Bad Orb ohne Windkraft
Bad Orb ohne Windkraft

Wissenswertes

Problembereiche

Flugsicherung

20.05.2020
In die Debatte um Flugsicherung kommt Bewegung

 

(…) Die DFS verwendet für ihre Begutachtung eine mathematische Methode, deren Gültigkeit im empirischen Vergleich mit einer Vielzahl anderer Gutachten validiert wurde. Neben dem eigentlichen Begutachtungsergebnis erhalten die Bewertungen auch Informationen über den berücksichtigten Baubestand, sowie das gemäß Flugvermessungen noch freie Fehlerbudget für die Errichtung neuer Anlagen.


Von verschiedenen Experten wurden in jüngster Zeit Studien vorgelegt, nach denen andere Methoden für die Störbewertung der Beeinflussung von Drehfunkfeuern durch Windenergieanlagen vorgeschlagen werden. Die DFS hat hierzu in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit Zweitgutachtern eigene Analysen der Vorschläge durchgeführt. Im Ergebnis konnten die Aussagen der vorgelegten Studien nicht erhärtet werden und die DFS geht weiterhin von der Anwendbarkeit der von ihr genutzten Bewertungsmethode aus.

Unterschiedliche Auffassungen ergaben sich bezüglich der Festlegung der anzuwendenden Fehlertoleranzen. Auch in diesem Punkt konnte die DFS ihre Auffassungen erfolgreich vor Verwaltungsgerichten vertreten.

In die neue Berechnungsmethode sollen Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt „WERAN plus“ einfließen, die einen geringeren Mindestabstand zwischen Windkraftanlagen und Drehfunkfeuer der DFS nahelegen. Das neue Modell könnte ab dem 1. Juni greifen. (…)

Alles lesen bei Umweltruf.de

 

Gutachten
Stellungnahmen der DFS zu verschiedenen Gutachten über den Einfluss von Windkraftanlagen auf Navigationsanlagen finden Sie hier.


16.01.2020
Neue “Erkenntnisse” zur Flugnavigation sollen Flächenverfügbarkeit erhöhen

 

Setzt sich die Wind-Lobby durch? Sicherheit im Flugverkehr zweitrangig?

 

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) hat neue wissenschaftliche Erkenntnisse für die Genehmigung von Windenergieanlagen an Land vorgelegt. Das Ergebnis: Der Einfluss der Anlagen auf Navigationssysteme von Flugzeugen wurde offenbar überschätzt. Die bisherigen Mess- und Berechnungsmethoden wurden demnach sehr restriktiv ausgelegt und Störfaktoren zu stark gewichtet. Auch deshalb konnten Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von fast fünf Gigawatt nicht genehmigt werden, wie eine Umfrage der Fachagentur Windenenergie an Land zeigt.

 

Hierzu Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Selbstverständlich müssen für die Flugnavigation weiterhin höchste Sicherheitsstandards gelten. Es müssen allerdings auch realistische Grundlagen für die Bewertung der Flugsicherheit herangezogen werden um die Flächen für den dringend benötigten Ausbau von Windkraft an Land nicht unnötig zu beschneiden. Ein entsprechendes Prognosetool liegt nun auf dem Tisch. Damit besteht die Chance, dass jetzt zumindest ein Teil der Anlagen, die aufgrund der bisherigen zu restriktiven Vorgaben nicht gebaut wurden, realisiert werden können.

Wir appellieren daher an das Bundesverkehrsministerium, das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung und die Deutsche Flugsicherung, die wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse der PTB in ihre Bewertungsmethode einfließen zu lassen und bei künftigen Genehmigungsanträgen auf Flächen für Windkraftanlagen zu berücksichtigen. Angesichts des starken Einbruchs beim Ausbau von Windkraftanlagen aufgrund von Klageverfahren und Abstandsregelungen müssen wir jede Chance nutzen, um hier wieder einen Schritt vorwärts zu kommen.“

Mehr Informationen:

erschienen am: 2020-01-09 im europaticker

 

Lesen Sie dazu auch die Kolumne auf Tichys Einblick:
Windräder versus Flugsicherheit: angeblich nicht so gefährlich | TE

01.11.2018
Gutachten bestätigt Gefahren: “Windscherungen können Flugzeug zum Absturz bringen”

 

Walldürn – Windpark oder Flugplatz? Dass es sich dabei tatsächlich um eine Entweder-oder-Frage handelt, belegt ein neues Gutachten, das die Auswirkungen der Windenergieanlage am Kornberg auf den Luftverkehr beschreibt.

In seiner Analyse kommt das beauftragte Ingenieurbüro CFD Consultants zum Ergebnis, dass der Windpark “zu einem erheblichen Gefährdungspotenzial für den Flugbetrieb am Verkehrslandeplatz in Walldürn” führt. “Die durch die Windkraftanlagen erzeugten Windscherungen können ein Flugzeug zum Absturz bringen”, fasst Christian Kuhn, Leiter des Flugsportclubs Odenwald (FSCO), das Gutachten für die RNZ zusammen.

Noch im Juli 2018 hatte Höpfingens Bürgermeister Adalbert Hauck die Einwände der Flieger als “herbeiprovozierte Ängste” bezeichnet.

Weiterlesen in der Rhein-Neckar-Zeitung

31.08.2018

Flugvermessungsstudie zu DVOR/VOR der Airbus Defence and Space GmbH und der TU Braunschweig

 

Das signaturtechnische Gutachten zur Grundsatzuntersuchung von Störeinflüssen auf DVOR- und VOR-Navigationsanlagen inkl. Flugvermessung der Airbus Space and Defence GmbH und der TU Braunschweig steht zur freien Einsicht zur Verfügung.

 

Gutachten (Bericht)

 

Gutachten (Anhang Teil 1)

 

Gutachten (Anhang Teil 2)

 

Quelle: http://k-wer.net/flugvermessungsstudie-zu-dvor-vor-der-airbus-defence-and-space-gmbh-und-der-tu-braunschweig/

Aktuelle Entwicklungen im Konflikt zwischen Windenergie und Flugsicherung
26WT0911_F5_0930_Planungshemmnisse-Flugs[...]
PDF-Dokument [1.8 MB]

Denkmalschutz

17.07.2020

Windkraftanlagen und die Beeinträchtigung der Religionsausübung unter besonderer Berücksichtigung des Denkmalschutzes

 

Weil man immer wieder mal davon liest, daß Windräder auch unweit von Kirchen; Klöstern etc. aufgebaut werden, möchten wir darauf hinweisen, daß es im Grundgesetz ein Grundrecht auf ungestörte Religionsausübung gibt.

Eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags: “Windkraftanlagen und die Beeinträchtigung der Religionsausübung unter besonderer Berücksichtigung des Denkmalschutzes.” könnte evtl. bei künftigen Stellungnahmen wichtig sein:

 

 

Quelle

WD-7-049-17-pdf-data neu.pdf
PDF-Dokument [251.7 KB]

17.07.2020

Gutachterliche Stellungnahme
Windenergieanlagen in Bezug zum Kloster Adelberg und seiner Umgebung, Landkreis Rems-Murr, Baden-Württemberg

05.01.2017

 

Novellierung des hessischen Denkmalschutzgesetzes

 

Auch wenn die FDP Fraktion  bereits im Juli und November auf die Denkmalschutz-Novelle hinwies, wurde sie nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit am 6.12.2016  verabschiedet. Sie enthält diverse Veränderungen, ganz im Sinne grüner Windkraftaus-baupolitik.

 

Abstimmung dazu im hessischen Landtag:

  • CDU, Bündnis 90 / die Grünen, SPD: dafür
  • FDP: dagegen
  • Die Linke: Enthaltung

 

§9 (1) Die Behörden haben bei allen Entscheidungen und Genehmigungen die Belange des Klima‐ und Ressourcenschutzes besonders zu berücksichtigen.

 

§18 (4) Wenn das öffentliche Interesse an der beabsichtigten Maßnahme entgegenstehenden Gründen des Denkmalschutzes überwiegt, ist die Maßnahme zu genehmigen.

 

Klimaschutz ist ohnehin als öffentliches Interesse definiert, d. h. dem Bau eines geplanten Windindustrie”parks” kann nach dieser Definition der Denkmalschutz nicht mehr entgegenstehen!

 

Die komplette Novelle des (Anti)-Denkmalschutzgesetzes zum Nachlesen:

http://starweb.hessen.de/cache/DRS/19/0/03570.pdf

 

Mit Dank an Vernunftkraft Odenwald

Der Schutz der Umgebung an Beispielen aus der Rechtsprechung zum Denkmalrecht

Prof. Dr. Ernst-Rainer Hönes, Mainz
 

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

 

Windkraftanlagen sind Horizontverschmutzer

Windkraft contra Denkmalschutz

Erfolgreiche Klage des Eigentümers eines denkmalgeschützten Gebäudes

 

Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (12. Senat) hat mit am 23. August 2012 verkündeten Urteil (12 LB 170/11) entschieden, dass die immissionsschutzrechtliche Genehmigung des Windparks Mittelstenahe teilweise rechtswidrig ist.

Das Verwaltungsgericht Stade hatte mit Urteil vom 24. März 2010 (2 A 44/07) diese Genehmigung für rechtmäßig erachtet. Der 12. Senat hat die Entscheidung des Verwaltungsgerichts teilweise geändert, im Übrigen die Berufung des Klägers aber zurückgewiesen.

Weiterlesen: https://www.klemmpartner.de/aktuelles/item/302-windkraft-contra-denkmalschutz

Carbon-Fasern

21.07.2020
DAV: “Fiese Fasern” – Carbonfasern in Windkraftanlagen

 

Die Energiefrage #73 – Gastbeitrag von Stephan Stallmann

 

Stephan Stallmann untersucht in einem Gastbeitrag anhand von Fachliteratur, welche Anforderungen die Bundesimmissions-schutzverordnung und das Kreislaufwirtschaftsgesetz an die Nutzung von Carbonfasern stellt.  Gleichzeitig stellt er fest, dass diese Bestimmungen bei der Genehmigung von Windkraftanlagen, für deren Flügel viele Tonnen davon verbaut werden, komplett ignoriert werden.  Diese Feststellung könnte gar dazu führen, dass existierende Windkraftanlagen ihre Betriebsgenehmigung verlieren.

 

Lesen Sie hier den Gastbeitrag „Fiese Fasern: Carbonfasern in Windkraftanlagen“, der eine wachsende Rolle in der gerichtlichen Überprüfung von Genehmigungsprozessen für neue Windkraftprojekte spielen könnte.


26.06.2016

 

Was tun mit ausrangierten Rotorblättern?

 

Sie stehen in der Landschaft oder auf dem Meer herum und drehen sich. Doch was passiert eigentlich mit einer Windkraftanlage, wenn sie sich nicht mehr dreht und entsorgt werden muss? Während sich die meisten Bestandteile wie etwa der stählerne Turm leicht verwerten lassen, stellen die Rotorblätter die Experten vor eine große Herausforderung.

 

Rotorblätter von Windkraftanlagen bestehen aus Faserverbundwerkstoffen und sind vor allem aus Glas- oder Kohlefasern sowie Harzen gefertigt. Das macht die Entsorgung problematisch.

 

Mehr erfahren:
http://nord24.de/bremerhaven/was-tun-mit-ausrangierten-rotorblaettern

23.03.2015

 

Carbonfasern - das Asbest der Windkraftindustrie

 

Ratlos stehen Feuerwehrleute an einer brennenden Windkraftanlage. Sie können nichts tun, ausser darauf zu achten, dass herabfallende brennende Teile kein Feuer am Boden verursachen.

 

Aber was ist mit den viele Tonnen schweren Rotoren? Wenn sie brennen, verbrennen auch Carbonfasern. Ein erhebliches Risiko, denn sie stehen im Verdacht Lungenkrebs auszulösen.

 

Wie soll die Ausbreitung der Fasern verhindert werden, wenn noch nicht einmal das Feuer gelöscht werden kann?

Video-Beitrag steht leider nicht zur Verfügung!

Quelle: Tagesschau vom 11.08.2014

11.08.2014

 

Bundeswehr warnt vor Krebs durch Carbonfasern

 

von Björn Siebke und Angelika Henkel

 

Kohlefaser-Werkstoffe gelten als Material der Zukunft. Beim Bau von Flugzeugen und schnellen, teuren Autos ist das Material kaum noch wegzudenken. Was bislang nicht bekannt war: Carbonfasern haben auch eine dunkle Seite. Nach Recherchen des NDR Regionalmagazins “Hallo Niedersachsen“ geht bei Unfällen mit Bränden ein nicht zu unterschätzendes Krebsrisiko von der Wunderfaser aus - auch wenn der Brand längst gelöscht ist. Experten der Bundeswehr warnen vor dem sorglosen Umgang mit CFK.

 

Weiterlesen bei NDR.de

13.12.2017

EPOXIDHARZE BEI WINDENERGIEANWENDUNGEN

Quelle: https://epoxy-europe.eu/de/resources/factsheet-epoxidharze-bei-windenergieanwendungen-bewertung-potenzieller-bpa-emissionen/

 

Herstellung und Einsatz
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Epoxidharz

 

Epoxidharz wird industriell gewöhnlich aus einer Reaktion von Bisphenol A und Epichlorhydrin hergestellt. Aufgrund der spezifischen Charakteristik insbesondere dieser beiden Reaktanten sind bei der Herstellung von Epoxidharz besondere Sicherheitsvorschriften zu beachten.

Bezüglich der Verwendung von Epoxidharz-Systemen können ggf. je nach Einsatzgebiet und Anwendungsbereich ergänzende – auch gesetzliche – Anforderungen an Sicherheit und Gesundheit bestehen, so z. B. in den Bereichen Kinderspielzeug, Trinkwasser, Lebensmittelbedarfsgegenstände.

 

 

 

 

Deutscher Wetterdienst

17.06.2020
Ein Viertel mehr Energieausbeute möglich: 90 Prozent der Windräder drehen sich falsch herum – Wissen – Tagesspiegel

 

(…) Eine Arbeitsgruppe des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt unter der Leitung von Antonia Englberger und Andreas Dörnbrack bei Computer-Simulationen der Strömungsverhältnisse hinter Windrädern auf überraschende Erkenntnisse: In Windparks wären linksdrehende Windräder besser. (…)

 

Alles lesen: Ein Viertel mehr Energieausbeute möglich: 90 Prozent der Windräder drehen sich falsch herum – Wissen – Tagesspiegel


26.07.2019
MDR: Windräder bremsen die Winde aus

 

Von Annegret Faber

Windräder machen Strom aus Wind. Nebeneffekt: Hinter dem Rotor wird die Luft ausgebremst. Aber wie stark ist der Effekt, wollten Forscher wissen. Ergebnis: Noch in 50 Kilometer Entfernung war die Bremswirkung messbar.

Weiterlesen

10.06.2019
Windenergie: Höhenwind wird schwächer

 

Deutschlandfunk vom 20.05.2019

Dass der bodennahe Wind abflaut, haben Forscher schon vor zehn Jahren festgestellt. Nun zeigen neue Messdaten, dass auch der Höhenwind, der für den Ertrag von Windkrafträdern wichtig ist, schwächer wird. Ob dieser Trend anhalten wird oder wo die Ursachen für das Abflauen liegen, ist noch unklar.

Lesen und hören Sie dazu auch den Beitrag des Deutschlandfunks und die Kolumne “Wer Wind erntet . . . 3” von Frank Hennig

05.09.2015

 

Max-Planck-Institut: Große Windparks bremsen Wind und Energiegewinnung


Eine neue Studie, die am 24.08.2015 im Fachjournal der „amerikanischen Akademie der Wissenschaften“ veröffentlicht wurde, gibt hierzu erste Antworten. Die internationale Forschergruppe, geführt von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena, fand in Simulationen mit einem Wettervorhersagemodell einen starken Bremseffekt, der die Energieerzeugung von großen Windparks erheblich reduzierte.
 

Deutsche Welle und Umweltruf.de berichteten.

Quelle: Deutscher Wetterdienst

12.05.2015
 

Windkraftanlagen dürfen trotz Radar-Störung gebaut werden
 

Der Deutsche Wetterdienst kann den Bau von Windrädern in der Nähe eines Wetterradars  im Eifelkreis Bitburg-Prüm nicht verhindern. Zwar könnten die geplanten Windindustrieanlagen  in rund zehn Kilometer Entfernung die Radarmessungen stören, teilte das Verwaltungsgericht Trier in einem am 05.05.2015 veröffentlichten Urteil mit. Die Klage des Wetterdienstes werde aber trotzdem abgewiesen.

Hier das Urteil Az.: 6 K 869/14.TR des VG Trier lesen


„Die Welt“ titelte am 11.05.2015

 

Wie Windräder unseren Wetterbericht verschlechtern

 

Von Daniel Wetzel


Hier einige Auszüge:
[…]
Der Deutsche Wetterdienst fürchtet, dass er nur noch eingeschränkt vor Unwettern warnen kann. Windräder bringen seinen Radar zunehmend durcheinander – jetzt sogar mit richterlichem Segen.
[…]
Der DWD ist den Windkraftleuten weit entgegengekommen: Die von den Vereinten Nationen empfohlene Schutzzone von 20 Kilometern rund um Wetterradaranlagen wurde freiwillig auf 15 Kilometer reduziert.
[…]

 

Den vollständigen Artikel lesen

09. September 2014

 

Windkraft macht Deutschen Wetterdienst blind

 

Windkraft und Radar kämpfen um die Lufthoheit: Denn Windkraftanlagen machen nicht nur Lärm und bedrohen die Vogelwelt, sondern stören auch Flugsicherung und Deutschen Wetterdienst.

 

Nach der Bundeswehr und dem Luftverkehr bekommt auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) zunehmend Probleme mit großen Windkraftanlagen. Die hohen Türme mit ihren rotierenden Flügeln stören nah gelegene Flugsicherungsanlagen, aber auch die Wetterradarsysteme des DWD.

 

Weiterlesen bei Welt.de

Erdbebenmessstationen

23.01.2017
Wind”park” Weilrod: Die Erdbebenwarte auf dem Kleinen Feldberg hört alles mit


„Der Windpark Weilrod hat tatsächlich auch Auswirkungen auf die Erdbebenmessstationen des Taunusobservatoriums auf dem Kleinen Feldberg im Taunus“, betont Professor Georg Rümpker, Professor der Geophysik, Institut für Geowissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt.

 

„Grundsätzlich können wir seit Ende 2014 mit der Inbetriebnahme des Windparks eine Erhöhung der Bodenunruhe am Taunusobservatorium für bestimmte Frequenzen, die von den Windkraftanlagen abgestrahlt werden, feststellen“, so der Wissenschaftler.

 

Weiterlesen: Hier klicken

13.09.2015

 

Windkraftanlagen als seismische Störquellen

von R. Widmer-Schnidrig, Th. Forbriger und W. Zürn

Geowissenschaftliches Gemeinschaftsobservatorium der Universitäten Karlsruhe und Stuttgart (BFO)

windmill_poster_A1.pdf
PDF-Dokument [2.0 MB]

Oktober 2013

 

Stellungnahme der „Arbeitsgruppe Seismologie des Forschungskollegiums Physik des Erdkörpers“ zur Errichtung von Windkraftanlagen in Deutschland

Darin kommt man zu dem Ergebnis, dass Windkraftanlagen im Boden durch die Bewegung des Rotors erhebliche Erschütterungen erzeugen, die noch in mehreren Kilometern Entfernung stark genug sind, um Messungen empfindlich zu stören.

 

Abschließend wird darin die Empfehlung ausgesprochen, innerhalb eines Radius von 17,5 km um die Messstationen auf die Errichtung und Genehmigung von WKA zu verzichten.
 

Um das Rausch-Budget nicht zu stark negativ zu belasten, sollten innerhalb eines Radius von 10 km keine Windkraftanlagen zugelassen werden.

05.10.2011
 

Passauer Neue Presse

Erdbeben-Messung verhindert Windräder

 

"Der Einfluss von großen Windkraftanlagen mit über hundert Metern ist in einigen Studien sogar bis zu 50 Kilometer nachweisbar", sagt Gernot Hartmann von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), die die Anlage betreibt. Grundsätzlich sind daher Windräder im Umkreis von 15 Kilometern verboten, da sie die Daten der Messungen zunichte machen würden. "Zwar können wir die Störfelder herausfiltern, doch dann sind auch die anderen Daten wertlos", erklärte Hartmann den CSU-Bundestagsabgeordneten Barthl Kalb, Ernst Hinsken und Karl Holmeier.

 

Beitrag lesen in Passauer Neue Presse

Erdbebenmessstationen in Hessen

Erdbebenmessstationen in Hessen

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Entwurf "Weißflächen"
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Stand: 13.10.2020
Vorrangflächen um Bad Orb


17.09.2020
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Ausbau Erneuerbare Energien in Hessen

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Quelle:Bayerische Staatsforsten www.baysf.de

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