Bad Orb ohne Windkraft
Bad Orb ohne Windkraft

Presse 2020

30.12.2020
Umweltverband NI e.V. fordert: Keine Ausweisung der Weißfläche im Sinntal als Vorrangfläche für die Windenergie!

 

21.12.2020 – PRESSEMITTEILUNG
Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI)

 

Im Zuge der 1. Änderung des Sachlichen Teilplans Erneuerbare Energien (TPEE) 2019 des Regionalplanes Südhessen hat der anerkannte Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) eine Stellungnahme zu einer sogenannten „Weißfläche“ – einem ca. 80 ha großen Waldgebiet im östlichen Hessischen Spessart (Sinntal) – beim Regierungspräsidium Darmstadt abgegeben.

 

Bei einer „Weißfläche“ handelt es sich in den meisten Fällen um eine für die Windenergie-Nutzung vorgeschlagene Fläche, die in dem vorausgegangenen Planungsverfahren aufgrund artenschutzrechtlicher Belange nicht mehr als Vorranggebiet priorisiert wurde. Dennoch sollten diese Flächen in einem zweiten Planungs-Schritt einer nochmaligen Überprüfung unterzogen werden.

 

Weiterlesen: 21.12.2020 – PM – Keine Ausweisung der Weißfläche im Sinntal


26.11.2020
Regionalplan Windkraft: Flyer zur Offenlage Weißflächen Biebergemünd / Linsengericht

 

Pressemitteilung der BI “Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur e.V. “

Mit ca. 850 ha an Windkraftvorrangflächen und Weißflächen sind Biebergemünd und Linsengericht unverhältnismäßig stark vom Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE) des Regionalplans Südhessen betroffen.

 

Weiterlesen: Vorsprung Online – Regionalplan Windkraft: Flyer zur Offenlage Weißflächen


26.11.2020
Dr. Yvonne Walther verlässt den HGON-Vorstand und tritt aus diesem Verband aus!

 

Dr. Yvonne Walther verlässt nach über 25 Jahren den HGON-Vorstand und ist aus diesem Verband ausgetreten.

 

Dr. Yvonne Walther ist schon länger Mitglied der NI und übernimmt ab sofort als Länder- und Fachbeirätin Hessen auch die Funktion als Sprecherin der Naturschutzinitative e. V.  Regionalgruppe Kinzig-Spessart.

 

Weiterlesen bei der Naturschutz-Inititiative

 

Lesen Sie das vollständige Austrittsschreiben in der Anlage hier >>>


28.10.2020
PM: Naturschutzinitiative e.V. (NI) – Geplante Änderungen des EEG nicht mit Unionsrecht vereinbar!

 

Nach dem Kabinettsbeschluss zur Novelle des Erneuerbare Energiengesetzes (EEG) ist geplant, in § 1 Abs. 5 EEG folgenden Passus in das EEG aufzunehmen:

„Die Errichtung von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien liegt im öffentlichen Interesse und dient der öffentlichen Sicherheit.“

Das vom Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) beauftragte rechtswissenschaftliche Gutachten des Hochschullehrers Prof. Dr. Martin Gellermann sowie ein Gutachten der Kanzlei Caemmerer Lenz, Rechtsanwalt Dr. Faller kommen unabhängig voneinander zu dem Ergebnis, dass die geplanten Änderungen in Bezug auf die Ausnahmen vom Tötungsverbot (45 Abs. 7 S. 1 Nr. 5 BNatSchG und 45 Abs. 7 S. 1 Nr. 4 BNatSchG) nicht mit dem EU-Recht zu vereinbaren sind.

Weiterlesen


28.10.2020
IG Sinntal zu Windkraftplänen “Erschreckendes Szenario für den Ostkreis”

 

Entwurf für „Weißflächen“ ist Schreckens-Szenario für den östlichen Main-Kinzig-Kreis!

28.10.2020
Lesermeinung zu “Hessenforst kassiert Millionen” und “Offenlage der Weißflächen”

28.10.2020
Trotz Verlusten hält Landkreis an Windwpark Wä-Neudorf fest

18.10.2020
Deckel für EEG-Umlage

 

FAZ.de vom 15.10.2020 “EEG-Umlage : Eine teure Rechnung für Strom aus Sonne und Wind”

 

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sprach von einem Paradigmenwechsel. „Erstmals wird die EEG-Umlage durch einen Bundeszuschuss gesenkt“, hob der CDU-Politiker hervor. Die wachsenden Einnahmen aus der Kohlendioxid-Bepreisung wirken nach seinen Worten positiv. „Steigen diese Einnahmen, steigen auch die Entlastungen beim Strompreis.“

 

Weiterlesen in der FAZ

Anmerkung von Vernunftkraft Odenwald:

"Bestechende Logik oder eher grober argumentativer Unfug: Der Anstieg der EEG-Umlage auf 9,851  ct./kWh im Jahr 20121 wird mit 11 Milliarden aus Steuermitteln verhindert. (das bezahlen wir alle) Steigen die Einnahmen aus der  CO2-Bepreisung (die wir alle bezahlen), dann „steigen auch die  Entlastungen beim Strompreis.“ Schöne Entlastung…"

09.10.2020
Deutschland hat den höchsten Strompreis

 

Von Hans-Jörg Vogler

 

Nirgendwo auf dem Globus muss der Verbraucher soviel Geld für Strom berappen, wie hierzulande. Medienberichten zu Folge kostet Strom in Deutschland durchschnittlich 163 Prozent mehr als im Rest der Welt. 32,10 Cent pro Kilowattstunde müssen Verbraucher hierzulande aufbringen - im internationalen Durchschnitt sind es nur 12,22 Cent.

 

Weiterlesen bei Vorsprung Online


22.09.2020
BI widerspricht Aussagen des Projektieres zum Wind”park” Roßkopf

 

Bürgerinitiative “‘Windkraft im Spessart” : “Windpark Flörsbachtal-Roßkopf ist ein Sündenfall ersten Ranges!”


17.09.2020
Keine Sondergesetze für Windkraftprojekierer

 

Gesetzentwurf bereitet Sorgen. Bürgerinitiative befürchtet Einschränkung der demokratischen Beteiligung!


10.09.2020
EEG-Konto mit fast 2,8 Milliarden Euro im Minus

 

 

Grafik: Fraunhofer ISE/Energy Charts

 

Im August ist der EEG-Kontostand weiter abgesackt. Er lag Ende des Monats bei -2.794.942.085,08 Euro, wie die Übertragungsnetzbetreiber am Mittwoch veröffentlichten.
Die Ausgaben lagen in dem Monat knapp 780 Millionen Euro über den Einnahmen. Für das bisherige Jahr sieht die Bilanz wie folgt aus: Die Übertragungsnetzbetreiber nahmen aus EEG-Umlagezahlungen, Stromvermarktung und ähnlichem rund 16,7 Milliarden Euro ein. Dem stehen Ausgaben von deutlich mehr als 21,5 Milliarden Euro gegenüber. Damit ergibt sich eine Differenz für 2020 von bislang etwa 4,8 Milliarden Euro.

 

Weiterlesen: pv-magazine.de


10.09.2020
Jossgrund: Sechs neue Windkraftanlagen in Betrieb

 

Die sechs Windkraftanlagen am Roßkopf bei Flörsbachtal haben den Betrieb aufgenommen, trotz einer noch anhängigen Klage auf Basis eines Artenschutzgutachtens vom Herbst 2019.

 

 

Die offiziellen Fotos entstanden wegen des Corona-Virus in Offenbach – im Freien und “keimfrei” vor einem Riesenplakat mit einem Luftbild der Windkraftanlagen. In gebührendem Abstand voneinander freuten sich über das gelungene Projekt zur Klimawende Hessens Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir (Grüne), der Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Thorsten Stolz (SPD), der Geschäftsführer der Kreiswerke Main-Kinzig-Tochterfirma Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH (VSMK), Oliver Habekost, der Vorstandschef der Energieversorgung Offenbach AG (EVO), Dr. Christoph Meier, sowie sein Kollege, EVO-Technikvorstand Günther Weiß.

 

Alles lesen bei Vorsprung Online

 

Leserbrief zur Inbetriebnahme des Wind”parks” Flörsbachtal-Roßkopf:

Volksverdummung mit Halbwahrheiten



17.09.2020
Peter Altmaiers neues Konzept entsorgt die Soziale Marktwirtschaft

 

Von Klaus-Rüdiger Mai

So werden Wahlen überflüssig!

 

Was der Bundeswirtschaftsminister eine “Allianz von Gesellschaft, Wirtschaft und Staat für Klimaneutralität und Wohlstand” nennt, ist der Abschied von der Sozialen Marktwirtschaft. Er steht damit nicht in Ludwig Erhards Tradition, sondern in der von Günter Mittag, dem Oberwirtschaftsplaner der späten DDR.

 

Weiterlesen: Peter Altmaiers neues Konzept entsorgt die Soziale Marktwirtschaft | TE


Foto: Monika Büdel

20.08.2020
Windkraftprojekt in Flörsbachtal zum zweiten Mal abgelehnt

 

Das Wie­der­auf­nah­me­ver­fah­ren für ein Wind­kraft-Pro­jekt im Flörs­bach­ta­ler Orts­teil Mos­born hat die Ge­mein­de­ver­t­re­tung zum zwei­ten Mal ab­ge­lehnt.

 

Weiterlesen: Main-Echo


09.08.2020
Hype über Energiespeichersystem „Goliath“ nicht nachvollziehbar

 

Nachdem im letzten Jahr bereits der CDU Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber dem Projekt „Goliath“ seine Aufwartung gemacht hatte, war kürzlich auch die SPD Bundestagsabgeordnete Bettina Müller in Sinntal.

 

Für die Vernunftkraft MKK/Spessart ist der Hype der Bundespolitiker um das Energiespeichersystem „Goliath“ in Sinntal nicht nachvollziehbar.

 

Lesen Sie die Pressemitteilung von Vernunftkraft MKK/Spessart bei Vorsprung Online


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02.07.2020
Hans-Werner Sinn: „Der klimapolitische Alleingang der Deutschen muss ein Ende haben“

 

Der grüne Aktionismus in der Klimapolitik macht Deutschland arm und andere Länder reich — ohne dass es dem Klima nützt, meint Hans-Werner Sinn. Daher müsse der Luxus eines ideologischen Alleingangs der Deutschen ein Ende haben.

 





Hans-Werner Sinn
Wohlstand für Alle – Klimaschutz und Marktwirtschaft, Sonderveröffentlichung der Ludwig-Erhard-Stiftung, 17. Juni 2020, S. 30-31.

 

Quelle und Download


27.06.2020
Leserbrief: Befürworter des “Windkraftwahnsinns” in Parlamenten zurückdrängen

 

Dr. Wolfram Maaß, Fraktionvorsitzender im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises, kommentiert in einem Leserbrief das Gerichtsurteil gegen den Bau von fünf weiteren Windkraftanlagen in Gründau und der Entscheidung der Flörsbachtaler Gemeindevertretung, keine Windräder in der Mosborner Gemarkung zu errichten.

 

Die Pressemitteilung bei Vorsprung Online lesen


24.06.2020
Flörsbachtal: Windrad-Projekt einmal mehr gekippt

 

Bergfeld Mosborn: Versuch zur Wiederaufnahme scheitert in Gemeindevertretung bei je fünf Nein- und Ja-Stimmen. Quelle

 

Die Entscheidung der Gemeindevertretung Flörsbachtal, keine Windkraft auf dem Bergfeld zuzulassen, erhitzt auch im Nachgang die Gemüter.

 

Mehr erfahren im Artikel Debatte über Windkraft erhitzt die Gemüter | vorsprung online


24.06.2020
Naturschutzverbände einschliesslich HGON sind für Windkraftausbau

 

Die hessischen Landesverbände des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), des Naturschutzbund Deutschland (NABU) und des Bundesverband WindEnergie (BWE) sowie die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) haben sich unter der Überschrift „Biodiversität und Klima – gemeinsam schützen“ auf Eckpunkte für einen naturverträglicheren Windkraftausbau in Hessen verständigt.

 


17.06.2020
Pressemitteilung: Vernunftkraft gewinnt neuen Unterstützer  

 

Gemeinsam für rationalere Energiepolitik – Bundesverband der windkraftkritischen Bürgerinitiativen gewinnt Fritz Vahrenholt als offiziellen Unterstützer

 

Pressemitteilung


17.06.2020
Tschesnok plädiert beim Thema Windenergie für 10-H-Regelung in Hessen | fuldainfo.de

 

Bürgermeister Benjamin Tschesnok (Hünfeld) befürwortet es, dass den Ländern künftig Spielraum eingeräumt werden soll, die Abstände der Windenergieanlagen zur nächsten Wohnbebauung eigenständig in ihren Landesregeln festzuhalten. (…)

(…) Tschesnok spricht sich in Hessen für die verbindliche Einführung der 10-H-Regelung aus – wie sie in Bayern praktiziert wird.

 

Mehr erfahren


27.04.2020
Zehn Jahre Windkraftplanung im Main-Kinzig-Kreis – Ein Rückblick

 

Der Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE) des Regionalplans für Südhessen tritt in Kraft. Das nimmt die Bürgerinitiative „Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur“ zum Anlass für einen Rückblick.

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum kompletten Artikel.

04.03.2020
Windkraft im Main-Kinzig-Kreis fährt erneut Verluste ein

 

FDP-Fraktion  fordert ausführlichen Bericht über die Planzahlen der kommenden Jahre

 

Aus dem Beteiligungsbericht der Kreiswerke lässt sich entnehmen, dass die Windpark Wächtersbach GmbH & Co KG mit ihren drei Windkraftanlagen in Wächtersbach-Neudorf, als Tochtergesellschaft der Kreiswerke Main-Kinzig GmbH inzwischen im 5. Jahr in Folge, selbst im windstarken Jahr 2018, einen Verlust erwirtschaftet hat. Im Vergleich zum Jahr 2018 war das Jahr 2019 sogar sehr windschwach.

 

In Summe sind dies insgesamt bisher 1.772.000 € erwirtschaftete Jahresverluste.

 

FRAKTION: Windkraft im MKK fährt erneut Verluste ein – FDP fordert ausführlichen Bericht über die Planzahlen der kommenden Jahre

 

Mit einem Klick auf das Bild mehr erfahren.


11.04.2020
PM der BI Gegenwind Flörsbachtal: Ohne Stromimporte hätte so manches Beatmungsgerät stillgestanden

 

“Es ist leichter die Menschen zu täuschen als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht werden”, beschreibt dieses Zitat von Mark Twain aus Sicht der Bürgerinitiative „Gegenwind“ Flörsbachtal sehr treffend den Inhalt des Artikels im Magazin Strömung der Kreiswerke Gelnhausen mit dem Titel „Sichere Energie in stürmischen Zeiten“.

 

stromfloersagg.jpg“Die sechs im Bau befindlichen Windkraftanlagen sollen laut Oliver Habekost 50 Millionen Kilowattstunden emissionsfreien Strom produzieren.
Dieses Scheinargument soll dem Bürger suggerieren, dass mit Windkraftanlagen eine stetige gleichmäßige Stromversorgung erfolgt. Wer das Wettergeschehen in den letzten Monaten verfolgt hat, musste feststellen, dass trotz heftigem Wind teilweise Stromlücken von 40 Millionen Kilowattstunden im Augenblick des Verbrauches entstanden sind.
 

03.02.2020
Gemeinde Gründau: Begründung der Klage gegen Windräder

 

Die Gemeinde Gründau klagt gegen die Genehmigung von 5 WKA!

29.01.2020
Windkraft-Vorhaben wurde in Schlüchtern am 27. Januar erörtert

 

Etwa 60 Einwender und interessierte Bürger tauschten sich in der Stadthalle mit Vertretern von Juwi und vom Regierungspräsidium Darmstadt (RP) aus.

 

(...) Großvogelarten wie Rotmilan, Schwarzstorch und Bussard. Aber auch die Mopsfledermaus sei zu finden. Jedoch: „Das schließt den Bau einer Windkraftanlage nicht aus“, so Kreuziger, Diplom-Biologe vom beauftragten Büro für faunistische Fachfragen. (...)

 

Mehr erfahren in der Fuldaer Zeitung


21.01.2020
Klagen der Bürger sind nicht das Problem

 

Pressemitteilung der BI “Windkraft im Spessart”:
“Die pauschale Schuldzuweisung ist symptomatisch für die mangelhafte Diskussionskultur zur Energiewende”.

17.01.2020
Physik-Professor Sigismund Kobe: „Deutsche Energiewende wird wie Seifenblase platzen“

 

Deutschlands Ziel ist es, Strom zu hundert Prozent aus regenerativen Energiequellen bereitzustellen.

 

Professor Sigismund Kobe erklärt im EIFELON-Gespräch, dass dies in Deutschland aus physikalischen Gründen nicht möglich ist, solange es noch keine Speicher mit gigantisch großen Speicherkapazitäten gibt.

 

Alles lesen: Umland: Physik-Professor Sigismund Kobe: „Deutsche Energiewende wird wie Seifenblase platzen“ – EIFELON


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Karte: Strompreise in Europa 2020
Infografik "Karte: Strompreise in Europa 2020" von STROM-REPORT.de
Die Ökobilanz von 100 x 100 m Wald (1 Hektar) kann sich sehen lassen. Etwa dieselbe Flächengröße wird für den Bau nur eines einzigen Windrades benötigt.

Entwurf "Weißflächen"
Teilplan "Windenergie"
Stand: 26.06.2021
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