Bad Orb ohne Windkraft
Bad Orb ohne Windkraft

Erlebtes / Meinungen / Presse (ab Juni 2019)

29.09.2020
Rotmilane vergiftet: Wer steckt hinter dem mysteriösen Vogelsterben in Schleswig-Holstein?

 

Rotmilane gehören zu den besonders geschützten Arten. Doch in Schleswig-Holstein hat es jemand auf den Greifvogel abgesehen. Besonders in der Nähe von Windparks häufen sich mysteriöse Todesfälle.

 

 

Einen weiteren Bericht mit umfangreichem Textbeitrag bei RTL.de


10.09.2020
Vom Winde verweht? Kommen die Windräder, drohen Singschwan, Sumpfohreule, Kranich und Co. Lebensraumverlust und Tod

 

(…) In diesem Herbst  könnte es das letzte Mal sein, dass Ornithologen, Naturfreunde, Touristen und Fotografen die geflügelten Gäste des “internationalen Flugverkehrs” in dieser immensen Vielfalt bestaunen können. “Die Friedländer Große Wiese ist ein großartiger Rastplatz für zahlreiche Wat- und Wasservögel”, sagt Hilmar Freiherr von Münchhausen, Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung. “Wenn in dieses Naturparadies Windenergieanlagen gebaut werden, wird dies dramatische Folgen für die Vogelwelt haben.” (...)

 

Hier die komplette Pressemitteilung der Deutschen Wildtier Stiftung abrufen

 

Lesen Sie hier die Stellungnahme der Deutschen Wildtier Stiftung: http://ots.de/rsg2OC


10.09.2020
NABU und Windenergiebranche gemeinsam für Abbau von Genehmigungshemmnissen

 

Der NABU ist mal wieder nach allen Seiten offen, oder nicht mehr ganz dicht?

 

 

Umweltminister Olaf Lies (links) bei der Übergabe an Marie Kollenrott (LEE) und Dr. Peter Best (NABU). (Bildzitat: LEE aus topagrar vom 04.09.2020)

 

Weiterlesen: Windenergie: NABU und Windenergiebranche gemeinsam für Abbau von Genehmigungshemmnissen – Wattenrat Ostfriesland


Der verletzte Große Abendsegler unterhalb der WEA – Foto: Peter Draeger/NI

30.08.2020
Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert das Abschalten der Anlagen auf der Kalteiche

 

8 tote Tiere unter Windenergieanlagen auf der Kalteiche!

  • Schluss mit Windenergie auf der Kalteiche!
  • Anlagen sind eine Todesfalle für Rotmilane und Fledermäuse!
  • Hohe Schlagopferzahl zwingt zum schnellen Handeln!
  • Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert das Abschalten der Anlagen auf der Kalteiche!

Gänge zum Volkswind-Windpark Kalteiche mit seinen drei Windindustrieanlagen (WEA) sind für den Naturschützer Peter Draeger aus Wilnsdorf, Fachbeirat der Naturschutzinitiative e.V. (NI), meist ein frustrierendes Erlebnis: „Fast immer findet man tote Vögel und Fledermäuse, die mit Sicherheit von den sich darüber drehenden Anlagen erschlagen wurden. Besonders traurig waren die Funde vom 17.08.2020, wo ein toter Rotmilan und zwei Fledermäuse, eine Zwergfledermaus und ein Großer Abendsegler tot unter den Anlagen lagen. Dem Rotmilan fehlte der Hinterleib und der rechte Flügel wies einen Durchschlag des rechten Oberarms auf, so dass man sicher von einem Rotorschlag ausgehen kann. Am 24.06.2020. und 16.07.2020 fand sich jeweils eine tote Zwergfledermaus und aktuell am 24.08.2020 lag noch ein lebender verletzter Großer Abendsegler unter den Anlagen, den wir zum Veterinärmediziner Konstantin Müller brachten“, so Peter Draeger.

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30.08.2020
Greifvogel in Gefahr: Wer vergiftet den Rotmilan?

 

NDR – Panorama 3 vom 25. August 2020

Fünf Rotmilane wurden in den vergangenen Monaten in Schleswig-Holstein getötet. Mussten die Vögel sterben, weil sie den Bau von Windkraftanlagen hätten verhindern können?

 

Begleittext

 

Auch das GEO-Magazin berichtete:
Erneut Rotmilane vergiftet: Wer tötet die geschützten Greifvögel?


26.08.2020
Drolshagen: Rotmilan vergiftet

 

Ein Schelm wer Böses dabei denkt:

Dort sind sechs Windkraftanlagen geplant mit einer Höhe von 250 m.
 

Der rote Punkt ist ein Ballon der Bürgerinitiative Gegenwind Olpe Drolshagen Wenden e.V. in 250m Höhe.

 

 

 

 

 


20.08.2020

NABU-Ortsgruppen-Vorstand Sinntal wirft das Handtuch!

 

Vorsitzende Merx: “Wir dürfen unsere Ideale nicht verkaufen!”

 

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09.08.2020

Paukenschlag in Hessen: Dr. Jochen Tamm tritt aus der HGON aus


Dr. Jochen Tamm, Urgestein der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON), ist nach 45 Jahren wegen der Windkraftpolitik der HGON aus diesem Verband ausgetreten. Er wurde Mitglied der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht mit seinem Austrittsschreiben: https://naturschutz-initiative.de/images/PDF2020/Paukenschlag-in-hessen.pdf



09.08.2020
Wieder ein toter Rotmilan unter einer Windkraftanlage

 

*Datenschutzhinweis beachten

 

Innerhalb einer Woche wurden unter der Windkraftanlage ein toter Rotmilan und eine tote Waldorheule entdeckt!
Quelle: Saarbrücker Zeitung


17.07.2020
Umweltministerkonferenz und Windenergiewirtschaft gemeinsam gegen den Vogelschutz

 

Unbemerkt von der Öffentlichkeit wird weiter am Abbau von artenschutzrechtlichen Vorgaben für die Windenergiewirtschaft gearbeitet. Es geht wieder einmal um die Abstände von Windkraftanlagen zu Vogellebensräumen und das damit verbundene Tötungsrisiko für Vögel.

 

Bis 2015 wurde von den Umweltministern der Länder versucht, die Veröffentlichung des mehrfach überarbeiteten „Helgoländer Papiers“ oder auch „Neues Helgoländer Papier“, Abstandsempfehlungen für Windenergieanlagen zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brut­plätzen ausgewählter Vogelarten, Stand April 2015) der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (LAG-VSW) zu verhindern.

 

Weiterlesen bei wattenrat.de


17.07.2020
Mehr Rotmilane durch Windkraftanlagen getötet als bekannt – WELT

 

Die Zahl der Vögel, die durch Windräder in Brandenburg getötet werden, übertrifft nach Angaben von Experten die amtlichen Angaben. «Viele verletzte Vögel verenden abseits der Windräder; andere werden nach einem Vogelschlag von Füchsen gefressen», sagt Axel Heinzel-Berndt von der Naturschutzorganisation Bund in Brandenburg. Laut Umweltministerium sind im Land seit 2010 von 128 getöteten Rotmilanen 62 an Windenergieanlagen verendet.

 

Weiterlesen: Mehr Rotmilane durch Windkraftanlagen getötet als bekannt – WELT


11.07.2020
Toter Rotmilan lag unter Windrad-Rotoren in Hauneck

 

Vogelschutzbeauftrager schlägt Alarm


Spaziergänger haben einen toten Rotmilan in den Nähe von Windrädern auf dem Hauberg beim Ortsteil Fischbach in Hauneck entdeckt. Vogelschützer sind alarmiert.

 

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Quelle: RZ

02.07.2020
Windrad köpft streng geschützten Rotmilan

 

Ein toter Rotmilan sorgt im Kreis Limburg-Weilburg für Ärger.

 

(…) Zu den Gegnern der Windkraft zählt beispielsweise Harry Rollig, Vorsitzender des Vereins “BOW – Burgschwalbach ohne Windkraft“, der neben der Verschandelung der Landschaft den Artenschutz anführt und vor einigen Tagen auf einen geköpften roten Milan im Kirberger Wald aufmerksam gemacht wurde. “Bei einem Spaziergang entdeckte die Bürgerin aus Kaltenholzhausen das Tier ohne Kopf direkt unterhalb des Mastes vom mittleren Windrad im Kirberger Wald. Da der Tierkörper noch komplett vorhanden war, kann der Vorfall nicht lange her gewesen sein”, erklärt er. (…)    Alles lesen

 

Auch die Rhein-Zeitung berichtete.


02.07.2020
Schreiadlerhorst zerstört – Zeugen gesucht

 

Unbekannte Täter haben südlich von Stralsund einen Schreiadlerhorst zerstört.
Zeugen für Horstzerstörung beim Schreiadler gesucht

 

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02.07.2020
Emmerthal: Rotmilan – Tod durch Windkraft

 

Der Fund des toten Rotmilanes hat in der Lokalzeitung zu Spekulationen geführt: Offensichtlich wollte man nicht anerkennen, dass das Tier durch die WKA getötet wurde. Die Einsendung zur Untersuchung bringt jedoch die eindeutige Sicherheit: Das Tier wurde von der WKA erschlagen. Mehrere Knochenbrüche und eine zerrissene Leber waren das traurige Ergebnis.
Die Anzeige gegen den neuen Landrat Dirk Adomat ist raus- die Staatsanwaltschaft ermittelt.

 


24.06.2020
Naturschutzverbände einschliesslich HGON sind für Windkraftausbau

 

Die hessischen Landesverbände des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), des Naturschutzbund Deutschland (NABU) und des Bundesverband WindEnergie (BWE) sowie die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) haben sich unter der Überschrift „Biodiversität und Klima – gemeinsam schützen“ auf Eckpunkte für einen naturverträglicheren Windkraftausbau in Hessen verständigt.

 


24.06.2020
Rotmilan starb durch Rotorblatt im Emmerthal | Strafanzeige wegen Tötung gestellt

 

Bereits Ende Mai war in der Nähe von acht Windkraftanlagen im Emmerthal (Hameln-Pyrmont) ein toter Rotmilan gefunden worden. Aufgrund des Fundorts wurde eine Obduktion angeordnet um zu ermitteln, ob der Greifvogel durch den Rotor einer Windkraftanlage zu Tode kam.

 

Quelle: Obduktion: Rotmilan starb durch Rotorblatt im Emmerthal | SchaumburgerNachrichten

 

Der anerkannte Naturschutzverein ‚Keine Windkraft im Emmerthal‘ (BI KWiE e.V. im LBU Niedersachsen e.V.) hat gegen den Geschäftsführer des Windparks Emmerthal WEA 04 Peter Ebert und den Landrat des Landkreises Hameln-Pyrmont Dirk Adomat Strafanzeige wegen Tötung eines Rotmilans, also eines Individuums einer strenggeschützten Art, gestellt. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

 

Die Strafanzeige, das Untersuchungsprotokoll, das Schreiben der Staatsanwaltschaft und einige Fotos des Tatbestands finden Sie im Beitrag im Beitrag: “Staatsanwaltschaft ermittelt gegen neuen Hameln-Pyrmonter Landrat Dirk Adomat” von Dr. René Sternke.


17.06.2020
Rotmilan von Windkraftanlage erfasst

 

Paderborn (WB/mba). Zwischen Neuenbeken und Dahl ist ein Rotmilan von einem Windrad erfasst und schwerst verletzt worden sein. Das Tier musste eingeschläfert werden.

 

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11.06.2020
Seeadler bei Celle von Windrad-Rotor getötet | NDR.de

 

Im Landkreis Celle ist ein Seeadler vom Rotor eines Windrads getötet worden. Das Tier sei mit gebrochenem Genick unter einer Windkraftanlage nahe Celle-Hustedt entdeckt worden, berichtet die “Cellesche Zeitung” in ihrer Mittwochsausgabe.

 

Nach Angaben von Peter Görke, dem ehrenamtlichen Seeadler-Beauftragten des Landes, gibt es niedersachsenweit bislang sieben Fälle, in denen nachgewiesen wurde, dass ein Tier eindeutig von Windrad-Rotoren getötet wurde. Es aber gebe eine hohe Dunkelziffer, so Görke.

 

Quelle: Seeadler bei Celle von Windrad-Rotor getötet | NDR.de – Nachrichten – Niedersachsen – Studio Hannover


11.06.2020
Holtsee: Angeschossener Seeadler wurde von Windrad erschlagen

 

Die Todesursache des im März in Holtsee gefundenen Seeadlers steht fest. “Das Seeadlerweibchen wurde durch ein Rotorblatt der Windkraftanlage erschlagen”, teilen der Naturschutzbund und der Verein Seeadlerschutz mit.
Das Tier weist aber auch eine ältere Verletzung auf – es wurde offenbar beschossen.

 

Quelle: KN-Online


11.06.2020
Vierter Angriff auf Horstbäume in der Uckermark in nur 3 Jahren

 

Der vierte Angriff auf deinen Horstbaum in der Uckermark in den letzten drei Jahren. Immer in der Nähe von Windeignungsgebieten. Wer da wohl dahinter steckt?

 

 


23.05.2020
Cuxland: Seeadler kollidiert mit Windrad

 

Ein Seeadler ist mit einem Rotorblatt einer Windkraftanlage auf dem Gemeindegebiet der Stadt Geestland kollidiert. Dabei wurde das Tier schwer verletzt.

 

Der ehrenamtliche Adlerbeobachter Johannes Martin hat den Vogel in die Tierauffangstation nach Rastede gebracht, wo er operiert worden ist. Zurzeit erholt er sich dort noch. Stationsleiter Klaus Meyer hofft, dass er in ein paar Wochen wieder fliegen kann.

 

Weiterlesen: Seeadler kollidiert mit Windkraftanlage | Nord 24


18.05.2020
Kriminalität:  Mit Giftködern gegen den Rotmilan im Schlaubetal – MOZ.de

 

Ein Rotmilan, der Anfang April nahe Mixdorf tot aufgefunden war, ist eindeutig vergiftet worden.

 

Bislang unbekannte Täter hatten offenbar gezielt Giftköder ausgelegt. Der streng geschützte Greifvogel hatte einen dieser Giftköder gefressen und war danach verendet.

 

Dieser Vorgang ist besonders brisant mit Blick auf den Streit um den beabsichtigten Bau eines Windparks nahe Mixdorf: Da der Rotmilan bei Mixdorf mitten im sogenannten Windeignungsgebiet nistet, könnte er die Pläneder Windkraftinvestoren und aller, die von einem Windpark im Schlaubetal profitieren würden, zunichte machen.  

 

Weiterlesen: Kriminalität:  Mit Giftködern gegen den Rotmilan im Schlaubetal – MOZ.de


14.05.2020
Weißstorch verunglückt in Windrad | Kirchlinteln

 

Armsen – Das Tier, das tot in Neddenaverbergen gefunden wurde, hatte Nachwuchs. Die Jungtiere aus dem Horst in Armsen werden jetzt in der Verdener Storchenstation groß gezogen. Möglich ist das, weil die Finderin den Vorfall gemeldet hat.

 

Quelle: Weißstorch verunglückt in Windrad | MK Kreiszeitzung


10.05.2020
Borchen: Brütende Rotmilane wegen Windkraft erschossen?

 

In Borchen erhält die Diskussion um das Thema Windkraft eine neue Schärfe: Im Ortsteil Dörenhagen ist ein brütendes Rotmilanweibchen im Nest erschossen worden. Bürgermeister Reiner Allerdissen und Ortsvorsteher Heinz Rebbe sehen diesen Zwischenfall im Zusammenhang mit Windkraft-Plänen.

 

Weiterlesen bei Radio Hochstift


10.05.2020
Baden-Württemberg: Drittes Schlagopfer am Windpark Hilpensberg zeigt Wirkungslosigkeit von Nebenbestimmungen

 

Erneut teilte das NI-Mitglied Margret Laufs-Bures ein weiteres Rotmilan-Schlagopfer vom 26. April 2020 mit. Das wäre nach einem Mäusebussard-Schlagopfer vom März 2019 mindestens das dritte belegte Greifvogel-Schlagopfer.

 

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10.05.2020
Erneuter Erfolg für den Naturschutz: RP Kassel lehnt Genehmigung von 6 Windrädern ab

 

Hessen, Nentershausen

PRESSEMITTEILUNG Naturschutzinitiative e. V.

Das Regierungspräsidium Kassel (RP) hat den Antrag der Abo Wind AG auf Genehmigung von 6 Windenergieanlagen in der Gemeinde Nentershausen in Nordhessen aus artenschutzrechtlichen Gründen abgelehnt. 

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10.05.2020
Illegal Baum gefällt und Seadler-Nachwuchs vermutlich getötet

 

Kürzlich wurde in der Gemeinde Uckerland erneut ein Horstbaum gefällt.
Das Seeadlerpaar hatte sich erst in diesem Frühjahr in der Gemeinde Uckerland angesiedelt. Der oder die Täter haben nicht nur den Baum abgesägt, sondern auch die Eier bzw. gerade geschlüpften Jungen aus dem zerstörten Nest entnommen und beseitigt. Die Ermittlungen laufen, es drohen Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren.

 

Weiterlesen: Illegal Baum gefällt und Seadler-Nachwuchs vermutlich getötet – UM.tv


16.04.2020
Barkow : Seeadler von Windenergieanlage getötet | SVZ

 

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05.04.2020
Windpark Hilpensberg (Pfullendorf) – Schlagopfer reißen nicht ab

 

Vom nördlich des Bodensees im Kreis Sigmaringen (Baden-Württemberg) gelegenen Windpark „Hilpensberg“ meldete das NI-Mitglied Magret Bures erneut einen toten Rotmilan unter einer Windenergieanlage.

Weiterlesen bei Naturschutzinitiative


13.03.2020

Seeadler in Holtsee offenbar von Windrad erschlagen

 

Noch steht die Untersuchung des Tieres aus, aber allen Anschein nach kam der Seeadler in Hohenlieth durch ein Windrad zu Tode.

 

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24.02.2020
Ammerland: Eiche mit Seeadler-Horst gefällt

 

Unbekannte haben im Ammerland eine Eiche gefällt, in der Seeadler einen Horst gebaut hatten.

 

Es sei das erste Mal seit Jahrzehnten, dass ein Seeadlerpaar im Ammerland einen Horst gebaut habe, um dort zu brüten, so Ralf Strewe vom Verein Landwirtschaft und Artenschutz im Ammerland, wie NDR 1 Niedersachsen berichtet. Erst am Freitag habe er den Horst in einer 100 Jahre alten Eiche in Garnholt entdeckt.

 

Mehr erfahren: Ammerland: Eiche mit Seeadler-Horst gefällt | NDR.de – Nachrichten – Niedersachsen – Studio Oldenburg


24.02.2020
Windrad zerschmettert Bussardflügel: Tierheim Gardelegen muss Vogel einschläfern

 

Ein Windrad unweit der Deponie Lindenberg ist am vergangenen Freitag offenbar einem Bussard zum Verhängnis geworden. Wie Gisela Kürten weiter berichtet, sei das Tierheim von einem Spaziergänger informiert worden. Er hatte unter einer der Großwindanlagen einen Bussard gefunden.

 

Mehr erfahren: Windrad zerschmettert Bussardflügel: Tierheim Gardelegen muss Vogel einschläfern | Gardelegen | az-online


18.02.2020

Seeadler bei Neuruppin von Windrad getötet

 

In einem Wind”park” bei Dabergotz ist wieder ein Greifvogel von einem Rotorblatt erschlagen worden. Jedes Jahr werden hunderte tote Tiere in der Nähe der Anlagen entdeckt. Die Zahl der tatsächlichen Opfer ist vermutlich wesentlich höher.

 

Quelle: Märkische Allgemeine


14.02.2020
Die Ausnahmen vom Tötungsverbot sind rechtswidrig und haben eine „grüne Linie“ überschritten!

 

13.02.2020 – PRESSEMITTEILUNG der Naturschutzinitiative e.V. (NI)

„Uns ist bekannt, dass Hessen einen neuen Windenergieerlass unter Beteiligung des BUND, des NABU und der HGON plant, weil sich laut Umweltministerin Hinz der „naturwissenschaftliche Erkenntnisstand weiterentwickelt“ habe. In Wirklichkeit geht es wohl eher um die weitere Ausschaltung des Natur- und Artenschutzes. Das Urteil von Gießen kommt daher für die grüne Ministerin offensichtlich ungelegen.“

 

 

Quelle


14.02.2020
Wer schützt die Natur vor NABU und BUND?

 

UNFASSBAR!
BUND und NABU fordern Regierungspräsidium zur Berufung im Windkrafturteil des Verwaltungsgerichts Gießen auf!

Quelle: https://hessen.nabu.de/

Aktualisiert am 13.02.2020
Ausnahmen vom Tötungsverbot verstoßen gegen europäisches Naturschutzrecht!

 

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) erreicht großen Erfolg für den Artenschutz beim Verwaltungsgericht Gießen.

Die vom Regierungspräsidium Gießen am 12.10.2018 erteilte Genehmigung für drei Windenergieanlagen im Butzbacher Stadtwald ist rechtswidrig. Der Genehmigungsbescheid wurde nach dem Erörterungstermin am 22.01.2020 vom Verwaltungsgericht am 28.01.2020 aufgehoben. Der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) hatte gegen das Land Hessen vor allem deshalb geklagt, weil nach seiner Ansicht die Genehmigung gegen europäisches Recht verstößt. So wurden Ausnahmen vom Tötungsverbot beim Wespen- und Mäusebussard zugelassen, die aus Sicht der NI mit der europäischen Vogelschutzrichtlinie nicht zu vereinbaren sind.

Nunmehr liegt der Naturschutzinitiative e.V. (NI) die Urteilsbegründung vor, die vollumfänglich der Argumentation der NI folgt.

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29.01.2020
Genehmigung von Windenergieanlagen in Butzbach ist rechtswidrig und wurde aufgehoben!

28.01.2020 – EILMELDUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI):

Genehmigung von Windenergieanlagen in Butzbach/Hessen ist rechtswidrig und wurde aufgehoben!

 

Großer Erfolg für den europäischen Natur- und Artenschutz!

 

Weiterlesen

 

Stellungnahme UTR

Mit der Entscheidung des Gießener Verwaltungsgerichts ist die Genehmigung des Regierungspräsidiums Darmstadt für drei Windkraftanlagen im Butzbacher Stadtwald aufgehoben worden. Die Genehmigung für den Windpark ist rechtswidrig.

Dem Vernehmen nach sollen die Windräder gegen die europäischen Vogelschutzrichtlinien verstoßen.

Vogelschutzrichtlinie: Richtlinie 2009/147/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten können hier eingesehen werden.

Weiterlesen bei UTR


13.02.2020
Habitat-Richtlinie: Kommission verschärft Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland

 

Die Europäische Kommission hat heute (Donnerstag) rechtliche Schritte gegen Mitgliedstaaten eingeleitet, die ihren Verpflichtungen aus dem EU-Recht nicht nachkommen. Gegen Deutschland wurde das laufende Vertragsverletzungsverfahren wegen mangelnder Umsetzung der Habitat-Richtlinie verschärft.

Die Kommission ist der Auffassung, dass bei allen 4606 Natura-2000-Gebieten, in allen Bundesländern und auf Bundesebene, eine generelle und fortbestehende Praxis zu beobachten ist, keine ausreichend detaillierten und quantifizierten Erhaltungsziele festzulegen. Außerdem hat Deutschland nicht dafür gesorgt, dass die Behörden in sechs Bundesländern Managementpläne aktiv und systematisch an die Öffentlichkeit weiterleiten.

 

Die Europäische Kommission hat Deutschland nachdrücklich aufgefordert, seinen Verpflichtungen aus der Richtlinie 92/43/EWG des Rates zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen nachzukommen.

Weiterlesen bei umweltruf.de


07.01.2020
Neben dem Feuersalamander auch Mopsfledermaus und Rotmilan in Hessen vom Aussterben bedroht

 

Hessenschau vom 02. Januar 2020
Laut Hessens Umweltministerin sind neben dem Feuersalamander auch Mopsfledermaus und Rotmilan vom Aussterben bedroht.

 

 

Warum wohl? Um WKA-Projekte genehmigungsfähig zu machen, wurde in Hessen der Abstand von Wochenstuben der Mopsfledermaus zu WKA von 5000 m auf 1000 m reduziert (Erlass vom 10. Juni 2016) und durch eine “Betreibszeiten-Regelung” ersetzt. Außerdem werden Umsiedelungs-versuche unternommen.  Und trotz Rotmilan-Vorkommen und anderer bedrohter Arten werden Projekte genehmigt. Ironie: Im Hessenschau-Video fliegt der Rotmilan gerade am Fuß einer WKA entlang.


30.12.2019
Der Tod eines jungen Waldkauzes auf dem schmutzigen Weg zu “sauberen” Energien | Dr. René Sternke

 

https://sternkekandidatkreistagvg.files.wordpress.com/2019/12/p1180881.jpgDer junge Waldkauz, der vermutlich nur ein Jahr lang gelebt hat, wurde von Robert Niebach im Windfeld Trampe gefunden. Es ist jene trostlose Gegend, die ich in dem Text „Wo der Rotmilan nicht mehr fliegt“ beschrieben habe und in der Robert Niebach beobachtet hat, wie die Windräder unter den Augen einer sorglosen brandenburgischen Naturschutzbehörde Fett in die Landschaft bzw. das, was davon übriggeblieben ist, schleudern.

 

Weiterlesen: Der Tod eines jungen Waldkauzes auf dem schmutzigen Weg zu “sauberen” Energien | Dr. René Sternke

 

Foto: Junger Waldkauz auf dem Windfeld Trampe © Robert Niebach


16.12.2019
Lautertal/Lauterbach – Artenschutzvergehen im Forst des Grafen Westerhold häufen sich

 

PRESSEMITTEILUNG der Naturschutzinitiative e. V.
Artenschutzvergehen im Forst des Grafen Westerhold häufen sich:
Schwarzstorchhorst freigestellt und Rotmilanhorst gefällt
Naturschutzinitiative e.V. (NI) erstattet Strafanzeige!

 

Bildquelle: NI e. V. Foto: Willi Hamel

 

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21.10.2019
Seeadler kommt an Windrad in der Uckermark zu Tode

 

Unter einem Windrad bei Wilsickow wird ein toter Seeadler gefunden. Die Verletzungen lassen eindeutige Schlüsse zu.

 

 


21.10.2019
Toter Rotmilan durch Windrad verletzt?

 

(Gägelow) Jäger Bernd Kolz lässt den Kadaver von Berliner Wildtierforschern untersuchen. Es ist bereits der dritte Greifvogel in diesem Jahr, der vermutlich durch die Flügel einer Windkraftanlage verletzt oder getötet wurde.

Weiterlesen: Durch Windrad verletzt? Toter Rotmilan in Gägelow gefunden – OZ


07.10.2019
Stralsund: Rotmilan-Horst zerstört – Mann verurteilt | NDR.de – Nachrichten – Mecklenburg-Vorpommern

 

Das Amtsgericht Stralsund hat einen Mann zu einer Geldstrafe in Höhe von 4.500 Euro verurteilt. Die Tat stand vermutlich im Zusammenhang mit der Planung eines Windparks im Landkreis Vorpommern-Rügen.

Mehr erfahren: Stralsund: Rotmilan-Horst zerstört – Mann verurteilt | NDR.de – Nachrichten – Mecklenburg-Vorpommern


22.09.2019
Paukenschlag in Freudenberg am Knippen: Windindustrieanlagen müssen abgeschaltet werden!

 

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) zum Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes Nordrhein-Westfalen vom 17.09.2019:

Der lange Streit um die Rechtmäßigkeit der drei Windindustrieanlagen des Windparks Knippen geht in die nächste Runde. Dort klagt ein Anwohner mit naturschutzfachlicher Unterstützung des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) gegen eine Genehmigung zur Errichtung von Windindustrieanlagen aus August 2015. In der Sache geht es nicht nur darum, ob die mittlerweile in Betriebe genommenen WEA den Kläger unzumutbar stören. Strittig ist auch, ob die Genehmigung unter einem sogenannten absoluten Verfahrensfehler leidet. Genau dies hat der 8. Senat des Oberverwaltungsgerichtes in Münster nun ein weiteres Mal entschieden.

Hier weiterlesen >>>


24.08.2019
Warnstreifen an Windmühlenflügel retten keine Vögel – WELT

 

Windkraftanlagen töten viele Tiere. Ihre Flügel können sich so schnell drehen, dass Tiere regelrecht geschreddert werden. Regional können sie nach Einschätzung des Nabu sogar den Bestand der Tiere gefährden. Daran ändert auch eine farbige Kennzeichnung der Rotorblätter nichts.
Die orangeroten Streifen warnen lediglich den Piloten in einem Flugzeug. Bei Vögeln zeigen sie nach Einschätzung der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Schleswig-Holstein jedoch keine Wirkung.

 

Weiterlesen: Warnstreifen an Windmühlenflügel retten keine Vögel – WELT


24.08.2019
Seeadler kontra Windkraftanlagen

 

DAS! – 11.08.2019 18:45 Uhr Autor/in: Christoph Hemker
 

Mehr als 150 Seeadler haben in den letzten Jahren den Zusammenprall mit einer Windkraftanlage nicht überlebt.

 

24.08.2019
Tote Rotmilane bei Gunzenhausen waren vergiftet | BR24

 

Zwei geschützte Greifvögel, die im Juli tot im Altmühltal südlich von Gunzenhausen gefunden wurden, sind an dem hochgiftigen Kontaktgift Carbofuran gestorben. Das Insektizid ist seit 2007 in der EU verboten.

 

Mehr erfahren: Tote Rotmilane bei Gunzenhausen waren vergiftet | BR24

15.08.2019
Spaziergänger findet tote Greifvögel unter Windrad

 

Nordeifel – Es war kein schöner Anblick für den Spaziergänger, der mit seinem Hund eine Runde gedreht hatte. Bei den Windrädern auf einem freien Feld in Lammersdorf, in der Nähe eines Waldgebietes, lagen zwei tote Vögel auf dem Boden – Gefieder zerzaust und Genick gebrochen.

Es handelte sich wohl um einen Rotmilan und einen Mäusebussard, so die Einschätzung eines Vogelkenners vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu).

 

Weiterlesen: Spaziergänger findet tote Greifvögel unter Windrad in Lammerdorf (NP)


15.08.2019
Deutschlands Krieg gegen die Biodiversität – Die Ausrottung von Tierarten im Namen des Klimaschutzes – AG E+U – Die Realisten

 

Die Studie, die 150 Wissenschaftler aus 50 Ländern im Anschluss an die Vollversammlung des Weltbiodiversitätsrats (IPBES) in Paris über die Situation der Artenvielfalt vorgelegt haben, ist alarmierend. Einhellig fordern jetzt Politiker, Wissenschaftler und Wirtschaftsexperten, dass jetzt aber dringend etwas getan werden müsse.

 

Quelle: Deutschlands Krieg gegen die Biodiversität – Die Ausrottung von Tierarten im Namen des Klimaschutzes – AG E+U – Die Realisten


15.08.2019
Mäusebussard in Tiefkühltruhe

 

Der Mäusebussard ist der Greifvogel, der in Mitteleuropa am häufigsten vorkommt. Dass er auch Opfer von Windrädern wird, ist nicht verwunderlich. Näher überprüft wird ein Fund bei Ellenfeld jedoch nicht.

 

Weiterlesen: Mäusebussard in Tiefkühltruhe | Onetz

 


10.08.2019
Geschützte Greifvögel mit hochtoxischem Kontaktgift getötet

 

Aktueller Fall in Regensburg – weiterer Fall in Eichstätt

 

Aktuell wurde der LBV über einen sehr verdächtigen Totfund eines Rotmilans im Landkreis Regensburg informiert. Der Greifvogel wurde neben einem Fleischbrocken auf einer Wiese gefunden und trug sogar einen Satellitensender. Bereits im April wurden im Landkreis Eichstätt zwischen Ettling und Forchheim an der Donau zwei tote Greifvögel auf einem Acker gefunden.

 

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28.07.2018
Hintersteinau: Rotmilan-Nistplatz gestohlen – Kripo bittet um Hinweise

 

Unbekannte Diebe haben im Wald von Hintersteinau einen mit Rotmilanen besetzten Horst entfernt. Das Fehlen des Horstes wurde am Montag, 22. Juli, festgestellt.

 

Da der Rotmilan eine streng geschützte Greifvogelart ist, ermittelt die Kripo des Hanauer Fachkommissariats 23/24. Die Beamten bitten um Hinweise unter der Rufnummer 06181 100-123.

 

Quelle

 

Kommentar:

Zur Privilegierung der Windkraft scheint jedes Mittel recht:

Milane werden vergiftet, Horste beseitigt, Vögel vergrämt!

26.07.2019
NI fordert mehr Schutz für Greifvögel und Ausbaustopp für die Windenergie

 

PRESSEMITTEILUNG des Umweltverbands Naturschutzinitiative e.V. (NI):

 

Klimaschutz ohne Natur- und Artenschutz macht keinen Sinn!
Der bundesweit anerkannte Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert mehr Schutz für Greifvögel, die durch die Energiewende immer stärker unter die Räder kommen. „Die praktische Umsetzung zeigt gravierende Defizite mit weitreichenden Folgen vor allem für einheimische bedrohte und streng geschützte Arten auf. Dabei sollten Klima- und Naturschutz eigentlich zusammengehören“, erklärte Roland Dilchert, Ornithologe und Länder- und Fachbeirat der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

 

Weiterlesen

26.07.2019
Windenergie und Vögel: Die Opferzahlen sind viel höher als gedacht

 

GEO Nr. 08/2019 – TITELTHEMA: WINDKRAFT

Windenergie und Vögel: “Die Opferzahlen sind viel höher als gedacht”

Für die Befürworter der Energiewende ist es ein unbequeme Tatsache: Windkraft fordert immer mehr Opfer unter Vögeln, Fledermäusen und Insekten. “Gut fürs Klima, schlecht für die Natur?” heißt darum die Titelgeschichte des aktuellen GEO Magazins.

 

Mehr erfahren

 

Lesen Sie dazu auch die Rezension bei wattenrat.de. (NP)

26.07.2019
Plötzliches Verschwinden eines Rotmilan-Pärchens und zwei tote Jungtiere

 

Wurden die Rotmilane vergiftet?

Gift – Unfall oder Vorsatz wegen der Windparkpläne? Das plötzliche Verschwinden eines Rotmilan-Pärchens und zwei tote Jungtiere haben Polizisten, Politiker und Umweltschützer in Großharrie (Kreis Plön) auf den Plan gerufen.

 

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14.07.2019
Kadaver auf der Kalteiche: Erneut toter Rotmilan gefunden

 

Wilgersdorf/Dillbrecht. Erneut wurde der Kadaver eines Rotmilans in unmittelbarer Nähe eines Windrades im Bereich der Kalteiche gefunden.

 

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14.07.2019
Rotmilan: Vom Winde verweht

 

Der Rotmilan ist bedroht. Er wird oft Opfer von Windkraftanlagen.

 

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10.06.2019
Brütendes Rotmilan-Weibchen wurde vergiftet

 

Rinteln/Deckbergen
NABU fordert umfassende Aufklärung

 

Das tote Rotmilan-Weibchen wurde Anfang April in einer Astgabel hängend vorgefunden. Foto: Kathy Büscher

 

(…) Vielleicht aber, so mutmaßt Büscher, sei nicht nur der unsachgemäße Einsatz von Nagergiften die eigentliche Ursache am Tod des Greifvogels, denn das Milannest befindet sich keine 500 Meter von einer der geplanten Windkraftanlagen entfernt(…)

 

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10.06.2019
Baustopp für 13 Windkraftanlagen bei Wargolshausen (Lkr. Rhön-Grabfeld)

 

Erfolg des VLAB

Die Gegner von 13 Windkraftanlagen zwischen Wargolshausen und Wülfershausen (Lkr. Rhön-Grabfeld) haben vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof einen Teilerfolg erzielt. Bis zu einem abschließenden Urteil gilt ein Baustopp für die Anlagen.

 

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10.06.2019
Drei Windräder bei Hainrode wegen Schwarzstorch abgeschaltet

 

Zitat: „Erstaunlich ist aber, dass erst etwas passiert, wenn die Zeitung darüber berichtet hat!“
Ingo Kühl, Länder- und Fachbeirat Hessen der Naturschutzinitiative e.V. (NI)

 

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10.06.2019
Vorerst Betriebsstopp für Windkraftanlage im Buchwald

 

„Zeit ist Geld“, eine Binsenweisheit für jeden Unternehmer. Groß ist daher die Frustration, wenn gar kein Geld verdient werden kann. So wie beim Windrad bei Welshofen.

 

„Seit 1. April ist das Windrad eigentlich betriebsbereit“, so Erich Wust, Geschäftsführer der Gesellschaft Bürgerwindenergie Erdweg ein wenig empört.

Einer der Initiatoren der Gesellschaft, Jürgen Böckler aus Kleinberghofen, ärgert sich ebenfalls maßlos über das ständige Hin und Her der Behörden. Der VGH habe nach einer Klage des Vereins für Landschaftspflege- und Artenschutz in Bayern“ (VLAB) in zweiter Instanz den Betrieb der Anlage untersagt.

 

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10.06.2019
Windrad wird wegen totem Rotmilan abgestellt

 

Luxemburg setzt Artenschutz konsequent um!


Am Mittwoch ist ein Rotmilan im Windpark Weiler tot aufgefunden worden. Das Umweltministerium hat die sofortige Abschaltung der Anlage veranlasst.

 

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10.06.2019
Westfalenwind will Windräder trotz Rotmilanen

 

Das Verbot von vier Windrädern durch den Kreis Paderborn bekommt ein juristisches Nachspiel. Das Unternehmen Westfalenwind klagt gegen die Entscheidung. Verhandelt wird der Fall Mitte Juni am Verwaltungsgericht in Minden.

 

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Quelle:Bayerische Staatsforsten www.baysf.de

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