Bad Orb ohne Windkraft
Bad Orb ohne Windkraft

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*** Folgen Sie der Zerstörung in Bildern auf dieser Seite *** Flörsbachtal / Roßkopf * Waldroden im Spessart hat am 07. Oktober begonnen * Windkraft frisst sich in rasanter Geschwindigkeit in den Spessartwald * Aber wir geben noch lange nicht auf! * Folgen Sie der Zerstörung in Bildern auf dieser Seite ***

 

 


Aktuelles zur Windkraft aus Bad Orb und dem Spessart

26.05.2020
Brief an die Mitglieder des Vereins Gegenwind Bad Orb. e. V.

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2020-05-23-Mitgliederbrief-a.pdf
PDF-Dokument [749.2 KB]

20.05.2020
Spessart – Windkraft – Industrialisierung schreitet voran

 

Technische Meisterwerke zum Schaden von Mensch und Natur: Das ist der Gedanke, der mich bewegt, wenn ich die Arbeiten an den Windkraft-Giganten am Rosskopf beobachte.

 

Technische Meisterwerke zum Schaden von Mensch und Natur: Das ist der Gedanke, der mich bewegt, wenn ich die Arbeiten an den Windkraft-Giganten am Rosskopf beobachte.

Und noch etwas: Der Mitinitiator dieser Anlagen, der frühere Landrat Erich Pipa sprach von lokaler Wertschöpfung. Eine hiesige Firma kann beobachtet werden, welche die Kabel unter die Erde bringt. Ansonsten arbeitet hier ein internationales Team. Die Projektsprache scheint Englisch zu sein. Jedenfalls findet man auf den Bauschildern nur die englische Sprache. Die Gondeln der Anlagen mit dem zentralen Maschinensatz, bestehend aus Rotornabe, Rotorwelle, Rotorblätter (Flügel), Lagerung, Generator liefert General Electric. Die polnische Firma Robur Baltic ist als technischer Dienstleister bei der Montage tätig und die österreichische Firma Prangel liefert und bedient die Groß-Kräne. Akustisch hört man hauptsächlich die polnische Sprache, hier und da hört man die Österreicher heraus. Bei der Verständigung spielt offenbar die Körpersprache, also Hände und Füße, eine wichtige Rolle. An der Gondel prangt das Emblem des zukünftigen Betreibers „naturenergie main-kinzig“

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14.05.2020
Offener Brief vom 08. Mai 2020 zum Schreiben des Vereins Vernunftkraft Main Kinzig/Naturpark Spessart e.V. vom 15. April 2020

 

In einem offenen Brief wandte sich der Verein Vernunftkraft Main-Kinzig / Naturpark Spessart e. V. (BI) am 15. April an den Geschäftsführer der Kreiswerke Main-Kinzig, Bernd Schneider.
Im Kern zweifelt die BI die Berechnungsgrundlagen und damit einhergehend die Wirtschaftlichkeit des Windparks "Am Roßkopf" in Jossgrund an, den die Kreiswerke-Tochter Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH aktuell über ihre Beteiligung an der Naturenergie Main-Kinzig GmbH realisiert.

 

In einem offenen Brief antworten nun der Aufsichtsratsvorsitzende der Kreiswerke Main-Kinzig, Landrat Thorsten Stolz, Kreiswerke-Geschäftsführer Bernd Schneider und der Geschäftsführer der Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH und der Naturenergie Main-Kinzig GmbH, Oliver Habekost, an die Unterzeichner Rolf Zimmermann (1. Vorsitzender) und Heinz Josef Prehler (Schriftführer):

Antwort der Kreiswerke Main-Kinzig
KWG.pdf
PDF-Dokument [160.6 KB]

29.04.2020
ACHTUNG!!! „Weißflächen“ im Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE) Südhessen werden beplant

 

Am 30. März ist der Sachliche Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE) 2019 wirksam geworden, der unter anderem den Ausbau der Windkraft im Regierungsbezirk Darmstadt regelt.

Jetzt sollen jene Räume beplant werden, für die bislang noch keine Festlegungen getroffen wurden (sogenannte Weißflächen).

 

Pressemitteilung des RP Darmstadt

 

Die Öffentlichkeit wurde über den Aufstellungsbeschluss zur Planänderung am Montag, 27. April im hessischen Staatsanzeiger informiert.

 

Lesen Sie auch den Artikel bei Vorsprung online


18.04.2020
Offener Brief des Vereins “Vernunftkraft Main-Kinzig/ Naturpark Spessart” an die Kreiswerke Main-Kinzig

 

In einem offenen Brief an den Aufsichtsratsvorsitzenden der Kreiswerke Main-Kinzig, Landrat Thorsten Stolz (SPD), an den Geschäftsführer der Kreiswerke Main-Kinzig, Bernd Schneider, an die Aufsichtsratsmitglieder der Kreiswerke und an die Parteien  im Kreistag nimmt der Verein Vernunftkraft Main-Kinzig/ Naturpark Spessart e.V. zu einer Veröffentlichung der Kreiswerke Main-Kinzig zu den im Bau befindlichen sechs Windkraftanlagen im Spessart Stellung.

 

Hier können Sie den Brief abrufen.


14.04.2020
Bilder der WKA-Baustelle Flörsbachtal/Roßkopf aufgenommen aus einem Kleinflugzeug

Fotos: Privat


01.04.2020
Jahreshauptversammlung wird verschoben, Aktivitäten gehen weiter

 

Liebe Mitglieder und Freunde des Vereins Gegenwind Bad Orb,

aufgrund der Corona-Pandemie müssen auch wir unsere für den 3.April 2020 anberaumte Jahreshauptversammlung auf unbestimmte Zeit verschieben. Diese Information wurde Ihnen vor einiger Zeit bereits per E-Mail mitgeteilt. Kurz vor dem geplanten Termin möchten wir hiermit noch einmal daran erinnern.

 

Der Vorstand wird rechtzeitig einen neuen Termin bekanntgeben. Bei dieser Gelegenheit wünschen wir Ihnen, unseren Mitgliedern und Freunden,  bleiben Sie gesund und folgen Sie den Anordnungen der Behörden.

Bei dieser Gelegenheit möchten wir Sie noch einmal über die Neugründung des Vereins „Vernunftkraft Main Kinzig/Naturpark Spessart" informieren.
Der Verein führt die Arbeit der bisherigen Interessengemeinschaft Dachverband „Gegenwind MKK/Naturpark Spessart“, einem losen Zusammenschluss von elf Bürgerinitiativen im Main-Kinzig-Kreis, weiter. Er bildet den notwendigen Rahmen zur Fortführung der bisherigen Aktivitäten auf Kreis- und Regionalebene und soll uns eine bessere Organisation und Gewichtung geben.

 

Gegenwind Bad Orb ist natürlich Mitglied dieser übergeordneten Organisation und wird den neuen Verein bei überörtlichen Themen tatkräftig unterstützen. Privatpersonen können gerne auch Mitglied werden.
(Mitgliedsantrag und Satzung des Vereins).

 

Eine zentrale Aufgabe ist es, die Auswirkungen des Teilplanes Erneuerbare Energien Südhessen im Main-Kinzig-Kreis zu minimieren. Der Plan weist im MKK Flächen aus, auf denen rund 500 Windkraftanlagen, hauptsächlich auf bewaldeten Höhenrücken, gebaut werden könnten. Gerade der Ausbau von Windenergie im Wald kollidiert erschreckend mit den geltenden Naturschutzgesetzen. Mittlerweile wurde höchstrichterlich festgestellt, dass Ausnahmen vom Tötungsverbot bei windkraftsensiblen Tierarten, wie sie üblicherweise von den Genehmigungsbehörden erteilt werden, nicht mit den europäischen Vogelschutzrichtlinien zu vereinbaren sind. Etablierte Naturschutzverbände wie der NABU und der BUND machen mittlerweile gemeinsame Sache mit den Windkraftprojektierern und nehmen in deren Sinne Einfluss auf Entscheidungsträger in Politik und Behörden zum Nachteil von Umwelt und Natur. Deshalb ist es umso wichtiger, die Ziele und Zwecke des neu gegründeten Vereines, nämlich den Schutz, die Pflege, die Entwicklung und den Erhalt der Natur- und Kulturlandschaften im Bereich Main Kinzig / Naturpark Spessart und der angrenzenden Landschaften  einzufordern.

 

Bitte bleiben Sie unseren gemeinsamen Schutzzielen, nämlich dem Schutz unserer Bad Orber Waldgebiete, des Spessarts, seiner einzigartigen Natur, seiner Ruhe und seinen noch auffindbaren einsamen Stellen gewogen und unterstützen Sie uns weiterhin durch Ihre Mitgliedschaft.

 

Für den Vorstand
Heinz Josef Prehler
1.Vorsitzender


09.03.2020
Verein „Vernunftkraft Main Kinzig/Naturpark Spessart” gegründet

 

Am 22.2.2020, sind im Brauereigasthof Kärrners in Bad Orb knapp 30 Personen zusammengekommen, um die Gründung des Vereins „Vernunftkraft Main Kinzig/Naturpark Spessart” zu beschließen.

 

Vertreten wird der neu gegründete Verein „Vernunftkraft Main Kinzig/Naturpark Spessart durch den

  • 1. Vorsitzenden Rolf Zimmermann
  • 2. Vorsitzenden Dr. Eckhard Kuck
  • Schatzmeister Harald Krostewitz
  • Schriftführer Heinz Josef Prehler

Der Verein soll die bisherige Arbeit der Interessengemeinschaft Dachverband „Gegenwind MKK/Naturpark Spessart“, einem losen Zusammenschluss von elf Bürgerinitiativen im Main-Kinzig-Kreis, seit 2013 fortsetzen. Er bildet den notwendigen Rahmen zur Fortführung der bisherigen Aktivitäten und Arbeiten und soll diesen eine bessere Organisation und eine bessere Gewichtung geben.

Hier die komplette Pressemitteilung lesen.

16.01.2020
Informationsaustausch über Gefahr des Baus von Windindustrieanlagen

Zur Jahresauftaktveranstaltung des Dachverbandes Gegenwind MKK / Naturpark Spessart fanden sich rund 60 “Vernunftkraft-Bürger” in Bad Orb zum Meinungs- und Informationsaustausch über die Gefahr des Baus von Windindustrieanlagen zusammen.

 

Weiterlesen

27.04.2020

Anzahl Windkraftanlagen im Regierungsbezirk Darmstadt

Auch hier ist der Main-Kinzig-Kreis einsamer Spitzenreiter!


In Südhessen befinden sich insgesamt 92 Windenergieanlagen (WEA) außerhalb von Windvorranggebieten gemäß Beschlussvorlage TPEE Stand März 2019.

  • Rheingau-Taunus-Kreis: 8
  • Wetteraukreis: 21
  • Main-Kinzig-Kreis: 46
  • Kreis Darmstadt-Dieburg: 9
  • Odenwaldkreis: 3
  • Kreis Bergstraße: 5

 
Die in Südhessen installierte Leistung der WEA, die sich außerhalb von Windvor-ranggebieten nach Beschlussvorlage TPEE 2019 befinden,beträgt insgesamt 175,8 MW.

 

  • Rheingau-Taunus-Kreis: 13,2 MW
  • MWWetteraukreis: 32,1 MW
  • Main-Kinzig-Kreis: 96,7 MW
  • Kreis Darmstadt-Dieburg: 11,8 MW
  • Odenwaldkreis: 7 MWKreis
  • Bergstraße: 15 MW

16.01.2017

Hinweise für potentielle Verpächter
 
Informationen zu unterschätzten Risiken bei der Verpachtung von Grundstücken für Windenergieanlagen (WEA

Sie möchten uns unterstützen? Informieren Sie sich hier!
Ihre entsprechenden Beiträge sind von der Steuer absetzbar.

Sie möchten mehr über unsere bisherigen Aktivitäten erfahren?

Mit einem Klick  informieren wir Sie!

 

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Alsberg

Regionalplan -
Teilplan "Windenergie"
Stand: 10.06.2019
Vorrangflächen um Bad Orb

Mit einem Klick auf das Bild erhalten Sie weiteres Informationen zum Regionalplan!

Ausbau Erneuerbare Energien in Hessen

Zum Vergrößern Bild anklicken!

Studie “Windindustrie versus Artenvielfalt”

Weitere Informationen erhalten Sie mit einem Klick auf das Bild.

Elmer Kulturwoche
“Regenerative Sonderzone Schlüchtern”
Gemälde von Günter Baus

Gegenwind Bad Orb e.V.     ist Mitglied von

Flächennutzungsplan Biebergemünd

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Anzahl WKA im RP Südhessen

Vernunftkraft: Kompendium für eine vernünftige Energiepolitik

Energiewende – wo wir wirklich stehen (November 2017)

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Quelle:Bayerische Staatsforsten www.baysf.de

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