Bad Orb ohne Windkraft
Bad Orb ohne Windkraft

Aktuelles aus Alsberg

15.11.2023
Visualisierung Wind"park" Alsberg - Seidenroth

 


20.12.2022
Die Sage vom Rattenfänger von Hameln

 

Es ist die Sage – frei nach den Gebr. Grimm -, die ihre Jugend in Steinau an der Straße verbracht haben und vom Rattenfänger zu Hameln erzählt. Die frei interpretierte Sage wurde umgeschrieben und soll niemanden verletzen oder beleidigen, sondern vielmehr nachdenklich machen und amüsieren.

Rattenfänger.pdf
PDF-Dokument [607.9 KB]
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14.12.2022
Zusätzliche Windindustrieanlagen auf Gemeindegebiet Bad Soden Salmünster

Am 12. November 2022 entschieden sich die Stadtverordneten von Bad Soden-Salmünster mit großer Mehrheit für die Vergabe ihrer Waldflächen auf der Spessartseite an den Windkraft-Investor RES zum Bau weiterer Windindustrieanlagen.

Es gab 3 Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. Die CDU-Stadtverordnete Nicole Pfahls sprach sich gegen die Verpachtung der Flächen durch BSS aus. Nachfolgend ihr Redebeitrag.

Die Firma RES  plant derzeit auf den Hessenforst gehörenden Windkraft-Vorrangflächen zwischen Alsberg, Seidenroth und Ahl Windkraftanlagen zu bauen.  Der Planungsstand ist beiliegendem Bild zu entnehmen. Zu den drei Ortschaften Ahl, Alsberg und Seidenroth wird gerademal der Mindestabstand von 1000 m eingehalten.

 

Statement zu Top 15 (Windkraftanlagen auf gemeindeeigenen Waldflächen)

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen,

beim Ausbau der erneuerbaren Energien sind ökologische, ökonomische und menschliche Bedürfnisse sachlich zu berücksichtigen. In unserer CDU-Fraktionssitzung wurde diesbezüglich auch kontrovers miteinander diskutiert, auch über den schleppenden Netzausbau und fehlende Speicherkapazitäten.

Gegen die Bebauung der Vorrangfläche 3-73 spricht:

Die Ortsbeiräte von Ahl und Alsberg haben sich einstimmig gegen den Bau von Windkraftanlagen im Wald zwischen Ahl, Hausen und Alsberg ausgesprochen.

Als Stadtverordnete habe ich mich immer als Vertreter der Bürger gesehen. Wenn diese Bürger ernstzunehmende Bedenken hinsichtlich ihrer Gesundheit, Lebensqualität oder Wertminderungen ihrer Häuser befürchten, werde ich das in meine Entscheidung auch einfließen lassen.

Bebauung ist geplant auf dem Plateau in 420 m Höhe, ein wunderbarer Aussichtspunkt mit Blick ins Kinzigtal, Vogelsberg und Spessart. Die Windkraftanlagen würden mit einer Höhe von 250m alles überragen und das Landschaftsbild zerstören, worunter nicht nur die Bewohner, sondern auch die zahlreichen erholungssuchenden Wanderer und Radfahrer, begleitet durch Schall und Schlagschatten, leiden werden.

Ich kann gut verstehen, dass die Stadt Geld gebrauchen kann. Nur- wie sicher sind die in Aussicht gestellten Einnahmen bei unserem Partner RES wirklich??

Auf dem Bürgerforum in Steinau letzte Woche wurde berichtet, dass für jedes Windrad ca. 1 ha Wald gerodet werden soll plus Zuwegung. Also sollen ca. 10 ha wertvoller Naturraum zwischen Alsberg, Ahl und Seidenroth vernichtet werden. Da muss man sich fragen, wo sind die Umweltschützer, die sich sonst im Hambacher Forst oder Dannenröder Forst mit aller Gewalt gegen eine Waldrodung einsetzen.

Wie knapp das Holz werden kann, erleben wir momentan. Daher sollte der Baumbestand wie bisher ordentlich gepflegt werden, hier wird kühle Frischluft erzeugt, die wir so dringend benötigen. Das bisherige Kaltluftentstehungsgebiet würde durch den Holzeinschlag und Umwandlung der Fläche in ein industrialisiertes Stromerzeugungsgebiet verschwinden.

Ist das wirklich gut fürs Klima?

Im hessischen Spessart sind ca. 60 Prozent der Fläche Wald. Als Vorrangflächen sind 1.740 Hektar ausgewiesen.

Es steht zu befürchten, dass in Bad Soden-Salmünster der Einstieg für die Windindustrie im Spessartwald gestartet werden soll, wir hier quasi als Türöffner agieren.

Aus diesen Gründen bin ich gegen die Errichtung von Windrädern im Wald rund um unseren schützenswerten Spessartwald und unserer schönen Kurstadt.

Nicole Pfahls

Statement als PDF-Datei
Statement von Nicole Pfahls zu Top 15.pd[...]
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02.12.2022
Info-Veranstaltung zu Windenergieplanungen in Steinau an der Straße und BSS am 30.11.2022

 

Auf den den Windvorranggebieten 3-73 und 3-309 hat die Firma RES Deutschland GmbH Untersuchungen für einen Windpark begonnen.

 

Die Stadt Steinau lud alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in das Rathaus (Markthalle) ein, um sich frühzeitig zu den Planungen zu informieren.

 

 

Die Präsentationsfolien können Sie hier downloaden:
Folien Planung RES [PDF 15 MB]

 

Quelle: Bürgerforum Energiewende Hessen

 

Videoaufzeichnung zur Info-Veranstaltung “Windenergie” in Steinau:

 

Vortrag von Peter Spielmann, Ortvorsteher Seidenroth
Vortrag Peter Spielmann.pdf
PDF-Dokument [74.8 KB]
Metapher mit den 3 kleinen Dörfchen im Spessart Wald
Rotkäppchen und der Wolf.pdf
PDF-Dokument [516.2 KB]

10.05.2022
Windenergie um Bad Soden-Salmünster?

 

Am 4. Mai 2022 fand in Bad Soden-Salmünster im "Spessart Forum Kultur" eine Bürger-Informationsveranstaltung zum Thema Windenergie in Bad Soden-Salmünster statt.

 

Gegenwind Bad Orb wurde eingeladen in der Veranstaltung seine windkraftkritische Position darzulegen. Der Vorsitzende Heinz Josef Prehler hat den Verein vertreten. Zu Beginn der Veranstaltung von 18 bis 18:30 Uhr standen in Gesprächs-Ecken Gegenwind und andere Teilnehmer für Informationen und Gespräche bereit.

 

 

Der Vortrag des 1. Vorsitzenden Heinz Josef Prehler beginnt ca. min 47.

Folien zum Vortrag des 1. Vorsitzenden von Gegenwind Bad Orb, Heinz Josef Prehler
220330-BSS-Bürgerversammlung-final.pdf
PDF-Dokument [3.2 MB]

14.03.2022
BSS Alsberg - Noch keine Entscheidung gefallen

16.02.2022
Quelle zwischen Windrädern

 

Leserbrief zum Artikel in den KN vom 03.02.2022, mit dem
Titel: “Zwei Flächen für Windräder sollen Einheit bilden”.

 

Sehr geehrter Herr Szczepanek, sehr geehrter Herr Gies,

Zunächst vielen Dank für den sachlich neutralen Artikel. 

"Möglichst wenig Eingriffe in die Natur" ist allerdings nur ein Aspekt.Darüber hinaus gibt es noch einige andere Aspekte, z.B.

1. - Lärmbelastung der Anwohner in den angrenzenden Ortsteilen bei einem zu erwartenden Mindestabstand von höchsten 1000m zu Wohngebieten.Die diesbezüglichen Argumente kann ich aus Platzgründen hier nicht weiter erläutern.

2. - Negativer Einfluss der weithin sichtbaren Windräder (WKA) auf den Kurbetrieb von Bad Soden-Salmünster durch massive negative Beeinflussung des Erholungswertes. Die WKA, speziell im Bereich der Vorrangfläche 2-73 aber auch 2-309, werden vom Kurpark aus extrem sichtbar sein und den Erholungswert eines 
Spazierganges dort oder einer Wanderung in den Auwiesen massiv negativ beeinflussen.

Diese Auswirkungen hatte ich bereits in einem Vortrag bei einer Veranstaltung unsrer IG Vernunftkraft 2000 Bad Soden-Salmünster, 
zusammen mit der BI Gegenwind Bad Orb am 28.09.2018 in Salmünster deutlich und plastisch sichtbar durch eine Animation der WKA im Bereich der Vorrangfläche 2-73, von den Auwiesen in Bad Soden aus gesehen, sichtbar gemacht. (Das Manuskript hatte ich Ihnen damals zu gesandt)

Als Anhang nochmals eine Kopie dieser Animation, evtl zur Veröffentlichung in Ihrer Zeitung. Allerdings haben sich mittlerweile noch einige Änderungen ergeben. Durch den Wegfall von Weißflächen können auf 2-73 nunmehr max 9 WKA statt damals 12 WKA errichtet werden. Allerdings ist die Animation mit den damaligen Abmessungen von WKA mit ca 140m Nabenhöhe und ca 200m Gesamthöhe erstellt.(Wie die WKA bei Neudorf) Heutige WKA haben eine Nabenhöhe von ca 160-170m und eine Gesamthöhe von ca 240-250m.

Das bedeutet, die zu erwartenden WKA sind zwar 3 weniger als dargestellt, diese aber sind dann um ca 20-25% höher, sowohl an der Nabe als auch in der Gesamthöhe.

Ich denke, jeder Bürger in BSO-Salmünster und insbesondere die 
Stadtverordneten sollten sich diese Animation mit den Höhen Korrekturen noch vor der geplanten Informationsveranstaltung am 07.03.2022 verinnerlichen und entsprechend agieren.

Der auf dem Bild von mir kreierte zukünftige Werbeslogan "Bad Soden - Hessens starke Quelle zwischen Windrädern", statt bisher: "Hessens starke Quelle am Spessart", trifft danach sicherlich absolut zu, zumal ja um BSO-Salmünster entspr. der Vorrangflächen noch bis zu 25 weitere WKA, davon ca 10-12 gegenüber auf dem "Münsterberg", möglich sind und errichtet werden können. Fragt sich nur, ob auch zukünftige Kur- und Feriengäste dies als so positiv empfinden werden, dass sie Ihren Erholungsaufenthalt hier bei uns künftig genießen wollen.

Werner Auhl
Bad Soden-Salmünster
für: "IG Vernunftkraft 2000 Bad Soden-Salmünster"

16.02.2022
Zwei Leserbriefe erschienen in den Kinzigtalnachrichten am 11.02.2022


04.02.2022
PM: Verein Vernunftkraft Main-Kinzig/Spessart bezweifelt Legitimität

 

Vernunftkraft Main-Kinzig/Spessart bezweifelt Legitimität und bittet um Spenden für ein avifaunistisches Gutachten!

04.02.2022

25.01.2022
Spendenaufruf avifaunistisches Gutachten gegen WKA bei Alsberg und Seidenroth

 

Sehr geehrte Mitglieder und Freunde des Vereins Gegenwind Bad Orb e.V.,

 

aus aktuellem Anlass veröffentlichen wir einen SPENDENAUFRUF für ein avifaunistisches Gutachten zur Verhinderung von Windkraftanlagen im Wald bei Alsberg und Seidenroth!

 

Nach vorliegenden Informationen hat Hessenforst einem Projektierer den Zuschlag zum Bau von Windindustrieanlagen im Wald zwischen Alsberg, Ahl und Seidenroth erteilt. Es handelt sich um die Windvorrangflächen 73 und 309 mit zusammen ca 170 Hektar.

 

Wahrscheinlich wird in Kürze ein Bauantrag zur Errichtung dieser rund 250 m hohen Industrieanlagen gestellt. Im Genehmigungsprozess werden u.a. auch Fragen der Umweltverträglichkeit geprüft. Es ist hierbei davon auszugehen, dass die vom Projektierer beauftragten Fachbüros zu den vom Auftraggeber gewünschten Ergebnissen kommen werden. Dem müssen wir unsere eigenen Informationen entgegensetzen!

 

Der Wald bei Alsberg und Seidenroth ist das Einfallstor für Hessenforst, den hessischen Spessart mit Windindustrieanlagen zu überziehen. Allein die Vorrangflächen im Gutsbezirk Spessart lassen rund 90 dieser Industrieanlagen zu. Aktuell erhebt die Deutsche Wildtierstiftung die Forderung, in Wäldern und Waldrändern keine Windkraftanlagen zu bauen. In Alsberg und Seidenroth wehren sich Bürger gegen die Zerstörung ihrer Heimat, wertvoller Waldflächen und der Tötung windkraft-sensibler Tierarten. Der Verein Gegenwind Bad Orb e.V. berät und unterstützt die Menschen.

Durch unser bundesweites „Vernunftkraft“-Netzwerk wissen wir, dass mit dem Argument „Artenschutz“ schon mehrere Windindustrieanlagen nachweislich gestoppt werden konnten.

 

In Vorab-Untersuchungen mit fachkundigen Bürgern konnten in den betroffenen Gebieten mehrere Vogelhorste ausfindig gemacht werden, die artenschutzrechtlich relevant sind. Diese Erkenntnisse sollen nun in ein professionelles Gutachten einfließen, welches uns im weiteren Verfahrensverlauf die Möglichkeit gibt, der Argumentation der Projektierer fachlich fundiert entgegenzutreten. Die Kosten dieser Ausarbeitung belaufen sich auf einen mittleren vierstelligen Betrag.

Zur Finanzierung dieses Gutachtens benötigen wir Ihre und Eure Unterstützung!


 

Das Gutachten, wie auch weitere folgende Verfahrensschritte, werden vom Verein Gegenwind Bad Orb e.V. in Auftrag gegeben und vorfinanziert. Wer unser Anliegen unterstützen möchte, spendet bitte an:

 

Gegenwind Bad Orb e.V.

IBAN: DE29507900000008715467    

VR Bank Bad Orb Gelnhausen

Stichwort: WKA freies Alsberg und Seidenroth

 

Für jede Spende wird eine Spendenquittung erstellt.

 

Vielen Dank im Namen des Vereins Gegenwind Bad Orb e.V. und anerkannte Umweltvereinigung, mit ihrer Ortsgruppe Alsberg und allen Aktiven in Alsberg und Seidenroth

 

Heinz Josef Prehler                           Bernhard Acker
1.Vorsitzender                                  Schatzmeister


15.12.2021


27.11.2021
Ahl/ Alsberg: Interesse an Windkraft im Staatswald
17 Bewerbungen eingegangen


11.09.2021
Ortsbeirat Alsberg beschließt Resoultion gegen Windkraftprojekt

 

08.09.2021

Bieterverfahren für die Nutzung forstfiskalischer Grundstücke für den Bau und Betrieb von Windenergieanlagen an den Standorten 3-309 und 3-73

 

Weitere Informationen:
https://www.hessen-forst.de/windenergie-klimaschutz/

 


22.08.2021
“Nächster Schritt zur weiteren Industrialisierung des Spessarts”

 

Die „weitere Industrialisierung des Spessarts“ befürchtet Heinz-Josef Prehler, Chef des „Gegenwind Bad Orb“. Seine Ausführungen im Wortlaut:

 

„Kürzlich berichteten Presseartikel, dass die Hessenforst-Zentrale in Kassel Projektierer sucht, die auf Windvorrangflächen bei Seidenroth/Alsberg Windkraftanlagen bauen wollen. Nichts anderes war zu erwarten, nachdem der Teilplan Erneuerbare Energien in Südhessen genehmigt wurde. Wenn es nach den hessischen Ministerien für Wirtschaft und Energie sowie Umwelt- und Klimaschutz geht, werden sie ihre Politik an den betroffenen Menschen vorbei durchzusetzen und den Spessart von Außen nach Innen mit Windkraft industrialisieren. Es ist nicht einfach in der heutigen Zeit, sich gegen den Bau von Windkraftanlagen zu wenden. Zu massiv wird der Schutz vor der existierenden Klimaveränderung mit dem Bau von Windkraftanlagen zwanghaft in Verbindung gebracht.

 

Weiterlesen bei Mein Blättche

 

oder hier im PDF-Format


31.08.2021
Hessen Forst möchte Flächen an Windkraft-Projektierer verpachten

KN vom 07.08.2021.pdf
PDF-Dokument [1.8 MB]
Flächensteckbrief
VR-3-73.pdf
PDF-Dokument [9.3 MB]

21.04.2017
Keine Auflösung des Gutsbezirks Spessart in Sicht

Nachdem das hess. Innenministerium den Antrag schon abglehnt hat, sieht auch der Städte- und Gemeindebund keine Chance.

Bericht der GNZ hier lesen:
20170421_GNZ_Keine Auflösung des Gutsbez[...]
PDF-Dokument [951.6 KB]

14.01.2017

 

Kreis hat Soll übererfüllt

GNZ vom 12.01.2017

 

Windkraft: Alsberger zeigen weiter Gegenwehr /Infoabend der Kurstadt-CDU

05.12.2016
Schreiben junger Alsberger Familien an ALLE 99 Mitglieder der Regionalversammlung

08.07.2016

08.06.2016

26.05.2016

Ortsrundgang "SPD vor Ort" durch Alsberg
Hier den Bericht der GNZ vom 23.05.2016 lesen:
20160523_GNZ_Alsberg_Mit allen Mitteln g[...]
PDF-Dokument [677.0 KB]

30.04.2016

Hier das Schreiben des Ministeriums lesen!
Schreiben Ministerium.PDF
PDF Datei [1.3 MB]

06.04.2016

 

Mit einem beeindruckenden Schreiben wandten sich Ende März junge Familien aus Alsberg an Kommunal-, Kreis-, Landes- und Bundes-Politiker.

 

Das Familienschreiben wurde am 31.03.2016 an folgende Politiker per Post gesandt:

Heisler-Wiegelmann (CDU), Landrat Pipa (SPD), R. Bousonville (Grüne), Heinz Breitenbach (FW), Bettina Müller (SPD), Christoph Degen (SPD), Heinz Lotz (SPD), Heiko Kasseckert (CDU), Hugo Klein (CDU), Katja Leikert (CDU), Matthias Zach (Grüne), Sascha Raabe (SPD), Michael Reul (CDU), Saß und Protzmann (FDP)

 

Bei folgenden Kommunalpolitikern wurde das Schreiben persönlich abgegeben:

HG Schiesser (GWL), Gerhard Schier (CDU), Franz Schöppner (GWL), Edgar Kleespies (SPD), Burkhard Kornherr (CDU), Hartwin Noll (CDU), Godeh. Goralewski (SPD), Frank Kleespies (SPD), Andreas Sobrino (CDU), Winfried Ottmann (CDU), Tobias Müller (SPD), Jürgen Franz (CDU)

...und hier als PDF-Datei, falls das obige Dokument nicht in Ihrem Browser angezeigt wird.
Schreiben-an Politker20160331.pdf
PDF-Dokument [23.4 KB]

16.03.2016

Windindustrie-Anlagenbau lässt Immobilien an Wert verlieren und macht sie unverkäuflich!
 

Diese Mail, die „Gegenwind Bad Orb“ am 05.03.2016 erhielt, liefert den Beweis.

05.11.2015

 

„Gegenwind Alsberg“ startet Plakataktion!

 

Unter dem Motto „Haltet Alsberg und den Spessart windindustrie-frei“ startete die Ortsgruppe Alsberg eine Aktion mit Plakatwänden.

 

Der imposante Blick ins Kinzigtal und zum benachbarten Vogelsberg wird schon jetzt durch mehr als 60 Windindustrie-Anlagen massiv gestört.

 

Natur und Landschaft unseres Spessarts und unser lebens- und liebenswertes Alsberg dürfen nicht durch Windkraftanlagen zerstört werden.

12.08.2015
 

Aufruf der Bürgerinitiative Gegenwind Alsberg!


Im Zusammenhang mit dem Bau der geplanten Windenergieanlagen der Firma Abo-Wind in der Gemarkung Alsberg bittet die Bürgerinitiative Gegenwind Alsberg um die erhöhte Aufmerksamkeit der Alsberger Bürger, sowie aller Personen, die im Raum Alsberg unterwegs sind.
 

Autos des Planungsbüros Gall befahren zu unterschiedlichen Zeiten unerlaubt Wald- und Feldwege. Ein Jäger, Mitglied des Kernteam Bi Gegenwind, konnte Mitarbeiter dieser Firma  beim Aufstellen von Fallen zum Fangen von Fledermäusen in einem Naturschutzgebiet am 05.08.2015 auf frischer Tat ertappen und es dem zuständigen Forstamt anzeigen. Dies alles geschieht ohne Erlaubnis der Stadt Bad Soden-Salmünster und Hessen-Forst und ist unserer Meinung nach an Dreistigkeit nicht zu überbieten.
 

Bitte helfen Sie uns! Seien Sie wachsam, notieren und melden Sie die Kennzeichen der Kraftfahrzeuge, die auf unseren Feld- und Waldwegen unterwegs sind, damit wir diesem unerlaubten Treiben auf dem rechtlichen Weg ein Ende setzen können.

Kontaktdaten:

 

mobil:  0179 3293975        oder   Tel.: 06056 9858956

M. Marburger         R. Huth          E. Brasch   M. Pfahls    J. Kaiser      R. Hacker     G. Strasding

Gegenwind Bad  Orb e.V. / BI Gegenwind Alsberg

Info-Veranstaltung am Montag, 26. Februar 2024 in Bad Orb “Windindustrie auf dem Horstberg? Nein, danke!”

Video: Visualisierung Wind”park Bad-Orb / Biebergemünd

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Video: Visualisierung Wind"park" Alsberg - Seidenroth

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