Bad Orb ohne Windkraft
Bad Orb ohne Windkraft

Immobilienwerte und Strukturwandel

09.09.2017
Erschweren Windräder den Immobilien-Verkauf?

 

Ja, sagt der Sarnower Immobilien-Makler Friedrich-Joachim Reincke!

 

Zum Vergrößern Bild anklicken!

 

07.05.2017

Immobilien - Wertentwicklung

In Dänemark erkennt der Staat an, dass Windräder Werte vernichten – Es gibt Ausgleichszahlungen.
Man kann dann nicht mehr sagen, Ich wohne im Naturpark, im Gegenteil, ich wohne im Industriepark.

„Hier will ich alt werden, es ist meine Zukunft, hier Wurzeln zu fassen…“

„Wer von Ihnen glaubt denn, dass Windräder den Preis Ihrer Immoibilien erhöhen?! Anwort: Lautes Gelächter…

 

Dipl.Wirtschaftsinformatiker Christian Holm

 

Gero Hocker, FDP – Im Landtag von Niedersachsen

Vielen Häusern droht ein massiver Wertverlust von bis zu 50 Prozent – quasi über Nacht. Es darf nicht soweit kommen, dass Sozialdemokraten und Grüne ihre Energieträume auf Kosten der Menschen durchdrücken“, so der FDP-Energieexperte. Die FDP-Fraktion setze sich für einen deutlich höheren Mindestabstand vom zehnfachen der Höhe der Windkraftanlage zur nächsten Wohnbebauung ein. Hocker: „Menschen die jahrelang hart gearbeitet und gespart haben um Zins und Tilgung für das Eigenheim zu zahlen, erleben, wie rot-grüne Politik willkürlich die Altersvorsorge zerstört. Das ist das Gegenteil von verlässlicher Politik. Die FDP-Fraktion unterstützt alle, die sich gegen diesen Irrsinn zur Wehr setzen wollen.“

12.04.2016

Immobilienpreise in den Mühlen der Windräder

Pressemitteilung der OTTO STÖBEN GmbH vom 07.04.2016 zu einer Umfrage

 

16.03.2016

Windindustrie-Anlagenbau lässt Immobilien an Wert verlieren und macht sie unverkäuflich!
 

Diese Mail, die „Gegenwind Bad Orb“ am 05.03.2016 erhielt, liefert den Beweis.

29.04.2015

Mittelhessen Bote


Dachverband Gegenwind im MKK/Naturpark Spessart zu  Aspekten der Windkraftnutzung Teil 4
 

Folgen des Anlagenbaus für die Immobilienpreise

Foto: Hermann Dirr; Dahl bei Paderborn

31.05.2015

 

Windkraft bringt Immobilienpreise in Turbulenzen

 

so titelte die "Welt" am 22.09.2003.

 

Fundstück aus dem  Jahr 2003, als die stählernen Windmonster eine Höhe von gigantischen 40 m erreichten und der Abstand zu Wohngebieten -  so wie heute auch -  1000 m betrug. Wertverlust einer Immobilie seinerzeit: 25%!

 

Den Artikel in der „Welt“ lesen!

 

 

Prof. Dr. Jürgen Hasse, Johann Wolfgang Goethe-Universität verfasste im Jahr 2003 eine Arbeit mit dem Titel:


Der Einfluss von Windkraftanlagen auf den Verkehrswert bebauter Wohngrundstücke

 

Diesen Betrag hier lesen!

22.02.2015

 

Vielfalt statt Gleichwertigkeit

 

Im September 2013 veröffentlichte das Berlin-Institut die Studie „Vielfalt statt Gleichwertigkeit, die sogenannte „Bibel der Energiewende-Politiker“.

 

Hier einige Zitate:

 

„Von staatlicher Seite ist mehr Ehrlichkeit notwendig, um bei der Daseinsvorsorge zu realistischen Zielen und Erwartungen zu kommen. Die Abschaffung des grundge­setzlichen Ziels gleichwertiger Lebensver­hältnisse wäre ein Schritt in diese Rich­tung.“

 

„Wäre es nicht tatsächlich besser, diese schwächelnden Regionen aufzugeben, hier ökologische Ruhezonen zu schaffen und stattdessen mehr in stabile Gebiete zu investieren? Oder soll weiterhin Geld bis in jeden Winkel der Republik gepumpt werden, um in der gesamten Fläche ein hohes Versorgungsniveau zu garantieren?“

„Schließungen und Rückbau kosten – wie Kritiker richtig anmerken – viel Geld. Nicht nur um die Immobilien aufzukaufen sondern auch um die Infrastrukturen so abzubauen, dass Freiflächen für den Ar­tenschutz oder für erneuerbare Energien entstehen.“

 

„Eben dort, wo es die für die Energiewende benötigten Flächen gibt, schrumpft die Bevölkerung bundesweit am stärksten. Birgt also der demografische Wandel eine zusätzliche Chance für die Energiewende? Lassen sich die demografisch leerlaufen­den Gebiete als „Energiesonderzonen“ nutzen?“
 

In Ostfriesland (siehe unten) werden mittlerweile Wohnflächen in Windvorrangflächen umgewandelt. Findet dort der Umsiedlungs-Prozess bereits statt?

 

Einen zusammenfassenden Überblick des  Studieninhalts bietet der  Film „Wie der Soonwald das Weltklima rettet “ (ab Minute 15) an.

 

08.01.2015

 

Windenergie in Ostfriesland: „Wohnnutzung wird aufgegeben“

 

Die Samtgemeinde Holtriem (Westerholt, /LK Wittmund in Ostfriesland) gibt Wohnnutzungsflächen für den Bau eines Windparks auf.

 

Investoren hatten vor der Erstellung des Flächennutzungsplanes durch die Samtgemeinde Holtriem über Jahre still und leise die Planungsflächen aufgekauft, gepachtet oder sich Überwegungsrechte gesichert. Einzelhäuser in der riesigen Planungsfläche werden durch die zu große Nähe zu den Windkraftanlagen nun unbewohnbar sein. Die Immobilienpreise werden in den Keller gehen.

Weiterlesen unter wattenrat.de

11. Januar 2015

von Prof. Dr. Michael. Elicker, Staatsrechtler

 

Großwindanlagen: Bisher entschädigungslose Enteignung des Häuslebauers zugunsten privater Geschäftemacher

Leseprobe

[…]
Es kann nicht erstaunen, dass Wohnimmobilien mit einer derart ungesunden Exposition, die sich noch dazu typischerweise in einer zerstörten, apokalyptisch anmutenden "Landschaft" befinden, nicht mehr verkehrsfähig sind.

Selbst wenn man einmal - je nach Einwirkungsintensität - nur von einer Teilentwertung von 30 bis 70 % ausgeht, kann dies für viele Hauseigentümer, gerade junge Familien, die erst gekauft oder gebaut haben, auch wirtschaftlich existenzbedrohende Auswirkungen haben.
 

Alles lesen auf der Seite des Deutschen Arbeitgeberverbands.

06.05.2014

 

Windpark zerstört Traum im Grünen

 

Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

 

[…]
Ein Paar kauft sich ein Haus auf dem Land, kurz darauf entstehen 186-Meter-Türme hinter dem Garten. Die Besitzer fühlen sich betrogen und klagen.

[…]
Danach muss möglicherweise ein Gutachter klären, wie hoch der Schaden ist. Daran, dass ein Schaden entstanden ist, ließ das Gericht gestern keinen Zweifel: „Ein Windpark ist in der Bevölkerung nicht gern gesehen, das drückt den Preis.“


Alles lesen bei:
http://www.shz.de/nachrichten/meldungen/windpark-zerstoert-traum-im-gruenen-id6470921.html

03.03.2008
Grundsteuererlaß wegen benachbarter Windkraftanlagen
Von Prof. Dr. Erwin Quambusch, Bielefeld
080303_Quambusch_Wertverlust-Grundsteuer[...]
PDF-Dokument [91.2 KB]

 

 

Zu erwartende Immobilienverluste durch den geplanten industriellen Bau von Windkraftanlagen in Bad Orb und Umgebung

 

Autor: Bernd Grauel

 

Geht man in Bad Orb mit seinen ca. 10.000 Einwohnern davon aus, dass immer ca. 3 Personen in einem Haushalt wohnen, kommt man auf ca. 3.000 Wohneinheiten.

Schätzt man nun sehr zurückhaltend den durchschnittlichen Wert einer Wohneinheit auf 100.000 €, kommen wir auf einen Wert aller Immobilien in Bad Orb von ca. 300.000.000,-- €.

Der „Ring Deutscher Makler“ und auch der „Eigentümerverband Haus&Grund“ warnen vor Wertverlusten von ca. 20% - 30%.

Gehen wir von einem Wertverlust von 20% aus und verteilen diesen auf die Laufzeit (und damit der erhofften Pachteinnahmen) der Windräder von 20 Jahren, ergibt sich folgende Rechnung:

Wert der Immobilien   minus 20 %   geteilt durch 20 Jahre Laufzeit ist gleich   Wertverlust per anno

 

300.000.000,--   davon 20% =   60.000.000,--   :   20 Jahre = 3.000.000,--€  

Anbei noch ein kleiner Vergleich mit dem Vogelsberg um die Dimension der geplanten Bauvorhaben zu veranschaulichen.

Bad Orb hat eine Fläche von ca. 50 km². Auf dem Pfarrküppel sind 12 WKA und auf der Aufenauer Höhe sind ca. 6 WKA geplant – alle 200 m. hoch.

Im Vogelsberg – lt. Wikipedia 2500 km²- laufen ca. 200 WKA , die meisten unter 100 m.

Sollte der Vogelsberg die gleiche Dichte an WKA`s wie in Bad Orb bekommen, müssten noch 700 zusätzliche WKA gebaut werden.

Rechnung:

Bad Orb:           50 km² = 18 WKA

Vogelsberg:       2.500 km² =   x WKA    

                       x = 2 500 x 18   : 50 = 900 WKA

                       abzüglich der 200 vorhandenen WKA = 700 WKA



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Quelle: FAZ

Anzahl WKA im RP Südhessen

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Quelle:Bayerische Staatsforsten www.baysf.de

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