Bad Orb ohne Windkraft
Bad Orb ohne Windkraft

Energiewende

Cartoon von Jeanne Kloepfer zum Kohleausstieg

31.05.2019
Demo gegen Windkraft in Berlin – BWE macht Angebot

 

Demo vor dem Kanzleramt. Diesmal nicht Fridays for Future, sondern eher das Gegenteil: In Berlin wurde diesmal gegen Windkraft demonstriert.

 

Inzwischen bekämpfen Windkraftgegner ein Großteil der neu geplanten Projekte. Es wundert also nicht weiter, dass nun auch vor dem Regierungssitz getrommelt wird. Schlechte Zeiten für die Branche, denn verzögerte Genehmigungsprozesse und Klagen werden zur Dauererscheinung.

 

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Hinweis an die Windkraftlobbyisten:

Unmoralische Angebote nehmen wir nicht an!
WIR sind NICHT KÄUFLICH!!!

21.05.2019
Der 4500 Milliarden Flop der Energiewende

Von Fritz Vahrenholt und Frank Bosse

 

Die Forderungen nach dem Ausstieg aus Kohle, Kraftstoff und Erdgas werden immer schriller: Es fing schon mit dem waghalsigen Vorschlag der Kohlekommission an, die vom Bundeskanzleramt zur Hälfte mit grünen Aktivisten besetzt wurde – Ausstieg aus der Kohle bis 2038.
Dann folgte die Forderung Robert Habecks und seiner grünen Freunde nach dem Aus für den Verbrennungsmotor im Jahre 2030. Und als es vier Wochen im April sehr trocken war (sehr schlimm, hat es noch nie gegeben) rief  Annalena Baerbock  die Klimakrise aus: Verdopplung des CO2-Preises und ein starkes Ordnungsrecht! Nun fordern die Freitagskinder von Lummerland  eine CO2-Steuer von 180 € noch in diesem Jahr, bis 2035 „Treibhausemissionen auf Netto- Null“, 100 % Erneuerbare Energien.

Da lohnt es sich ja doch einmal, in die Studie des Akademieprojektes „Energiesysteme der Zukunft“ der „Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften“, die Ende letzten Jahres unter dem Titel „Sektorkopplung- Untersuchungen und Überlegungen zur Entwicklung eines integrierten Energiesystems veröffentlicht wurde, zu schauen. Es soll an dieser Stelle nicht hinterfragt werden, wieso der gesammelte technische Sachverstand unserer deutschen Akademien die Zukunft unserer Energieversorgung im Wesentlichen  auf allein zwei Technologien stützen will: Windenergie und Photovoltaik.

 

Weiterlesen bei “Die kalte Sonne(EW)

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12.05.2019
Wesentliche Daten und Merkmale unserer Stromversorgung

 

Die energie- und umweltpolitischen Ziele der Bundesregierung lassen nicht erkennen, dass der Verzicht auf Kernenergie, auf Kohle und letztlich der vollständige Verzicht auf die Verbrennung fossiler Energieträger und die damit angestrebte Stromerzeugung allein auf der Basis regenerativer Energien die Aufrechterhaltung der vorhandenen wirtschaftlichen Prosperität möglich sein wird.

 

Im Gegenteil, es wird bei Umsetzung der Ziele gravierende, vermutlich sogar katastrophale Einschnitte in unserem Wirtschaftssystem und in unserer Gesellschaft geben. Eine breite Kenntnis in der Öffentlichkeit über die unvermeidbaren und wahrscheinlich sogar gewollten Auswirkungen bei Umsetzung der genannten Ziele ist daher von außerordentlicher Wichtigkeit.

 

Der Artikel wendet sich an Leser, die mit physikalischen Begriffen und Fakten der Stromversorgung nicht vertraut sind. Die maßgeblichen Daten und Merkmale unserer Stromversorgung werden in kurzer, übersichtlicher Form zusammengestellt. Die grundlegenden Probleme der Energiewende sind in mehreren Artikeln auf dieser Webseite bereits umfänglich erläutert.

29.04.2019
Wer Wind erntet . . . (2)

 

Nach Bemerkungen zum Infraschall und den Auswirkungen der Windkraftanlagen auf die Tierwelt  in Teil 1 nun zu den speziellen Auswirkungen von Windkraftanlagen im Wald.

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22.04.2019
Zahlen bitte! Eine faktenbasierte Analyse der Energiewende

 

Eifelon vom 18.04.2019

 

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22.04.2019
Wer Wind erntet . . . (1)

Von Frank Hennig

 

Im 1. Teil zu folgenden Themen:
Infraschall, Wertverlust von Immobilien, Betroffene Tierwelt und Fledermäuse und Insekten

 

Wer Wind sät, werde Sturm ernten, sagt der Volksmund. Aber auch wer Wind erntet und in Elektrizität verwandelt, kann für Sturm sorgen. Bei Anwohnern, echten Natur- und Umweltschützern, betrogenen Investoren und schamlos abkassierten Stromkunden.

 

Es gibt nur einen wirklichen Schutz vor dem Infraschall der Windkraftanlagen – Windstille. (EW)

22.04.2019
Unsere Energieversorgung wird immer fragiler

 

Die Titanik „deutsche Energieversorgung“ hat Kurs auf den Eisberg. Alle Fachleute und alle Politiker mit Verstand wissen es. Dennoch ist niemand in Sicht, der ernsthaft das Ruder umreißen will oder kann. Ex oriente lux?

 

Aber lesen Sie selber die Analyse eines zuständigen Fachexperten aus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU).

Die bisherigen Artikel der Kolumne “Woher kommt der Strom?” mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

13.03.2019
Das ABC von Energiewende- und Grünsprech 84 – Fuel Switch

 

von Frank Hennig – F wie Fuel-Switch

 

Dreckige Kohle, sauberes Gas: So einfach ist das von unseren Medien gezeichnete Bild. Politik baut darauf auf und preist das Erdgas. Werden seine Emissionen vollständig betrachtet es ist so schmutzig wie Braunkohle.

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07.03.2019
Kosten der Energiewende: 500 bis 1000 Milliarden Euro

 

Eine Bestandsaufnahme von Dr. Daniel Stelter

 

Leseprobe:

Die Schätzungen für die direkten Kosten der Energiewende gehen in die Größenordnung von mindestens einer halben Billion Euro. Pro Kopf der Bevölkerung fallen alleine bis 2025 6300 Euro an.

Die Folgekosten dürften noch höher sein, verfehlen wir doch die gesteckten Ziele zur CO2-Reduktion. Die Politik wird mit weiteren Eingriffen und damit einer höheren Belastung der Bevölkerung versuchen, die Folgen der eigenen überstürzten Entscheidungen zu kompensieren. Besser lässt sich nicht zusammenfassen, wie Politik in Deutschland unseren Wohlstand vernichtet.

 

Alles lesen bei “Die Deutsche Wirtschaft

07.03.2019
Studie: Was bei einem Blackout geschieht

 

Petermann, Th.; Bradke, H.; Lüllmann, A.; Poetzsch, M.; Riehm, U.
 

Was bei einem Blackout geschieht. Folgen eines langandauernden und großräumigen Stromausfalls.
Berlin: edition sigma 2011

(Studien des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag, Bd. 33)

 

 

Download

27.02.2019
Energiewende – ein sich anbahnendes Desaster

 

Am 19.2.2019 gehaltener Vortrag von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt “Energiewende- ein sich anbahnendes Desaster“
bei der Vortrags-Veranstaltung des VDE Trier.

 

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zur Powerpoint-Präsentation.

20.02.2019
OECD-NEA-Studie: Tiefgreifende Änderungen der Elektrizitätsversorgung bei Verfolgung des Dekarbonisierungszieles

 

von Dr. Klaus Taegder

Leseprobe:
… Aus der OECD-NEA-Studie ist auch folgender Schluss zu ziehen:

Eine Bezahlbare und verfügbare Stromversorgung als Voraussetzung für unsere Industriegesellschaft und ihres wirtschaftlichen Erfolges ist nur mit Unterstützung fossiler oder nuklearer Stromerzeugung möglich. Der totale Verzicht auf Kohlekraftwerke bei gleichzeitigem Ausstieg aus der Kernenergie stellt ein Kapitalvernichtungs-programm von geradezu astronomischem Ausmaß dar, das in einem Industrieland wie Deutschland zu einer unvorstellbaren wirtschaftlichen und sozialen Katastrophe führen würde. …

 

Alles lesen bei AG E+U – Die Realisten

 

[1]OECD-NEA, The Costs of Decarbonisation: System Costs with high shares of nuclear and renewables, 2019, NEA No.7299, https://www.oecd-nea.org/ndd/pubs/2019/7299-system-costs.pdf

 

[2]Die Residuallast ist der Anteil am gesamtdeutschen Stromverbrauch, der unabhängig von den volatilen Energieträgern Wind und Sonne ist. Es handelt sich also um den Restbedarf an Strom, der mehrheitlich aus konventionellen Quellen gedeckt wird.

 

[3]Philippe Costes, senior adviser at World Nuclear Association, “Viewpoint: Studying of decarbonisation”, 30. Januar 2019  http://www.world-nuclear-news.org/Articles/Viewpoint-Studying-the-cost-of-decarbonisation

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum kompletten Bericht.

20.02.2019
Studie: 7. Monitoring der Energiewende

 

Mit dem 7. Monitoring legt die vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.) eine weitere Zwischenbilanz zum Stand der Energiewende vor.

 

Die bayerische Wirtschaft warnt und spricht von verfehlter Architektur des EEG. Die Versorgungssicherheit sei nicht gewährleistet, die Preisspirale gefährde die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Eine Verlängerung der Laufzeiten der bayerischen Kernkraftwerke dürfe keine Tabu sein, da sie sicher und klimaneutral seien.

 

Zitate aus dem Artikel:

 

"Nach dem Abschalten der letzten bayerischen Kernkraftwerke Ende 2022 müssen wir in Bayern eine breite Versorgungslücke schließen. Bei einer durchschnittlichen Jahreshöchstlast von 12,7 GW besteht dann nur noch eine gesicherte Leistung von 8 GW. Das ergibt eine Lücke von 4,7 GW!"

 

"Sonst müssen wir am Ende weniger saubere Energie aus dem Ausland zukaufen – aus polnischen Kohlekraftwerken oder aus französischen oder tschechischen Kernkraftwerken. Wenn alle Stricke reißen, dann darf auch die Verlängerung der Laufzeiten der bayerischen Kernkraftwerke kein Tabu mehr sein – zumal sie sicher und klimaneutral sind."

Zum Vergrößern Bild anklicken!

28.01.2019
Grafik: Anteil Kohleverstromung Frankreich-Deutschland im Vergleich

 

Frankreich will bis 2025 aus der Kohleverstromung aussteigen!

 

Es ist leicht aus etwas auszusteigen, das nicht genutzt wird! (E)

28.01.2019

Woher kommt der Strom? Rückschau 2018 

Von Rüdiger Stobbe

20.01.2019
Dank EEG: EU-Stromnetz stand kurz vor Kollaps

 

Am 10. Januar stand das europäische Stromsystem kurz vor dem Zusammenbruch. Ursache: Die Netzfrequenz sackte unter 49,8 Hertz. Normal ist bekanntlich 50 Hertz. (Hertz=Schwingung pro Sekunde). Nur mit Notmaßnahmen konnte der Kollaps verhindert werden.

 

08.01.2018
Energiewende und Atomausstieg 2011

 

Chronologische Zusammenfassung zur
Energiewende und zum
Atomausstieg 2011

Quelle: LPD-BW

29.12.2018
Die Andersgrünen: Energiemythen Teil 1 bis 4

 

Von Michael Shellenberger

Michael Shellenberger ist US-amerikanischer Umweltaktivist und Leiter des Breakthrough Institutes. Bei dieser Serie, veröffentlicht bei achgut.com, handelt es sich um die Übersetzung eines Vortrages, den Michael Shellenberger im November 2017 in Berlin gehalten hat.

Der amerikanische Umweltaktivist Michael Shellenberger erkärt, warum er vom Atomkraftgegner zum Atomkraftbefürworter wurde, und warum die deutsche Energiewende scheitern muss.

 

Die Andersgrünen: Energiemythen (1)

Die Andersgrünen: Energiemythen (2)

Die Andersgrünen: Energiemythen (3)

Die Andersgrünen: Energiemythen (4)

29.12.2018
Deutsch­lands Energie­wende ist gegen die Wand geprallt

 

Von Oddvar Lundseng, Hans Johnsen und Stein Bergsmark
 

Es ist sogar noch schlimmer: die immer weiter zunehmenden Probleme Deutschlands bringen den gesamten Globus in Schwierigkeiten. Immer mehr Menschen erkennen endlich, dass eine Versorgung der Welt mit ausreichender, stabiler Energie allein aus Sonne und Wind unmöglich ist.

 

Weiterlesen bei EIKE-Klima-Energie

29.12.2018
Energiewende – Undemokratisch und Unsozial: Über die Köpfe hinweg entschieden

 

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.“ Dieser einfache und unmissverständliche Satz, steht geschrieben im Grundgesetz.

 

Nur von dieser Verpflichtung, ist das Regierungs- und Verwaltungspraxis weit entfernt, insbesondere dann, wenn es um die politisch gewollte „Energiewende“ geht. Nur eine verschwindet geringe Minderheit der Bevölkerung, ist wirklich bereit, diesen eingeschlagenen Weg zu folgen: Ausufernde Energiekosten, Abwandernde Unternehmen und gefühlt unzählige Stromsperren tun ihr übriges.

 

Weiterlesen in der Lausitzer Allgemeinen

19.12.2018
Die deutsche Energiewende aus Norwegischer Sicht

 

Eine Norwegische Gruppe, zusammengesetzt aus Energieexperten und Wissenschaftlern, hat sich die öffentlich verfügbaren Zahlen der Fraunhofer Gesellschaft und von Agora- Energiewende angesehen und auf diesen Grundlagen eine PowerPoint Präsentation erstellt, die sämtliche dort veröffentlichten Zahlen zur Entwicklung der deutschen Energiewende berücksichtigt (Stand 2015). Dabei kommt eine erfrischend nüchterne Analyse der deutschen Wendepläne zustande.

 

Die Norweger haben ihre Analyse in einer Powerpoint-Präsentation zusammengefasst, die Sie vom Kalte-Sonne-Server herunterladen können.

Ein nüchterner Blick aus Norwegen auf die deutsche Energiewende – Präsentation Teil 1
(via)

 

In einem zweiten Teil geht es um die Speicherung der erneuerbaren Energien. Auch hier ergeben die Analysen zu den notwendigen Mengen an Speicher-Kapazität, um unstete Wind- und Sonnenenergie ausreichend vorhalten zu können, ein weltweit eher hoffnungsloses Bild.
Ein nüchterner Blick aus Norwegen auf die deutsche Energiewende – Präsentation Teil 2
(via)

 

Mehr bei Eifelon.de

und die Kalte Sonne Teil 1 und Teil 2

10.12.2018
Filmemacher Jörg Rehmann kritisiert Energiewende

 

FAZ – Von Rainer Hein
„Die ganze Entwicklung kippt“
Jörg Rehmann hat einen kritischen Film (End of Landschaft) über die Energiewende gedreht. Nun erlebt er auch persönlich eine „gespaltene Gesellschaft“ – Zustimmung hier, anonyme Drohungen dort.

 

Weiterlesen bei FAZ.net

21.11.2018

Faktencheck: Was leistet die “Säule der Energiewende” Windkraft wirklich?

 

Sehr interessant!
Faktencheck aus Baden-Württemberg – der “Verein Mensch Natur e.V.” zeigt den Irrweg der aktuellen Energiewende auf.

12.11.2018
Die schlimmsten Fehler und Irrtümer bei der Energiewende

 

Mit einem Klick auf das Bild - Weiterlesen!

30.10.2018
Vince Ebert extrapoliert: Was wäre, wenn wir alle Kohle- und Atomkraftwerke abschalten würden?

 

Was würde passieren, wenn Deutschland ab sofort nur noch auf Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen setzen würde? Das fragt sich Wissenschaftskabarettist Vince Ebert.

"Für eine funktionierende Industrienation ist es nicht nur wichtig, dass genug Strom produziert wird; der Strom muss auch 100-prozentig verlässlich produziert werden. Um nicht einen überregionalen Blackout zu riskieren, ist es daher nötig, zu jeder Minute, rund um die Uhr, an allen Tagen im Jahr genügend Strom zu haben."


Alles lesen bei Spektrum.de

30.10.2018
Zur Struktur der Energiewende (Kurzfassung)

 

Mit den Annahmen zukünftiger Entwicklungsergebnisse aus dieser Studie würde sich ein Wandler-Bedarf von ca. 1,8 Mio. WEA (1,5 MW) ergeben. Wegen der Lebensdauer (20 Jahre) müssten dazu ca. 3 Mio. WEA in 40 Jahren errichtet werden. Im Mittel müssten jährlich 2,5-mal so viele WEA errichtet werden wie in den vergangenen 20 Jahren zusammen. Das ergäbe eine Wandler-Dichte von 11 WEA pro km2 (Abstand 300 m) über die gesamte nutzbare Agrarfläche.

 

Weiterlesen hier klicken

 

Die Langversion der Studie kann hier Struktur der Energiewende _Oktober 2018_ eingesehen werden.

10.10.2018
IHK-Energiewende-Barometer: Die Stimmung ist gekippt

 

Das Fazit von DIHK-Präsident Eric Schweitzer ist ernüchternd: “Die Stimmung zur Energiewende ist gekippt. Die Unternehmen sehen inzwischen mehr Risiken als Chancen in der Energiewende.”

 

Alles lesen bei Umweltruf.de

 

Weiterführende Informationen:
IHK-Energiewende-Barometer 2018 1.1 MB (PDF)

Zentrale Ergebnisse des IHK-Energiewende-Barometer 2018 664.6 kB (PDF)

08.10.2018

Vom Winde verweht – Fünfundzwanzig Täuschungen der industriellen Windenergie – Teil 1 von 2
 

John Droz, Jr. – Master Resource
Zu versuchen, die Windförderer mit ihren Argumenten festzunageln, ist ein bisschen wie der Versuch, einen eingefetteten Ball zu schnappen. Gerade wenn du denkst, dass du es in den Griff bekommen hast, verwandelt es sich in eine andere Geschichte und entgeht deinem Zugriff. Hier ein kurzer Überblick, wie sich die Dinge mit der Vermarktung industrieller Windenergie entwickelt haben.

 

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Vom Winde verweht – Fünfundzwanzig Täuschungen der industriellen Windenergie – Teil 2 von 2

John Droz, Jr. – Master Resource

 

Hier der zweite Teil der Aufstellung der Argumente der Windenergie-Lobbyisten. Ein Überblick, wie sich die Dinge mit der Vermarktung industrieller Windenergie entwickelt haben.

 

*Bitte Datenschutzerklärung beachten

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18.09.2018
Hambacher Forst: Waldflächenbedarf bei Windkraft-Anlagen 45-fach

 

Eine sehr umfassende und ganzheitliche Analyse!

 


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12.09.2018
Energiewende – selbst die Grünen glauben nicht mehr an ihren Erfolg

 

In der Sackgasse hilft nur umkehren!

05.09.2018
Naturgesetzliche Schranken der Energiewende

 

Die Energiewende ist in Deutschland primäres Zukunftsprojekt. Nach dem Ausstieg aus der Kernenergie und der Nutzung von Stein- und Braunkohle wird ein weiterer forcierter Ausbau von Sonnen- und Windenergie angestrebt. Ist dies realistisch?
Der Beitrag geht auf die beiden naturgesetzlich bedingten Fundamentalmängel der „Erneuerbaren“ ein.

 

Weiterlesen bei EIKE-Klima-Energie

02.09.2018
20 Fragen und Antworten zur Energiewende

 

Von Dr. Klaus Taegder

Die im Folgenden aufgeworfenen Fragen und Antworten sollen die grundlegenden Probleme der Energiewende in übersichtlicher, möglichst kurzer und verständlicher Form beleuchten, ohne dabei in die Tiefe zu gehen und sollen Anregungen für vertiefte Nachforschungen geben. Einige vertiefte Darstellungen sind bereits auf dieser Internetseite enthalten.

 

Hier das pdf-Dokument aufrufen.

31.08.2018

Des Windkaisers neue Kleider – Teil 1 bis 3

 

Warum Wetter abhängige Energie-Erzeugung nie funktionieren kann
Capital Research Center, Stopthesethings und Ergänzungen von Andreas Demmig

 

Die Unbeständigkeit des Windes ist kein Geheimnis für Drachenflieger und Segler, aber die Windenergie wird immer noch hochgelobt, als wäre es Spitzentechnologie.

Zum Thema Energie gibt es auf Eike bereits einige gute Ausarbeitungen. Hier ein weiterer Blickwinkel, erschienen beim Capital Research Center, Washington. Der Inhalt wurde durch Andreas Demmig nach bestem Wissen ergänzt, um den bei uns bekannten Verhältnissen Rechnung zu tragen.

 

Lesen Sie auf Eike: Teil 1; Teil 2Teil 3

25.08.2018
Die Medien und das Windrad – Eine Entgegnung

*Bitte Datenschutzerklärung beachten

Mit einem Klick auf das Bild – BEITRAG ABRUFEN!

11.08.2018
Kreative Zerstörung statt Nachhaltigkeit

Essay von Thilo Spahl

Deutschland gibt sich gerne innovativ. Mit echtem Fortschritt haben Energie-, Verkehrs- und Agrarwende jedoch wenig zu tun.

Gesellschaftlicher, technologischer und wirtschaftlicher Fortschritt hängen eng zusammen. Je umfassender die Naturbeherrschung durch Technik, je produktiver die Wirtschaft, desto besser das Leben der Menschen. Unser Wohlstand ist auf Fortschritt und Wachstum angewiesen. Aber der Motor läuft schon ziemlich lange nicht mehr rund.

 

Weiterlesen bei Novo-Argumente

02.08.2018

„Klimaschutzpionier“ Deutschland will Marschtempo erhöhen

 

Würde man die Ziele des Klimschutzplanes 2050 verwirklichen müsse die Zahl der Windräder (2016) um das 28 fache (100% PE) oder 14 fache (50 % PE) erhöht werden.

Michael Limburg, EIKE,sprach mit dem Frankfurter Energieexperten Fritz Schreiner über den Neuaufguss des alten Plans.

 

Hier das Interview lesen

02.08.2018

Hitzeschäden bei der Energiewende

 

 

*Bitte Datenschutzhinweise beachten

25.07.2018

Das Elend des Alternativ-Stroms: Eine Argumentationshilfe gegen die Energiewende-Politik (Teil 1)

 

von Dr. K.P. Krause
Der Begriff „Erneuerbare Energien“ ist physikalisch falsch!
Die Energiewende-Politik ist ein verantwortungsloses, geradezu kriminelles Abenteuer, das von der einst verlässlichen und preiswerten Stromerzeugung zu einer zunehmend instabilen, überregulierten, unwirtschaftlichen und für die Stromverbraucher viel zu teuren Stromerzeugung schon jetzt geführt hat.

 

Verlauf neg. Strompreis; Quelle EEX, Bild Schuster

 

 

Das Ergebnis kurz zusammengefasst

Der staatlich aufgezwungene Zufallsstrom ist für ein Land wie Deutschland unbrauchbar, nutzlos, wertlos und hochgefährlich, die Energiewende-Politik ein folgenschwerer Irrweg, ein Scheitern letztlich unabwendbar. Sie nur einen Schildbürgerstreich zu nennen, hieße, sie zu verharmlosen.

 

Hier den Beitrag lesen http://kpkrause.de/2018/07/11/eine-argumentationshilfe-gegen-die-energiewende-politik-1/

 

Eine Argumentationshilfe gegen die Energiewende-Politik (Teil 2)

 

von Dr. K.P. Krause
Warum der Strom immer teurer werden wird – Was der Pferdefuß großer zusätzlicher Stromleitungen ist – Warum immer mehr Windkraft- und Solaranlagen von herkömmlichem Strom nicht unabhängiger machen – Warum noch mehr EE-Anlagen ebenso unsicher sind wie weniger Anlagen – Wenn Wind und Sonne gleichzeitig nicht verfügbar sind

 

Hier den Beitrag lesen: http://kpkrause.de/2018/07/11/eine-argumentationshilfe-gegen-die-energiewende-politik-2/

28.06.2018

Bericht zur Energiewende: Nicht genug Platz für alle Windkraftanlagen

 

Von Andreas Mihm – Der Ausbau der Erneuerbaren Energien soll vorankommen. Nur: Dafür braucht es ausreichende Netze – und ausreichend Platz. Die Monitoring-Kommission der Energiewende hält der Bundesregierung den Spiegel vor.

Weiterlesen bei FAZ

11.07.2018
IW-Analyse: Energiewende verfehlt bisher Ziele

 

Welt vom 02.07.2018 – von Daniel Wetzel

Die Energiewende in Deutschland verfehlte bisher fast alle Ziele. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine Analyse des Instituts der Deutschen Wirtschaft. Eine Ausnahme macht jedoch der Ausbau erneuerbarer Energien.

22.06.2018

Morbus Prawda und Energiewende-Agitprop: Die Medien zwischen Information und Desinformation

von Dr. Günter Keil


Dr.-Ing. Günter Keil hat einen sehr aufschlussreichen Artikel verfasst, den Sie hier abrufen können.

07.06.2018

Schon mal den Blackout üben

 

Von Dirk Maxeiner – Deutschland muss sich offenbar an Blackouts gewöhnen. Am Sonntag traf es den Hamburger Flughafen, ein paar Tage zuvor Lübeck.  In jedem dieser Fälle gibt es nebulöse offizielle Begründungen für die Vorgänge.

 

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01.06.2018

SZ-online: Energiewende in der Sackgasse

 

Statt weiterer Windkraft- und Fotovoltaikanlagen brauchen wir dringend neue Konzepte für eine tragfähige Energiepolitik. Ein Essay des Dresdner Professors Sigismund Kobe.

 

Beitrag lesen hier klicken

01.06.2018

Studie: Erneuerbare belasten Stromnetz

 

Wind und Sonne machen dem Stromnetz wegen der schwankenden Energiemengen zu schaffen. Forschern der Jacobs University zufolge ist die Belastung stärker als bisher angenommen. Ein weiteres Ergebnis: Die Stabilität des Stromnetzes hängt vom Aufbautypus ab.

 

Mehr erfahren hier klicken

25.05.2018

Energiewende und Diesel-Skandal produzieren Chaos, Verarmung und Umweltschäden

 

Energiewende und Diesel-Skandal zeigen, die Berliner Republik produziert wie am Fließband, Verarmung, Chaos und Umweltschäden. 520 Milliarden Euro reichen immer noch nicht.

Das sind die möglichen Kosten der Energiewende bis zum Jahre 2025, wie sie das Institut für Wettbewerbsökonomik der Universität Düsseldorf einmal ausgerechnet hat. Die 25.000 Euro, mit der jede eine vierköpfige Familie das Weltklima rettet, sind immer noch zu wenig. Es kommen fortwährend noch viele weitere Milliarden dazu.

 

Weiterlesen bei UTR

24.04.2018
Zu viel Ökostrom: Die deutsche Energiewende verliert ihren Risikopuffer

 

Von Daniel WetzelDie Erneuerbaren Energien werden in den kommenden vier Jahren einen Teil jener Kapazitäten verlieren, die bislang die wetterabhängige Ökostrom-Versorgung abgesichert haben.
Mit diesem „Weckruf an die Politik“ warnte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) vor den Folgen eines beschleunigten Kraftwerkesterbens in Deutschland.

 


 

Anzahl und Leistung der bereits im Bau befindlichen oder zumindest genehmigten Kraftwerke mit mehr als 20 MWel Quelle: Infografik WELT


Kompletten Artikel in der "Welt" lesen Bild anklicken.

29.03.2018
Die Energiewende wirkt!?

 


Neuste Zahlen vom Umweltbundesamt zu den deutschen Treibhausgasemissionen und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE zur installierten Leistung bei den Erneuerbaren Energien (Wasser, Biomasse, Wind, Sonne)/ Ausbau der Erneuerbaren Energien.
Die Grafik spricht für sich.

 

Quelle hier klicken

20.03.2018
Energiewende – Die technische Grenze ist erreicht

 

“Eine Versorgung mit 100 Prozent „Ökostrom“ ist nicht möglich”
Von Klaus Peter Krause

Steter Tropfen höhlt den Stein, und man muss es wiederholen, bis es sitzt: Der Strom aus Windkraft und Sonnenstrahlen („Ökostrom“) ist nicht nur unglaublich teuer und gänzlich unnötig, sondern stößt auch an technische Grenzen.

13.03.2018
Merkels Energiewende: Der tatsächliche Grund für die Entmachtung der „Stromer“ E.On und RWE

 
Die seltsame Begründung Merkels für die Energiewende

„Fukushima hat meine Haltung zur Kernenergie verändert. Das Restrisiko der Kernenergie habe ich vor Fukushima akzeptiert, weil ich überzeugt war, dass es in einem Hochtechnologieland mit hohen Sicherheitsstandards nach menschlichem Ermessen nicht eintritt.“


Für eine ausgebildete Physikerin wie Merkel ist das eine bemerkenswerte Aussage, denn entweder hat eine Technologie wie die Atomkraft unkalkulierbare Risiken – oder eben nicht.


Daher stellt sich die Frage, ob die dann eilends beschlossene Energiewende – immerhin eine radikale Umkehr bisheriger, jahrzentelang betriebener Politik – wirklich aus dieser vermeintlichen Erkenntnis resultiert, oder nicht vielmehr eben nur ein Vorwand ist!

Weiterlesen auf Finanzmarktwelt

12.03.2018

Sieben Jahre nach Fukushima: Deutsche verlieren Lust an Ökostrom

 

Der Schock nach einem atomaren Unfall hält in Deutschland sieben Jahre an. Das jedenfalls könnte man aus den neuesten Marktdaten zur Beliebtheit von Ökostrom ableiten, die das Vergleichsportal Verivox WELT exklusiv zur Verfügung gestellt hat.

 


Kompletten Beitrag bei Welt.de lesen

10.03.2018

Plusminus: Einfach abgedreht – wenn der Kohleausstieg zu Chaos führt

Sendung vom 07.03.2018 – Plusminus


Hessens größtes Steinkohlekraftwerk "Staudinger" wird über die Sommermonate abgeschaltet.

  • Die kurzfristige Abschaltung sorgt für ungeahnte Probleme.
  • Fernwärmenetz und damit das Warmwasser der umliegenden Städte und Gemeinden sind durch eine Kraft-Wärme-Kopplung betroffen.
  • Mit einem deutlichen Mehr an CO2-Emissionen ist zu rechnen.
  • Langfristig geplante Bauprojekte werden ebenfalls durch neue Anforderungen gestört.
  • Endverbraucher müssen mit höheren Stromkosten rechnen.

Hier klicken um den Videobeitrag abzurufen!

05.03.2018

Energiewende: Wecker aus dem Takt, wann klingelt es?

Von Anna Veronika Wendland

„Am Anfang waren es nur die Radiowecker“, wird man sich später erzählen, im Rückblick auf eine goldene Zeit, in der der Strom tatsächlich aus der Steckdose kam. 

 

Es fängt an: Auf 50 Hz Netzfrequenz können wir uns nicht mehr recht verlassen, auch wenn wir uns „noch“ im ungefährlichen Bereich bewegen, wie man uns zusichert. Einige, zum Glück „noch“ nicht über Leben und Tod entscheidende Geräte verweigern unter solchen Bedingungen den Dienst. 

 

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19.02.2018

Die technischen Grenzen des Ökostroms

14.02.2018

Intelligente Stromzähler - Digitalisierung der Energiewende stockt

 

In Sachen Digitalisierung der Energiewende muss die Bundesregierung gerade erheblich zurückrudern. Der Grund: Die intelligenten Stromzähler können derzeit nicht flächendeckend eingeführt werden.

...

Wer Zugriff auf den Smartmeter hat, weiß, wann die Hausbewohner ferngesehen haben, ob morgens ein oder zwei Personen den Fön benutzt haben oder wann das Mittagessen mit der Mikrowelle warm gemacht wurde. Aber die größte Gefahr für den Stromkunden ist natürlich, dass er im Dunkeln sitzt, der Stromausfall, der Blackout.

Wenn mehrere tausend Haushalte über deren Smartmeter ohne gesichertes Gateway von einem Hacker vom Netz genommen werden oder wieder ans Netz genommen werden, führt das zu Netzschwankungen, die kein Stromnetz verkraftet. Die Konsequenz: flächendeckender Stromausfall.

Die Bundesregierung hat diese Gefahren jahrelang unterschätzt. Sie hat sich um eine sichere Kommunikationsschnittstelle einfach nicht gekümmert. Deshalb dauert es jetzt noch einige Zeit, bis diese Gateway verfügbar sind.

 

Hier klicken um den kompletten Beitrag des ZDF zu lesen.

31.01.2018
Ludwig-Erhard-Stiftung: Gescheiterte Energiewende

 

Von Wolfgang Clement

“Man kann sich natürlich, wenn auch zu immensen Kosten, noch eine ganze Weile vor der Einsicht drücken, aber letztlich wird kein Weg daran vorbei führen: Die deutsche „Energiewende“ ist die teuerste der Welt – und als eine solche ist sie zugleich die an Widersprüchen reichste und an Erfolgen ärmste. Das heißt: Sie ist gescheitert.”

 

Weiterlesen: Ludwig-Erhard-Stiftung

24.01.2018
Düsteres Szenario: Am 15. Januar 2020 droht Deutschland eine Versorgungs-Katastrophe

 

Am 15.01.2020 um 19 Uhr könnte Deutschland schon nicht mehr in der Lage sein, Extremsituationen im Stromnetz selbst zu bewältigen. Die vier großen Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW prognostizieren dies in ihrem „Bericht der deutschen Übertragungsnetzbetreiber zur Leistungsbilanz 2016-2020“, über den die „Welt“ berichtet.

 

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05.01.2018

Versorgungssicherheit: Uniper denkt über neue Kraftwerke in Deutschland nach

 

“Spätestens, wenn 2022 das letzte deutsche Kernkraftwerk vom Netz ist, wird sich das Thema Versorgungssicherheit neu stellen. Wir werden bestehende und vielleicht auch neue Gaskraftwerke in Deutschland brauchen, um die Schwankungen der Erneuerbaren auszugleichen”, sagte Uniper-Chef Klaus Schäfer der “Rheinischen Post”.

Interview hier lesen

30.12.2017
Mit der Energiewende zurück ins Mittelalter

 

von Prof. Hans-Günter Appel
Bei den Jamaika-Sondierungsgesprächen wurde über die Abschaltung der Kohlekraftwerke gestritten.

In diesem Rahmen berichtete die Umweltministerin Barbara Hendricks stolz, im Bereich der regenerativen Energien seien mehr als 300.000 Arbeitsplätze entstanden, die heute rund 30 Prozent unseres Strombedarfs decken würden. Die Braunkohlekraftwerke, die 20 Prozent unseres Strombedarfs erzeugen, hätten dagegen nur 22.000 Mitarbeiter. Sie hat wohl nicht gemerkt, welche brisante Mitteilung sie hier veröffentlicht hat.

Hier den Beitrag eike-klima-energie.eu lesen.

06.12.2017

6. Monitoring der Energiewende
Studie für die vbw

 

Die Bundesregierung hat bei der Energiewende nach einer neuen Studie des Prognos-Instituts ihre wesentlichen Ziele bislang weit verfehlt. Trotz der Zuschüsse in dreistelliger Milliardenhöhe für den Ausbau der erneuerbaren Energien sind demnach die Emissionen des klimaschädlichen Kohlendioxids nicht wie geplant kontinuierlich gesunken, sondern stagnieren seit 2014.


Alfred Gaffal nannte die Energiewende angesichts der hohen Kosten "im Grunde ein Desaster".

 

BR24 berichtete: Quelle: https://www.br.de/nachrichten/bayerische-wirtschaft-energiewende-ist-ein-desaster-100.html

27.11.2017

Energiewende wird Bedarf an kritischen Metallen erhöhen


Wenn ein Rohstoff fehlt, kann dies ganze Industrien empfindlich treffen!

Stahl, Kupfer, Kobalt, Lithium, Seltene Erden und andere Hochtechnologie-Metalle werden in Zukunft vermehrt gebraucht, um neue Wind- und Solaranlagen, Energiespeicher und Stromnetze zu bauen.
Damit steigt die Abhängigkeit Deutschlands von Rohstoffimporten. Das ist riskant!

Weitere Infos in der PublikationRohstoffe für die Energieversorgung der Zukunft: Geologie – Märkte – Umwelteinflüsse” (Analyse aus der Schriftenreihe Energiesysteme der Zukunft)

 

und in der "Welt" vom vom 26.11.2017

13.11.2017

Ablasshandel 1517 - 2017

06.11.2017

Die Energiewende in Deutschland im Konflikt zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Mit einem Klick auf das Bild Datei (PDF) aufrufen!

16.10.2017

Probleme bei Sturm im Energienetz

 

Stromhändler haben Mühe, bei Sturm das Elektrizitätsnetz stabil zu halten. Das hat mit der Energiewende zu tun.

 

Auf die Herstellung von Elektrizität wirken Wetterereignisse wie Xavier heute anders als früher. Vor Jahrzehnten brach bei Sturm mal eine Überlandleitung zusammen. Jetzt jedoch hängt ein guter Teil der Produktion vom Wetter ab. Wegen der Energiewende stammt mittlerweile ein Drittel der Elektrizität aus Wind- und Solarkraftwerken.

Pfeift der Wind und brennt die Sonne, sind große Energiemengen da. Sie können aber auch schnell ausfallen. Darauf müssen sich Firmen wie RWE einstellen.

 

Der General-Anzeiger Bonn beschreibt in einem Beitrag die Situation bei RWE vom 04.10. bis 06.10.2017, als "Xavier" tobte.

 

Hier klicken um den Beitrag zu lesen.

15.09.2017

Ist die Energiewende "öffentliches Interesse"?
 

Der Journalist und Autor Jörg Rehmann im Gespräch mit Prof. Dr. Joachim Weimann (Ökonom, Universität Magdeburg)

04.08.2017
Die Energiewende ignoriert Gesetze

 

Bild anklicken um Beitrag zu lesen!

04.07.2017

VGB-Studie

Mehr erfahren: Bild anklicken!

04.06.2017
Warum eine Energiewende mit Windkraft nicht gelingen kann


Zum Weiterlesen Bild anklicken!

11.05.2017

Stromversorgung - Mehr Reservekraftwerke notwendig

 

Das Paradoxon der Energiewende!

 

 

Weiterlesen: Bild anklicken!

25.04.2017

Kurz-Studie: Ineffektiv und ineffizient

Eine Bilanz der deutschen Klimapolitik

 

 

Hier klicken um die Studie zu lesen

19.03.2017
Was wäre, wenn wir alle elektrisch fahren würden?

Mehr erfahren: Bild anklicken

15.03.2017
Künstliche Nordseeinsel soll uns mit Windenergie versorgen

 

Ob onshore- oder offshore, Windindustrieanlagen zerstören die Natur!

07.03.2017

Energiewende gescheitert

Mit der Energiewende führen wir einen milliardenschweren Großversuch durch, der systematisch gegen physikalische Gesetzmäßigkeiten verstößt. Das sagt Detlef Ahlborn, der die Diskussion auf MAKROSKOP zur Energiewende fortsetzt.

27.02.2017

Deutschlands Energiewende - ein sich anbahnendes Desaster
von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt

Professor Fritz Vahrenholt zählt zum Urgestein der deutschen Umweltbewegung und gilt als einer der frühen Protagonisten von sogenannten erneuerbaren Energien in Deutschland. Inzwischen ist er Vorstand der deutschen Wildtierstiftung. Anlässlich eines Vortrages in London sprach Benny Peiser mit ihm über die Energiewende – und die wachsenden Probleme damit. Das Video ist in englischer Sprache.

Seinen Vortrag in der deutschen Übersetzung (Prof. Vahrenholt) können Sie hier nachlesen (mit freundlicher Genehmigung des Autors): Deutschlands Energiewende – ein sich anbahnenmdes Desaster.

13.02.2017

08.02.2017

 

IWD: Netzentgelte im Fokus

 

Redispatch – Mit diesem Fachbegriff bezeichnet man die Tatsache, dass aufgrund von Transportengpässen die regionalen Kraftwerksleistungen immer öfter verlagert werden müssen – zum Beispiel, weil gerade im Norden Deutschlands zu viel Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wird, der seinen Weg nicht in den Süden findet.

 

Um solche Engpässe zu beseitigen, müssen einige Anlagen runter-, andere raufgefahren werden. Die jeweiligen Betreiber werden für ihre entgangenen Gewinne beziehungsweise entstandenen Kosten entschädigt.

 

Die Redispatch-Kosten beliefen sich 2015 auf rund 402 Millionen Euro – zehnmal so viel wie 2011.

 

Mehr erfahren: https://www.iwd.de/artikel/netzentgelte-im-fokus-316260/

05.02.2017

 

Übersicht über Deutschland-Energie im Vergleich zu anderen Ländern

Die deutsche Energiewende ist gescheitert

Auch Jubelbroschüren aus dem Wirtschaftsministerium hebeln physikalische Gesetzmäßigkeiten nicht aus! Im Jahre 2016 sind die Emissionen in Deutschland im zweiten Jahr nacheinander gestiegen, die zeitliche Prozentzahl im Jahre 2016 der Stromerzeugung durch Wind und Solar hat dramatisch abgenommen.

 

10% Zubau an Windkapazität ergab 2016 nicht einmal 1% mehr an Windstrom. Darum ist das Jahr 2016 als solches eine eindringliche Demonstration der Grenzen von Energiequellen, die vom Wetter abhängig sind. Deren Output variiert nicht nur von Stunde zu Stunde, sondern auch von Jahr zu Jahr.

 

Kompletten Bericht lesen: hier klicken!

24.01.2017

23.01.2017

 

Skeptischer Blick auf Deutschland
von Klaus Stratmann

Niemand hält es für realistisch, dass die deutsche Energiewende von einem anderen Land kopiert wird. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Weltenergierates in 42 Ländern. Die Umfrage liegt dem Handelsblatt exklusiv vor.
Weiterlesen: Hier klicken

19.10.2016

 

So sieht die deutsche Bevölkerung die Energiewende

 

Nur 29 Prozent der deutschen Bevölkerung lassen sich als Unterstützer der Energiewende bezeichnen.

 

Dies ist das Ergebnis einer deutschlandweiten Repräsentativbefragung, die von der Universität Stuttgart in Kooperation mit der Universität Münster sowie zwei Fraunhofer-Instituten durchgeführt und jetzt veröffentlicht wurde.

 

Weitere 29 Prozent stehen der Energiewende und den mit ihr verbundenen Technologien ambivalent gegenüber und sind damit als Unentschiedene einzuordnen. 27 Prozent sind aufgrund ihrer ablehnenden Haltung als Kritiker der Energiewende einzustufen.

 

Pressemitteilung der Universität Stuttgart
PM Universität Stuttgart.pdf
PDF-Dokument [55.2 KB]

Originalpublikation: Sonnberger, Marco; Ruddat, Michael (2016): Die gesellschaftliche Wahrnehmung der Energiewende – Ergebnisse einer deutschlandweiten Repräsentativbefragung. In: Stuttgarter Beiträge zur Risiko- und Nachhaltigkeitsforschung, Nr. 34. Online verfügbar unter: http://www.energiewende-akzeptanz.de/wp-content/uploads/2016/10/Sonnberger-Ruddat-2016-Die-gesellschaftliche-Wahrnehmung-der-Energiewende.pdf

01.09.2016

Energiewende: »Kaskade« lässt Städte erzittern
von Holger Douglas

2003 musste die Netzführung nur zwei Mal im Jahr eingreifen, um das Stromnetz stabil zu halten. Mit der »Energiewende« erhöhte sich die Zahl auf 290 im Jahr 2010, und 2011 waren es sogar 1.024 Eingriffe. Unser Stromnetz ist gefährlich instabil geworden.

Das bedeutet: Unser Stromnetz ist gefährlich instabil geworden. Ein landesweiter Blackout wird wahrscheinlicher. Der kann auch nicht so schnell behoben werden, weil die Stromexperten die Netze nicht einfach kommandieren können. Die meisten Krafwerke benötigen selbst erst einmal Energie, um anfahren zu können. Normalerweise entnehmen sie die aus dem Netz. Doch da gibt es nichts.

Kompletten Artikel auf „Tichys Einblick“ lesen!

29.08.2016

 

Epoch Times: Schlichte Physik - Die Stromversorgung in Deutschland ist durch die Energiewende unsicherer geworden.

 

Es sind weniger terroristische Angriffe, die die Stromversorgung bedrohen – sondern zwei ganz andere Faktoren: Die Physik und menschlich/finanzielle Faktoren. Denn die Energiewende ist der gleichzeitige Ausstieg aus der Kernenergie und aus fossilen Energien – und zwar in sehr kurzer Zeit. Ist das zu schaffen?

 

Hier den Beitrag lesen:
Schlichte Physik.pdf
PDF-Dokument [528.0 KB]

07.07.2016 - 01.08.2016

 

Energiewende: Zurück ins Mittelalter

 

In drei Artikeln, erschienen beim DAV, beschreibt Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke verschiedene Probleme der Energiewende.

(Er ist ein deutscher Physiker für Strömungsmechanik und emeritierter Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW). Er ist Autor von Sachbüchern zum Klimawandel).

Teil 1: Die NEXT Kraftwerke
Energiewende_Zurück ins Mittelalter Teil[...]
PDF-Dokument [72.2 KB]
Teil 2: Die zu geringe Leistungsdichte der Erneuerbaren
Energiewende_Zurück ins Mittelalter Teil[...]
PDF-Dokument [70.8 KB]
Teil 3: Das Problem der Speicherung
Energiewende_Zurück ins Mittelalter Teil[...]
PDF-Dokument [72.3 KB]

07.07.2016

 

Mythos Energiespeicher
Von Peter Heller 

 

Nur mit innovativen Energiespeichertechnologien könne die Energiewende erfolgreich umgesetzt werden, heißt es oft. Ein Mythos. Wie der neue Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung zeigt, besteht das Ziel der gegenwärtigen Energiepolitik vor allem in der Verknappung des Angebots. Speicher helfen nur, den künftigen Energiemangel besser zu verwalten.

26.06.2016

 

Die Entzauberung der Energiewende
von Christoph Eisenring

Wie das Ausland die Energiewende der Deutschen und die jüngste Reform des EEG bewertet, zeigt exemplarisch der Bericht der Neuen Zürcher Zeitung vom 15. Juni 2016.

 

Leseprobe:
>Berlin ist stolz, dass stets mehr Strom aus Wind und Sonne kommt. Die Erfolgsmeldungen wirken aber eher wie Durchhalteparolen. In der Diskussion über die Energiewende dominieren Illusionen und Mythen.

Die «Energiewende» ist Deutschlands Jahrhundertprojekt. Der federführende Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel verkündete kürzlich, die Energiewende sei geschafft und unumkehrbar. Doch die Euphorie ist verflogen. Kürzlich malte der Chef der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie, Michael Vassiliadis, das Bild einer «High-End-Version der DDR-Planwirtschaft» an die Wand, wenn der Staat in immer mehr Bereiche eingreife, um bis 2050 eine «treibhausneutrale Gesellschaft» zu organisieren.<


Hier den kompletten Bericht der Neuen Zürcher Zeitung lesen!

14.06.2016

Energiewende richtet größeren Schaden an als die Klimaveränderung


Die Energiewende soll unseren Planeten retten. Dafür werden keine Kosten und Mühen gescheut. Doch der gute Wille verpufft, wenn wir dabei den Ursprungsgedanken überrennen, meint FOCUS-Online-Experte Florian Asche. Die Politik scheint dieses Paradoxon zu ignorieren.

 

Kommentar bei Focus-Online lesen!

11.06.2016

 

Landraub durch Erneuerbare Energien

 

Die Energiewende fordert Land, viel, viel Land zur Deckung unseres Energiebedarfes über sogenannte Erneuerbare Energien. Auch Landraub genannt. Denn dieses Land geht der Nahrungsmittelproduktion, der Nutzholzgewinnung, der Nutzung als Siedlungsfläche und der Nutzung als Naturraum und Erholungsraum unwiderruflich verloren.

 

Schon heute werden rund 20% der Fläche von Deutschland zur Energiegewinnung aus Erneuerbaren Energien genutzt, bei nur etwas über 10% Anteil der Erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch Deutschlands.

11.06.2016

 

Energiewende – Das Schlimmste steht uns noch bevor

von Daniel Wetzel

 

>Gabriels Zwischenbilanz zur Energiewende klang, als sei sie praktisch schon in trockenen Tüchern. Aber es warten gigantische Aufgaben, neben der bisherige Energiewendebemühungen winzig erscheinen.<

  • Das Erneuerbare-Energien-Gesetz allein Genügt nicht
  • Gesellschaftliche Widerstände bei intensiverem Ausbau
  • Das neue Modewort heißt “Sektorkopplung”
  • Der radikale Wandel in unserem Verhalten steht noch bevor

Kompletten Artikel lesen...

08.06.2016

 

Kein Anschluss? Kein Problem!

 

Wie kommt der von der Bundesregierung geförderte Ökostrom in die Steckdose? Von 6100 Kilometern Kabel sind gerade mal sechs verlegt.
Den Erzeugern kann es egal sein: Sie kassieren selbst dann, wenn kein Strom fließt.

 

Weiterlesen...

06.06.2016

Bund und Länder einigen sich auf Teilung Deutschlands -
in zwei Windkraftzonen

Nach SPIEGEL-Informationen soll  Deutschland in zwei Windkraftzonen aufgeteilt werden. Damit sollen die Stromnetze entlastet werden.


In Zone 1 (siehe Grafik) soll das Gros der jährlich 2800 Megawatt neuer Windkraftkapazitäten errichtet werden. In Zone 2 darf in den kommenden Jahren nur noch ungefähr ein Drittel weniger an Windkraftleistung aufgebaut werden als im Durchschnitt der vergangenen drei Jahre, um die Netze nicht noch stärker zu belasten.


Nord- und Mittelhessen gehören zu Zone 2, Südhessen zu Zone 1.


Beitrag bei Spiegel Online lesen

03.06.2016

 

In Dänemark Besinnung, in Deutschland nicht

 

Ein Beitrag, der bei “eigentümlich frei” erschien:


»Dänemarks Regierung will das dänische EEG abschaffen und wendet sich von der Energiewende ab. Dem windreichen Land wird der Windstrom zu teuer.

Deutsche Bürger werden diese Schmerzen wohl noch länger ertragen müssen. 

Der  „FAZ“-Wirtschaftsredakteur Andreas Mihm  kommentiert die Einigung zwischen Bund und Ländern im Wirtschaftsteil der FAZ vom 2. Juni so: „Die Energiewende hat sich für die Stromkunden zum Fass ohne Boden entwickelt. Denn jene, die die Wende riefen, beherrschen sie nicht mehr. Wie sonst ließe sich das Gezerre in der Koalition und zwischen Bund und Ländern über die nun in groben Zügen verabschiedete Reform erklären? Die Kosten werden nicht sinken, allenfalls langsamer steigen«.

 

Kompletten Beitrag hier lesen:
 

http://ef-magazin.de/2016/06/03/9153-energiewende-in-daenemark-besinnung-in-deutschland-nicht

12.04.2016


Illusion “Energiewende”

von Holger Douglas; veröffentlicht am 10.04.2016 bei „Tichys Einblick“


Je näher wir die Energiewende in den Blick nehmen, desto ernüchternder!

Hier den Beitrag lesen:
Illusion “Energiewende”.pdf
PDF-Dokument [105.5 KB]

30.03.2016
 

Warum die Energiewende scheitern wird. Die Flächenbilanz!
Von Michael Krueger

Veröffentlicht am 22.03.2016 bei Science Skeptical Blog.

Artikel bei EIKE-Klima-Energie lesen - Bitte Bild anklicken!

27.01.2016

 

Netzstörungen: Der unheilbare Erbdefekt der Energiewende


Hier ein Auszug:

[…]
Am 17. Januar 2016 wurde die deutsche Presse durch eine alarmierende Meldung des Netzbetreibers Tennet plötzlich aus ihrer üblichen Jubelstimmung bezüglich der wunderbaren Fortschritte der „Energiewende“ aufgeschreckt.

Grund war eine von dpa verbreitete Meldung des Tennet-Chefs Urban Keussen des Inhalts, das die Kosten für Maßnahmen zur Stabilisierung des Stromnetzes bereits 2015 die Milliardengrenze geknackt hätten.

16.11.2015

 

Energiepolitisches Manifest 2.1 „Argumente für die Beendigung der Energiewende“

 

Von Günter Keil – mit Beiträgen von Frank Endres, Harald Klinkert, Michael Limburg, Burkard Reimer und Hans Stirnberg

 

Im Februar 2014 erschien das erste „Energiepolitische Manifest“ der Autoren G. Keil, M. Limburg und B. Reimer, das eine Abrechnung mit der deutschen Energiepolitik darstellte. Es wurde im Internet publiziert, auch als Broschüre gedruckt und fand ein starkes Echo, weil es den zahllosen Bürgern, die von sich aus die Sinnlosigkeit des deutschen Sonderweges und dessen negative Folgen für alle erkannten, eine umfangreiche Anzahl von Sachargumenten und verständlichen Erklärungen zu diesem nicht einfachen Gebiet bot.

 

Beitrag lesen bei EIKE-KLIMA-ENERGIE.de!

Energiepolitisches Manifest 2.1 - November 2015
Manifest 2.1 lang 1.pdf
PDF-Dokument [5.9 MB]
Energiepolitisches Manifest - Kurzfassung vom 31.01.2014
Energiepolitisches_Manifest_31-01-2014_2[...]
PDF-Dokument [345.9 KB]

05.09.2015

McKinsey: Zentrale Ziele der Energiewende unerreichbar

 

Kernaussagen

  • Die Verringerung der Treibhausgas-Emissionen um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 im Vergleich zu 1990 sei „unrealistisch“.
  • Nach Prognosen wird die EEG-Umlage bis 2023 von heute 6,17  Cent auf 7 bis 8 Cent pro kWh ansteigen.
  • Der deutsche Kunde zahlt für den Strom 41,1 Prozent mehr als im europäischen Durchschnitt.
  • Bei den Transportnetzen hat sich die Lage eher noch verschlechtert, die Zielerreichung „muss mittlerweile insgesamt in Frage gestellt werden“.​

Umweltruf.de und Welt.de berichteten ausführlich.

04.08.2015

 

9 Fragen zur Energiewende

 

beantwortet Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke auf Eike-Klima-Energie

 

In den "9 Fragen zur Energiewende" werden die notwendigen Informationen zur deutschen Energiewende in übersichtlicher, knapper Form an die Hand gegeben. 

 

Die Undurchführbarkeit der Energiewende wird immer deutlicher. Physik und solide Technik lassen sich nicht durch politisches Wunschdenken ersetzen.
 

Windindustrie-Anlagen und Solarzellen können die fossilen Brennstoffe nicht ersetzen. Die Gründe: zu geringe Leistungsdichte, fluktuierende Stromerzeugung (Flatterstrom) und die prinzipielle Unmöglichkeit Strom unter vertretbaren Umständen in großem Maßstab zu speichern.

 

Insbesondere Windindustrie-Anlagen weisen einen extremen Flächenverbrauch auf, zerstören Landschaften und Wälder, töten Flugtiere in großem Umfang und schädigen Anrainer gesundheitlich durch Infraschall.

 

Inhalt

1. Frage: Wie wichtig sind Kohle, Erdöl, Gas, Uran, Wind, Sonne, Energiepflanzen für unsere Energieversorgung?

2. Frage: Was bedeutet „Energiewende“?

3. Frage: Was bedeutet das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), was hat es bewirkt?

4. Frage: Welche Umwelt-Auswirkungen haben Kohle-, Gas-, Uran-, Wind-, Sonnen- und Energiepflanzen-Strom?

5. Frage: Was sind die technischen Nachteile von Windrädern, Photovoltaik und Energiepflanzen?

6. Frage: Was sind die technischen Vorteile von Windrädern, Photovoltaik und Energiepflanzen?

7. Frage: Wie hoch sind die Kosten der Energiewende, schafft die Energiewende neue Arbeitsplätze?

8. Frage: Wo bleiben die neuen revolutionären Techniken, welche die Energiewende zum Erfolg führen werden?

9. Frage: Wenn wir fossile Brennstoffe verfeuern, sind wir dann nicht verantwortungslos gegenüber unseren Nachkommen? 

 

Weitergabe und Verbreitung der PDF-Datei sind vom Autor erwünscht.

9_Fragen_zur_Energiewende_3Aug15.pdf
PDF-Dokument [146.8 KB]

27.06.2015

 

Finanztreff.de vom 13.05.2015

 

Ifo-Chef Sinn sieht Grenze der Energiewende schon heute erreicht

 

Der Chef des Münchner ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, sieht den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland bereits jetzt an seine Grenzen stoßen.

 

Sinn führt das auf fehlende Stromspeicher zurück. "Die Energiewende hat das mögliche Maß bereits erreicht", sagte der bekannte Wirtschaftsprofessor am Mittwoch bei einer Fachkonferenz in Berlin.

 

Beitrag lesen

23.06.2015
 

Elektro-Energiespeicherung, Notwendigkeit, Status und Kosten

 

von Helmut Kuntz

 

Speicherung von Ökostrom – problemlos realisiert und billig?

 

In dieser kleinen Artikelserie informiert „EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie“ über die Themen

 

Teil 1 Kurzinfo EEG und EEG Vergütungssätze, Einspeise-Ganglinien

 

Teil 2 Stromspeicher Basisinfo, Preisbasis

 

Teil 3 Kosten verschiedener Energiespeicher-Technologien

 

20.04.2015

 

Hintergründe zur Energiewende

 

Batterien ohne Power und Windindustrieanlagen mit Gesundheitsgefahren

 

Der Deutsche Arbeitgeberverband informiert in einer Reihe von Beiträgen über Hintergründe zur Energiewende. In der neuesten Folge führt Holger Douglas ein Interview mit Prof. Dr. rer. Nat. Frank Endres, Professor für Elektrochemie an der TU Clausthal und Lehrstuhl-Inhaber des Instituts für Elektrochemie.

 

Prof. Dr. Endres erläutert darin den derzeitigen Stand der Batterieforschung und die Auswirkungen auf die Energiewende. Zudem geht Professor Endres auch auf das Thema "Infraschall" und die damit einhergehende Wahrscheinlichkeit gesundheitlicher Schädigung ein.

 

Lesen Sie das aufschlussreiche Interview auf der Webseite des Deutschen Arbeitgeberverbandes.

Veröffentlicht am 03.11.2014

Energiewende ins Nichts

ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

Hans Werner Sinn erläutert die Risiken und Gefahren einer politisch getriebenen Energiewende ohne ingenieurwissenschaftliche "Produktreife" und basisökonomischen Verstand.

04.08.2015


Die Energiewende ist bereits gescheitert

Von Günter Keil

Veröffentlicht am 14.02.2012 bei science-skeptical.de

 

Günter Keil arbeitet mit profunder Kenntnis die technischen, ökonomischen und ökologischen Irrtümer der „sogenannten Energiewende“ auf. In zwanzig Kapiteln beleuchtet Günter Keil ALLE Aspekte, die bei einer Energiewende betrachtet werden sollten.

 

Beitrag lesen bei www.science-skeptical.de

- PETITION -
Ablehnung der CO2-Steuer/Bepreisung

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Regionalplan -
Teilplan "Windenergie"
Stand: 10.06.2019
Vorrangflächen um Bad Orb

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Studie “Windindustrie versus Artenvielfalt”

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Elmer Kulturwoche
“Regenerative Sonderzone Schlüchtern”
Gemälde von Günter Baus

Gegenwind Bad Orb e.V.     ist Mitglied von

Flächennutzungsplan Biebergemünd

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Anzahl WKA im RP Südhessen

Vernunftkraft: Kompendium für eine vernünftige Energiepolitik

Energiewende – wo wir wirklich stehen (November 2017)

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Quelle:Bayerische Staatsforsten www.baysf.de

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