Bad Orb ohne Windkraft
Bad Orb ohne Windkraft

Energiewende

25.07.2018

Das Elend des Alternativ-Stroms: Eine Argumentationshilfe gegen die Energiewende-Politik (Teil 1)

 

von Dr. K.P. Krause
Der Begriff „Erneuerbare Energien“ ist physikalisch falsch!
Die Energiewende-Politik ist ein verantwortungsloses, geradezu kriminelles Abenteuer, das von der einst verlässlichen und preiswerten Stromerzeugung zu einer zunehmend instabilen, überregulierten, unwirtschaftlichen und für die Stromverbraucher viel zu teuren Stromerzeugung schon jetzt geführt hat.

 

Verlauf neg. Strompreis; Quelle EEX, Bild Schuster

 

Das Ergebnis kurz zusammengefasst

Der staatlich aufgezwungene Zufallsstrom ist für ein Land wie Deutschland unbrauchbar, nutzlos, wertlos und hochgefährlich, die Energiewende-Politik ein folgenschwerer Irrweg, ein Scheitern letztlich unabwendbar. Sie nur einen Schildbürgerstreich zu nennen, hieße, sie zu verharmlosen.

Der Beitrag erschien zuerst bei http://kpkrause.de/2018/07/11/eine-argumentationshilfe-gegen-die-energiewende-politik-1/

 

Eine Argumentationshilfe gegen die Energiewende-Politik (Teil 2)

 

von Dr. K.P. Krause
Warum der Strom immer teurer werden wird – Was der Pferdefuß großer zusätzlicher Stromleitungen ist – Warum immer mehr Windkraft- und Solaranlagen von herkömmlichem Strom nicht unabhängiger machen – Warum noch mehr EE-Anlagen ebenso unsicher sind wie weniger Anlagen – Wenn Wind und Sonne gleichzeitig nicht verfügbar sind

 

 

Quelle: http://kpkrause.de/2018/07/11/eine-argumentationshilfe-gegen-die-energiewende-politik-2/

22.06.2018

Morbus Prawda und Energiewende-Agitprop: Die Medien zwischen Information und Desinformation

von Dr. Günter Keil


Dr.-Ing. Günter Keil hat einen sehr aufschlussreichen Artikel verfasst, den wir hier veröffentlichen:

01.06.2018

SZ-online: Energiewende in der Sackgasse

 

Statt weiterer Windkraft- und Fotovoltaikanlagen brauchen wir dringend neue Konzepte für eine tragfähige Energiepolitik. Ein Essay des Dresdner Professors Sigismund Kobe.

 

Beitrag lesen hier klicken

24.04.2018
Zu viel Ökostrom: Die deutsche Energiewende verliert ihren Risikopuffer

 

Von Daniel WetzelDie Erneuerbaren Energien werden in den kommenden vier Jahren einen Teil jener Kapazitäten verlieren, die bislang die wetterabhängige Ökostrom-Versorgung abgesichert haben.
Mit diesem „Weckruf an die Politik“ warnte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) vor den Folgen eines beschleunigten Kraftwerkesterbens in Deutschland.

 


 

Anzahl und Leistung der bereits im Bau befindlichen oder zumindest genehmigten Kraftwerke mit mehr als 20 MWel Quelle: Infografik WELT


Kompletten Artikel in der "Welt" lesen Bild anklicken.

29.03.2018
Die Energiewende wirkt!?

 


Neuste Zahlen vom Umweltbundesamt zu den deutschen Treibhausgasemissionen und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE zur installierten Leistung bei den Erneuerbaren Energien (Wasser, Biomasse, Wind, Sonne)/ Ausbau der Erneuerbaren Energien.
Die Grafik spricht für sich.

 

Quelle hier klicken

20.03.2018
Energiewende – Die technische Grenze ist erreicht

 

“Eine Versorgung mit 100 Prozent „Ökostrom“ ist nicht möglich”
Von Klaus Peter Krause

Steter Tropfen höhlt den Stein, und man muss es wiederholen, bis es sitzt: Der Strom aus Windkraft und Sonnenstrahlen („Ökostrom“) ist nicht nur unglaublich teuer und gänzlich unnötig, sondern stößt auch an technische Grenzen.

13.03.2018
Merkels Energiewende: Der tatsächliche Grund für die Entmachtung der „Stromer“ E.On und RWE

 
Die seltsame Begründung Merkels für die Energiewende

„Fukushima hat meine Haltung zur Kernenergie verändert. Das Restrisiko der Kernenergie habe ich vor Fukushima akzeptiert, weil ich überzeugt war, dass es in einem Hochtechnologieland mit hohen Sicherheitsstandards nach menschlichem Ermessen nicht eintritt.“


Für eine ausgebildete Physikerin wie Merkel ist das eine bemerkenswerte Aussage, denn entweder hat eine Technologie wie die Atomkraft unkalkulierbare Risiken – oder eben nicht.


Daher stellt sich die Frage, ob die dann eilends beschlossene Energiewende – immerhin eine radikale Umkehr bisheriger, jahrzentelang betriebener Politik – wirklich aus dieser vermeintlichen Erkenntnis resultiert, oder nicht vielmehr eben nur ein Vorwand ist!

Weiterlesen auf Finanzmarktwelt

12.03.2018

Sieben Jahre nach Fukushima: Deutsche verlieren Lust an Ökostrom

 

Der Schock nach einem atomaren Unfall hält in Deutschland sieben Jahre an. Das jedenfalls könnte man aus den neuesten Marktdaten zur Beliebtheit von Ökostrom ableiten, die das Vergleichsportal Verivox WELT exklusiv zur Verfügung gestellt hat.

 


Kompletten Beitrag bei Welt.de lesen

10.03.2018

Plusminus: Einfach abgedreht – wenn der Kohleausstieg zu Chaos führt

Sendung vom 07.03.2018 – Plusminus


Hessens größtes Steinkohlekraftwerk "Staudinger" wird über die Sommermonate abgeschaltet.

  • Die kurzfristige Abschaltung sorgt für ungeahnte Probleme.
  • Fernwärmenetz und damit das Warmwasser der umliegenden Städte und Gemeinden sind durch eine Kraft-Wärme-Kopplung betroffen.
  • Mit einem deutlichen Mehr an CO2-Emissionen ist zu rechnen.
  • Langfristig geplante Bauprojekte werden ebenfalls durch neue Anforderungen gestört.
  • Endverbraucher müssen mit höheren Stromkosten rechnen.

Hier klicken um den Videobeitrag abzurufen!

05.03.2018

Energiewende: Wecker aus dem Takt, wann klingelt es?

Von Anna Veronika Wendland

„Am Anfang waren es nur die Radiowecker“, wird man sich später erzählen, im Rückblick auf eine goldene Zeit, in der der Strom tatsächlich aus der Steckdose kam. 

 

Es fängt an: Auf 50 Hz Netzfrequenz können wir uns nicht mehr recht verlassen, auch wenn wir uns „noch“ im ungefährlichen Bereich bewegen, wie man uns zusichert. Einige, zum Glück „noch“ nicht über Leben und Tod entscheidende Geräte verweigern unter solchen Bedingungen den Dienst. 

 

Weiterlesen hier klicken

02.03.2018

Das Windstromkartell- Kleines ABC seiner Durchsetzungsstrategien

Autor: Rotherbaron
 

Obwohl immer deutlicher wird, dass der massive Ausbau der Windkraft weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll ist, gelingt es der Windkraftlobby noch immer Windstrom als zentralen Baustein einer umweltfreundlichen Energiewende darzustellen. So stellt sich die Frage, wie das möglich ist: Welche Strategien wendet die Windkraftlobby an, um die öffentliche Meinung in ihrem Sinne zu beeinflussen? Der hier vorgelegte Beitrag versucht diese Strategien systematisch darzustellen.

 

Quelle: https://rotherbaron.files.wordpress.com/2016/12/windstromkartellneu.pdf

19.02.2018

Die technischen Grenzen des Ökostroms

 

14.02.2018

Intelligente Stromzähler - Digitalisierung der Energiewende stockt

 

In Sachen Digitalisierung der Energiewende muss die Bundesregierung gerade erheblich zurückrudern. Der Grund: Die intelligenten Stromzähler können derzeit nicht flächendeckend eingeführt werden.

...

Wer Zugriff auf den Smartmeter hat, weiß, wann die Hausbewohner ferngesehen haben, ob morgens ein oder zwei Personen den Fön benutzt haben oder wann das Mittagessen mit der Mikrowelle warm gemacht wurde. Aber die größte Gefahr für den Stromkunden ist natürlich, dass er im Dunkeln sitzt, der Stromausfall, der Blackout.

Wenn mehrere tausend Haushalte über deren Smartmeter ohne gesichertes Gateway von einem Hacker vom Netz genommen werden oder wieder ans Netz genommen werden, führt das zu Netzschwankungen, die kein Stromnetz verkraftet. Die Konsequenz: flächendeckender Stromausfall.

Die Bundesregierung hat diese Gefahren jahrelang unterschätzt. Sie hat sich um eine sichere Kommunikationsschnittstelle einfach nicht gekümmert. Deshalb dauert es jetzt noch einige Zeit, bis diese Gateway verfügbar sind.

 

Hier klicken um den kompletten Beitrag des ZDF zu lesen.

31.01.2018
Ludwig-Erhard-Stiftung: Gescheiterte Energiewende

 

Von Wolfgang Clement

“Man kann sich natürlich, wenn auch zu immensen Kosten, noch eine ganze Weile vor der Einsicht drücken, aber letztlich wird kein Weg daran vorbei führen: Die deutsche „Energiewende“ ist die teuerste der Welt – und als eine solche ist sie zugleich die an Widersprüchen reichste und an Erfolgen ärmste. Das heißt: Sie ist gescheitert.”

 

Quelle: Ludwig-Erhard-Stiftung

24.01.2018
Düsteres Szenario: Am 15. Januar 2020 droht Deutschland eine Versorgungs-Katastrophe

 

Am 15.01.2020 um 19 Uhr könnte Deutschland schon nicht mehr in der Lage sein, Extremsituationen im Stromnetz selbst zu bewältigen. Die vier großen Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW prognostizieren dies in ihrem „Bericht der deutschen Übertragungsnetzbetreiber zur Leistungsbilanz 2016-2020“, über den die „Welt“ berichtet.

 

Weiterlesen bei Businessinsider

 

Der kostenpflichtige “Welt-Artikel” kann hier erworben werden.

05.01.2018

Versorgungssicherheit: Uniper denkt über neue Kraftwerke in Deutschland nach

 

“Spätestens, wenn 2022 das letzte deutsche Kernkraftwerk vom Netz ist, wird sich das Thema Versorgungssicherheit neu stellen. Wir werden bestehende und vielleicht auch neue Gaskraftwerke in Deutschland brauchen, um die Schwankungen der Erneuerbaren auszugleichen”, sagte Uniper-Chef Klaus Schäfer der “Rheinischen Post”.

Interview hier lesen

30.12.2017
Mit der Energiewende zurück ins Mittelalter

 

von Prof. Hans-Günter Appel
Bei den Jamaika-Sondierungsgesprächen wurde über die Abschaltung der Kohlekraftwerke gestritten.

In diesem Rahmen berichtete die Umweltministerin Barbara Hendricks stolz, im Bereich der regenerativen Energien seien mehr als 300.000 Arbeitsplätze entstanden, die heute rund 30 Prozent unseres Strombedarfs decken würden. Die Braunkohlekraftwerke, die 20 Prozent unseres Strombedarfs erzeugen, hätten dagegen nur 22.000 Mitarbeiter. Sie hat wohl nicht gemerkt, welche brisante Mitteilung sie hier veröffentlicht hat.

Hier den Beitrag eike-klima-energie.eu lesen.

06.12.2017

6. Monitoring der Energiewende
Studie für die vbw

 

Die Bundesregierung hat bei der Energiewende nach einer neuen Studie des Prognos-Instituts ihre wesentlichen Ziele bislang weit verfehlt. Trotz der Zuschüsse in dreistelliger Milliardenhöhe für den Ausbau der erneuerbaren Energien sind demnach die Emissionen des klimaschädlichen Kohlendioxids nicht wie geplant kontinuierlich gesunken, sondern stagnieren seit 2014.


Alfred Gaffal nannte die Energiewende angesichts der hohen Kosten "im Grunde ein Desaster".

 

BR24 berichtete: Quelle: https://www.br.de/nachrichten/bayerische-wirtschaft-energiewende-ist-ein-desaster-100.html

27.11.2017

Energiewende wird Bedarf an kritischen Metallen erhöhen


Wenn ein Rohstoff fehlt, kann dies ganze Industrien empfindlich treffen!

Stahl, Kupfer, Kobalt, Lithium, Seltene Erden und andere Hochtechnologie-Metalle werden in Zukunft vermehrt gebraucht, um neue Wind- und Solaranlagen, Energiespeicher und Stromnetze zu bauen.
Damit steigt die Abhängigkeit Deutschlands von Rohstoffimporten. Das ist riskant!

Weitere Infos in der PublikationRohstoffe für die Energieversorgung der Zukunft: Geologie – Märkte – Umwelteinflüsse” (Analyse aus der Schriftenreihe Energiesysteme der Zukunft)

 

und in der "Welt" vom vom 26.11.2017

13.11.2017

Ablasshandel 1517 - 2017

06.11.2017

Die Energiewende in Deutschland im Konflikt zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Mit einem Klick auf das Bild Datei (PDF) aufrufen!

16.10.2017

Probleme bei Sturm im Energienetz

 

Stromhändler haben Mühe, bei Sturm das Elektrizitätsnetz stabil zu halten. Das hat mit der Energiewende zu tun.

 

Auf die Herstellung von Elektrizität wirken Wetterereignisse wie Xavier heute anders als früher. Vor Jahrzehnten brach bei Sturm mal eine Überlandleitung zusammen. Jetzt jedoch hängt ein guter Teil der Produktion vom Wetter ab. Wegen der Energiewende stammt mittlerweile ein Drittel der Elektrizität aus Wind- und Solarkraftwerken.

Pfeift der Wind und brennt die Sonne, sind große Energiemengen da. Sie können aber auch schnell ausfallen. Darauf müssen sich Firmen wie RWE einstellen.

 

Der General-Anzeiger Bonn beschreibt in einem Beitrag die Situation bei RWE vom 04.10. bis 06.10.2017, als "Xavier" tobte.

 

Hier klicken um den Beitrag zu lesen.

15.09.2017

Ist die Energiewende "öffentliches Interesse"?
 

Der Journalist und Autor Jörg Rehmann im Gespräch mit Prof. Dr. Joachim Weimann (Ökonom, Universität Magdeburg)

04.08.2017
Die Energiewende ignoriert Gesetze

 

Bild anklicken um Beitrag zu lesen!

04.07.2017

VGB-Studie

Mehr erfahren: Bild anklicken!

04.06.2017
Warum eine Energiewende mit Windkraft nicht gelingen kann


Zum Weiterlesen Bild anklicken!

11.05.2017

Stromversorgung - Mehr Reservekraftwerke notwendig

 

Das Paradoxon der Energiewende!

 

 

Weiterlesen: Bild anklicken!

25.04.2017

Kurz-Studie: Ineffektiv und ineffizient

Eine Bilanz der deutschen Klimapolitik

 

 

Hier klicken um die Studie zu lesen

19.03.2017
Was wäre, wenn wir alle elektrisch fahren würden?

Mehr erfahren: Bild anklicken

15.03.2017
Künstliche Nordseeinsel soll uns mit Windenergie versorgen

 

Ob onshore- oder offshore, Windindustrieanlagen zerstören die Natur!

07.03.2017

Energiewende gescheitert

Mit der Energiewende führen wir einen milliardenschweren Großversuch durch, der systematisch gegen physikalische Gesetzmäßigkeiten verstößt. Das sagt Detlef Ahlborn, der die Diskussion auf MAKROSKOP zur Energiewende fortsetzt.

27.02.2017

Deutschlands Energiewende - ein sich anbahnendes Desaster
von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt

Professor Fritz Vahrenholt zählt zum Urgestein der deutschen Umweltbewegung und gilt als einer der frühen Protagonisten von sogenannten erneuerbaren Energien in Deutschland. Inzwischen ist er Vorstand der deutschen Wildtierstiftung. Anlässlich eines Vortrages in London sprach Benny Peiser mit ihm über die Energiewende – und die wachsenden Probleme damit. Das Video ist in englischer Sprache.

Seinen Vortrag in der deutschen Übersetzung (Prof. Vahrenholt) können Sie hier nachlesen (mit freundlicher Genehmigung des Autors): Deutschlands Energiewende – ein sich anbahnenmdes Desaster.

13.02.2017

08.02.2017

 

IWD: Netzentgelte im Fokus

 

Redispatch – Mit diesem Fachbegriff bezeichnet man die Tatsache, dass aufgrund von Transportengpässen die regionalen Kraftwerksleistungen immer öfter verlagert werden müssen – zum Beispiel, weil gerade im Norden Deutschlands zu viel Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wird, der seinen Weg nicht in den Süden findet.

 

Um solche Engpässe zu beseitigen, müssen einige Anlagen runter-, andere raufgefahren werden. Die jeweiligen Betreiber werden für ihre entgangenen Gewinne beziehungsweise entstandenen Kosten entschädigt.

 

Die Redispatch-Kosten beliefen sich 2015 auf rund 402 Millionen Euro – zehnmal so viel wie 2011.

 

Mehr erfahren: https://www.iwd.de/artikel/netzentgelte-im-fokus-316260/

05.02.2017

 

Übersicht über Deutschland-Energie im Vergleich zu anderen Ländern

Die deutsche Energiewende ist gescheitert

Auch Jubelbroschüren aus dem Wirtschaftsministerium hebeln physikalische Gesetzmäßigkeiten nicht aus! Im Jahre 2016 sind die Emissionen in Deutschland im zweiten Jahr nacheinander gestiegen, die zeitliche Prozentzahl im Jahre 2016 der Stromerzeugung durch Wind und Solar hat dramatisch abgenommen.

 

10% Zubau an Windkapazität ergab 2016 nicht einmal 1% mehr an Windstrom. Darum ist das Jahr 2016 als solches eine eindringliche Demonstration der Grenzen von Energiequellen, die vom Wetter abhängig sind. Deren Output variiert nicht nur von Stunde zu Stunde, sondern auch von Jahr zu Jahr.

 

Kompletten Bericht lesen: hier klicken!

24.01.2017

23.01.2017

 

Skeptischer Blick auf Deutschland
von Klaus Stratmann

Niemand hält es für realistisch, dass die deutsche Energiewende von einem anderen Land kopiert wird. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Weltenergierates in 42 Ländern. Die Umfrage liegt dem Handelsblatt exklusiv vor.
Weiterlesen: Hier klicken

19.10.2016

 

So sieht die deutsche Bevölkerung die Energiewende

 

Nur 29 Prozent der deutschen Bevölkerung lassen sich als Unterstützer der Energiewende bezeichnen.

 

Dies ist das Ergebnis einer deutschlandweiten Repräsentativbefragung, die von der Universität Stuttgart in Kooperation mit der Universität Münster sowie zwei Fraunhofer-Instituten durchgeführt und jetzt veröffentlicht wurde.

 

Weitere 29 Prozent stehen der Energiewende und den mit ihr verbundenen Technologien ambivalent gegenüber und sind damit als Unentschiedene einzuordnen. 27 Prozent sind aufgrund ihrer ablehnenden Haltung als Kritiker der Energiewende einzustufen.

 

Pressemitteilung der Universität Stuttgart
PM Universität Stuttgart.pdf
PDF-Dokument [55.2 KB]

Originalpublikation: Sonnberger, Marco; Ruddat, Michael (2016): Die gesellschaftliche Wahrnehmung der Energiewende – Ergebnisse einer deutschlandweiten Repräsentativbefragung. In: Stuttgarter Beiträge zur Risiko- und Nachhaltigkeitsforschung, Nr. 34. Online verfügbar unter: http://www.energiewende-akzeptanz.de/wp-content/uploads/2016/10/Sonnberger-Ruddat-2016-Die-gesellschaftliche-Wahrnehmung-der-Energiewende.pdf

01.09.2016

Energiewende: »Kaskade« lässt Städte erzittern
von Holger Douglas

2003 musste die Netzführung nur zwei Mal im Jahr eingreifen, um das Stromnetz stabil zu halten. Mit der »Energiewende« erhöhte sich die Zahl auf 290 im Jahr 2010, und 2011 waren es sogar 1.024 Eingriffe. Unser Stromnetz ist gefährlich instabil geworden.

Das bedeutet: Unser Stromnetz ist gefährlich instabil geworden. Ein landesweiter Blackout wird wahrscheinlicher. Der kann auch nicht so schnell behoben werden, weil die Stromexperten die Netze nicht einfach kommandieren können. Die meisten Krafwerke benötigen selbst erst einmal Energie, um anfahren zu können. Normalerweise entnehmen sie die aus dem Netz. Doch da gibt es nichts.

Kompletten Artikel auf „Tichys Einblick“ lesen!

29.08.2016

 

Epoch Times: Schlichte Physik - Die Stromversorgung in Deutschland ist durch die Energiewende unsicherer geworden.

 

Es sind weniger terroristische Angriffe, die die Stromversorgung bedrohen – sondern zwei ganz andere Faktoren: Die Physik und menschlich/finanzielle Faktoren. Denn die Energiewende ist der gleichzeitige Ausstieg aus der Kernenergie und aus fossilen Energien – und zwar in sehr kurzer Zeit. Ist das zu schaffen?

 

Hier den Beitrag lesen:
Schlichte Physik.pdf
PDF-Dokument [528.0 KB]

07.07.2016 - 01.08.2016

 

Energiewende: Zurück ins Mittelalter

 

In drei Artikeln, erschienen beim DAV, beschreibt Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke verschiedene Probleme der Energiewende.

(Er ist ein deutscher Physiker für Strömungsmechanik und emeritierter Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW). Er ist Autor von Sachbüchern zum Klimawandel).

Teil 1: Die NEXT Kraftwerke
Energiewende_Zurück ins Mittelalter Teil[...]
PDF-Dokument [72.2 KB]
Teil 2: Die zu geringe Leistungsdichte der Erneuerbaren
Energiewende_Zurück ins Mittelalter Teil[...]
PDF-Dokument [70.8 KB]
Teil 3: Das Problem der Speicherung
Energiewende_Zurück ins Mittelalter Teil[...]
PDF-Dokument [72.3 KB]

07.07.2016

 

Mythos Energiespeicher
Von Peter Heller 

 

Nur mit innovativen Energiespeichertechnologien könne die Energiewende erfolgreich umgesetzt werden, heißt es oft. Ein Mythos. Wie der neue Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung zeigt, besteht das Ziel der gegenwärtigen Energiepolitik vor allem in der Verknappung des Angebots. Speicher helfen nur, den künftigen Energiemangel besser zu verwalten.

26.06.2016

 

Die Entzauberung der Energiewende
von Christoph Eisenring

Wie das Ausland die Energiewende der Deutschen und die jüngste Reform des EEG bewertet, zeigt exemplarisch der Bericht der Neuen Zürcher Zeitung vom 15. Juni 2016.

 

Leseprobe:
>Berlin ist stolz, dass stets mehr Strom aus Wind und Sonne kommt. Die Erfolgsmeldungen wirken aber eher wie Durchhalteparolen. In der Diskussion über die Energiewende dominieren Illusionen und Mythen.

Die «Energiewende» ist Deutschlands Jahrhundertprojekt. Der federführende Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel verkündete kürzlich, die Energiewende sei geschafft und unumkehrbar. Doch die Euphorie ist verflogen. Kürzlich malte der Chef der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie, Michael Vassiliadis, das Bild einer «High-End-Version der DDR-Planwirtschaft» an die Wand, wenn der Staat in immer mehr Bereiche eingreife, um bis 2050 eine «treibhausneutrale Gesellschaft» zu organisieren.<


Hier den kompletten Bericht der Neuen Zürcher Zeitung lesen!

14.06.2016

Energiewende richtet größeren Schaden an als die Klimaveränderung


Die Energiewende soll unseren Planeten retten. Dafür werden keine Kosten und Mühen gescheut. Doch der gute Wille verpufft, wenn wir dabei den Ursprungsgedanken überrennen, meint FOCUS-Online-Experte Florian Asche. Die Politik scheint dieses Paradoxon zu ignorieren.

 

Kommentar bei Focus-Online lesen!

11.06.2016

 

Landraub durch Erneuerbare Energien

 

Die Energiewende fordert Land, viel, viel Land zur Deckung unseres Energiebedarfes über sogenannte Erneuerbare Energien. Auch Landraub genannt. Denn dieses Land geht der Nahrungsmittelproduktion, der Nutzholzgewinnung, der Nutzung als Siedlungsfläche und der Nutzung als Naturraum und Erholungsraum unwiderruflich verloren.

 

Schon heute werden rund 20% der Fläche von Deutschland zur Energiegewinnung aus Erneuerbaren Energien genutzt, bei nur etwas über 10% Anteil der Erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch Deutschlands.

11.06.2016

 

Energiewende – Das Schlimmste steht uns noch bevor

von Daniel Wetzel

 

>Gabriels Zwischenbilanz zur Energiewende klang, als sei sie praktisch schon in trockenen Tüchern. Aber es warten gigantische Aufgaben, neben der bisherige Energiewendebemühungen winzig erscheinen.<

  • Das Erneuerbare-Energien-Gesetz allein Genügt nicht
  • Gesellschaftliche Widerstände bei intensiverem Ausbau
  • Das neue Modewort heißt “Sektorkopplung”
  • Der radikale Wandel in unserem Verhalten steht noch bevor

Kompletten Artikel lesen...

08.06.2016

 

Kein Anschluss? Kein Problem!

 

Wie kommt der von der Bundesregierung geförderte Ökostrom in die Steckdose? Von 6100 Kilometern Kabel sind gerade mal sechs verlegt.
Den Erzeugern kann es egal sein: Sie kassieren selbst dann, wenn kein Strom fließt.

 

Weiterlesen...

06.06.2016

Bund und Länder einigen sich auf Teilung Deutschlands -
in zwei Windkraftzonen

Nach SPIEGEL-Informationen soll  Deutschland in zwei Windkraftzonen aufgeteilt werden. Damit sollen die Stromnetze entlastet werden.


In Zone 1 (siehe Grafik) soll das Gros der jährlich 2800 Megawatt neuer Windkraftkapazitäten errichtet werden. In Zone 2 darf in den kommenden Jahren nur noch ungefähr ein Drittel weniger an Windkraftleistung aufgebaut werden als im Durchschnitt der vergangenen drei Jahre, um die Netze nicht noch stärker zu belasten.


Nord- und Mittelhessen gehören zu Zone 2, Südhessen zu Zone 1.


Beitrag bei Spiegel Online lesen

03.06.2016

 

In Dänemark Besinnung, in Deutschland nicht

 

Ein Beitrag, der bei “eigentümlich frei” erschien:


»Dänemarks Regierung will das dänische EEG abschaffen und wendet sich von der Energiewende ab. Dem windreichen Land wird der Windstrom zu teuer.

Deutsche Bürger werden diese Schmerzen wohl noch länger ertragen müssen. 

Der  „FAZ“-Wirtschaftsredakteur Andreas Mihm  kommentiert die Einigung zwischen Bund und Ländern im Wirtschaftsteil der FAZ vom 2. Juni so: „Die Energiewende hat sich für die Stromkunden zum Fass ohne Boden entwickelt. Denn jene, die die Wende riefen, beherrschen sie nicht mehr. Wie sonst ließe sich das Gezerre in der Koalition und zwischen Bund und Ländern über die nun in groben Zügen verabschiedete Reform erklären? Die Kosten werden nicht sinken, allenfalls langsamer steigen«.

 

Kompletten Beitrag hier lesen:
 

http://ef-magazin.de/2016/06/03/9153-energiewende-in-daenemark-besinnung-in-deutschland-nicht

12.04.2016


Illusion “Energiewende”

von Holger Douglas; veröffentlicht am 10.04.2016 bei „Tichys Einblick“


Je näher wir die Energiewende in den Blick nehmen, desto ernüchternder!

Hier den Beitrag lesen:
Illusion “Energiewende”.pdf
PDF-Dokument [105.5 KB]

30.03.2016
 

Warum die Energiewende scheitern wird. Die Flächenbilanz!
Von Michael Krueger

Veröffentlicht am 22.03.2016 bei Science Skeptical Blog.

23.02.2016

 

Knappe Rohstoffe: Wann bauen wir das letzte Windrad?

 

Die Menschheit muss sich einem Teufelskreis stellen. Der Umbau von fossilen Energieträgern hin zu erneuerbaren Energien tauscht die Rohstoffe Öl, Gas und Kohle gegen Metalle und Mineralien ein.

 

Das wirft eine bisher zu wenig diskutierte Frage auf: Könnte die Energiewende an Rohstoffknappheit scheitern?

 

Den kompletten Beitrag in der Wirtschaftswoche vom 08.11.2013 lesen!

Artikel bei EIKE-Klima-Energie lesen - Bitte Bild anklicken!

27.01.2016

 

Netzstörungen: Der unheilbare Erbdefekt der Energiewende


Hier ein Auszug:

[…]
Am 17. Januar 2016 wurde die deutsche Presse durch eine alarmierende Meldung des Netzbetreibers Tennet plötzlich aus ihrer üblichen Jubelstimmung bezüglich der wunderbaren Fortschritte der „Energiewende“ aufgeschreckt.

Grund war eine von dpa verbreitete Meldung des Tennet-Chefs Urban Keussen des Inhalts, das die Kosten für Maßnahmen zur Stabilisierung des Stromnetzes bereits 2015 die Milliardengrenze geknackt hätten.

16.11.2015

 

Energiepolitisches Manifest 2.1 „Argumente für die Beendigung der Energiewende“

 

Von Günter Keil – mit Beiträgen von Frank Endres, Harald Klinkert, Michael Limburg, Burkard Reimer und Hans Stirnberg

 

Im Februar 2014 erschien das erste „Energiepolitische Manifest“ der Autoren G. Keil, M. Limburg und B. Reimer, das eine Abrechnung mit der deutschen Energiepolitik darstellte. Es wurde im Internet publiziert, auch als Broschüre gedruckt und fand ein starkes Echo, weil es den zahllosen Bürgern, die von sich aus die Sinnlosigkeit des deutschen Sonderweges und dessen negative Folgen für alle erkannten, eine umfangreiche Anzahl von Sachargumenten und verständlichen Erklärungen zu diesem nicht einfachen Gebiet bot.

 

Beitrag lesen bei EIKE-KLIMA-ENERGIE.de!

Energiepolitisches Manifest 2.1 - November 2015
Manifest 2.1 lang 1.pdf
PDF-Dokument [5.9 MB]
Energiepolitisches Manifest - Kurzfassung vom 31.01.2014
Energiepolitisches_Manifest_31-01-2014_2[...]
PDF-Dokument [345.9 KB]

05.09.2015

McKinsey: Zentrale Ziele der Energiewende unerreichbar

 

Kernaussagen

  • Die Verringerung der Treibhausgas-Emissionen um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 im Vergleich zu 1990 sei „unrealistisch“.
  • Nach Prognosen wird die EEG-Umlage bis 2023 von heute 6,17  Cent auf 7 bis 8 Cent pro kWh ansteigen.
  • Der deutsche Kunde zahlt für den Strom 41,1 Prozent mehr als im europäischen Durchschnitt.
  • Bei den Transportnetzen hat sich die Lage eher noch verschlechtert, die Zielerreichung „muss mittlerweile insgesamt in Frage gestellt werden“.​

Umweltruf.de und Welt.de berichteten ausführlich.

04.08.2015

 

9 Fragen zur Energiewende

 

beantwortet Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke auf Eike-Klima-Energie

 

In den "9 Fragen zur Energiewende" werden die notwendigen Informationen zur deutschen Energiewende in übersichtlicher, knapper Form an die Hand gegeben. 

 

Die Undurchführbarkeit der Energiewende wird immer deutlicher. Physik und solide Technik lassen sich nicht durch politisches Wunschdenken ersetzen.
 

Windindustrie-Anlagen und Solarzellen können die fossilen Brennstoffe nicht ersetzen. Die Gründe: zu geringe Leistungsdichte, fluktuierende Stromerzeugung (Flatterstrom) und die prinzipielle Unmöglichkeit Strom unter vertretbaren Umständen in großem Maßstab zu speichern.

 

Insbesondere Windindustrie-Anlagen weisen einen extremen Flächenverbrauch auf, zerstören Landschaften und Wälder, töten Flugtiere in großem Umfang und schädigen Anrainer gesundheitlich durch Infraschall.

 

Inhalt

1. Frage: Wie wichtig sind Kohle, Erdöl, Gas, Uran, Wind, Sonne, Energiepflanzen für unsere Energieversorgung?

2. Frage: Was bedeutet „Energiewende“?

3. Frage: Was bedeutet das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), was hat es bewirkt?

4. Frage: Welche Umwelt-Auswirkungen haben Kohle-, Gas-, Uran-, Wind-, Sonnen- und Energiepflanzen-Strom?

5. Frage: Was sind die technischen Nachteile von Windrädern, Photovoltaik und Energiepflanzen?

6. Frage: Was sind die technischen Vorteile von Windrädern, Photovoltaik und Energiepflanzen?

7. Frage: Wie hoch sind die Kosten der Energiewende, schafft die Energiewende neue Arbeitsplätze?

8. Frage: Wo bleiben die neuen revolutionären Techniken, welche die Energiewende zum Erfolg führen werden?

9. Frage: Wenn wir fossile Brennstoffe verfeuern, sind wir dann nicht verantwortungslos gegenüber unseren Nachkommen? 

 

Weitergabe und Verbreitung der PDF-Datei sind vom Autor erwünscht.

9_Fragen_zur_Energiewende_3Aug15.pdf
PDF-Dokument [146.8 KB]

27.06.2015

 

Finanztreff.de vom 13.05.2015

 

Ifo-Chef Sinn sieht Grenze der Energiewende schon heute erreicht

 

Der Chef des Münchner ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, sieht den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland bereits jetzt an seine Grenzen stoßen.

 

Sinn führt das auf fehlende Stromspeicher zurück. "Die Energiewende hat das mögliche Maß bereits erreicht", sagte der bekannte Wirtschaftsprofessor am Mittwoch bei einer Fachkonferenz in Berlin.

 

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23.06.2015
 

Elektro-Energiespeicherung, Notwendigkeit, Status und Kosten

 

von Helmut Kuntz

 

Speicherung von Ökostrom – problemlos realisiert und billig?

 

In dieser kleinen Artikelserie informiert „EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie“ über die Themen

 

Teil 1 Kurzinfo EEG und EEG Vergütungssätze, Einspeise-Ganglinien

 

Teil 2 Stromspeicher Basisinfo, Preisbasis

 

Teil 3 Kosten verschiedener Energiespeicher-Technologien

 

20.04.2015

 

Hintergründe zur Energiewende

 

Batterien ohne Power und Windindustrieanlagen mit Gesundheitsgefahren

 

Der Deutsche Arbeitgeberverband informiert in einer Reihe von Beiträgen über Hintergründe zur Energiewende. In der neuesten Folge führt Holger Douglas ein Interview mit Prof. Dr. rer. Nat. Frank Endres, Professor für Elektrochemie an der TU Clausthal und Lehrstuhl-Inhaber des Instituts für Elektrochemie.

 

Prof. Dr. Endres erläutert darin den derzeitigen Stand der Batterieforschung und die Auswirkungen auf die Energiewende. Zudem geht Professor Endres auch auf das Thema "Infraschall" und die damit einhergehende Wahrscheinlichkeit gesundheitlicher Schädigung ein.

 

Lesen Sie das aufschlussreiche Interview auf der Webseite des Deutschen Arbeitgeberverbandes.

Veröffentlicht am 03.11.2014

Energiewende ins Nichts

ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

Hans Werner Sinn erläutert die Risiken und Gefahren einer politisch getriebenen Energiewende ohne ingenieurwissenschaftliche "Produktreife" und basisökonomischen Verstand.

04.08.2015


Die Energiewende ist bereits gescheitert

Von Günter Keil

Veröffentlicht am 14.02.2012 bei science-skeptical.de

 

Günter Keil arbeitet mit profunder Kenntnis die technischen, ökonomischen und ökologischen Irrtümer der „sogenannten Energiewende“ auf. In zwanzig Kapiteln beleuchtet Günter Keil ALLE Aspekte, die bei einer Energiewende betrachtet werden sollten.

 

Beitrag lesen bei www.science-skeptical.de

Deutsche Wildtier Stiftung will mit neuem Aufkleber Bürgerproteste unterstützen

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2. Offenlage Regionalplan Südhessen; Mehr erfahren: Bild anklicken!

Vernunftkraft: Kompendium für eine vernünftige Energiepolitik

Energiewende – wo wir wirklich stehen (November 2017)

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Quelle:Bayerische Staatsforsten www.baysf.de

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