscher Forstleute“ (BDF) exklusiv auf sechs Seiten über den großen Nutzen von Windindustriegebieten in Wäldern. Kritische Gegenstimmen zur Windenergie im Wald kamen in dem Heft leider nicht zu Wort.

Der VLAB erhielt daraufhin die Möglichkeit, seine Gedanken und Forderungen zum Bau von Windkraftanlagen in Wäldern in der Mitgliederzeitung 01/2018 des BDF zu veröffentlichen.

 

Quelle: https://www.landschaft-artenschutz.de/windraeder-in-waeldern/

180109_windraeder_waelder.pdf
PDF-Dokument [474.3 KB]

11.01.2018
Naturschutzinitiative: 10 Forderungen zur Windenergie

 

10 Forderungen der "Naturschutzinitiative e.V."
zum Ausbau der Windenergie:

 

Mit Dank an Vernunftkraft Odenwald für den Hinweis!

10 Forderungen hier lesen
090118_Naturschutzinitiative-10-Forderun[...]
PDF-Dokument [451.2 KB]

06.01.2018
Rotmilan - Deutschlands heimlicher Wappenvogel

 

Der Rotmilan ist der Greifvogel, der besonders häufig durch Windkraftanlagen getötet wird. Die Abstandsempfehlungen der Staatlichen Vogelschutzwarten zu Windenergieanlagen müssen deswegen eingehalten werden!

 

 

Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert:
- Abwechslungsreiche Kulturlandschaften!
- Keine Windenergieanlagen in der Nähe seiner Brutplätze!

 

Weitere Informationen zum Rotmilan, seiner Bedrohung und den Schutzmaßnahmen finden Sie hier: https://www.deutschewildtierstiftung

02.12.2017

Wie viele Vögel sterben durch Kollision?

 

Ein Kritikpunkt bei der Windenergie ist, dass Vögel mit den Anlagen kollidieren. Eine Studie zeigt nun erstmals die Anzahl der so verendeten Vögel. Mit 20,7 Opfern pro Anlage und Jahr ist die Rate höher als bisher geschätzt.

Der Schaden für Zug- und auch für Brutvögel lasse sich nur abwenden, wenn auf den Bau von Windanlagen in naturnahen Gebieten verzichtet werde. Ein zeitweises Abschalten bei starkem Vogelzug könne das Kollisionsrisiko nur für Zugvögel, die in Schwärmen zögen, vermindern, und nicht für Brutvögel.

Kompletten Beitrag lesen in der NZZ lesen

11.11.2017

Brief von Waldbesitzer an Waldbesitzer

 

23 Waldbesitzer raten in einem Schreiben davon ab, Windindustrieanlagen zu bauen. Den Appell haben auch prominente Waldbesitzer wie Enoch Freiherr zu Guttenberg unterzeichnet.

Mit einem Klick auf das Bild wird der komplette Brief angezeigt!

27.10.2017
Kinospot: Keine Windkraft im Wald!

 

Erstmals nimmt eine deutsche Naturschutzorganisation laut und deutlich Stellung gegen Windkraft in Wäldern. Dieser Spot der Deutschen Wildtier Stiftung läuft ab 26. Oktober in 50 Kinosälen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart.

 

 

17.09.2017

Gutachten beweist Rechtswidrigkeit von Verwaltungsvorschriften
 

Ein aktuelles Gutachten der Kanzlei Caemmerer-Lenz, Karlsruhe, befasst sich mit einigen baden-württembergischen Verwaltungsvorschriften zu Ausnahmen vom Tötungsverbot nach Bundesnaturschutzgesetz. Nach § 44 BNatSchG ist es verboten, Wildtiere zu töten.

 

Dass dies gegen höherrangiges deutsches und europäisches Recht verstößt, beweist das Gutachten, das die Rechtsanwälte Dr. Rico Faller und Julia Stein im Auftrag des Landesverbandes baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften e.V. erstellt haben.
 

In seinem Schreiben, das an Landratsämter, Regierungspräsidien und politische Funktionsträger übersandt wurde (lesen Sie hier) fordert der Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz dazu auf, die betreffenden Erlasse für nicht anwendbar zu erklären und zu veranlassen, dass darauf beruhende Bescheide überprüft werden.

Lesenwert auch der Pressebericht der BNN und die Stellungnahme von Gegenwind Ettlingen.

 

Auch in Hessen ist diese rechtswidrige Praxis Regel!

Wenn das Staatsziel „Schutz der Tiere“ in den Hinweisen zu artenschutzrechtlichen Ausnahmen nicht einmal erwähnt wird, ist etwas faul in Baden-Württemberg und allen anderen Bundesländern, die sich diese Praxis ebenfalls zur Regel machen…

Diese Passage wurde Ihnen von www.windwahn.com unter folgendem link zur Verfügung gestellt: http://www.windwahn.com/2017/09/16/rechtsgutachten-zur-rechtswidrigkeit-baden-wuerttembergischer-verwaltungsvorschriften/
Wenn das Staatsziel „Schutz der Tiere“ in den Hinweisen zu artenschutzrechtlichen Ausnahmen nicht einmal erwähnt wird, ist etwas faul in Baden-Württemberg und allen anderen Bundesländern, die sich diese Praxis ebenfalls zur Regel machen…

Diese Passage wurde Ihnen von www.windwahn.com unter folgendem link zur Verfügung gestellt: http://www.windwahn.com/2017/09/16/rechtsgutachten-zur-rechtswidrigkeit-baden-wuerttembergischer-verwaltungsvorschriften/
Hier das Gutachten lesen
gutachten-18-08-17.pdf
PDF-Dokument [9.2 MB]

04.07.2017

Neue Studie: Licht lockt Fledermäuse vom Weg

01. Juni 2017 | Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung

An Windkraftanlagen sterben weltweit Hunderttausende von ziehenden Fledermäusen. Doch auch die zunehmende Lichtverschmutzung schadet den nützlichen Säugetieren auf ihren Flugrouten.

Mehr erfahren: https://www.leibniz-gemeinschaft.de/medien/aktuelles/news-details/article/licht_lockt_fledermaeuse_vom_weg_100003057/


und http://www1.wdr.de/wissen/natur/fledermaeuse-lichtverschmutzung-106.html

Anmerkung: Befremdlich, dass die Lichtbefeuerung z.B. an WKA noch nicht einmal gutachterlich behandelt werden muss. WKA gelten als Magneten insbesondere für Fledermäusen, was zu gewaltigen Unfallfolgen an diesen Anlagen führt.

17.04.2017

Wie gefährlich sind Windkraftanlagen für Vögel und Fledermäuse?

Beitrag aus W wie Wissen vom 03.09.2016 im Ersten (ARD)

09.04.2017

Infraschall und Artenschutz: Zwei Vorträge, zwei Experten zur Windenergie

 

Die Menschen können ihn nicht hören, viele spüren ihn auch nicht und doch macht er Probleme: Die Rede ist vom Infraschall. Und zwar vom Infraschall, den die Windräder verursachen. Am Donnerstag hatten der NABU (Naturschutzbund) und die AG Windenergie (ein Zusammenschluss von Bürgerinitiativen der Eifel und Börde, des „Sturm im Wald“ e.V. und des NABU Euskirchen) nach Zülpich-Füssenich zu einem Vortragsabend in die Gaststätte Bonn eingeladen.

 

Referenten waren Ralf Wilke vom NABU zum Thema „Freier Luftraum für Rotmilan & Co“ und Dr. Thomas Stiller, Vorsitzender von „Ärzte für Immissionsschutz“, zu den Gesundheitsfolgen von permanenter Lärmbelästigung und Infraschall.

 

Weiterlesen hier klicken

Vortrag Vögel - freier Luftraum für Rotmilan & Co
vortrag_voegel_windraeder.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

09.04.2017

Unbequeme Wahrheit: Wind­turbinen sind der Haupt­grund für den Tod von Fleder­mäusen

 

Die stark steigende Zahl durch Windturbinen getöteter Vögel und Fledermäuse ist eine weitere unbequeme Wahrheit für den Wind-Kult.

 

In dieser begutachteten wissenschaftlichen Studie kommt die Verheerung laut und klar zum Ausdruck: Windturbinen sind inzwischen zum Hauptgrund der Fledermaus-Sterblichkeit geworden.

 

Weiterlesen: EIKE-Klima-Energie

 

Multiple Fledermaus-Todesfälle: eine globale Übersicht

 

Thomas J. O’Shea, Paul M. Cryan, David T.S. Hayman, Raina K. Plowright, Daniel G. Streicker

April 2017
Landesamt für Umwelt Brandenburg -Staatliche Vogelschutzwarte

 

Dokumentation - Informationen über Einflüsse der Windenergienutzung auf Vögel

 

 

 

Quelle und Download: http://www.lugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.3310.de/vsw_dokwind_voegel.pdf

26.02.2017

 

Wissenschaftliche Studie: Die Verluste durch Windkraftanlagen können ziehende Fledermausarten an den Rand der Ausrottung bringen.

Mehr erfahren bei ScienceDirect

18.02.2017

Windkraft – das gewaltigste Naturzerstörungswerk seit 200 Jahren

 

Für grünen-ideologischen Irrsinn opfern wir ein ganzes Land und unsere Heimat - Was ist nur aus den Menschen geworden?

Bild anklicken, um den kompletten Beitrag des Deutschen Arbeitgeberverbands zu lesen!

02.12.2016

 
Wie viele Zugvögel sterben durch Kollision?
 
Ein Kritikpunkt bei der Windenergie ist, dass Vögel mit den Anlagen kollidieren. Eine Studie zeigt nun erstmals die Anzahl der so verendeten Vögel. Mit 20,7 Opfern pro Anlage und Jahr ist die Rate höher als bisher geschätzt.

 

Lesen Sie hier die Studie: https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/46367.pdf

 

Die Neue Zürcher Zeitung berichtete: http://www.nzz.ch/wissenschaft/biologie/windenergie-ld.131147

Mit einem Klick auf das Bild öffnet sich das Dokument!

13.11.2016

 

Deutsche Wildtier Stiftung veröffentlicht wissenschaftliche Studie zur
"Windenergie im Lebensraum Wald"
 
Länder-Willkür beim Ausbau von Windenergie

 

Der Ausbau der Windenergie schreitet in Deutschland ungebremst voran; Wildtiere und ihre Lebensräume bleiben dabei auf der Strecke. Wie dramatisch sich der Konflikt zwischen Windenergie und Artenschutz in Deutschland zuspitzt, belegt die gestern veröffentlichte Studie „Windenergie im Lebensraum Wald“ von Dr. Klaus Richarz, die im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung entstanden ist.

Die Studie beschreibt die aktuelle Entwicklung von Windenergieanlagen (WEA) im Wald und die Gefahr für den Artenschutz. „Gerade in bisher unzerschnittenen und wenig erschlossenen Waldgebieten beeinträchtigen Bau, Betrieb und die Wartung von Windenergieanlagen das Überleben von Wildtieren ganz erheblich“, sagt Professor Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung. Der Autor der Studie Dr. Klaus Richarz ist ein renommierter Biologe. Richarz hat 22 Jahre die Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland geleitet.

Quelle: Deutsche Wildtier Stiftung

13.11.2016

 

Emnid: Bundesweit lehnen 80 Prozent der Befragten Windenergie im Wald ab!

 

Eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid, die von der Deutschen Wildtier Stiftung in Auftrag gegeben wurde, zeigt:

Bundesweit lehnen 80 Prozent der Befragten Windkraft im Wald ab.

19.10.2016

 

EGE: Windenergiewirtschaft will Deutungshoheit über Artenschutz

 

Am 17. November 2016 möchte die Fachagentur Windenergie an Land in Hannover über die “Ergebnisse aus dem Forschungsvorhaben Progress” diskutieren.

 

Dominiert wird das Programm von Vertretern der Windenergiewirtschaft, was nicht verwundert. Hinter der klangvollen Bezeichnung “Fachagentur Windenergie an Land” stecken deutsche Wirtschafts- und Umweltministerien (aber auch der Deutsche Naturschutzring). Sie sind mit der Windenergie-wirtschaft aufs Engste verbunden. Die Windenergiewirtschaft sucht die Deutungshoheit über den Artenschutz und das Artenschutzrecht zu gewinnen. Diesem Zweck soll die Veranstaltung dienen.


Die EGE hat die Ergebnisse der Progress-Studie bereits kurz nach Erscheinen im Juli 2016 kommentiert (wir berichteten).

In der Zeitschrift “Naturschutz und Landschaftsplanung” (Heft 10/2016) ist gerade ein weiterer Kommentar zur Progress-Studie erschienen. Klicken Sie bitte hier, wenn Sie den Kommentar mit dem Titel “Hoher Aufwand, vage Ergebnisse” lesen möchten.

 

(Quelle: http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php)

10.10.2016

 

Kielings wilde Welt

 

ARTE | 10.10.2016 |

 

Rotmilan und Windkraft

 

 

Quelle: Umweltruf

02.09.2016

 

Flug in den Tod

 

Wanderung der Fledermäuse endet oft an Windkraftanlagen.

 

Nicht nur Zugvögel fliegen im Herbst Richtung Süden: In den letzten Augusttagen haben sich viele Millionen Fledermäuse im Nordosten Europas auf den Weg gemacht.

 

„Fledermäuse können den Rotoren dank ihrer Ultraschall-Echolotung zwar meistens ausweichen, aber im Unterdruck auf der Rückseite der Anlagen platzen dann ihre Lungen“, sagt Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung. Experten sprechen vom Barotrauma. Die Auswirkungen auf die Art sind immens: Allein in Deutschland fallen Jahr für Jahr bis zu 240.000 Fledermäuse Windkraftanlagen zum Opfer.

 

Weiterlesen bei Umweltruf.de!

12.07.2016

 

FVB: Gefährlicher Flug in den Windpark

 

Vor allem weibliche Fledermäuse scheinen im Frühsommer regelrecht von Windkraftanlagen angezogen zu werden.

Das ist eines der Ergebnisse der Pilotstudie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin. Die Forscher hatten den nächtlichen Flug des einheimischen Großen Abendseglers via GPS-Tracking beobachtet. Einige Resultate verblüfften selbst die Experten.

 

Anlass der Studie ist der Konflikt zwischen der Energieproduktion aus Windkraft und dem Erhalt geschützter Fledermäuse, der sich mit der Energiewende in Deutschland durch die hohen Schlagopferzahlen von Fledermäusen an Windkraftanlagen und die stetig zunehmende Zahl der Anlagen seit einiger Zeit verschärft. Fledermausexperten schätzen, dass mehr als 250.000 der kleinen nachtaktiven Säugetiere pro Jahr an Windkraftanlagen sterben, sofern die Anlagen ohne Auflagen betrieben werden. Der Tod kommt entweder durch direkte Kollision der Fledermäuse an den Rotorblättern oder durch ein sogenanntes Barotrauma infolge starker Luftdruckänderungen in der Nähe der Rotorblätter zustande, durch das die inneren Organe der Tiere zerrissen werden.

 

Mehr erfahren in deutscher Sprache beim "Forschungsverbund Berlin e.V."!

Die Original-Studie mit Grafiken in englischer Sprache:
srep28961.pdf
PDF-Dokument [5.2 MB]

12.07.2016

 

VLAB: Positionspapiere veröffentlicht

 

Positionen des VLAB zu den wichtigen Umwelt- und Naturschutzthemen „Artenschutz, Rückkehr der Beutegreifer, Energie, Landwirtschaft, Nachhaltigkeit & Suffizienz, Wald und Forstwirtschaft“ können Sie ab sofort auf seiner Webseite unter der Rubrik „Positionen“ nachlesenals PDF herunterladen und auch gerne in ihren Artikeln zitieren – vergessen Sie nicht, die Quelle anzugeben.

 

An der Erstellung der Positionen waren vereinsinterne und externe Experten beteiligt. Bitte beachten Sie, dass es sich teilweise um vorläufige Positionen – gekennzeichnet mit „Entwurf“ – handelt, die von einem Expertengremium im Laufe dieses Jahres noch diskutiert und evtl. leicht verändert werden.

Weitere VLAB-Positionen, bspw. zu dem drängenden Thema „Flächenverbrauch, Siedlungs-, Gewerbe- und Verkehrswegebau“,sollen im kommenden Jahr erstellt und publiziert werden.

 

https://www.landschaft-artenschutz.de/positionen-vlab/

12.07.2016

 

Schlussbericht zum Forschungsprojekt „PROGRESS“

 

Das Projekt PROGRESS wurde von BioConsult SH in Zusammenarbeit mit ARSU, IfAÖ und der Universität Bielefeld durchgeführt. Es galt der Ermittlung der Kollisionsraten von (Greif-) Vögeln und der Schaffung planungsbezogener Grundlagen für die Prognose und Bewertung des Kollisionsrisikos durch Windenergieanlagen. In dem Vorhaben wurde erstmals eine quantitative Bestimmung der Kollisionsraten von Vögeln an Windenergieanlagen vorgenommen.

Vollständiger Schlussbericht:
1561-1.pdf
PDF-Dokument [19.3 MB]
Zusammenfassung und Fazit:
1560-1.pdf
PDF-Dokument [255.0 KB]

12.07.2016

 

EGE: Kritischer Kommentar zur Progress-Studie

 

Zur Studie hat die „Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen“ aus Bad Münstereifel einen kritischen Kommentar hinzugefügt.

Kommentar der EGE hier lesen:
Fortschritt-sieht-anders-aus_1.pdf
PDF-Dokument [121.3 KB]

26.06.2016

 

Windräder in Wäldern – Erhebliche Kenntnislücken über Auswirkungen

 

„Hinsichtlich der Auswirkungen von Windenergieanlagen auf waldbewohnende Arten sowie generell auf den Naturhaushalt bestehen allerdings noch erhebliche Kenntnislücken

 

Mit dieser lapidaren Feststellung bringt die ARSU GmbH (Arbeitsgruppe für regionale Struktur- und Umweltforschung GmbH) das Endergebnis ihrer durchgeführten Studie auf den Punkt.

 

Weiterlesen bei Umweltwatchblog.de

Bau- und Betriebsmonitoring von Windenergieanlagen im Wald - Abschlussbericht 30.11.2015 -
wiwa_abschlussbericht_2015.pdf
PDF-Dokument [6.8 MB]
Bau- und Betriebsmonitoring von Windenergieanlagen im Wald - Anhang zum Abschlussbericht 30.11.2015 -
wea_im_wald_abschlussbericht_anhang_2015[...]
PDF-Dokument [5.4 MB]
Fachagentur Windenergie an Land: Entwicklung der Windenergie im Wald
FA-Wind_Analyse_Wind_im_Wald_06-2016.pdf
PDF-Dokument [1.9 MB]
Foto: NABU Antje Schultner

08.06.2016
 

NABU: Windenergie-Lobby leugnet Artenschutzproblematik

 

Eine Studie belegt, dass Vogelschlag an Windkraftanlagen für manche Arten bestandsgefährdend ist. Doch anstatt mit Behörden, Experten und Umweltverbänden Lösungen zu erarbeiten, stellen Windkraftlobbyisten lieber die wissenschaftlichen Erkenntnisse in Frage.

 

Insbesondere für den deutschlandweit verbreiteten Mäusebussard belegt die Studie für den norddeutschen Raum eine Rate von 0,48 erschlagenen Mäusebussarden pro Windrad und Jahr. Deutschlandweit muss daher bei gut 26.000 bestehenden Windrädern von über 12.000 getöteten Mäusebussarden pro Jahr ausgegangen werden – bei einem Bestand von etwa 100.000 Brutpaaren.

 

Weiterlesen...

Grafik zur Bestandsentwicklung des Mäusebussards in Deutschland von 1988 bis 2013
Interview zur Progress-Studie aus “Der Falke” 03/2016″
der_falke_progress-artikel_m__rz16.pdf
PDF-Dokument [65.7 KB]
Der NABU Saarlouis/Dillingen veröffentlichte auf seiner Facebook-Seite hierzu folgendes:

07.04.2016

 

Der NABU hat die Aussagen der Windenergiebranche einem Faktencheck unterzogen und hierzu eine Stellungnahme veröffentlicht.

„Rotmilan und Windenergie – ein Faktencheck“
160406-nabu-faktencheck-rotmilan-und-win[...]
PDF-Dokument [470.7 KB]
Foto: Hans-Martin Kochanek

07.04.2016

 

Rotmilan, Schwarzstorch, Uhu und Co. - Gefährdet der Windkraftausbau den Vogelschutz?

 

Windkrafttagung im März 2016 in Düsseldorf

 

Im gemeinsamen Workshop von NABU und NWO wurden die aktuellsten Fakten rund um das Spannungsfeld Windkraft und Vogelschutz zusammengetragen. Im Ergebnis soll damit eine naturverträgliche Energiewende gefördert und falsche Standorte für Windkraftanlagen vermieden werden.

 

Auf der Webseite des NABU NRW stehen die sehr interessanten Vorträge als Download zur Verfügung. 

06.01.2016

 

Süddeutsche Zeitung vom 5. Januar 2016

 

Studie des Wirtschaftsministeriums: Rotmilan leidet unter Windkraftausbau

 

Die Bestände des seltenen Rotmilans in Deutschland vertragen einen weiteren Ausbau der Windkraft aller Voraussicht nach nicht. Das belegt eine Studie, die das Bundeswirtschaftsministerium 2012 in Auftrag gegeben und finanziert hatte.

 

Weiterlesen…

Von der Energiewende zum Biodiversitäts-Desaster

05.01.2016

 

"Von der Energiewende zum Biodiversitäts-Desaster - zur Lage des Vogelschutzes in Deutschland"

 

Eine brisante Publikation von Dr. Martin Flade 

 

 

Dr. Martin Flade war bis zum 31.12.2015 Leiter des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin. Wegen seiner massiven Kritik am Ausbau der Windenergie, die immer mehr zum Problem für Großvögel wird, hat er jetzt seinen Posten verloren.

Publikation hier lesen:
Von der Energiewende zum Biodiversitäts-[...]
PDF-Dokument [1.6 MB]
Foto: Infografik Die Welt

23.07.2015

 

Emnid-Umfrage belegt: 79 Prozent der Befragten lehnen Windkraft im Wald ab.


Emnid-Umfrage im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung


Leseprobe:

[…]
Windkraftanlagen im Wald werden von 79 Prozent der Befragten abgelehnt. Das ist das Ergebnis der neuesten repräsentativen Emnid-Umfrage, die von der Deutschen Wildtier Stiftung in Auftrag gegeben wurde.


Den vollständigen Bericht bei der Deutschen Wildtierstiftung und den journalistischen Beitrag zur Emnid-Umfrage bei welt.de lesen!

Vollständige Emnid-Umfrage hier

Foto: BI Windkraft im Spessart

18.06.2015

 

Mittelhessen Bote vom 17.06.2015

Dachverband Gegenwind im MKK/Naturpark Spessart zu  Aspekten der Windkraftnutzung Teil 7

 

Manche Reise von weit her endet tödlich

Bad Orb umrahmt von ungestörter Waldlandschaft

03.06.2015

 

Mittelhessen Bote vom 03.06.2015

Dachverband Gegenwind im MKK/Naturpark Spessart zu  Aspekten der Windkraftnutzung Teil 6

 

Windkraftanlagen beeinträchtigen Ökosystem

 

 

Foto: M. Herse

08.06.2015

 

“Balzplatzaufgabe nach Bau von Windkraftanlagen”

 

In einer 5 jährigen Untersuchung wurden 23 Balzplätze des Präriehuhnes eingehend beobachtet. Das Monitoring fand sowohl vor als auch nach der Errichtung von Windkraftanlagen statt.

Die Forscher fanden heraus, dass zahlreiche Balzplätze in einem Umkreis von bis zu 8 km um die neu errichteten Anlagen aufgegeben wurden. Zudem wurde durch Fänge festgestellt, dass sich das Körpergewicht der verbliebenen Präriehühner nach dem Bau der Windräder reduziert hat.

 

In Deutschland dürfte sich das nachteilig u.a. auf Wachteln, Rebhühner, Haselhühner, Birkhühner oder Auerhühner auswirken.


Es ist stark zu bezweifeln, ob derartige Untersuchungen bei uns überhaupt zur Standortplanung neuer Windanlagen durchgeführt werden, bzw. die Errichtung von Anlagen verhindern könnten.

 

Den Bericht in der Science Daily lesen

 

http://www.sciencedaily.com/releases/2015/05/150506164232.htm

 

und die vollständige Studie hier!

11.04.2015
 

Wald unter Strom

Von Wilhelm Breuer
 

Müssen wir uns mit Windenergieanlagen im Wald abfinden?

 

Der Raum für Windenergieanlagen wird knapp. Nun rückt der Wald – Deutschlands grünes Drittel – ins Blickfeld der Windenergiewirtschaft. Darf der Wald als Anlagenstandort noch abseits stehen?

 

Wilhelm Breuer  ist Diplom-Ingenieur der Landespflege und Geschäftsführer der Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE).

 

Hier eine Leseprobe des Beitrags lesen.

nationalpark_1_2012_leseprobe.pdf
PDF-Dokument [1.0 MB]

07.03.2015

 

Windrad-Subventionsindustrie und Politik: Artenschutz adé!

 

Von Prof. Dr. Michael Elicker und Andreas Langenbahn

 

Eine unglaubliche Geschichte aus der Windrad-Planung von Ottweiler

 

Nach der Rechtsprechung der Oberverwaltungsgerichte bzw. Verwaltungsgerichtshöfe sowie des Bundesverwaltungsgerichts sind auch Windradvorhaben nach § 44 des Bundesnaturschutzgesetzes dort unzulässig, wo sie zu einem "signifikant erhöhten Tötungsrisiko" für dort geschützte Tiere führen.Hier soll einmal der aufgrund seines geringen Meideverhaltens gegenüber Windrädern besonders gefährdete Rotmilan als Beispiel herausgegriffen werden.

Alles lesen auf der Seite des Deutschen Arbeitgeberverbands.

17.02.2015

 

Unsere Wildtiere dürfen nicht die Verlierer der Energiewende sein

 

Im November 2014 stellte die „Deutsche Wildtierstiftung“ die Studie „Windenergie im Lebensraum Wald“ vor. Autor ist der renommierte Biologe Dr. Klaus Richarz, der 22 Jahre die Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland leitete.

 

Diese Studie beschreibt das Gefährdungspotenzial windkraftsensibler waldgebundener Arten (v.a. aus den Risikogruppen Vögel/Fledermäuse) durch den Bau und Betrieb von Windenergieanlagen (WEA) im Wald. Sie stellt die Bedeutung der Wälder für die Erhaltung der biologischen Vielfalt vor und zeigt auf, dass ein weiter Ausbau von WEA im Wald einen Eingriff in eine Tabuzone darstellt und nur dann in Ausnahmefällen naturschutzfachlich und –rechtlich vertretbar wäre, wenn dieser mit der Waldschutzkonzeption und den Artenschutzbelangen im Sinne der Erhaltung der Biodiversität bundeseinheitlich in Einklang zu bringen ist.

PRESSEMITTEILUNG_PK_2014-11-11.pdf
PDF-Dokument [140.3 KB]

11.02.2015

 

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung

 

Deutschlands Energiewende kollidiert mit migrierenden Fledermäusen

 

Fledermäuse verunglücken in großer Zahl an deutschen Windkraftanlagen. Die Zahl solcher Anlagen ist hierzulande bereits sehr hoch und soll noch weiter steigen. Mehr als zwei Drittel der Tiere, die durch Windkraftanlagen auf deutschem Boden zu Tode kommen, sind jedoch wandernde Fledermäuse auf ihrem Weg zwischen ihren Sommer- und Winterlebensräumen. Aufgrund seiner zentralen geographischen Lage in Europa hat Deutschland deshalb eine große Verantwortung für den Schutz migrierender Fledermäuse.

 

Weiterlesen

30.09.2014

Spiegel Online Wissenschaft

Fledermäuse verwechseln Windräder mit Bäumen

 

Hamburg/Fort Collins - Windräder werden womöglich auch deshalb so häufig zu tödlichen Fallen für Fledermäuse, weil die Luftströmungen um sie herum denen großer Bäume ähneln. Darauf deuten Ergebnisse eines Forschungsteams um Paul Cryan vom U.S. Geological Survey in Fort Collins (US-Staat Colorado) hin.

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Meist näherten sich die Fledermäuse von der Windschattenseite einer Windkraftanlage - vermutlich in der Hoffnung, Futter oder einen Schlafplatz zu finden. Fledermäuse, die in Bäumen schlafen, würden besonders häufig Opfer von Windradrotoren, schreiben die Wissenschaftler im Wissenschaftsmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences".

 

 

Für immer mehr Fledermäuse werden die Windkrafträder zur tödlichen Falle. Forschern zufolge sterben jährlich 300.000 der Tiere in den Turbulenzen der Rotoren.

 

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/fledermaeuse-verwechseln-windraeder-mit-baeumen-a-994478.html

 

11.04.2014

 

10 Gründe warum der Wald vor Windenergieanlagen geschützt werden sollte

 

Eine Stellungnahme der Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) vom 01.08.2009

10_gruende_wald.pdf
PDF-Dokument [79.1 KB]

Flächennutzungsplan Biebergemünd

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Kartenausschnitt neuer Regionalplan

2. Offenlage Regionalplan Südhessen; Mehr erfahren: Bild anklicken!
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Vernunftkraft: Kompendium für eine vernünftige Energiepolitik

Energiewende – wo wir wirklich stehen (November 2017)

Mit einem Klick auf das Bild wird das Dokument angezeigt!
Quelle: FAZ

Anzahl WKA im RP Südhessen

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Quelle:Bayerische Staatsforsten www.baysf.de

1ha Wald leistet mehr in Sachen Umwelt- und Klimaschutz als eine WKA. 

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