Bad Orb ohne Windkraft
Bad Orb ohne Windkraft

Energiewende

15.09.2017

Ist die Energiewende "öffentliches Interesse"?
 

Der Journalist und Autor Jörg Rehmann im Gespräch mit Prof. Dr. Joachim Weimann (Ökonom, Universität Magdeburg)

04.08.2017
Die Energiewende ignoriert Gesetze

 

Bild anklicken um Beitrag zu lesen!

04.07.2017

VGB-Studie

Mehr erfahren: Bild anklicken!

04.06.2017
Warum eine Energiewende mit Windkraft nicht gelingen kann


Zum Weiterlesen Bild anklicken!

11.05.2017

Stromversorgung - Mehr Reservekraftwerke notwendig

 

Das Paradoxon der Energiewende!

 

 

Weiterlesen: Bild anklicken!

25.04.2017

Kurz-Studie: Ineffektiv und ineffizient

Eine Bilanz der deutschen Klimapolitik

 

 

Hier klicken um die Studie zu lesen

19.03.2017
Was wäre, wenn wir alle elektrisch fahren würden?

Mehr erfahren: Bild anklicken

15.03.2017
Künstliche Nordseeinsel soll uns mit Windenergie versorgen

 

Ob onshore- oder offshore, Windindustrieanlagen zerstören die Natur!

07.03.2017

Energiewende gescheitert

Mit der Energiewende führen wir einen milliardenschweren Großversuch durch, der systematisch gegen physikalische Gesetzmäßigkeiten verstößt. Das sagt Detlef Ahlborn, der die Diskussion auf MAKROSKOP zur Energiewende fortsetzt.

27.02.2017

Deutschlands Energiewende - ein sich anbahnendes Desaster
von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt

Professor Fritz Vahrenholt zählt zum Urgestein der deutschen Umweltbewegung und gilt als einer der frühen Protagonisten von sogenannten erneuerbaren Energien in Deutschland. Inzwischen ist er Vorstand der deutschen Wildtierstiftung. Anlässlich eines Vortrages in London sprach Benny Peiser mit ihm über die Energiewende – und die wachsenden Probleme damit. Das Video ist in englischer Sprache.

Seinen Vortrag in der deutschen Übersetzung (Prof. Vahrenholt) können Sie hier nachlesen (mit freundlicher Genehmigung des Autors): Deutschlands Energiewende – ein sich anbahnenmdes Desaster.

13.02.2017

08.02.2017

 

IWD: Netzentgelte im Fokus

 

Redispatch – Mit diesem Fachbegriff bezeichnet man die Tatsache, dass aufgrund von Transportengpässen die regionalen Kraftwerksleistungen immer öfter verlagert werden müssen – zum Beispiel, weil gerade im Norden Deutschlands zu viel Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wird, der seinen Weg nicht in den Süden findet.

 

Um solche Engpässe zu beseitigen, müssen einige Anlagen runter-, andere raufgefahren werden. Die jeweiligen Betreiber werden für ihre entgangenen Gewinne beziehungsweise entstandenen Kosten entschädigt.

 

Die Redispatch-Kosten beliefen sich 2015 auf rund 402 Millionen Euro – zehnmal so viel wie 2011.

 

Mehr erfahren: https://www.iwd.de/artikel/netzentgelte-im-fokus-316260/

05.02.2017

 

Übersicht über Deutschland-Energie im Vergleich zu anderen Ländern

Die deutsche Energiewende ist gescheitert

Auch Jubelbroschüren aus dem Wirtschaftsministerium hebeln physikalische Gesetzmäßigkeiten nicht aus! Im Jahre 2016 sind die Emissionen in Deutschland im zweiten Jahr nacheinander gestiegen, die zeitliche Prozentzahl im Jahre 2016 der Stromerzeugung durch Wind und Solar hat dramatisch abgenommen.

 

10% Zubau an Windkapazität ergab 2016 nicht einmal 1% mehr an Windstrom. Darum ist das Jahr 2016 als solches eine eindringliche Demonstration der Grenzen von Energiequellen, die vom Wetter abhängig sind. Deren Output variiert nicht nur von Stunde zu Stunde, sondern auch von Jahr zu Jahr.

 

Kompletten Bericht lesen: hier klicken!

24.01.2017

23.01.2017

 

Skeptischer Blick auf Deutschland
von Klaus Stratmann

Niemand hält es für realistisch, dass die deutsche Energiewende von einem anderen Land kopiert wird. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Weltenergierates in 42 Ländern. Die Umfrage liegt dem Handelsblatt exklusiv vor.
Weiterlesen: Hier klicken

19.10.2016

 

So sieht die deutsche Bevölkerung die Energiewende

 

Nur 29 Prozent der deutschen Bevölkerung lassen sich als Unterstützer der Energiewende bezeichnen.

 

Dies ist das Ergebnis einer deutschlandweiten Repräsentativbefragung, die von der Universität Stuttgart in Kooperation mit der Universität Münster sowie zwei Fraunhofer-Instituten durchgeführt und jetzt veröffentlicht wurde.

 

Weitere 29 Prozent stehen der Energiewende und den mit ihr verbundenen Technologien ambivalent gegenüber und sind damit als Unentschiedene einzuordnen. 27 Prozent sind aufgrund ihrer ablehnenden Haltung als Kritiker der Energiewende einzustufen.

 

Pressemitteilung der Universität Stuttgart
PM Universität Stuttgart.pdf
PDF-Dokument [55.2 KB]

Originalpublikation: Sonnberger, Marco; Ruddat, Michael (2016): Die gesellschaftliche Wahrnehmung der Energiewende – Ergebnisse einer deutschlandweiten Repräsentativbefragung. In: Stuttgarter Beiträge zur Risiko- und Nachhaltigkeitsforschung, Nr. 34. Online verfügbar unter: http://www.energiewende-akzeptanz.de/wp-content/uploads/2016/10/Sonnberger-Ruddat-2016-Die-gesellschaftliche-Wahrnehmung-der-Energiewende.pdf

01.09.2016

Energiewende: »Kaskade« lässt Städte erzittern
von Holger Douglas

2003 musste die Netzführung nur zwei Mal im Jahr eingreifen, um das Stromnetz stabil zu halten. Mit der »Energiewende« erhöhte sich die Zahl auf 290 im Jahr 2010, und 2011 waren es sogar 1.024 Eingriffe. Unser Stromnetz ist gefährlich instabil geworden.

Das bedeutet: Unser Stromnetz ist gefährlich instabil geworden. Ein landesweiter Blackout wird wahrscheinlicher. Der kann auch nicht so schnell behoben werden, weil die Stromexperten die Netze nicht einfach kommandieren können. Die meisten Krafwerke benötigen selbst erst einmal Energie, um anfahren zu können. Normalerweise entnehmen sie die aus dem Netz. Doch da gibt es nichts.

Kompletten Artikel auf „Tichys Einblick“ lesen!

29.08.2016

 

Epoch Times: Schlichte Physik - Die Stromversorgung in Deutschland ist durch die Energiewende unsicherer geworden.

 

Es sind weniger terroristische Angriffe, die die Stromversorgung bedrohen – sondern zwei ganz andere Faktoren: Die Physik und menschlich/finanzielle Faktoren. Denn die Energiewende ist der gleichzeitige Ausstieg aus der Kernenergie und aus fossilen Energien – und zwar in sehr kurzer Zeit. Ist das zu schaffen?

 

Hier den Beitrag lesen:
Schlichte Physik.pdf
PDF-Dokument [528.0 KB]

07.07.2016 - 01.08.2016

 

Energiewende: Zurück ins Mittelalter

 

In drei Artikeln, erschienen beim DAV, beschreibt Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke verschiedene Probleme der Energiewende.

(Er ist ein deutscher Physiker für Strömungsmechanik und emeritierter Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW). Er ist Autor von Sachbüchern zum Klimawandel).

Teil 1: Die NEXT Kraftwerke
Energiewende_Zurück ins Mittelalter Teil[...]
PDF-Dokument [72.2 KB]
Teil 2: Die zu geringe Leistungsdichte der Erneuerbaren
Energiewende_Zurück ins Mittelalter Teil[...]
PDF-Dokument [70.8 KB]
Teil 3: Das Problem der Speicherung
Energiewende_Zurück ins Mittelalter Teil[...]
PDF-Dokument [72.3 KB]

07.07.2016

 

Mythos Energiespeicher
Von Peter Heller 

 

Nur mit innovativen Energiespeichertechnologien könne die Energiewende erfolgreich umgesetzt werden, heißt es oft. Ein Mythos. Wie der neue Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung zeigt, besteht das Ziel der gegenwärtigen Energiepolitik vor allem in der Verknappung des Angebots. Speicher helfen nur, den künftigen Energiemangel besser zu verwalten.

26.06.2016

 

Die Entzauberung der Energiewende
von Christoph Eisenring

Wie das Ausland die Energiewende der Deutschen und die jüngste Reform des EEG bewertet, zeigt exemplarisch der Bericht der Neuen Zürcher Zeitung vom 15. Juni 2016.

 

Leseprobe:
>Berlin ist stolz, dass stets mehr Strom aus Wind und Sonne kommt. Die Erfolgsmeldungen wirken aber eher wie Durchhalteparolen. In der Diskussion über die Energiewende dominieren Illusionen und Mythen.

Die «Energiewende» ist Deutschlands Jahrhundertprojekt. Der federführende Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel verkündete kürzlich, die Energiewende sei geschafft und unumkehrbar. Doch die Euphorie ist verflogen. Kürzlich malte der Chef der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie, Michael Vassiliadis, das Bild einer «High-End-Version der DDR-Planwirtschaft» an die Wand, wenn der Staat in immer mehr Bereiche eingreife, um bis 2050 eine «treibhausneutrale Gesellschaft» zu organisieren.<


Hier den kompletten Bericht der Neuen Zürcher Zeitung lesen!

14.06.2016

Energiewende richtet größeren Schaden an als die Klimaveränderung


Die Energiewende soll unseren Planeten retten. Dafür werden keine Kosten und Mühen gescheut. Doch der gute Wille verpufft, wenn wir dabei den Ursprungsgedanken überrennen, meint FOCUS-Online-Experte Florian Asche. Die Politik scheint dieses Paradoxon zu ignorieren.

 

Kommentar bei Focus-Online lesen!

11.06.2016

 

Landraub durch Erneuerbare Energien

 

Die Energiewende fordert Land, viel, viel Land zur Deckung unseres Energiebedarfes über sogenannte Erneuerbare Energien. Auch Landraub genannt. Denn dieses Land geht der Nahrungsmittelproduktion, der Nutzholzgewinnung, der Nutzung als Siedlungsfläche und der Nutzung als Naturraum und Erholungsraum unwiderruflich verloren.

 

Schon heute werden rund 20% der Fläche von Deutschland zur Energiegewinnung aus Erneuerbaren Energien genutzt, bei nur etwas über 10% Anteil der Erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch Deutschlands.

11.06.2016

 

Energiewende – Das Schlimmste steht uns noch bevor

von Daniel Wetzel

 

>Gabriels Zwischenbilanz zur Energiewende klang, als sei sie praktisch schon in trockenen Tüchern. Aber es warten gigantische Aufgaben, neben der bisherige Energiewendebemühungen winzig erscheinen.<

  • Das Erneuerbare-Energien-Gesetz allein Genügt nicht
  • Gesellschaftliche Widerstände bei intensiverem Ausbau
  • Das neue Modewort heißt “Sektorkopplung”
  • Der radikale Wandel in unserem Verhalten steht noch bevor

Kompletten Artikel lesen...

08.06.2016

 

Kein Anschluss? Kein Problem!

 

Wie kommt der von der Bundesregierung geförderte Ökostrom in die Steckdose? Von 6100 Kilometern Kabel sind gerade mal sechs verlegt.
Den Erzeugern kann es egal sein: Sie kassieren selbst dann, wenn kein Strom fließt.

 

Weiterlesen...

06.06.2016

Bund und Länder einigen sich auf Teilung Deutschlands -
in zwei Windkraftzonen

Nach SPIEGEL-Informationen soll  Deutschland in zwei Windkraftzonen aufgeteilt werden. Damit sollen die Stromnetze entlastet werden.


In Zone 1 (siehe Grafik) soll das Gros der jährlich 2800 Megawatt neuer Windkraftkapazitäten errichtet werden. In Zone 2 darf in den kommenden Jahren nur noch ungefähr ein Drittel weniger an Windkraftleistung aufgebaut werden als im Durchschnitt der vergangenen drei Jahre, um die Netze nicht noch stärker zu belasten.


Nord- und Mittelhessen gehören zu Zone 2, Südhessen zu Zone 1.


Beitrag bei Spiegel Online lesen

03.06.2016

 

In Dänemark Besinnung, in Deutschland nicht

 

Ein Beitrag, der bei “eigentümlich frei” erschien:


»Dänemarks Regierung will das dänische EEG abschaffen und wendet sich von der Energiewende ab. Dem windreichen Land wird der Windstrom zu teuer.

Deutsche Bürger werden diese Schmerzen wohl noch länger ertragen müssen. 

Der  „FAZ“-Wirtschaftsredakteur Andreas Mihm  kommentiert die Einigung zwischen Bund und Ländern im Wirtschaftsteil der FAZ vom 2. Juni so: „Die Energiewende hat sich für die Stromkunden zum Fass ohne Boden entwickelt. Denn jene, die die Wende riefen, beherrschen sie nicht mehr. Wie sonst ließe sich das Gezerre in der Koalition und zwischen Bund und Ländern über die nun in groben Zügen verabschiedete Reform erklären? Die Kosten werden nicht sinken, allenfalls langsamer steigen«.

 

Kompletten Beitrag hier lesen:
 

http://ef-magazin.de/2016/06/03/9153-energiewende-in-daenemark-besinnung-in-deutschland-nicht

12.04.2016


Illusion “Energiewende”

von Holger Douglas; veröffentlicht am 10.04.2016 bei „Tichys Einblick“


Je näher wir die Energiewende in den Blick nehmen, desto ernüchternder!

Hier den Beitrag lesen:
Illusion “Energiewende”.pdf
PDF-Dokument [105.5 KB]

30.03.2016
 

Warum die Energiewende scheitern wird. Die Flächenbilanz!
Von Michael Krueger

Veröffentlicht am 22.03.2016 bei Science Skeptical Blog.

23.02.2016

 

Knappe Rohstoffe: Wann bauen wir das letzte Windrad?

 

Die Menschheit muss sich einem Teufelskreis stellen. Der Umbau von fossilen Energieträgern hin zu erneuerbaren Energien tauscht die Rohstoffe Öl, Gas und Kohle gegen Metalle und Mineralien ein.

 

Das wirft eine bisher zu wenig diskutierte Frage auf: Könnte die Energiewende an Rohstoffknappheit scheitern?

 

Den kompletten Beitrag in der Wirtschaftswoche vom 08.11.2013 lesen!

Artikel bei EIKE-Klima-Energie lesen - Bitte Bild anklicken!

27.01.2016

 

Netzstörungen: Der unheilbare Erbdefekt der Energiewende


Hier ein Auszug:

[…]
Am 17. Januar 2016 wurde die deutsche Presse durch eine alarmierende Meldung des Netzbetreibers Tennet plötzlich aus ihrer üblichen Jubelstimmung bezüglich der wunderbaren Fortschritte der „Energiewende“ aufgeschreckt.

Grund war eine von dpa verbreitete Meldung des Tennet-Chefs Urban Keussen des Inhalts, das die Kosten für Maßnahmen zur Stabilisierung des Stromnetzes bereits 2015 die Milliardengrenze geknackt hätten.

15.01.2016

 

Das Windstromkartell

Autor: Rotherbaron

 

Dieses  Kompendium widmet sich dem Windstromkartell und liefert interessante Informationen

16.11.2015

 

Energiepolitisches Manifest 2.1 „Argumente für die Beendigung der Energiewende“

 

Von Günter Keil – mit Beiträgen von Frank Endres, Harald Klinkert, Michael Limburg, Burkard Reimer und Hans Stirnberg

 

Im Februar 2014 erschien das erste „Energiepolitische Manifest“ der Autoren G. Keil, M. Limburg und B. Reimer, das eine Abrechnung mit der deutschen Energiepolitik darstellte. Es wurde im Internet publiziert, auch als Broschüre gedruckt und fand ein starkes Echo, weil es den zahllosen Bürgern, die von sich aus die Sinnlosigkeit des deutschen Sonderweges und dessen negative Folgen für alle erkannten, eine umfangreiche Anzahl von Sachargumenten und verständlichen Erklärungen zu diesem nicht einfachen Gebiet bot.

 

Beitrag lesen bei EIKE-KLIMA-ENERGIE.de!

Energiepolitisches Manifest 2.1 - November 2015
Manifest 2.1 lang 1.pdf
PDF-Dokument [5.9 MB]
Energiepolitisches Manifest - Kurzfassung vom 31.01.2014
Energiepolitisches_Manifest_31-01-2014_2[...]
PDF-Dokument [345.9 KB]

05.09.2015

McKinsey: Zentrale Ziele der Energiewende unerreichbar

 

Kernaussagen

  • Die Verringerung der Treibhausgas-Emissionen um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 im Vergleich zu 1990 sei „unrealistisch“.
  • Nach Prognosen wird die EEG-Umlage bis 2023 von heute 6,17  Cent auf 7 bis 8 Cent pro kWh ansteigen.
  • Der deutsche Kunde zahlt für den Strom 41,1 Prozent mehr als im europäischen Durchschnitt.
  • Bei den Transportnetzen hat sich die Lage eher noch verschlechtert, die Zielerreichung „muss mittlerweile insgesamt in Frage gestellt werden“.​

Umweltruf.de und Welt.de berichteten ausführlich.

04.08.2015

 

9 Fragen zur Energiewende

 

beantwortet Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke auf Eike-Klima-Energie

 

In den "9 Fragen zur Energiewende" werden die notwendigen Informationen zur deutschen Energiewende in übersichtlicher, knapper Form an die Hand gegeben. 

 

Die Undurchführbarkeit der Energiewende wird immer deutlicher. Physik und solide Technik lassen sich nicht durch politisches Wunschdenken ersetzen.
 

Windindustrie-Anlagen und Solarzellen können die fossilen Brennstoffe nicht ersetzen. Die Gründe: zu geringe Leistungsdichte, fluktuierende Stromerzeugung (Flatterstrom) und die prinzipielle Unmöglichkeit Strom unter vertretbaren Umständen in großem Maßstab zu speichern.

 

Insbesondere Windindustrie-Anlagen weisen einen extremen Flächenverbrauch auf, zerstören Landschaften und Wälder, töten Flugtiere in großem Umfang und schädigen Anrainer gesundheitlich durch Infraschall.

 

Inhalt

1. Frage: Wie wichtig sind Kohle, Erdöl, Gas, Uran, Wind, Sonne, Energiepflanzen für unsere Energieversorgung?

2. Frage: Was bedeutet „Energiewende“?

3. Frage: Was bedeutet das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), was hat es bewirkt?

4. Frage: Welche Umwelt-Auswirkungen haben Kohle-, Gas-, Uran-, Wind-, Sonnen- und Energiepflanzen-Strom?

5. Frage: Was sind die technischen Nachteile von Windrädern, Photovoltaik und Energiepflanzen?

6. Frage: Was sind die technischen Vorteile von Windrädern, Photovoltaik und Energiepflanzen?

7. Frage: Wie hoch sind die Kosten der Energiewende, schafft die Energiewende neue Arbeitsplätze?

8. Frage: Wo bleiben die neuen revolutionären Techniken, welche die Energiewende zum Erfolg führen werden?

9. Frage: Wenn wir fossile Brennstoffe verfeuern, sind wir dann nicht verantwortungslos gegenüber unseren Nachkommen? 

 

Weitergabe und Verbreitung der PDF-Datei sind vom Autor erwünscht.

9_Fragen_zur_Energiewende_3Aug15.pdf
PDF-Dokument [146.8 KB]

27.06.2015

 

Finanztreff.de vom 13.05.2015

 

Ifo-Chef Sinn sieht Grenze der Energiewende schon heute erreicht

 

Der Chef des Münchner ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, sieht den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland bereits jetzt an seine Grenzen stoßen.

 

Sinn führt das auf fehlende Stromspeicher zurück. "Die Energiewende hat das mögliche Maß bereits erreicht", sagte der bekannte Wirtschaftsprofessor am Mittwoch bei einer Fachkonferenz in Berlin.

 

Beitrag lesen

23.06.2015
 

Elektro-Energiespeicherung, Notwendigkeit, Status und Kosten

 

von Helmut Kuntz

 

Speicherung von Ökostrom – problemlos realisiert und billig?

 

In dieser kleinen Artikelserie informiert „EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie“ über die Themen

 

Teil 1 Kurzinfo EEG und EEG Vergütungssätze, Einspeise-Ganglinien

 

Teil 2 Stromspeicher Basisinfo, Preisbasis

 

Teil 3 Kosten verschiedener Energiespeicher-Technologien

 

20.04.2015

 

Hintergründe zur Energiewende

 

Batterien ohne Power und Windindustrieanlagen mit Gesundheitsgefahren

 

Der Deutsche Arbeitgeberverband informiert in einer Reihe von Beiträgen über Hintergründe zur Energiewende. In der neuesten Folge führt Holger Douglas ein Interview mit Prof. Dr. rer. Nat. Frank Endres, Professor für Elektrochemie an der TU Clausthal und Lehrstuhl-Inhaber des Instituts für Elektrochemie.

 

Prof. Dr. Endres erläutert darin den derzeitigen Stand der Batterieforschung und die Auswirkungen auf die Energiewende. Zudem geht Professor Endres auch auf das Thema "Infraschall" und die damit einhergehende Wahrscheinlichkeit gesundheitlicher Schädigung ein.

 

Lesen Sie das aufschlussreiche Interview auf der Webseite des Deutschen Arbeitgeberverbandes.

Veröffentlicht am 03.11.2014

Energiewende ins Nichts

ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

Hans Werner Sinn erläutert die Risiken und Gefahren einer politisch getriebenen Energiewende ohne ingenieurwissenschaftliche "Produktreife" und basisökonomischen Verstand.

04.08.2015


Die Energiewende ist bereits gescheitert

Von Günter Keil

Veröffentlicht am 14.02.2012 bei science-skeptical.de

 

Günter Keil arbeitet mit profunder Kenntnis die technischen, ökonomischen und ökologischen Irrtümer der „sogenannten Energiewende“ auf. In zwanzig Kapiteln beleuchtet Günter Keil ALLE Aspekte, die bei einer Energiewende betrachtet werden sollten.

 

Beitrag lesen bei www.science-skeptical.de

Kartenausschnitt neuer Regionalplan

2. Offenlage Regionalplan Südhessen; Mehr erfahren: Bild anklicken!

Buchtipp

***Neuerscheinung im August/September 2017*** ***Vorbestellungen ab sofort möglich***

Weitere Informationen Bild anklicken!!!

Weitere Literatur-Tipps
hier klicken!

Filmtipp

Mit einem Klick auf das Bild mehr erfahren!
Quelle: FAZ

Anzahl WKA im RP Südhessen

Gegenwind Bad Orb e.V.     ist Mitglied von

Infraschall, niederfrequenter Lärm, Emissionen, Windkraft, Gesundheitsrisiken, Gesundheit, Gefahren, Ärzteforum, Gesundheitsberichte, Finanzielle Risiken, Bad Orb, Schutz, Natur, Naturschutz, Zukunft Ärzteforum Emissionsschutz

1ha Wald leistet mehr in Sachen Umwelt- und Klimaschutz als eine WKA. 

Quelle:Bayerische Staatsforsten www.baysf.de

Gegenwind Bad Orb e.V.
auf Facebook

Zum Vergrößern Bild anklicken!

_________________________

222
Druckversion Druckversion | Sitemap
Gegenwind Bad Orb e.V., Heinz Josef Prehler, 1. Vors.