Bad Orb ohne Windkraft
Bad Orb ohne Windkraft

Energiewende und die materiellen Auswirkungen

Aus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
So gehts immer, wie ich finde, Rief der Müller voller Zorn.
Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

Wilhelm Busch (1832 - 1908)

Quelle: http://cartoonsbyjosh.co.uk/

15.08.2019
Juli 2019: Energiewende verursacht volkswirtschaftlichen Schaden von 1,8 Milliarden Euro

 

 

 

Juli 2019: Energiewende verursacht volkswirtschaftlichen Schaden von 1,8 Milliarden Euro Umland: Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) heult auf und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) reagiert. Nach der Sommerpause werde es ein Krisentreffen mit Vertretern der Windenergiebranche geben, meldet die Deutsche Presse-Agentur dpa. Auch Bürgerinitiativen werden eingeladen. Hintergrund ist, dass der Ausbau der Windindustrieanlagen um 82 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen ist.

 

Weiterlesen: Umland: Juli 2019: Energiewende verursacht volkswirtschaftlichen Schaden von 1,8 Milliarden Euro – EIFELON (ÖE)

 


29.04.2019
22. April 2019: Der teuerste Ostermontag der Energiewende!

 

Über einen Zeitraum von ca. 9 Std. war der Strompreis an der Börse negativ, Spitzenwert – 80 €/MWh!

 

 

Lesen Sie dazu auch den Artikel:
Die Ostersonne stürzt den Strommarkt ins Preischaos” bei Welt.de. (ÖE)

29.04.2019
Verbraucherportal: Strompreise so hoch wie noch nie

 

Das Verbraucherportal StromAuskunft hat die Strompreise für 6400 Städte in Deutschland analysiert und in der Studie “Strompreise in Deutschland“ veröffentlicht.
 

Bildquelle: stromauskunft.de

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Artikel bei Topagrar-online.
(OE)

29.04.2019
Woher kommt der Strom? 15. Woche – Weiter Richtung Blackout!

 

Die Abschaltung des AKW Philippsburg 2 hat begonnen. Wenn zum Jahresende komplett Schicht ist, fehlen 1.402 MW installierte Leistung.

Also werden fossile Energieträger den fehlenden Strom ersetzen. Mit dem entsprechenden Mehrausstoß an CO2. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Das ist vorsätzliche Gefährdung der Versorgungssicherheit Deutschlands.

 

Weiterlesen bei Tichys Einblick

22.04.2019
Die Klimakohle-Karussellforschung

 

achgut.com vom 20.04.2019 – Von Peter Grimm

 

Für „Klimarettung“ und Energiewende, überhaupt für die „Klimaziele“ in Deutschland akkumulieren allmählich Billionen-Beträge. Deshalb müssen dringend Studien darüber erstellt werden, wie dieser Geldfluss bürokratisch begleitet werden kann. Das kostet dann wieder Abermillionen. Kommen Sie mit, steigen Sie ein, das Karussell dreht sich schnell!

 

22.04.2019
Basiswissen Windkraft – Leistungsdauerlinie

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10.04.2019
Woher kommt der Strom? 13. Woche und ein Beinahe-Blackout

 

Das erste Quartal 2019 hat Höhen und Tiefen der Windstromerzeugung eindrucksvoll aufgezeigt. An etlichen Tagen wurde die in Deutschland benötigte Menge Strom nicht erzeugt. Es musste Strom importiert werden, um die Versorgung aufrecht-zuerhalten. Die berühmt berüchtigte Dunkelflaute schlug zu.

 

Und nicht nur im Dunkeln herrschte mehrere Tage Flaute. Kurz: Im ersten Quartal 2019 war das Wetter teilweise sehr schön. Schönes Wetter aber ist der Feind der Windstromerzeugung. Zwar scheint verstärkt die Sonne. Die aber ist im Winter schwach und kann den fehlenden Windstrom nicht ausgleichen.

 

Weiterlesen bei achgut.com

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

25.03.2019
17 Stunden negative Börsenpreise am 17.03.2019

 

Die “Erneuerbaren” waren am Sonntag, 17. März sehr erfolgreich.
Der volkswirtschaftliche Schaden liegt bei 105 Mio €

18.03.2019
Woher kommt der Strom und kann man ihn speichern? 10. Woche

 

achgut.com vom 18.03.2019 – Von Rüdiger Stobbe

 

Pünktlich zum Karnevalssonntag am 3.3.2019 schlug das Wetter um. Der Wind frischte auf. Im Wochenverlauf kam es zu zum Teil erheblichen Stürmen bis hin zu Orkanböen. Die 10. Woche brachte somit viel Windstrom. Der muss dann teilweise verschenkt werden. Wenn der Wind dann plötzlich abreißt, muss Ersatzstrom importiert werden – für viel Geld. Das ist die Crux der ganzen Angelegenheit.

 

Die komplette Kolumne bei achgut.com lesen.

13.03.2019
Woher kommt der Strom und kann man ihn speichern? 9. Woche

 

achgut.com vom 12.03.2019 – Von Rüdiger Stobbe

 

Die 9. Woche 2019 hatte es in sich. Es war weitgehend schönes Wetter. Die Windstromerzeugung schwächelte. Sonnenstrom konnte dies tagsüber ausgleichen. Zum Abend hin wurde es hingegen kritisch. Deutschland musste zwecks Deckung der Lücken Strom in erheblicher Menge importieren. Zum Glück konnten unsere Nachbarn den Strom bereitstellen.

 

Die komplette Kolumne bei achgut.com lesen.

13.03.2019
Energieverbrauch, Stromerzeugung, CO2-Emissionen in Deutschland und anderen Ländern

 

Prof. em. Dr. Günter Specht (TU Darmstadt) und Rolf Schuster (Vernunftkraft Hessen) haben eine umfangreiche Analyse zum Thema

„Energieverbrauch, Stromerzeugung, CO2-Emissionen in Deutschland und anderen Ländern“

durchgeführt, die hier als PDF-Datei verfügbar ist.

 

07.03.2019
Woher kommt der Strom und kann man ihn speichern? 8. Woche

 

achgut.com vom 05.03.2019 – Von Rüdiger Stobbe

 

Um das naturgemäß schwankende Angebot von Sonnen- und Windstrom auszugleichen, wird ganz gerne die Geschichte von kommenden Großspeichern erzählt. Wenn man diesen Gedanken durchspielt und sich dabei nur auf die deutschen Haushalte beschränkt, dann merkt man schnell: Das ist reines Illusions-Theater.

 

Die komplette Kolumne bei achgut.com lesen. (ÖE)

07.02.2019
Studie: Recklinghäuser Energieprofessor sieht Stromversorgungssicherheit in Gefahr

 

Ohne staatliche Eingriffe bei der Absicherung der Energiewende durch Gaskraftwerke könnten Ende der 2020er Jahre Versorgungsengpässe drohen, so Prof. Dr. Ralf-Michael Marquardt vom Fachbereich Wirtschaftsrecht der Westfälischen Hochschule in Recklinghausen.

 

Weiterlesen (ÖE)

07.02.2019
Jeden dritten Tag hilft Linzer Kraftwerk den Deutschen aus

 

Die Instabilität des deutschen Stromnetzes fordert die Linz AG. Weil der unregelmäßig erzeugte Windstrom aus Norddeutschland wegen mangelnder Leitungskapazitäten nur schwer zu den großen Abnehmern der Industrie im Süden transportiert werden kann, müssen südliche Stromerzeuger immer kurzfristiger “dagegenhalten”.

 

Die Linz AG musste im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2017/18 an exakt 100 Tagen einspringen und die Gasturbinen anwerfen, um die Netzstabilität in Europa aufrechtzuerhalten. Das waren 18 Tage mehr als im Jahr davor. “Ohne unsere flexiblen Gaskraftwerke wären die Netze nicht aufrechtzuerhalten gewesen”, sagte Vorstandsdirektor Wolfgang Dopf gestern bei der Präsentation der Bilanz.

 

Weiterlesen bei Nachrichten.at (ÖE)

28.01.2019
Deutschland an einem ganz normalen Wintertag

Während die sogenannten “Erneuerbaren” an einem normalen Wintertag wie gestern nur Peanuts zur Stromversorgung beitrugen, laufen die verbliebenen Atommeiler und Kohlekraftwerke mit Volldampf. Aber was wird, wenn die auch noch wegideologisiert sind? Richtig: Der Strom wird rationiert und das störrische Volk wird zum Verzicht umerzogen. Die stromfressende Industrie wird abgeschafft, individuelle Mobilität auch.

 

Leseprobe:
Gestern, Donnerstag, 24. Januar 2019, mittags 12:31 Uhr.
Deutschland hat in diesem Moment einen Elektroenergiebedarf von 71,3 GW. 

Davon werden bereitgestellt (aus fossilen/nuklearen Quellen):
• 13% aus Kernenergie durch Nutzung von 100% der installierten Leistung
• 45% aus Kohle durch Nutzung von 71% der installierten Leistung
• 17% aus Erdgas durch Nutzung von 42% der installierten Leistung

 

Die in Deutschland noch laufenden emissionsfreien Kernkraftwerke (von denen das letzte 2022 abgeschaltet werden soll) laufen unter Volllast. Zusammen mit den als „dreckig“ verteufelten Kohlekraftwerken – die derzeit den Mammutanteil der Stromerzeugung stemmen – bilden diese beiden das Rückgrat der Energieversorgung des Landes. Die schnell regelbaren Gaskraftwerke übernehmen zum überwiegenden Teil die Bereitstellung von Regelenergie (Stichwort Residuallast).

 

Weiterlesen bei achgut.com (öe)

20.01.2019
Industrie fordert „Superschutz“ gegen die Kosten der Energiewende

Welt vom 16.01.2018 – Von Daniel Wetzel

 

Der Kohleausstieg wird Strom deutlich teurer machen.
Die energieintensive Industrie fürchtet untragbare Belastungen –
und fordert einen Schutz vor allen weiteren Kosten der Energiewende.

Treffen würde das die Verbraucher.

Artikel hier lesen

20.01.2019
Woher kommt der Strom? (Woche 1/2. 2019)

 

Von Rüdiger Stobbe

Anfang des Jahres, am 3.1.2019, teilte Petra Gerster in den Heute-Nachrichten des ZDF um 19:00 Uhr mit, dass der Anteil der  Erneuerbaren an der Gesamtstromerzeugung Deutschlands 2018 gemäß Fraunhofer Institut ISE über 40 Prozent gelegen habe. Vor 10 Jahren seien es nur 16 Prozent gewesen.

 

Da sind wir ja auf einem guten Weg, denkt der unbedarfte Zuschauer. Leider fällt er auf die „Durchschnittsfalle” herein. 

Weil Strom immer genau dann erzeugt werden muss, wenn er gebraucht wird, ist es nicht entscheidend, wie hoch der Anteil der erneuerbaren Energien im Durchschnitt ist. Entscheidend ist, dass Strom – auch Strom aus Erneuerbaren – zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort in ausreichender Menge zur Verfügung steht.

 

Mit der Reihe „Woher kommt der Strom in Deutschland?“ wird hier gezeigt, welchen Beitrag die Erneuerbaren zur Stromversorgung in Deutschland leisten. Nicht im Durchschnitt, sondern Tag für Tag. …

 

Kolumne bei achgut.com lesen

15.01.2019
Produktionsausfälle wegen Stromknappheit im Dezember!

 

 

Leseprobe:
14. Dezember 2018: Kurz nach 12.00 Uhr jedenfalls ist die „Minutenreserve“ der Pumpspeicherkraftwerke verbraucht, aus dem Ausland lässt sich auch nicht mehr Strom ziehen. Jetzt werden Großverbraucher wie Aluminiumhütten, Walzwerke und Gießereien abgeschaltet. Und zwar deutschlandweit – alle, die verfügbar sind.

 

*Bitte Datenschutzhinweis beachten (ö)

 

Mit einem Klick auf das Bild kompletten Beitrag lesen!

 

Lesen Sie dazu auch den Kommentar von Roger Letsch bei achgut.com:
Energiewende: Schwerindustrie wird immer öfter zwangsabgeschaltet!

09.01.2019
Wahnsinn Energiewende: Deutsches Stromgeschenk

 

Weil erneuerbare Energien mehr Strom produzieren als benötigt, verschenkt Deutschland immer wieder Energie ans Ausland. Abnehmer werden mit Geld belohnt, so auch am Neujahrstag. Die Kosten zahlt der Verbraucher.
 

*Bitte Datenschutzhinweis beachten (ö)

 

Mehr erfahren: Handelsblatt.com

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09.01.2019
Studie: Der Preis der Energiewende – Anstieg der Kostenbelastung einkommensschwacher Haushalte

 

Das Diskussionspapier des RWI  “Leibniz-Institut für Wirtschafts-forschung” belegt, dass die durch die Energiewende gestiegenen Strompreise vor allem wirtschaftlich Schwache belasten.

29.12.2018
Blackout in Deutschland – vor 40 Jahren war alles zu spät (Teil 1)

 

Von Manfred Haberburg

 

Die Wahrscheinlichkeit eines Blackouts steigt mit jedem abgeschalteten Grundlast-Kraftwerk, egal, ob Kohle, Nuklear oder Gas. Der Autor hat einen solchen Blackout schon einmal erlebt, vor genau 40 Jahren beim historischen Extremwinter in Nord- und Ostdeutschland. Haferburg und seine Kollegen lieferten damals 70 Stunden lang aus dem AKW nahe Greifswald den einzigen Strom für die DDR.

 

Teil 1 bei Achgut.com lesen.

 

Blackout in Deutschland (Teil 2) – der Tag, an dem ich die Mauer beleuchtete

 

Vor genau 40 Jahren fiel am 28. Dezember 1978 in den nördlichen Teilen Deutschlands der Strom für mehrere Tage aus. Der Autor erlebte die Katastrophe im AKW-Greifswald, das als einziges DDR-Kraftwerk noch Strom lieferte. Er schnallte allerdings nicht, dass er der größte Idiot der DDR ist. Zweimal habe er dafür gesorgt, dass die Berliner Mauer nicht im Dunkeln steht.

 

Teil 2 bei Achgut.com lesen.

 

Anmerkung: Vor genau 40 Jahren fiel am 28. Dezember 1978 in den nördlichen Teilen Deutschlands der Strom für mehrere Tage aus. Die Inseln Rügen und Hiddensee und große Landstriche waren für sechs Tage stromlos und von der Welt abgeschnitten. In der Bundesrepublik beklagte man 17 Todesopfer. Die DDR gab fünf Todesfälle zu, genaue Zahlen weiß keiner.

29.12.2018
Faktencheck: Was leistet die “Säule der Energiewende” Windkraft wirklich?

 

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29.12.2018
Windstromanlagen in Deutschland standen im Juni in 93,3% der Zeit still

 

Wenn die Befürworter der Windenergie auf die hoffnungslose Unstetigkeit angesprochen werden, reagieren sie wie Drogenabhängige und geben als Antwort immer „mehr“ – Mehr vom Gleichen, mehr Windräder, mehr Solarpanels, mehr Subventionen, mehr Übertragungsnetzkapazität, mehr nicht vorhandene Mega-Batterien, na ja, einfach mehr vom schon vorhandenen.

 

Dumm nur, dass Mutter Natur sich weigert mitzuspielen. Wenn der Wind nicht mehr weht, tut dies es dies im ganzen Deutschland – und den angrenzenden Ländern – nicht und der Windstrom bricht in wenigen Minuten zusammen.

Weiterlesen bei Eike-Klima-Energie

29.12.2018
Vergleich ausgewählter Energieträger in Deutschland 2017

 

Hier sehen Sie einen Vergleich der installierten Leistung und der eingespeisten Leistung im Jahr 2017 für verschiedene Energieträger. (Weihnachtsbaumkugel-Grafik!)

In der ersten Grafik hat sich Rolf Schuster den Spaß erlaubt, den von Annalena Baerbock (Bündnis 90/ Die Grünen) erfundenen „Netzspeicher“ als Energieträger mit 200 GW installierter Leistung und 600 TWh Jahreseinspeisung mit einzufügen. Soviel Respekt vor der energiewirtschaftlichen Kompetenz „grüner“ Politiker*innen muss sein!

In der zweiten Grafik schlägt dann die physikalische Realität unbarmherzig zu. Sehr anschaulich ist die Diskrepanz zwischen installierter Leistung und Jahreseinspeisung bei Wind + Solar im Gegensatz zur Kohle. Da stellt sich sofort die schmerzhafte Frage, wodurch Kohle ersetzt werden soll…dazu sollte Frau Baerbock unbedingt noch einmal befragt werden.

Zuerst erschienen bei Vernunftkraft Odenwald. Danke.

15.12.2018
Stromerzeugung, Energieeinheiten und Energiedichte

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21.11.2018
Strom wird im Jahr 2019 deutlich teurer

 

Schlechte Nachrichten für die deutschen Verbraucher: Im kommenden Jahr wird der Strom für Privathaushalte offenbar teurer. Die Versorger verweisen auf angeblich gestiegene Einkaufspreise.

 

Mehr erfahren bei Welt.de

21.11.2018
Das ABC von Energiewende- und Grünsprech 78: Energiearmut

 

Von Frank Hennig – E wie Energiearmut

 

Deutschland ist unter den armen Ländern eines der Reichsten. Oder unter den Reichsten eines der Ärmsten. In der Bevölkerung vergrößert sich der Wohlstandsgraben, auch als Folge eines Energiewendeexperiments, das die sozialen Folgen ignoriert.

In Deutschland wurde 2017 etwa 344.000 Haushalten der Saft abgedreht, 14.000 mehr als 2016. Die meisten Abschaltungen gab es in NRW (98.000).

 

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12.11.2018
VGB-Studie zur Windenergie in Deutschland und Europa – Teil 2

 

Presseinformation vom 05.11.2018

V G B‐Studie zur Windenergie in Deutschland und Europa –
Teil 2:
Gesicherte Stromversorgung bedarf geeignete Backup‐Kapazitäten und intelligentes Versorgungssystem

  • Windstromerzeugung in Europa gleicht sich nicht aus: Sowohl hohe als auch niedrige Erzeugung treten in vielen Ländern gleichzeitig auf. Ein länderübergreifender Ausgleich ist kaum möglich.
  • Für eine gesicherte Stromversorgung sind geeignete Backup‐Kapazitäten in Verbindung mit einem intelligenten Versorgungssystem erforderlich. Nach heutigem Stand der Technik sind dies konventionelle Kraftwerke und Pumpspeicherkraftwerke – zukünftige Optionen sind neue Speichertechnologien – Netzausbau sowie Demand‐Side‐Management.

Lesen Sie dazu auch unseren Bericht zu Teil 1 der Studie.

12.09.2018
Warum die Energiewende längst bankrott ist

 

Fundstück von Dirk Maxeiner

Die beiden Ökonomen Silvio Borner und Ernst Schips haben anhand der Schweiz ermittelt, dass dort Solar-und Windstrom niemals marktfähig werden, wenn man richtig rechnet. Deutschland wird dabei als mahnendes Beispiel angeführt. Hier das Fazit, das sie in einem Beitrag für die NZZ ziehen:

Die Moral der Analyse ist einfach, aber vernichtend: Je mehr in Photovoltaik- und Windkraftanlagen investiert wird, desto unrentabler werden sie – richtig gerechnet – für die Anbieter und – wie im Fall Deutschland bereits ersichtlich – teurer für die Verbraucher. Subventionen sind keine Markterlöse, sondern Zusatzkosten für Nachfrager und/oder Steuerzahler. In Deutschland sind die Subventionen inzwischen auf über 25 Mrd. € pro Jahr (EEG-Umlage minus Markterlöse) gestiegen. Die Markterlöse haben sich in den vergangenen zehn Jahren beim Windstrom von 45% der Produzenteneinnahmen auf rund 20% mehr als halbiert. Der Solarstrom blieb sogar bei mageren 10% stehen.

Dazu passt auch ein Kommentar von Andreas Mihm in der FAZFlaute, verstopfte Netze, Proteste. Die Windbranche “rufe nach Staatsknete wie ein Süchtiger nach dem Dealer”.

 

Quelle: https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_warum_die_energiewende_laengst_bankrott_ist

12.09.2018
Der Selbstbetrug bei der Energiewende

 

Analyse zur Energiewirtschaft in Deutschland

*Bitte Datenschutzhinweis beachten

05.09.2018
Zeitweiser Totalausfall der Wind – und Solarenergie in Deutschland im August 2018

 

Fehlender Wind und aufgrund der großen Hitze schlechte Wirkungsgrade der Solaranlagen haben in den letzten 5 Monaten zu einer miserablen Energieausbeute bei Wind – und Solaranlagen geführt. Die Einspeisung lag zeitweise nur bei einem bis zwei Prozent der installierten Nennleistung. Der Artikel http://www.politimpuls.de/2018/08/21/traumsommer-alptraum-fuer-regenerative-energien-und-oekobilanz/ zeigt die Situation für die Monate April bis Juli. Für August liegen nun die Daten vor und sie zeigen, dass die Minimaleinspeisung noch katastrophaler war.

 

Weiterlesen bei Politimpuls

14.08.2018
Kolumne “Die Energiefrage” Nr. 58: Stabile Hochdruckwetterlagen – Feind der Windenergie

von Dr. Björn Peters

Die Hitze- und Dürrewelle der vergangenen Wochen hat wieder einmal gezeigt, an welche Belastungsgrenzen unser Energieversorgungssystem durch die einseitige Ausrichtung auf Solar- und Windenergie stößt. Mittlerweile befasst sich auch die Wissenschaft mit den Ausbaugrenzen für Solar- und Windenergie.

 

Die Kolumne "Stabile Hochdruckwetterlagen – der natürliche Feind der Windenergie" hier lesen.

 

Die älteren Beiträge der Kolumnen sind hier zusammengefasst:
Die Energiefrage“.

08.08.2018
Laues Lüftchen: Grüne Leit-Technologie wird zur Leid-Technologie

 

Von Frank Hennig
Die Windstromerzeugung wird als „Leittechnologie der neuen Energiewirtschaft“ gepriesen. Aber: Wenn sie gebraucht wird, ist sie nicht da. Wenn konventionelle Kraftwerke hitzebedingt die Leistung drosseln müssen, wäre die hohe Zeit der Alternativen gekommen – schließlich „verstopft“ niemand mehr die Netze. Die Realität zeigt eine Leid-Technologie, die keine Kleider anhat.

 

Weiterlesen Bild anklicken

29.07.2018

Hinter Öko-Versprechen stecken oft riskante Anlageformen

 

Über 50 Öko-Unternehmen haben in den vergangenen sechs Jahren Insolvenz angemeldet. Mehrere Milliarden Euro Anlagevermögen sind davon betroffen. Mindestens 150.000 Menschen können dadurch ihr Geld verlieren. Laut der Verbraucherzentrale Hamburg ist die Dunkelziffer noch viel höher.

Mehr erfahren bei Focus online

25.07.2018

Kosten für Engpassmanagement - Ländervergleich

25.07.2018

Das ABC von Energiewende- und Grünsprech 69: Halbjahresrekord

 

Von Frank Hennig – H wie Halbjahr


Meldung des Spiegels : In den ersten sechs Monaten 2018 eine Rekordmenge von Strom aus den so genannten Erneuerbaren Energien erzeugt! Das muss gefeiert werden und der Spiegel tut es, indem er nur einen Ausschnitt der Realität berichtet.


Der „Spiegel“ übernimmt von E.on-Energie, dass die erzeugte Menge ausreichen würde, alle deutschen Haushalte bei einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden zu „versorgen“. Allerdings brauchen die Haushalte nachts weniger als früh oder abends und der Wind weht mal mehr, mal gar nicht. Und wenn die Sonne untergeht, machen die Leute das Licht an. Fake in Reinform, rechnerisch richtig, aber praktisch ohne Relevanz.

 

Alles lesen hier klicken

11.07.2018

Worms: Energiegenossenschaft wegen anhaltender Verluste bei Windkraft aufgelöst

 

"Statt Gewinn gab’s lange Gesichter: Wegen anhaltender Verluste bei der Windkraft wird Energiegenossenschaft Worms-Wonnegau 2019 aufgelöst"

 

Mehr erfahren bei Wormser-Zeitung.de

28.06.2018

WKA-Rückbau mit hohen Risiken

 

Seit Einführung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) im Jahre 2000 wurden bisher rd. 30.000 Windkraftanlagen gebaut und von den Bürgerinnen und Bürgern  über Steuergelder finanziert.

 

Doch nun kommen etliche von den Anlagen in die Jahre und sie müssen zurückgebaut werden. Ein anderer Grund ist, das die Fördergelder nach 20 Jahren auslaufen und der Betrieb und die Unterhaltung der Anlagen sich für die Betreiber nicht mehr rechnen.

 

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28.06.2018
Strompreise in Europa 2017

 

Quelle:
https://1-stromvergleich.com/strompreise-in-europa/

22.06.2018

Video aus dem Landtag – René Rock (FDP): “Die Bürger zahlen die Zeche”

Debatte zur Energiepolitik

Antrag der FDP: "Deutschland ist Europameister bei den Strompreisen. Die hessische Landesregierung muss weitere Verteuerung der Energie über den Bundesrat stoppen"

22.06.2018

Stromnetze werden durch die Energiewende immer mehr belastet

 

Von Daniel Wetzel - Deutschland verschenkt Ökostrom im Wert von 610 Millionen Euro.

 

Die Stromnetze werden durch die Energiewende immer mehr belastet. Für Noteingriffe zahlten Verbraucher im vergangenen Jahr 1,4 Milliarden Euro. Das geht so weit, dass sogar die Ökostrom-Produktion teuer zurückgefahren werden musste.

 

Weiterlesen bei Welt.de

07.06.2018

Studie der DENA als Lobbyisten-Märchen entlarvt!

 

Unser Mitstreiter Rolf Schuster von Vernunftkraft Hessen e.V. hat die neue Studie der DENA (Deutsche Energie Agentur)
9261_dena-Leitstudie_Integrierte_Energiewende_lang

einer ebenso kurzen wie vernichtenden Analyse unterzogen.

 

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07.06.2018

Mai 2018 – Grafiken der Windenergie in 15 europäischen Ländern

 

Wieder einmal der Beweis, dass wir europaweit gleichzeitig windreiche Zeiten bzw. Flauten haben und damit die These: “Es weht immer irgendwo der Wind” widerlegt ist.

Übrigens: Der Begriff “Flaute” kommt aus der Schifffahrt und weist darauf hin, dass auch im Norden nicht immer der Wind weht.

07.06.2018

HURRA! Wir sind Europameister – im Strompreis!

 

01.06.2018

Warum lehnt Deutschland Messungen zu Energiearmut ab?

 

Hunderttausenden deutschen Haushalten werden regelmäßig Strom oder Gas abgestellt. Brüssel will Mitgliedstaaten verpflichten, mehr Daten über Energiearmut zu sammeln. Doch die Bundesregierung sperrt sich.

 

Weiterlesen bei Spiegel.de

11.05.2018

1. Mai – Strompreis über 18 Stunden negativ!

 

Wegen der hohen Solareinspeisung konnte die ungewollte und von niemandem bestellte aber trotzdem erzeugte Stromerzeugung am 1. Mai nicht weiter abgesenkt werden, so dass der überschüssige Strom an diesem Tag zu negativen Preisen in Ausland verklappt werden musste.
 

Tabelle Rolf Schuster

Insgesamt wurde ein negativer Preis über 18 Stunden erlöst mit Zuzahlungs-Kosten in Höhe von 11.877.560 €.Weiterlesen: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/05/11/1-mai-strompreis-ueber-18-stunden-negativ/

21.04.2018
Opportunitätskosten der deutschen Energiewende

 

Prof. Dr. H. L. Fischer beschreibt in seiner Kurzfassung die dramatischen Fehlallokationen von Investitionen, die entstehen, und deren Folgen, wenn man – wie im Fall der Energiewendepolitik bis heute geschehen, das Opportunitätskostenprinzip außer Acht lässt.
 

Hier die Kurzfassung:

 

Hier der gesamte Aufsatz:

 

Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/04/20/opportunitaetskosten-der-deutschen-energiewende/

12.04.2018

Der Unsinn des EEG wird immer offensicht­licher

 

Von Helmut Kuntz
Wer erinnert sich noch den Jubel unserer „Energiefachpersonen“ aus der Politik und von Energie-Fachinstituten, als es dem EEG-System „gelang“, für ganz kurze Zeit, nicht ganz, aber immerhin schon etwas davor, am Neujahrstag um 6 Uhr in der Früh die für Deutschland im Nachfeiertiefschlaf benötigte Energie zu liefern [1] [2]. Inzwischen ist es darüber ruhig geworden, denn immer neu zeigt das EEG sein Unvermögen, eine auch nur im Ansatz brauchbare Energieversorgung sicherzustellen.

 

Weiterlesen: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/04/10/der-unsinn-des-eeg-wird-immer-offensichtlicher/

28.03.2018

“Die Energiefrage” Nr. 52
Drohende Schieflage bei Solar- und Windinvestments

 

Die Kolumne #52 widmet Dr. Björn Peters, Ressortleiter "Energie" beim Deutschen Arbeitgeberverband, den Rahmen-bedingungen von Investitionen im Energiesektor.

 

Auszug:

"In der „Energiefrage“ haben wir uns immer wieder mit den ökonomischen Folgen des Ausbaus wetterabhängiger Umgebungsenergien beschäftigt.  Zunächst diskutierten wir die zerstörerischen Auswirkungen von Wind- und Solarstrom auf die Betreiber des thermischen Kraftwerksparks.  In einem weiteren Artikel zeigten wir auf, dass es weder in der ökonomischen Theorie noch in der Praxis Lösungen für eine marktwirtschaftliche Organisation der Stromerzeugung gibt, die weitgehend auf Wind- und Solarkraftwerke (WSK) setzt.  Ob sich WSK-Investitionen ohne feste Einspeisevergütung rechnen, haben wir in zwei weiteren Artikeln bezweifelt.  Aber selbst wenn sich an den heutigen Subventionsgesetzen nichts ändert, drohen den WSK-Betreibern für alle Großanlagen seit 2016 Einnahmeverluste, die bei den Wirtschaftlichkeitsberechnungen bislang nicht berücksichtigt wurden."

 

Die Kolumne lesen, hier klicken

28.03.2018

150.000.000.000 Euro für nichts

 

Von Manfred Haferburg
Kraftwerke ruiniert, 150 Milliarden weg, Wahnsinns-Weltmeister!

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie schrieb 2016: „Wir haben etwas an der Energiewende gestrichen: Nachteile“. In seinem „Faktenblatt“ schrieb es:

 

Deutschland ist Vorreiter bei der Energiewende – weltweit. Auf dem Weg in eine saubere und sichere Zukunft ohne Atomenergie soll unsere Energieversorgung immer umweltfreundlicher werden. Zugleich muss sie aber bezahlbar und verlässlich bleiben. Auch die Wirtschaft profitiert von dem enormen Modernisierungsschub, den die Entwicklung innovativer Technologien im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz auslösen“.

 

Das große Vorreiten darf dann schon mal eben gerne 25 Milliarden Euro an Steuergeld kosten – pro Jahr. Die Stromkunden und die Steuerzahler zahlen es ja fröhlich für die gute Sache, gern auch mal die höchsten Strompreise der Welt, zusammen mit Dänemark. Das Vorreiten hat sich bisher auf mindestens 150 Milliarden Euro aufsummiert. Und wenn es so weitergeht, kostet es bis 2050 eine Billion Euro. Das sagt kein geringerer, als der neue Superwirtschaftsminister Altmaier. Der kennt sich nämlich mit der Wirtschaft gut aus – er wurde schon des öfteren in einer Wirtschaft gesehen. Und was ist bei der deutschen Energiewende rumgekommen? Ich meine, so fürs Klima, für die Wirtschaft, für die Stromkunden?

 

Weiterlesen hier klicken

20.03.2018
Fördersätze für Windenergie an Land sinken ab Juli 2018 erneut um 2,4 Prozent

 

Die Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für Windenergieanlagen an Land außerhalb der Ausschreibung, die ab 1. Juli 2018 in Betrieb genommen werden erneut um 2,4 Prozent gekürzt. 
Das betrifft insbesondere Anlagen, die im Jahr 2016 oder früher genehmigt wurden, noch in diesem Jahr in Betrieb gehen werden und deshalb unter den Bestandsschutz fallen.

 

Pressemitteilung der Bundesnetzagentur hier abrufen.

13.03.2018

DSi – Deutsches Steuerzahlerinstitut: Bundessubventionen für die Energiewende


Mehr als 5 Milliarden Euro gibt der Bund jährlich für Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende aus.
 

Auffällig ist, dass diese Ausgaben zuletzt deutlich angestiegen sind und wesentliche Ziele der Energiewende dennoch verfehlt werden. Das DSi hat die Ausgaben des Bundes und die strukturellen Probleme der Energiewende-Förderung analysiert und macht Reformvorschläge.

 

Alle Details finden Sie im DSi kompakt Nr. 31.

14.02.2018

Kreistag MKK: Rückabwicklung des defizitären Windparks Wächtersbach abgelehnt

 

Der Antrag der FDP-Fraktion zur Rückabwicklung der defizitären Anlagen wurde am 09.02.2018 mehrheitlich abgelehnt.

 

 

Eine Video-Aufzeichnung der Kreistagssitzung vom 09.02.2018 TOP 5.8 (Rückabwicklung Windpark Wächtersbach-Neudorf)
kann hier abgerufen werden.

05.02.2018

Januar-Auswertungen  EEX Börsenwerte von 2010-2018

 


Mit Dank an Rolf Schuster

16.01.2018

Strompreis: Irrsinn der Energiewende wird jetzt offiziell ignoriert

 

Wegen des Überangebotes an Ökostrom fallen die Strompreise immer häufiger ins Negative. Das liegt an einem Konstruktionsfehler der Energiewende. Doch die designierte GroKo interessiert das nicht. Verlierer sind die Verbraucher.
 

                                                     

Sonntagnacht war es wieder so weit. Käufer an der Energiebörse EEX bekamen den Strom nicht nur gratis, sondern auch noch 1,12 Euro pro abgenommener Megawattstunde obendrauf.

 

Weiterlesen: https://www.welt.de/wirtschaft/article172515532/Strompreis-Irrsinn-der-Energiewende-wird-von-GroKo-irgnoriert.html

23.01.2018
Am 11. Januar 2018 brach das EEG-System Deutsch­lands das erste Mal in der Geschichte vollständig in sich zusammen

 

Um 08 Uhr in der Früh lieferten Sonne und Wind gerade einmal
1,1 % der versprochenen und 1,4 % der benötigten Leistung.

Wären die Kohlekraftwerke – wie von vielen „Experten“ in hohen, politischen Ämtern gefordert -, bereits abgeschaltet, wäre das deutsche Energiesystem an diesem Tag (und an vielen anderen) vollständig und hoffnungslos zusammengebrochen.

Bereitstellung von Leistung durch Solar und Wind am 11.01.2018. Quelle: Agora Viewer


Weiterlesen hier klicken!

05.01.2018

Deutschland gibt Strom ans Ausland ab – und zahlt dabei drauf

 

Deutschland beschenkt seine Nachbarländer offenbar mit Strom.
Am Neujahrstag flossen einem Bericht des “Handelsblatt” zufolge mehrere Tausend Megawattstunden über die Grenzen. Und das nicht einmal kostenlos: Wer das deutsche Stromgeschenk annahm, bekam demnach noch Geld dazu.

 

 

Mehr dazu auch bei Spiegel online

05.01.2018
Energiearmut: Je „grüner“ Deutschland wird, desto ärmer werden viele seiner Bürger


Wir haben nicht geprüft, ob der Satz „Wir werden Elektrizität so billig machen, dass nur die Reichen Kerzen brennen.“ tatsächlich von Thomas Edison stammt. Auf jeden Fall ist es genau umgekehrt gekommen. „Es sind die Armen die mittlerweile bei Kerzenlicht sitzen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR Umwelt|Technik|Recht| e.V. (Hier klicken um Beitrag abzurufen)

05.01.2018

Windkraft belastet das Stromnetz

 

Bonn. Der Ausbau der erneuerbaren Energien setzt das deutsche Stromnetz immer stärker unter Druck. Der große Stromnetzbetreiber Tennet, dessen Netzgebiet in der Mitte Deutschlands von Schleswig-Holstein bis Bayern reicht, musste deshalb 2017 fast eine Milliarde Euro für Noteingriffe ins Netz zahlen. Das teilte Tennet am Montag auf der Grundlage vorläufiger Zahlen mit.


Weiterlesen
 

Auch das Handelsblatt berichtete

 

Anmerkung: Es ist klar, dass die Redispatch-Kosten (oder auch Netzeingriffs-) mit steigendem EE-Ausbau steigen. Die vielen Stürme in diesem Winter haben nicht nur den Windmüllern die Taschen voll gemacht, sondern auch die Redispatch-Kosten zusätzlich hoch getrieben!

30.12.2017
Den Seinen nimmt’s der Staat im Schlaf: Stromkosten 2017


Wer das Pech hat, in Deutschland zu wohnen, zahlt dafür. Nicht nur das Steuerniveau als solches ist europäische Spitze, auch die Strompreise, die Privathaushalten in Deutschland abverlangt werden, sind europäische Spitze.
Und im Jahr 2017 hat es Deutschland endlich geschafft, mit den Dänen, die bislang die höchsten Strompreise zahlen mussten, gleichzuziehen: 30,5 Cent pro Kilowattstunde kostet der Strom in beiden Ländern!


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30.11.2017

Windenergieanlagen an Land: Netzagentur stockt Vergütung auf

 

Die Bundesnetzagentur stockt die Maximalvergütung für Wind­anlagen an Land im kommenden Jahr auf. Für die Auktionen 2018 werde ein Wert von höchstens 6,3 Cent pro Kilowattstunde festgelegt, teilte die Behörde mit. Der Vergleichswert aus den Auktionen von 2017 liege bei etwa fünf Cent. Der Schritt sei notwendig geworden, um einen „Fadenriss beim Ausbau“ zu vermeiden.

Die Windkraft-Lobbyisten haben einmal mehr ganze Arbeit geleistet!

Mit einem Klick auf das Bild zur Webseite der Bundesnetzagentur

Die Begründung des Präsidenten der Bundesnetzagentur
mit einem Klick als PDF-Datei aufrufen und downloaden

27.11.2017

Siemens in Offenbach: Noch ein Opfer der Energiewende

 

Die Signale aus der Zentrale von Siemens machen für die Filiale Offenbach wenig Mut.

 

Weiterlesen bei Vernunftkraft Hessen

31.10.2017

Strompreis-Kollaps durch „Herwart“ offenbart Wahnsinn der Energiewende
 

Herbststurm „Herwart“ sorgte für Chaos auf dem deutschen Energiemarkt.

Denn wegen des starken Windes fielen die Strompreise ins Negative – so sehr wie seit fünf Jahren nicht. Die Verbraucher haben nichts davon. Für sie wird es sogar teurer.

 

Mit einem Klick den Beitrag der Welt / N24 aufrufen!

27.10.2017

Stromkunden zahlen Millionen für Strom, der nie verbraucht wurde

 

Deutschland soll auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Doch die Energiewende trägt mitunter absurde Züge. So kostete nicht genutzter Windstrom die Verbraucher 2016 einen dreistelligen Millionenbetrag.

 

Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf den noch unveröffentlichten Marktbericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt. Grund für die Kostenexplosion ist absurderweise, dass die Windräder zu viel Strom produzieren.

 

Kompletten Beitrag lesen: focus.de

15.09.2017

Orkantief stresst das Stromnetz
 

Sebastian wirft Fragen auf

Am 15. September 2017, 11 Tage vor der zwei Bundestagswahl, muss eine regionale Zeitung zur Hand nehmen, wer sich über ein für die Zukunft der Bundesrepublik Deutschland entscheidendes Thema informieren möchte:

Fragen nach der grundsätzlichen Möglichkeit, der Sinnhaftigkeit und den Auswirkungen der “Energiewende auf Basis von Wind und Sonne” werden im Wahlkampf praktisch nicht diskutiert, die durchaus unterschiedlichen Positionen der Parteien kaum beleuchtet. Dabei bietet ein gewisser “Sebastian” allen Anlass dazu. Diesem wurde die Rheinzeitung gerecht.
 

Mit einem Klick gelangen Sie zu Vernunftkraft.de zum Weiterlesen!

04.07.2017

VGB-Studie

Mehr erfahren: Bild anklicken!

13.06.2017

Das ABC von Energiewende und Grünsprech 38:
Der negative Strompreis

von Frank Hennig- Heute: n wie negativer Strompreis

15.03.2017 Folgen der Energiewende: EON macht Rekordverlust
11.02.2017

02.02.2017


Kaltflaute

 

Im Januar 2017 ist das Scheitern der Energiewende überdeutlich sichtbar – für jeden, der sehen will.


Physiker Karl Linnenfelser hat die “Kaltflaute” genauer betrachtet:

24.01.2017

von Eric Heymann, Senior Economist Deutsche Bank

Kapitalstock in energieintensiven Branchen schrumpft aufgrund der Energiewende

 

Die Energiewende in Deutschland hat in den letzten Jahren zu steigenden Strompreisen geführt.

Dies gilt für private Haushalte und gewerbliche Kunden. In Deutschland übertrafen im 1. Halbjahr 2016 die Strompreise für industrielle Kunden mit einem Stromverbrauch von 500 bis 2.000 MWh pro Jahr – inklusive aller Steuern und Gebühren – den EU-Durchschnitt um knapp 36%.

 

Beitrag lesen: Hier klicken

02.12.2016

Gegenwind MKK: Steuergelder leichtfertig verschwendet

 

Drei Anlagen in Wächtersbach-Neudorf machen 2015
über 350.000 € Verlust

Pressemitteilung des Dachverbands Gegenwind MKK/Spessart
20161128_GNZ _PM DV_Wbach-Neudorf_Steuer[...]
PDF-Dokument [1.7 MB]
Stellungnahme Kreiswerke-Tochter Versorgungsservice MKK
20161130_GNZ_Antwort Kreiswerke-Tochter [...]
PDF-Dokument [834.5 KB]

16.06.2016

 

ABO-Invest: Rekordverlust trotz starken Windes

30.05.2016

 

Am Muttertag In 7 Stunden 21 Millionen Euro verschenkt

 

Holger Douglas: Mehr Sozialismus geht nicht mehr

[...]

21,3 Millionen Euro hat uns der Spaß gekostet, nein, nicht die Geschenke am Muttertag, die an die Mütter gingen, sondern an diejenigen, die so nett waren, unseren überflüssigen Strom abzunehmen.

[...]

Prof Alt: »Von zehn bis 17:00 Uhr wurden am Muttertag 352 GWh Strom verschenkt. Obendrauf gab es noch die satte Summe von 21,3 Millionen €, damit die Beschenkten auch bereit waren, das Stromgeschenk anzunehmen. Das im Rahmen des EEG zu Lasten aller Stromverbraucher.«

 

Weiterlesen...

22.02.2016


Schockierende Zahlen
 

Studie enthüllt: Rund ein Viertel der deutschen Stadtwerke stehen wegen der Energiewende kurz vor Pleite.
 

 „Focus online“ und „Die Welt“ berichteten.

26.01.2016
 

Der Irrsinn in Zahlen einfach erklärt
 

EEG-Bilanz Januar -Dezember 2015
 

Der "kleine" Stromkunde hat in dieser Zeit brav seine EEG-Umlage an die Netzbetreiber 24.112.781.100,22 EUR (24 Mrd.) überwiesen. Dafür hat er an der Strombörse für 1.526.651.020,79 EUR (1,5 Mrd.) Strom erhalten.

Das ist ein Aufschlag von 1.600 % (Faktor 16).

Wer hat sich jetzt das viele Geld in die Taschen gesteckt und wo ist die Energiewende?

 

Wer es nicht glaubt, rechnet bitte selber nach:

Quelle: Aktuelle Angaben der Übertragungsnetzbetreiber zu den Einnahmen- und Ausgabenpositionen nach § 3 (1) AusglMechAV, Stand 31. Dezember 2015
Aktuelle_Daten_zu_den_Einnahmen-_und_Aus[...]
PDF-Dokument [165.0 KB]

08.01.2016

 

Die neuen Energien im Jahr 2015 und im Jahr 2050 nochmals erklärt
 

von Helmut Kuntz

 

Teil 1 Einspeise-Rückschau und Vorschau

 

Dieser Artikel zeigt ergänzend zu den Monatsdarstellungen die Daten der Ökoenergie über einen kompletten Jahresverlauf von Dez. 2014 – Ende Nov. 2015 und als Simulation für das Jahr 2050 (anhand der Regierungs-Planwerte). 

 

Beitrag lesen bei EIKE-KLIMA-ENERGIE.de

 

Die neuen Energien im Jahr 2015 und im Jahr 2050 nochmals erklärt für Dummies Teil 1+ Anlage mit Histogrammen

 

Beitrag lesen bei EIKE-KLIMA-ENERGIE.de

 

Die Monatsdarstellungen mit Grafiken von Rolf Schuster finden Sie hier!

03.11.2015

...und hier als PDF-Datei, falls das obige Dokument nicht in Ihrem Browser angezeigt wird.
Windrealitaet Hessen.pdf
PDF-Dokument [5.7 MB]

18.10.2015

 

EEG-Umlage steigt 2016 auf Rekordhoch
Die Umlage für Strom aus Erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) wird im Jahr 2016 wieder steigen: Von derzeit 6,17 Cent klettert sie auf 6,354 pro Kilowattstunde. 

 

Bericht bei Science Skeptical Blog

 

und die Sonntags-Glosse bei Tichys Einblick lesen!

23.08.2015

Hessische Windparks  – Prognosen und Realität

18.08.2015


Windpark Schlüchtern in 2014 mit 66.000 Euro Verlust


Quelle: Geschäftsbericht 2014 der HSE AG, Darmstadt

Quelle: Geschäftsbericht 2014 der HSE AG, Darmstadt

Trotz hoher Subventionszahlungen durch die EEG-Umlage verzeichnete der Windpark Schlüchtern im Geschäftsjahr 2014 einen Verlust von 66.000 Euro. Für diese Zahlen werden Natur und Landschaft zerstört. Eine Sachdiskussion über neue Windparks im  Spessart erübrigt sich durch solche Zahlen.

27.07.2015
 

Finanznachrichten.de vom 22.07.2015

 

Entschädigungen für nicht erzeugten Grünstrom erreichen 2014 neuen Rekord/Netzbetreiber erwarten weitere deutliche Steigerung in diesem Jahr

 

Hier eine Leseprobe:

[…]

Die Stromverbraucher in Deutschland haben 2014 so viel für die Zwangsabregelung von Windrädern bezahlt wie noch nie. Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins 'Capital' (Ausgabe 8/2015, EVT 23. Juli) übertrafen die Entschädigungen an die Betreiber von Erneuerbaren-Anlagen erstmals die Grenze von 100 Mio. Euro - nach 43,7 Mio. Euro im Jahr 2013. 


Auch für dieses Jahr erwarten die Netzbetreiber eine weitere drastische Zunahme der Eingriffe.

[…]

 

Alles lesen auf

Finanznachrichten.de und Capital.de

07.07.2015

 

Deutschlands „grüner“ Revolution geht das Geld aus

 

Von Michael Bastasch

 

Veröffentlicht bei eike-klima-energie am 06.07.2015

 

Leseprobe

[...]

Vor nicht allzu langer Zeit hat Präsident Obama Deutschland als ein Beispiel hervorgehoben, wie die USA grüne Energie entwickeln sollten, aber das war vor den Nachrichten, dass der größten Ökonomie Europas für seine grüne Energierevolution das Geld ausgehen könnte.

[…]

Deutschlands 412 Milliarden Dollar Plan, sich mit grüner Energie zu versorgen, könnte sich einem neuen Report von Finanzberatern zufolge als finanziell untragbar herausstellen angesichts in den Himmel schießender Energiepreise und der Forderung der traditionellen Kraftwerke nach weiteren Subventionen, um in Betrieb zu bleiben.

[...]

 

Den kompletten Bericht bei eike-klima-energie.eu lesen!

 

Und die „FAZ“ meldete am 23.06.2015

 

Teurer Ökostrom

Geht der Energiewende das Geld aus?

07.07.2015

 

Neues „Klimaschutz“-Paket der Regierung bürdet Verbrauchern weitere 10 Mrd Kosten auf, Klimawirkung bleibt null

 

Von Michael Limburg

 

Industriestandort bleibt auf der Dekarbonisierungsstrecke!

 

Auszüge

[…]

Die Regierung verabschiedete am 1. Juli 2015 ein weiteres „Klimaschutz“-Paket, das dafür sorgen soll, dass Deutschland seine selbstgesteckten „CO2 Einsparziele“ bis 2020 erreichen soll. Es sollen rd. 20 Mio t CO2 „eingespart“ werden. Wie üblich bei solchen politischen Kompromissen, spielen Kosten – zumal für die nicht gefragten Verbraucher- überhaupt keine Rolle. 

[…]

Die Konsequenz daraus ist, dass die zuverlässig Strom liefernden konventionellen Kraftwerke weiter herunter- und zusätzlich auf Verschleiß gefahren werden, dafür aber die Verbraucher viele Milliarden zusätzlich aufbringen müssen, um die Investoren an einem sofortigem Ausstieg aus diesem unrentablen Geschäft zu hindern. Sie bekommen Geld fürs Nichtstun. 

 

Kompletten Beitrag bei eike-klima-energie.eu lesen.

 

Reuters beschreibt das Kompromisspaket der Bundesregierung so:

 

Klimapaket mit Milliarden-Kosten ersetzt Kohle-Abgabe

 

Und  DIE WELT meldet am  03.07.15

 

Koalition schnürt Klimapaket mit Milliardenkosten

EROI verschiedener Energiewandler

02.06.2015

 

Erntefaktor

von Irene und Simon Aegerter

 

Wenn der Bauer im Frühling eine Kartoffel in die Erde setzt, dann erwartet er, dass er im Herbst mehr als eine ernten kann. Wie viele Kartoffeln muss er ernten können, damit sich der Anbau lohnt? 

[…]
In der Energietechnik gelten ähnliche Überlegungen. Um ein Kraftwerk zu bauen, gleich welcher Art, braucht es Energie. Diese Energie ist wie eine Geld-Investition, von der man hofft, dass sie einen Ertrag abwerfen wird.
 

Ein verständlicher Beitrag  der Schweizer Physiker Irene und Simon Aegerter.

 

Den kompletten Beitrag bei EIKE-Klima-Energie lesen! Unbedingt auch die Leser-Kommentare beachten!

29.05.2015

 

Warum der Wind niemals "keine Rechnung" schickt – und Windkraft teuer bleibt

 

von Rudolf Kipp

 

Energiewende-Optimisten erwarten in Deutschland für die Zukunft Zustände wie in einem Energie-Schlaraffenland. Anstatt gebratener Tauben die einem im Märchenland der Faulenzer in den Mund fliegen, ist es dann der Öko-Strom der reichlich und quasi umsonst aus der Leitung kommt. Das Kalkül hinter dieser Annahme ist bestechend einfach und auf den ersten Blick einleuchtend. Und grundfalsch!

[…]

 Es spricht nämlich vieles dafür, dass in den allermeisten Fällen die Windräder mit dem Auslaufen der Förderung vom Netz genommen werden. Gründe dafür sind, dass man mit einem Neubau an gleichem Standort dann wieder in den Genuss der erhöhten Einspeisevergütung kommt, sowie  die simple Tatsache, dass bei so stark beanspruchten mechanischen Anlagen wie einem Windgenerator die Kosten für Wartung und Instandsetzung mit dem Alter stark in die Höhe gehen.

[…]

Den kompletten Beitrag bei EIKE-Klima-Energie lesen!

10.04.2015

 

Auffallend an der Grafik ist, dass in den Ländern (Dänemark und Deutschland) mit dem größten Anteil „Regenerativer Energien“ die Strompreise am höchsten sind. Schicken Wind und Sonne also doch eine Rechnung?

 

Warum haben wir die höchsten Strompreise der Welt?

 

Diese Frage entschlüsselt der Geophysiker Michael Krueger in seinem Beitrag „Warum haben wir die höchsten Strompreise der Welt?“ auf der Internet-Seite "Science Skeptical Blog".

Illustration von Rudolf Grapentin

02.04.2015

 

Energiewende: Die Kostenspirale dreht sich weiter

 

Von Thilo Spahl

 

Die deutschen Energiekonzerne machen Milliardenverluste, die Strompreise erklimmen immer neue Höhen, das Klima bleibt gänzlich unbeeindruckt. Mit der Energiewende hat das angeblich nichts zu tun. Doch Sonne und Wind schicken auch eine Rechnung.
 

Vollständigen Beitrag lesen bei eike-klima-energie.eu

...und noch etwas zum Schmunzeln.

25.03.2015

Mittelhessen Bote

Dachverband Gegenwind im MKK/Naturpark Spessart zu  Aspekten der Windkraftnutzung Teil 2
 

Kosten und Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt
 

24.03.2015

 

Grüne Steinzeitökonomie beenden
 
Autor: René Rock, Mitglied des Hessischen Landtages

 

Für einen Neuanfang in der Energiepolitik

 

Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien will die Bundesregierung die Energieversorgung in Deutschland auf eine neue Grundlage stellen. Strom soll klimafreundlich, preiswert und versorgungssicher produziert werden. Diese "Energiewende" schaffe Millionen neuer Jobs in der Ökoindustrie und reduziere unsere Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten aus den Krisenregionen der Welt. 

 

Was klingt, wie das energiepolitische "Utopia", ist der ernstgemeinte Anspruch deutscher Energiepolitik. Parteien übertreffen sich in einem Wettbewerb der schönen Worte und guten Absichten. Mit der Realität haben diese aber wenig zu tun. Alle wichtigen Ziele wurden verfehlt. 

 

Alles lesen auf der Seite des Deutschen Arbeitgeberverbandes

EON Gaskraftwerk Irsching, Bild EON

18.03.2015

Energiewende-Wahnsinn - Das Drama von Irsching

Von K.P. Krause

 

Das modernste Gaskraftwerk der Welt darf in Deutschland nicht produzieren, wenn Sonne und Wind Strom liefern – Daher muss es meistens stillstehen – Ein Schilda hoch Zehn.

 

Das Gaskraftwerk im bayrischen Irsching macht schon länger Schlagzeilen. Meist unter dem Titel „Der Irrsinn von Irsching“. Wer im Internet unter Irsching sucht, stößt darauf in vielfältiger Weise. Jetzt hat sich auch die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) des Themas angenommen. Ihren Beitrag serviert sie ebenfalls mit der Schlagzeile „Irrsinn in Irsching“. Einen Titel, der treffender wäre, gibt es auch gar nicht. Der Fall Irsching ist nur ein Beispiel, aber ein besonders krasses. Anderen Kraftwerken, die verlässlichen und preiswerten Strom liefern könnten, aber nicht dürfen, geht es nicht anders. Wem beim Lesen noch immer kein Licht aufgeht, dem ist nicht zu helfen.

Beitrag lesen 

07.02.2015

 

85 PROZENT FEHLZEIT – WINDKRAFTANLAGEN SIND FAULPELZE
 

An einigen Viertelstunden des Jahres liefern alle rund 25.000 Anlagen viel, an anderen zusammen fast nichts.

Nicht im Ansatz ist eine Sockelbildung – also eine Art verlässliche Mindestgröße im Sinne einer Grundlastabdeckung – erkennbar.  Lesen sie hier weiter.

11.09.2014

 

Viele verlieren, wenige gewinnen

DIHK präsentiert aktuelle Umfrageergebnisse

 

Die Energiewende wird für die Wirtschaft hierzulande zu einer wachsenden Herausforderung. Wie eine aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammern (IHKs) belegt, leiden die Betriebe zunehmend unter den steigenden Strompreisen und unter der sinkenden Versorgungssicherheit.

 

"Mehr als jedes dritte Industrieunternehmen in Baden-Württemberg und Bayern hat in den vergangenen zwölf Monaten Stromausfälle erlebt", sagte der DIHK-Präsident. Insgesamt berichte jeder fünfte Betrieb von Problemen.

 

Schweitzer: "Während die Nachteile der Energiewende für die Unternehmen jetzt deutlich spürbar sind, bleiben die von der Politik oft beschworenen Chancen allenfalls Zukunftsmusik." Immer weniger Betriebe sähen für sich neue Geschäftsfelder oder Absatzmärkte. Vor allem deshalb sei der Barometerwert bei Großunternehmen, die sich in dieser Hinsicht viel Hoffnung gemacht hätten, innerhalb von zwei Jahren von -5 auf -22 Punkte gesunken.

 

http://www.dihk.de/presse/meldungen/2014-09-11-energiewende-barometer

10.01.2013

Deutschland verschenkt seinen Strom

Energiewende kurios: Die Konzerne produzieren zu viel, doch die sinkenden Börsenpreise kommen beim Kunden einfach nicht an.

Von Georg Ismar und Peter Lessmann



Link: http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article112688765/Deutschland-verschenkt-seinen-Strom.html

Regionalplan -
Teilplan "Windenergie"
Stand: 10.06.2019
Vorrangflächen um Bad Orb

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Buch-Neuerscheinung
am 14.Juli 2019

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Studie “Windindustrie versus Artenvielfalt”

Weitere Informationen erhalten Sie mit einem Klick auf das Bild.

Elmer Kulturwoche
“Regenerative Sonderzone Schlüchtern”
Gemälde von Günter Baus

Gegenwind Bad Orb e.V.     ist Mitglied von

Flächennutzungsplan Biebergemünd

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Anzahl WKA im RP Südhessen

Deutsche Wildtier Stiftung will mit neuem Aufkleber Bürgerproteste unterstützen

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Vernunftkraft: Kompendium für eine vernünftige Energiepolitik

Energiewende – wo wir wirklich stehen (November 2017)

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Quelle:Bayerische Staatsforsten www.baysf.de

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